Magus The Awakening

Magus

Spielleiter: Roman
Freya (Lucy McGregor, 3.? Oktober 2006) - Sebastian
Diana (Caro alias Juliane Mennekes) - Sebastian
Persephone (Sabine Schwarz alias Michaela Hannenmüller) - Mira
Nemo (Agamemnon) (Linus Black alias Maximilian Schwarz) - Svenja
Ulysses (Uwe alias Urs Wölfli) - Michael
Akasha ( 4.? Oktober 2007) - SL

Kleines Wörterbuch

Erzmagiertum: siehe unten


16.05.2010

Freya und Persephone haben sich beim örtlichen Konsilium um Aufnahme beworben und bekommen vom Herold Avesta Aufgaben gestellt: Erst müssen mehrere Autos gewaschen werden und dann gilt es, einen schimmeligen, verstaubten Kellerraum voller alter Papiere in Ordnung zu bringen. Die Akolythen bewahren Geduld und finden bei der Aktion ein hinter das Regal gerutschtes, altes Buch. Es handelt sich um den Reisebericht eines Friedrich, der sich – soweit noch erhalten und lesbar – von Mai 1872 bis September 1872 auf einer Erkundungsfahrt in den mittelamerikanischen Dschungel begeben hat. Die Reise war offenbar schwer und verlustreich, und auch Friedrich kehrte wohl nicht wieder nach Hause zurück, wie sein Begleiter Heinrich im Anhang 1874 bemerkt. Er ist bei Erreichen der fünfeckigen Pyramide verschwunden.

Die beiden kopieren das Buch heimlich und stellen Nachforschungen an, das Original kommt an seinen alten Platz zurück. Die Putz- und Reorganisationsarbeiten werden schließlich erfolgreich beendet und die beiden ordentlich als neue Mitglieder in das Konsilium aufgenommen. Ihnen stehen jetzt u.a. die beiden Mannaquellen der Gemeinschaft zur Verfügung.

Die Magi machen weitere Nachforschungen bezüglich des im Manuskript abgebildeten Sonnenszepters, das im Museum von Mexiko-City aufbewahrt wird, und der übrigen von Cortés geraubten Goldschätze. Es sind ebenfalls Sternenkonstellationen auf dem Reiseweg notiert, so dass Persephone eine grobe Reiseroute ermitteln kann. Die beiden beschließen, sich in Mexiko auf die Suche zu machen, doch vorher fehlt ihnen noch das nötige Kleingeld. Persephone versucht es mühsam mit PC-Hilfe, die irgendwie niemand annehmen will, und Freya nimmt eine Stelle als Filialleiterin bei Schlecker an. Sie geht zum Schein auf die schmierigen Annäherungsversuche ihres Vorgesetzten ein, der sie unter Druck setzen will, weil sie bei der Verfolgung eines Ladendiebes das Geschäft unverschlossen zurückgelassen hat. Allerdings hat er die Rechnung ohne Freya gemacht; eine kleine Erpressung mittels eines gefakten Aufnahmegerätes erbringt zwei Flugtickets der Business Class nach Mexico City.


Der Flug verläuft ruhig, bis den beiden die Unruhe der Besatzungsmitglieder auffällt. Offenbar gab es eine Bombendrohung. Gemeinsam durchforsten sie die Maschine soweit möglich mit ihren Kräften und Persephone kann endlich die Zünduhr im Fahrgestellraum orten. Sie schleichen sich in den Gepäckraum, Freya klettert hinaus und kann die Zünddrähte aus dem Sprengstoffgemisch ziehen und die Bombe von der Bordwand lösen, so dass sie beim Öffnen der Klappen herausfällt. Zufrieden schleichen die beiden zurück in den Fahrgastraum, als es plötzlich Turbulenzen gibt. Die Maschine bockt und rüttelt und plötzlich tut es im vorderen Bereich einen Schlag. Es öffnet sich ein Loch in der Bordwand und der Innendruck fällt rapide. Gegenstände und Menschen werden hinausgesogen, die Maschine sackt ab. Es gelingt den beiden, im Servicebereich zwei Sauerstoffmasken aus dem Schrank zu zerren und sich anzugurten. Als das Flugzeug auf dem Wasser aufschlägt, bricht das Heck ab und sinkt schnell. Eine Stewardess öffnet eine Tür und löst das Öffnen der Notrutsche aus. Persephone gelingt es, mit Hilfe der Stewardess noch einen leicht verletzten, desorientierten jungen Mann mit hinauszuzerren, bevor das Wrack zu sinken beginnt und sie die Notrutsche lösen müssen.



23.05.2010 ----------------------- die Fortsetzung " Die lange Odysee" oder "Hin und Zurück" created by Freya

Was für ein schrecklicher Absturz. All unsere schönen Sachen sind weg. Und dazu auch noch die vielen toten Menschen.
Anscheinend sind ich, Persephone, die Stewardess, welche sich später als Carola vorstellte, und der verletzte Mann "Martin", den die beiden kurz vorm Untergang des Flugzeuges noch retten konnten, die einzigen Überlebenden des Absturzes. Oder? Nein, da ist ja noch einer und der ist mir bereits im Flugzeug aufgefallen. Ein junger Bursche namens Linus, soweit ich erkennen konnte, auch magisch begabt, konnte das Wrack noch rechtzeitig verlassen.
Nun hocken wir hier mitten auf dem Meer in einem gewaltigen Sturm. *Mist*
Und was das schlimmste ist, der Notfallsender der Flugzeuges funktioniert nicht. Wer soll uns hier nur finden? Naja vielleicht erreichen wir ja mit Paddeln das Ufer. Einfach gen Westen, wie damals Kolumbus.

Der nächste Morgen
Weit und breit kein Land. Wenn ich nur nicht so einen Hunger und Durst hätte. Persephone konnte wenigstens etwas Trinkwasser herstellen. Doch sie musste aufpassen, damit die Schläfer keinen Verdacht schöpfen. Also paddeln wir weiter.

Land in Sicht
Ich wusste es doch. Das rettende Ufer ist gar nicht soweit, hab ja schließlich in der Nacht schon Langwelle Florida empfangen.
Doch was ist das für komischen Land? Es ist nur ein paar Zentimeter über der Wasseroberfläche und läuft sich sehr eigenartig. Aber für ein Tier zu groß. Na ja, in seiner Nähe schwimmen Fische, also können wir uns wenigstens was angeln. Nur wie?
Doch gerade als ich mir diese Frage stellte, geschah das Unglaubliche. Riesige Fangarme tauchten aus dem Wasser auf, umklammerten die Insel und zogen sie mit sich in die Tiefe.
Wir paddelten um unser Leben und hätten beinahe Carola verloren. Die Fangarme stellten sich als riesiger Kraken heraus und die Insel als ein gewaltiger toter Wal. Mann, war das interessant. Wenn ich nicht vor kurzem gelernt hätte, dass viele dieser Geschichten und Mythen war sind, wäre ich glaub ich verrückt geworden.
Der armen Carola erging es jedenfalls so. Von da an war sie nicht mehr die Alte. Auch wenn es mit ihrer Fassung schon seit der Landung deutlich abwärts ging.
Doch gegen Abend dann ein Suchflugzeug. JUHU, ich wusste es doch.

Miami
Ein Hubschrauber der Coast Guard brachte uns in ein Krankenhaus in Miami, wo wir gut versorgt wurden.
Am dritten Tag tauchten dann Anwälte der Airline auf und informierten uns, dass wir zurück nach Deutschland gebracht werden sollten und eine Entschädigung von der Airline zu erwarten hätten. Doch he, wir wollen immer noch nach Mexico. Und dies machten wir den Anwälten klar.
Carola und Martin wurden wieder nach Deutschland gebracht. Persephone, ich und dieser Linus blieben in Miami. Doch als wir aus dem Krankenhaus kamen, sahen wir schon in die Linsen von mehreren Kameras. "Hey, are you 3 of 5 survivor's from flight ...". Ich roch sofort die Möglichkeit, Geld zu machen. Linus und Persephone zogen sich statt dessen sofort ins Krankenhaus zurück und entkamen dann. Na ja bleibt mehr für mich.

Das Hilton
Boh, die Reporter mit denen ich einen Deal gemacht habe, haben mir eine Suite im Hilton organisiert. Soviel zu essen hatte ich schon lange nicht mehr.
Und dann dieses Bett. Und das Beste, sie haben mir für meine Geschichte 20.000 US Dollar angeboten und weitere monatliche Gelder, wenn ich in einigen Shows auftrete. Und morgen gehen wir erst mal shoppen.
Die nächsten zwei Tage waren sehr ereignisreich. Ein Auftritt bei Radio Florida und in ein paar Tagen ein Auftritt bei Opra. Juhu. Ich glaub ich bleib noch etwas hier.
Und dieser Blödsinn, den Persephone erzählt. Wir seien verflucht. Seit wir dieses Buch gefunden haben, hab ich eigentlich nur Glück. Erst diese Flugreise per Business Klasse und dann noch diese Möglichkeit, berühmt zu werden. Na ja, der Flugzeugabsturz war vielleicht nicht ganz so glücklich, aber "shit happens".
Hmm, warum riecht es hier nach Gas, ich glaub ich geh mal und sag an der Rezeption Bescheid.

Der Weg hinunter gestaltet sich schwieriger als erwartet. In den mittleren Etagen höre ich Maschinengewehrfeuer und dann löst sich noch ein Treppengeländer. Und nachdem ich fast abgestürzt und von einer herabstürzenden Treppe erschlagen werde, muss ich mir an der Rezeption noch anhören, ich soll doch bitte Ruhe bewahren, der Manager kommt gleich. "Nooooooo! I'm waiting outside". Mein Glück, denn kaum dass ich aus dem Hotel bin, explodiert das Hotel. "Haaa, I've said, phone the fire department". Aber so langsam glaub ich doch an diese Sache mit dem Fluch. Oder kann man vielleicht noch mehr Geld aus diesen Geschehnissen machen? Na ja erstmal such ich Persephone.

Auf nach New York
Persephone und Linus erging es auch nicht besser. Als sie gerade in ihrem Motelzimmer saßen, kam ein Auto durch die Wand gerauscht.
Nach reiflicher Überlegung kamen wir dann auf die Idee, dass der Fluch mit der Nähe zu der Pyramide zu tun hat. Wir entschlossen uns, einen Bus nach New York zu nehmen und zu prüfen ob die Idee richtig ist. In New York angekommen, ohne weitere Zwischenfälle, entschlossen wir uns, zuerst diesen Fluch los zu werden und heuerten auf einem Frachter zurück nach Europa an.
Es gab zwar am Anfang Probleme mit dem Zoll und meinem Pass, dann einige Lecks und verlorene Container, doch letzendlich liefen wir direkt in Hamburg ein. Und ich meine damit direkt in Hamburg. Das Schiff war manövrierunfähig und der Antrieb konnte nicht abgestellt werden. Doch dadurch konnten wir unerkannt vom Schiff gehen und bekammen dazu noch 1.000 Dollar Heuer.

Zurück ein Eichburg
Wieder in Eichburg suchten wir sofort Avesta auf und baten sie, uns zu helfen den Fluch los zu werden.
Kurze Zeit später rief Tara an. Eine Magierin der Silver Ladder. Sie erlöste uns vom Fluch - gegen einige Wünsche natürlich.
Na ja, werden wir schon irgendwie erfüllen.
Und von der Airline bekamen wir auch noch Schmerzensgeld. Ach ja und Linus hat uns seinen Schattennamen gesagt. Er nennt sich Agamemnon.

Und was jetzt? Ganz einfach der Fluch ist weg? Wirklich? Das sollten wir ausprobieren, also ab nach Mexico. Nochmal und diesmal noch besser ausgerüstet. Und vorher schonmal ein Trekking Test im Taunus.

Mexico
Juhu diesmal haben wir es geschafft. Wir sind in Mexico. Das Zepter im Museum war sehr interessant und wie wir bereits dachten viel älter als die Azteken. Und es war mal irgendwann magisch.
Weiterhin fanden wir ein Diadem, welches hochmagisch ist, und aus der aztekischen Zeit stammt. Und ich sah dort einen Formwandler.
Sehr interessant.

Aber jetzt ab in den Urwald. Wir machten uns auf dem Weg und am Anfang lief alles sehr gut. Doch schon bald gab es die ersten Schwierigkeiten. So zerstört ein hungriger Leopard fast unser Zelt und ab einem bestimmten Gebiet fing es an, in Strömen zu gießen. Persephone stellte schnell fest, dass das ein Schutzzauber für etwas war, das tief im Urwald versteckt lag. Unser Ziel.
Wir kämpften uns also voran und am 4. Tag fanden wir die Anhöhe, von welcher wir im Buch gelesen hatten.
Die Anhöhe erwies sich schnell als ein verstecktes Tal, in dessen Mitte die ersehnte Pyramide stand. Doch was war das? Verteilt im gesamten Tal standen riesige Säulen. Diese makierten eine Spirale aus energetischen Ley-Linien, welche ihr Ende mitten in der Pyramide fanden. Was also tun?


30.05.2010 - 1. Mail von Agamemnon an seinen Lehrer ----------------------------------------------------------------------------------------------

Dear Atreus,


did I tell you about that weird pentagonal pyramid we found in the jungle? The whole valley is shaped like a pentagram and there is one huge stone pillar in every corner. A curved row of smaller pillars is leading from each of them into the middle of the valley, ending at one corner of the pyramid. Halfway down the hills there is a a clearing facing each edge of the pyramid (or the valley - for their corners point into the same directions) and there were interesting sites to be found.


On the first clearing there is a huge (approx. 4 m diameter (?) ) in-ground stone pentagram with human bones on it but we couldn't detect signs of any spells and the people seem to have died through falling.

On the second clearing there are snakes everywhere, especially in the pentagonal pitch which has about the same size as the stone pentagram. Guess they are drawn towards it by the life-related spell we detected. We didn't choose to go close enough to be able to find any human remains though. Neither did we on the next clearing, where we found another life-related spell and an enormous anthill.

The fourth clearing harbours a pool of quicksand caused by the river that flows by and the small lake next to the sand. There we didn't find any spells either, on the contrary to the next and last clearing where a fate-related spell is detectable. Although the warmth of that spot made us a little uneasy, we set up our camp there and did not encounter any problems caused by foreign magic yet.


We knew that trying to enter the pyramid might cause disappearance, so we first tried to interrupt the constant flow of magical energy that is led to the pyramid through the stone pillars and apparently comes from the Ley-knots (?) situated at each outer corner pillar. But displacing the Ley-knots (?) as well as destructing pillars only brings out a golem that comes down the pyramid and repairs the damage immediately. Afterwards it just goes back to the top of the pyramid as if no protection spell existed.

One of my mates, Persephone, tried that as well and disappeared - of course: the pyramid is sheltered by a massive magical shield that lets nothing in or out. There is an enormous hemisphere of energy around it and although I know that you are hardly ever interested in magic that hides away in "natural surroundings" like this, even you would be impressed!

So while I was still trying to scry Persephone (unfortunately, I don't have her real name yet and though she's a little like a mother or older sister to me and has already taught me some basic knowledge about Prime, she's very secretive about herself, doesn't trust me at all and still keeps some kind of a strange distance between us), she reappeared. Apparently, the magical shield had catapulted her into the quicksand and she had luckily managed to get out of it alive.

After some experiments we found out that, from whatever side one tries to enter the pyramid, one is always thrown into the quicksand and that even counts for all other living things like animals or plants. Only dead objects like stones remain lying on the stairs of the pyramid when thrown through the shield.

We nearly racked our brains out to come up with an idea for how to pass the protection barrier and luckily I had a dream that indicated that we might enter with some sign on our foreheads, so we copied the old sign for "guardian" or "border crosser" that the golem has on its forehead and it actually worked!


But what was the first thing Freya, our other mate who had just recovered from a serious injury caused by a fight with a leopard (?), did? Greedily taking possession of a small chest - that is protected by a spell which curses everyone who dares touching it. She nearly got her fingers cut off while trying to get at the money inside. What's the use of all magic in the world, if some peoples' greed makes them forget everything about it?!

Anyway, since none of us is able to undo curses, she'll have to live with it for a while and we went on to examine the interior of the pyramid. Its material got hardened by spells and the hall we had entered through the only opening we found, ends at a huge silver (?) door with a picture showing a meditating mage and an inscription saying "Through your Oneiros your path is leading. The victory over your demon is the key."

So we meditated, which brought us back to some important events in our childhood and youth, where we met our inner demons indeed!

After having woken up, we had really passed the door and found ourselves within the pyramid - completely naked! Now that is one interesting protection mechanism!


So for the present, I'll have to bid you farewell since I have to deal with this weird pyramid and the interesting situation within...


Greetings from the jungle,

Agamemnon




12.06.2010 - 2. Mail von Agamemnon an seinen Lehrer ----------------------------------------------------------------------------------------------

Dear Atreus,


it's me again with news from the jungle. Actually, we're already back in Europe but I guess you want to know how we got on within the pyramid.


The room in which we appeared completely naked contained a pentagram on the floor, a lot of dust and a cupboard with dirt and dust in most compartments except for two, which were obviously magically protected, absolutely clean, and each held a bundle of blue cloth. Since we couldn't get through the protection spell, we (cleverly enough!) destroyed all the traces of the person who had been there before us and left the room through the only door (at one of the corners, for it was pentagonal, of course).


In the first room, there had been a large crystal at the ceiling that shed a lot of light but the corridor was pitch dark. Luckily, Freya knows a spell that enabled us to see in the darkness. We could see nearly everything and the only drawback was that it was only black-and-white, which was of course acceptable, concerning the circumstances.


At the end of the corridor there is another pentagonal room with the inscription "path of destination" and five doors made of rock, lead, iron, silver and gold. Freya knew her path so she opened the golden door, which revealed a pentagonal doorless room which is dark except for the flashes of lightning, that flicker around the wall. The room is golden with a cup containing some liquid in the middle and 5 items arranged around it: a gauntlet, a key, an arrow, a coin and a book. The door could only be closed from within and none of the others could be opened at the same time. So she closed the door and left us trying to decide which of the other doors to take.


I chose the silver door because I remembered that our watchtower had coins attached to it but didn't know which material they were made of. Well, at least it didn't matter much, the room looked a lot like the golden one except that everything was silver, there were no flahes but mirrors in which I could see myself getting older or younger. Later, we found out that basically, all the rooms look the same, i.e. they all have this cup with a liquid inside and the five items arranged around it, just made of different materials. It doesn't much matter which item one takes, one is transported into a room of the corresponding path which looks a lot like the first room, only that the items are replaced by five tarot cards showing the moon, the devil, death, strength and the fool. I had taken the key, which took me to a golden room but then the choice was clear and picking death brought me into a square-shaped room with grey walls and one skull on a pillar at each of the corners: a human, a reptile, an ape and a cat of prey. In the square rooms (one for each path as well, although I've only been in my own) there is a door out and a cup with a liquid. Without thinking too much, I drank the black fluid and felt my mana stock being regenerated. Since nothing else happened, I left through the door and met the others that had gone through a similar set of rooms. Luckily, Persephone, who was no longer under Freya's darkness sight spell, picked a room which is enlighted by fires burning in huge basins.


In the next corridor, crystals are attached to the ceiling again, but most of them are broken. Next time we saw one that worked, we took it out of the stone wall and used it as a lantern so that Freya didn't have to put so many spells on us.

We came to a rectangular room where the floor consists of huge square stone plates with signs of the old language on them. There was a stone statue, which we suspected to be Friedrich Loess, that seemed to have been petrified while trying to run across that room. But one man's meat is another man's poison and this was a warning to us, not to take any wrong steps in that room! In the entrance, Persephone and Freya deciphered a text written on the floor: "Out of fright comes consideration, but choose your fear with wisdom." We realised that we had to build a word or sentence out of the letters written on each stone plate. Since Friedrich Loess had not been petrified instantly, we guessed that his path had been correct in the beginning and began with those letters. In the end we found the good advice "Fear your power!" and crossed the room without any problems, using only those plates.


After a short discussion, I just moved the Friedrich Loess statue a bit back to the plate which is safe and the petrification fell off him. After about 100 years of being a stone, he was astonishingly alive! I hope you are not offended, that I agreed to some sort of an apprenticeship as an exchange for informing him how the world changed within the last 100 years.


We came to a room with 13 pillars with one of the practices on each. It used to be a library but except for one magically protected cupboard and some books made out of stone or metal, everything was destroyed by time. There is only one huge bolted door with the inscription "Here, imprisoned by the five elements, rests Zetlach, eater of the truth. A slave he shall be, in his own immortality." After unsuccessfully trying to find some way out of the pyramid, Friedrich Loess convinced me that the door was worth a try and opened it by attaching each element to its corresponding sign on the door. It opened and we came to an interesting room which is very difficult to describe. It is in one of the five corners of the pentagonal pyramid, so there are five of these rooms. Each of them has a large crystal in the corner, which faces an opening in the opposite wall, that appears every now and then. Then, an enormous beam of energy flashed from the crystal through the opening to a point in the center of the pyramid. The opening closes again, when the inner wall, which is the same for all five of those outer rooms and is shaped like a cylinder, moves into one direction, to open a gap in the next room and so on, until it returns. To make matters even more complicated, there are two smaller cylinders within the larger one that move differently and have more gaps. In the center of the pyramid, there is a fourth cylinder (this one is stationary, at least) with five huge gaps, revealing another huge crystal inside, which receives the beams of energy from the outer crystals. After having received five of those flashes, it sends a beam up through a whole in the center of the ceiling to the top of the pyramid.

Between each two gaps, there is some kind of a lever, which Friedrich Loess just switched, ignoring our worrying objections. But that was just the thing to do! Turning all five levers stops the whole mechanism. Instantly, the protection shield over the pyramid vanished.


Friedrich Loess showed me how to destroy some outer wall together with him so that we could get out and took the various trophies home with us. Of course, the spells from the shelves in the library were lifted as well and we found extremely interesting books about several higly absorbing topics like the building of thaumium (?), soul stones, astral journeys and so on. I bet, there is a lot you could get out of that for your research as well. Just tell me what you are interested in the most and I'll try to get you a copy of it.


So now we are a bit busy working on our discovery and the materials we took with us but I just thought you'd probably be interested in how our adventure evolved (hope, you don't mind me talking rather about what we did than what we saw; I think it might be easier to describe the wonders orally during our next meeting) and what could be found in such weird places as the South American jungle.


Greetings from Germany,

Agamemnon



12. und 26.06.10

---- Tagebuch Freya
  • So nun sind wir wieder zurück Eichburg und der Alltag beginnt wieder (faul auf der Couch rumlungern). Oder nein, ich sollte mir nen Job suchen, schließlich sind wir jetzt zu dritt und brauchen eine größere Wohnung. Also mal schauen, was sich so findet.

  • Persephone kam auf die Idee, dass wir eine neue Wohnung möglichst in der Nähe einer Manaquelle suchen sollten. Und da diese Quellen oft in der Nähe von Ley-Knoten zu finden sind, mache ich mich auf die Suche. Diese Suche hat leider keinen Erfolg und zudem bin ich beinahe im Industriegebiet überfallen worden. Zum Glück war der Typ jedoch zu langsam, so dass ich entkommen konnte. Man was bringt mir diese Magie, wenn ich mich nicht anständig wehren kann? Naja, nochmal werd ich auf jeden Fall nicht klein beigeben.

  • Neue Idee, wir beanspruchen einfach das alte Fachwerkhaus für uns. Es soll eh verkauft werden, wieso nicht an uns. Dazu sollten wir jedoch vorher klären, wie teuer das wird und ob das Konsilium was dagegen hat.

  • Toll, das Haus kostet in etwa 80.000 Euro, das ist zu machen. Vor allem da eins meiner Vorstellungsgespräche gut verlaufen ist und auch Agamemnon nun einen Job hat. Nur die Sache mit dem Konsilium ist noch nicht klar. Es wird eine Anhörung geben. Na mal sehn. In der Zwischenzeit kann man sich ja an die Übersetzung unserer neuen Bibliothek machen. Und außerdem werde ich mich an die Weiterentwicklung meiner Arkana machen. Also frisch ans Werk. Ach ja, unsere Fundstücke, wir brauchen doch Geld.

  • Super, wir konnten den Blitzstab, die Feuerschale und ein Geschichtsbuch der Menschen vor 4000 Jahren als Pfand abgeben und erhielten unglaubliche 60.000 €. Jetzt können wir das Haus kaufen. Und mit meinem Können bekommen wir es sogar günstiger.

  • Juhu, das Haus haben wir für 75.000 € bekommen und das Konsilium hat knapp für uns entschieden. Jetzt können wir unser Haus in Besitz nehmen. Hmm, das wird viel Arbeit. Aber zum Glück besitzt Agamemnon ein paar gute Zauber für die Restaurierung. Nur wie ich das alles erledigen soll, weiß ich noch nicht. Neuer Job, Haus renovieren und die Schulung von Tara, die letzendlich damit verbunden ist, dass ich bei ihr Hausmädchen spiele. Na mal sehn.

  • Hu, jetzt wird es interessant. Agamemnon scheint auf der Arbeit irgend ein Problem zu haben. Oder besser gesagt sein Kollege. Anscheinend schaltet sich bei dem der PC ständig ab, wenn er wichtige Aufgaben fast abgeschlossen hat oder wenn er speichern möchte. Und laut Agamemnon sollte er dies eigentlich nicht tun. Und zudem scheint dieser Absturz durch irgend eine Art von Zauber hervorgerufen zu werden. Nur dass in seiner Firma kein anderer Magier arbeitet. Mal sehn, wie sich das weiterentwickelt. Naja und bei mir ist Zickenkrieg. Die Firma sagt, dass sie für die Messen nur ein paar Models braucht. Und damit fängt es an. Zum Glück bin ich zu alt, um als wirkliche Konkurenz angesehen zu werden. Naja, vielleicht hilft mir das, um aus dem Hintergrund operieren zu können. Die Schnepfen sollen sich ruhig zerfleischen.

  • Oha, soweit Agamemnon herausbekommen hat, fing der ganze Spaß an, als ein Kollege Selbstmord beging und allem Anschein nach ist das Gespenst von diesem für das Problem verantwortlich. Also waren wir auf dem Friedhof, um das Grab zu finden und das Gespenst zu fragen, was es hier hält. Na ja, Dirk Ammerbacher haben wir dort nicht gefunden, aber dafür einen kopflosen Biker, der sein Motorrad repariert haben möchte und eine Familie, die verhindern möchte, dass ihre Tochter einen Dealer heiratet. Ho und schon haben wir einige Aufgaben und lernen mit Gespenstern umzugehen. Na mal sehn, was das wird.

  • So, als erstes die Familie. Wie schaffen wir es, dass die Frau den Penner verlässt? Nach einigen Überlegungen kam Agamemnon auf die Idee, eine Bettszene mit dem Mann darzustellen. Mann, warum lass ich mich nur dazu übereden? Das war viel Arbeit. Erst ein perfektes Hologramm von dem Typ erstellen und dann freizügig posieren. Aber es hat geklappt. Ich bin in die Hotelsuite, als der Mann raus ging und hinterließ ein Foto. Mann, die Freundinnen der Braut sind ja absolut blind. Die laufen einfach über das Foto, ohne es zu sehen. Nur als sie ein Foto im Brautkleid finden, kommen sie auf den Trichter, es ihrer Freundin zu zeigen. Mann, in der Haut von diesem Typen möchte ich jetzt nicht stecken. Aber wir haben es geschafft. Die Hochzeit ist verhindert und die Eltern erlöst. Ach ja, zudem fand ich noch die Reste von dem Motorrad auf der Müllhalde. Und jetzt ist Agamemnon dran.

  • Hmm, typisch Mann, sein Kollege interessiert Agamemnon überhaupt nicht mehr, nur noch dieses scheiß Motorrad. Außerdem ist er der Ansicht, dass sein Kollege für seine Lage selbst verantwortlich ist, weil er fies zu diesem Dirk war und der sich wohl wegen ihm umgebracht hat. Was für ein Schwachsinn. Na ja, jetzt muss ich wohl ran. Zum Glück hilft Persephone mir. Wir finden Dirk an der Kirche und finden heraus, dass dort vom Kirchturm gesprungen ist. Als wir ihn auf seinen Kollegen ansprechen, wird er super wütend und verschwindet. Sofort war mir klar, dass sein Anker Agamemnons Kollege ist und er diesen vernichten möchte. Wie können wir es nur schaffen, dass er davon ab lässt?

  • Mann, die Idee mit dem magischen Schwert war echt gut. Doch leider will der Magier, der es besitzt auch für die Miete etwas. Und jetzt? Na ja, was schon, nachdem Agamemnon sich wie ein A.... verhalten hat, hab ich mir das Schwert doch geholt und bin jetzt zum Haus von Heinrich gegangen. Der Geist war natürlich schon da und redete ihm ein, sich umzubringen. Mann, ich muss da rein! Doch die Macht des Geistes war stark. Er schaffte es, Heinrich an uns vorbei zu bringen und mit dem Auto zu fliehen. Uns war klar, dass sie zur Kirche gefahren sind. Als wir dort ankamen, stand Heinrich schon oben und meine Versuche ihn zu beruhigen schlugen fehl. Er sprang. Dafür sollte Dirk nochmal bezahlen, doch ich kam zu spät. Na ja, ich hoffe Gott bestraft ihn. Auf jeden Fall will ich von Agamemnon erstmal nichts wissen und zum Glück geh ich bald auch auf meine erste Messe. Ach so, und einen Tag später stand plötzlich ein anderen Magier in unserem Haus. Er nennt sich Absimiliat. Na mal sehen, ob wir ihm nochmal über den Weg laufen.


04.07.2010

Während Agamemnon brav arbeiten geht und abends am neuen Motorrad herumschraubt, gönnt sich Freya den Zickenkrieg bei der Arbeit, der langsam interessantere Formen annimmt. Und Persephone? Die langweilt sich etwas und werkelt am Haus herum, wenn sie sich nicht im Athenaeum schlau macht, wie die hauseigene Quelle besser geschützt werden kann. Umso interessanter findet sie es, als Freya eines Tages von Zirkusplakaten erzählt. Zirkusplakaten, die arkane Runen tragen. Ein Maestro namens Dominius wirbt für seine übersinnlichen Fähigkeiten. Avesta wird informiert und schickt auch Thesan, die Schildwache, zur ersten Vorstellung am Sonntag. Dabei ist Dominius als Durchreisender seit Jahren in Eichburg bekannt und bisher nicht negativ aufgefallen.

Als sich Persephone am Samstag doch noch einmal ins Athenaeum aufmacht, muss sie entdecken, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht: Im zweiten Stock entdeckt sie ein offenstehendes Fenster und nach dem Eintreten auch Blutspuren am Boden. Vorsichtig schiebt sie sich zwischen den Regalen vorwärts. An einem Regal befindet sich eine kleine, bereits angetrocknete Blutlache und ein Haufen Schutt. Es handelt sich um eine Art Buchstütze in Form eines Gargylen, der wohl vorher in diesem Regal stand. Man kann noch erkennen, dass seine Fänge blutig sind, es liegt eine schwindende Resonanz auf ihm. Sonst scheint nichts verändert; es könnte lediglich sein, dass ein Buch fehlt. Persephone nimmt eine Blutprobe. Eine kurze Untersuchung erweist, dass die Gargyle offenbar zur Verteidigung des Athenaeums gehören, die anderen sind noch aktiv. Entsetzt ruft sie Freya an, bis ihr einfällt, dass sie die anderen nicht ins Athenaeum holen kann. Avesta erreicht sie nicht, also schlägt sie bei Eira Alarm. Sie hatte ihr erst kürzlich das Arkanum Death nähergebracht. Versteht sich von selbst, dass sie Persephone angewiesen hat, nichts anzurühren. Die erkundet jedoch erst einmal die oberen Stockwerke. Das Haus steht leer. Dort, wo das Fenster offensteht, findet sie auch Kletterutensilien - der Eindringling scheint tatsächlich hier eingedrungen zu sein. Aber wer kann von der geheimen Ordenseinrichtung wissen?!

Neugierig, wie sie sind, statten die Drei dem Zirkus am Vorabend schon einen Besuch ab. Das Zelt ist bereits größtenteils aufgebaut, die Wagen sind darum herum gruppiert. Die Artisten wuseln herum und sind alle mit verschiedensten Vorbereitungen beschäftigt. Persephone spürt Anzeichen von Magie auf und beobachtet einen Reitkünstler mit seinem Pferd. Sie betrachtet intensiv der beiden Aura, was zur entsprechend verunsicherten Fluchtbewegung des Artisten führt. Die Aura der beiden ist von festen Bändern umschlungen - sowas hat sie noch nie gesehen! Während sie noch darüber nachdenkt, begegnet ihnen der "Maestro". Etwas erstaunt, dass er von Agamemnon unhöflich angestarrt wird, begrüßt er die Drei als seinesgleichen. Er ist erheblich weniger gruselig und unheimlich, als auf dem Plakat dargestellt, aber das erstaunt wohl niemanden. Agamemnon entdeckt einen Zeit-Zauber, der auf ihm liegt. Überschwänglich und weitschweifend erklärt der Maestro seine Freude über ihren Besuch und gibt ihnen Freikarten für den nächsten Tag.


Am Sonntag erscheinen sie pünktlich zur Vorstellung, genauso wie halb Eichburg, das das Angebot ebenfalls freudig annimmt. Die Vorstellung scheint ausverkauft zu sein. Die Magier verteilen sich strategisch günstig um die Manege und auch Thesan lässt sich in den Reihen nieder. Ein Blick ins Programm ergibt, dass der Maestro direkt vor der Pause und noch einmal im zweiten Teil auftreten soll. Zu ihrer Überraschung erscheint er jedoch bereits direkt nach der Begrüßung durch den Direktor und bereitet sein erstes unheimliches Kunststück vor. Er wählt zwei Personen aus dem Publikum aus, die ihm dabei behilflich sein sollen. Agamemnon und Persephone müssen sich plötzlich dringend um ihre Schnürsenkel kümmern, während Freya unschuldig in die Manege blickt. Sie und ein anderer Gast namens Hermann werden ausgewählt und mit viel Brimborium hinter die Kulissen geführt. Dort bekommen sie den Eintritt zurück und werden angewiesen, abzuwarten, bis sie wieder hinausgeschickt werden. Leicht beunruhigt beobachten Agamemnon und Persephone das Geschehen, können jedoch weiter nichts Ungewöhnliches erkennen. Vor der Pause tritt der Maestro wieder auf und holt mit Blitz und Donnerschlag die frisch geschminkte Freya in die Manege. Er will seine Kräfte beweisen und aus ihrer Vergangenheit berichten. Und tatsächlich! Er kennt tatsächlich einige Details aus ihrer Vergangenheit! An seinen Kräften scheint tatsächlich etwas dran zu sein. Als er ihr dann prophezeit, in einigen wenigen Jahren ein Kind zu bekommen und kurz darauf zu sterben, erscheint das nicht ganz so überzeugend. Schließlich holt er Hermann zu sich. Seine Maske ist sehr gelungen, so hohlwangig und bleich er dort steht. Er bewegt sich nurmehr ruckartig und unbeholfen und spricht nur mühsam. Da stimmt doch etwas nicht!!! Die Magier sitzen mit gesträubtem Nackenhaar wie versteinert auf ihren Sitzen. Dass der Mann verneint, Hermann zu sein ("Ich bin Dominius") und sich schließlich mit den Worten "Gib mir Deine Seele!" auf den Maestro stürzt, löst die Lähmung. Es ist ein Dämon! Und das auch noch inmitten unter Hunderten von Zuschauern... Der Maestro weicht zurück und die Zuschauer werden gebeten, sich zur Pause zu begeben. Agamemnon eilt dem Maestro zu Hilfe, während sich Persephone ungeheuer hilflos vorkommt. Von Hermanns Brust aus entfalten sich Schriftrollen über seinen Leib. Sie wirken wie eine Rüstung gegen die Angriffe der Magier. Derweil hat Agamenon den Maestro gepackt und hinter den Vorhang gezerrt. Thesan ist von den Rängen herabgestiegen und nähert sich dem Dämon. Freya und Persephone versuchen sich in Licht- und Schattenspielen, um das Geschehen vor dem Publikum, das das Zelt nur langsam verlässt, zu verbergen. Dadurch wird jedoch der Dämon auf Freya aufmerksam und er schleudert eine Art Buch auf sie, das fast wie ein Vogel auf sie zuflattert. Persephone kann den Zauber gerade noch brechen, bevor es auf Freya trifft. Da wirft Hermann eine sich immer weiter entrollende Papierzunge hinter dem Maestro her hinter die Kulissen. Wie ein überdimensionaler Bolzen fährt das messerscharfe Papier von hinten durch seinen Oberkörper. Blut dringt aus seinem Mund und Hemd. Agamemnon wendet sich zurück, nachdem er einen verängstigten Artisten um sein Feuerzeug erleichtert hat. Er schleudert es dem Dämon entgegen, der die "Papierzunge" mit einem Ruck wieder zurückzieht. Kurz bevor das brennende Feuerzeug den Dämon erreicht, beginnt sich dort alles zu verlangsamen. Wie in Zeitlupe bewegt sich der Mann vorwärts, dem Feuer entgegen. Bis es schließlich auf ihn trifft und ihn in aufsprühenden Flammen vergehen lässt. Als die Spannung abebbt, wird man sich der brennenden Manege gewahr. In Windeseile breitet sich das Feuer über Sägemehl und Zeltplanen aus, Rauch beginnt das Zelt zu füllen. Alles springt in verschiedene Richtungen fort, zum Glück war das Publikum schon draußen gewesen. Aber nein, da ruft ein Mädchen unter den Rängen nach seiner Mutter! Fluchend quetscht sich Persephone unter den Bänken hindurch und nimmt sich des Kindes mit seinem Riesenhasen im Arm an. Sie versucht, eine Stelle in der Zeltplane zu finden, wo sie hindurchkommen können. Leider reicht es nur, um das Kind hindurchkriechen zu lassen, sie selbst passt nicht hindurch. Also sucht sie sich eine Schwachstelle oder einen Durchgang. Genauso Agamemnon, der auf der anderen Seite versucht, herauszukommen. In der Bedrängnis scheinen ihn seine Kräfte verlassen zu wollen, erst in letzter Sekunde gelingt es ihm, die Zeltplane zu formen und zu durchbrechen. Hustend und spuckend gelangt er ins Freie. Persephone schafft es dann, eine Naht in der Plane zu finden und diese so zu schwächen, dass sie herausbrechen kann. Hastig sucht sie nach dem Kind und bringt es dann zu den ängstlichen Zuschauern, die bei den Wagen warten. Die Feuerwehr ist schon angekommen und beginnt ihre Arbeit. Die Mutter befindet sich am Rand und ruft nach ihrer kleinen Tochter, so dass sie das Kind schnell loswird und versucht, sich neu zu orientieren. Das Zirkuszelt ist zusammengebrochen und brennt lichterloh.

Freya ist währenddessen nach hinten geflohen. Den sterbenden Maestro lässt sie in der Obhut zweier Artistinnen zurück, weil sie einen jungen Mann mit einem alten Buch erblickt hat. Der macht sich aus dem Staub, als das Feuer ausbricht und lässt das alte Stück zurück. Die Magierin versucht mit einem eleganten Schachzug das Buch aufzunehmen und gleichzeitig die Verfolgung aufzunehmen, schlägt aber hart auf dem hölzernen Einband auf. Sie nimmt das Buch an sich und rennt weiter.

Obwohl es scheint als ob der Mann außer Reichweite ist, erreicht Freya ihn noch. Sie stürzt sich auf ihn, doch trotz ihrer Kampfsporterfahrung erweist sich ihr Kontrahent als schwieriger Gegner. Er wehrt sich nach Leibeskräften und so entscheidet sich Freya, ihre neu gewonnen Kräfte einzusetzen. Eine leichte Geräuschexplosion sollte ihn zur Ruhe bringen. Ups, das war dann doch etwas zu laut. Der Junge liegt bewusstlos auf dem Boden und Blut spritzt ihm aus den Ohren. Also was jetzt? Ich glaube der Typ braucht jetzt doch einen Arzt und wozu stehen den da auch die Krankenwagen?
Nachdem der Mann am Krankenwagen abgegeben worden ist, trifft sich Freya mit Persephone. Sie übergibt ihrer Freundin das Buch, so dass sie es zurück in die Bibliothek bringen kann. Sie selbst geht erstmal zurück nach Hause, wo auch schon Agamemnon wartet. Zu dritt beratschlagen die Drei dann, was als nächstes zu tun ist und wie es sein kann, dass ein Schlafwandler soviel Kraft entwickelt. Sie kommen zu dem Schluss, dass er irgend etwas haben muss, was ihm diese Macht verleiht. Also zurück zum Zirkusplatz.
Dieser ist in der Zwischenzeit komplett abgeriegelt worden und Polizisten patroullieren. Aber es stellt natürlich kein Problem dar, unentdeckt zum Wagen des Maestro zu gelangen. Dort angekommen möchte Persephone sofort in den Wagen eindringen. Doch eine besonnene Freya hält sie zurück. (Ja sowas gibt es auch mal) Auf dem Wagen könnten zum einen Abwehrzauber liegen und zum anderen dringt man damit in das Sanktum eines anderen Magiers ein. Also was dann, schließlich ist noch nicht klar, ob der Maestro das Ganze doch noch überlebt hat. Und wieder ein Geistesblitz von Freya: Nachdem sie in der vergangenen Zeit soviel mit Geistern zu tun hatten, könnte man ja mal prüfen, ob der Geist vom Maestro hier am Wagen erscheint (vorausgesetzt er ist tot). Zu Freya's Ungunsten erweist sich diese Vermutung als wahr. Denn der Geist nimmt an, dass sie etwas mit seinem Tod zu tun hat und lässt sie um mehr als 30 Jahre altern. (Glücklicherweise nur kurz)
Durch den Maestro erfuhr Persephone dann noch, dass der Junge ein möglicherweise magisches Artefakt von seinem Vater bekommen hat und da sich dieses nicht mehr in seiner Schatulle befindet , muss er es noch bei sich haben. Also los zum Krankenhaus.
Dank der neuen Fähigkeiten Freyas, sich unsichtbar zu machen, kommt sie sehr leicht in das Zimmer des Jungen und kann das Artefakt entwenden. Zu Hause wird es dann untersucht und es stellt sich heraus, dass man damit die Signatur des letzten, der es berührt hat, übernehmen kann. Was für ein mächtiger Gegenstand das war, war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Genauso wenig, wie der Mann in die geschützte Bibliothek gekommen sein kann, geschweigen denn, woher er gewusst hat, wo sich das Athenaeum befindet. Diese Informationen erhält Persephone nach einem interessanten Gespräch. Es stellte sich heraus, dass der Vater des Jungen ein Magier war, der zum gleichen Orden wie Persephone gehörte. Dieser hatte sich damals der schlechten Magie zugewandt und war mit drei überaus seltenen und hochmagischen Büchern sowie einem wertvollen Artefakt - nämlich unserem - verschwunden.
Und damit war nun klar, woher der Junge es gewusst bzw. mit welcher Signatur er in die Biblothek gekommen war. Das heißt Fall gelöst.

In der normalen Welt war Freya nicht so erfolgreich und verlor wieder ihren Job, da dieser nur befristet war. Doch einer der Konkurentinnen in Freyas Modelfirma bekam ihr Rausschmiss nicht so gut. Nachdem sie sich sehr unfreundlich darüber lustig gemacht hatte, brach sie sich die Nase an einer plötzlich zurückschwingenden Tür. Ups, das tat mir am Ende dann doch etwas leid.

So verstrichen die Wochen. Der Junge wird wieder gesund und muss sich vor dem Magiergericht verantworten. Dazu waren die Drei natürlich als Hauptzeugen geladen. Da Freya nun am Arbeiten Spaß gefunden hat, bewirbt sie sich um eine Ausbildungsstelle als Krankenschwester, welche sie glücklicherweise bekommt. Nicht zuletzt durch einen jungen Arzt, der ganz begeistert von ihr zu sein scheint.
An einem der Wochenenden vor der Gerichtsverhandlung ergibt es sich, dass ein großer Flohmarkt statt findet. "Cool, hier kriegen wir wahrscheinlich Einiges für das Haus." Doch anstatt richtig einzukaufen, treffen die drei wieder auf den Artisten mit der seltsamen Aura. Agamemnon verfolgt ihn und tritt in ein Zelt ein, durch welches der Artist verschwunden war. Doch in diesem sitzt nur eine alte Wahrsagerin, welche ihm die Zukunft weissagen will. Obwohl Agamemnon klar ist, dass dies auf einem Flohmarkt nur Scharlatanerie sein kann, verwundert es ihn, dass die Frau seinen Schattennamen kennt. Und so bleibt er sitzen.
Die Frau erzählt ihm, dass eine Freundin von ihm auf Reisen gehen möchte. Diese Reise wird zwar begonnen, aber dann abgebrochen, weil etwas Schlimmes passiert. Diese Freundin kann den Vorfall nur überleben, wenn er ihr hilft. Innerhalb dieser Prüfung wird es zwei Möglichkeiten geben. Entweder sie machen sich aus dem Staub und es wird eine Menge Blut fließen oder sie opfern sich und es wird sich alles zum Guten wenden. Damit entlässt die Hexe Agamemnon.
Tags darauf kam Freya überglücklich nach Hause und erzählte, dass ihr süßer Arzt sie auf ein Symposium nach Berlin eingeladen hatte. Er bräuchte dort jemanden, der ihm als Sekräterin aushilft und Kontaktkarten verteilt. Obwohl Freya nicht der Meinung ist, dass sie dabei Hilfe braucht, entschließen sich Persephone und Agamemnon mitzukommen. Zu diesem Zweck hackt sich Agamemnon in die Datenbank des Ausrichters und trägt sie beide als Gäste auf dem Symposium ein.
Doch zunächst erfolgt die Gerichtsverhandlung. Diese ist schnell abgehandelt, der Junge für schuldig erklärt und alles scheint in Ordnung. Doch dann klagt ein Magier namens Chiron Freya an, unter Schläfern gezaubert zu haben. Doch dieser Anklage wird nach einer kurzen Verhandlung nicht statt gegeben und so sieht sich Chiron in seiner Ehre verletzt und fordert Freya zum Magierduell. Es war natürlich klar, dass Chiron Freya deutlich überlegen ist und er erwartet einen Rückzug Freyas. Doch diesen Gefallen tut ihm Freya nicht. Doch genauso wenig kämpft sie. Sie belässt es bei passiver Gegenwehr, wodurch der Kampf bald recht langweilig vorbeigeht.

Na ja und jetzt geht es nach Berlin. Doch der Traum, mit einem schönen und wohlhabenden Arzt gemeinsam nach Berlin zu fahren, zerplatzt, als der Bahnhof von einer Gruppe Terroristen gestürmt wird . Sie nehmen die Reisenden als Geiseln und wollen sie in den Keller sperren. Doch sie haben die Rechnung ohne Freya gemacht. Als sie die Treppe in den Keller hinabsteigt, sieht sie ihre Chance und überwältigt den wachhabenden Terroristen. Dann rennt sie tief in den Keller und nutzt ihre neu erworbene Fähigkeit. Sie macht sich unsichtbar. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass die Terroristen, als sie sie nicht finden, eine andere Geisel erschießen. Dann binden sie Handgranaten an den Kellernotausgang und stellen eine Wache an die Treppe und den Raum, wo sie die Geiseln eingesperrt haben.
Freya lässt es erst einmal ruhig angehen und wartet alle Suchen ab. Als sich die Terroristen dann sicher sind, dass sie nicht mehr im Keller ist und ihre Suche abbrechen, wird Freya wieder aktiv. Währenddessen überlegen sich Persphone und Agamemnon, was sie eingeschlossen im Raum unternehmen können. Vor allem nachdem die Terroristen beschlossen haben, der Polizei zu zeigen, dass sie es ernst meinen. Sie ziehen einen Mann, eine Frau und Agamemnon heraus und zeigen sie der Polizei. Dann erschießen sie den Mann. *Wir müssen hier raus!*
Freya hat sich währenddessen den Keller etwas näher angeguckt und nach langem Überlegen einen Plan gefasst. Sie baut die Handgranaten ab (vielleicht kann man sie ja noch brauchen) und nimmt sich einen Vorschlaghammer aus der Werkstatt. Dann schleicht sie unsichtbar zu dem Bewacher, visiert ihn an und zieht durch.
Der Mann hatte nicht den Hauch einer Chance. Er sah nur noch den Hammer auf sich zurasen und brach dann tot zusammen. Gleichzeitig zieheen Persephone und Agamemnon ihren Ausbruch durch. Nach einer kurzen Besprechung ist klar, was zu tun ist. Nur raus hier. Aus dem Notausgang. Doch es wollen nicht alle mit, hmm, Mist. Was kann noch schief gehen?
Zum Beispiel die Polizei, die nicht will, dass die Geiseln sofort herauskommen oder die Terroristen, die gerade jetzt die Posten abfragen und schnell bemerken, dass es keine Antwort aus dem Keller gibt. So kommt es zu einem Wettlauf, den die Terroristen zu gewinnen scheinen. In die Enge getrieben sah Freya nur noch die Möglichkeit, eine Handgranate auf die Terroristen zu werfen. Eine? Nee, doppelt hält besser. Ups, hatten die Terroristen nicht Sprengstoffgürtel? Mist, naja, vielleicht wird es nicht ganz so schlimm. Doch es sollte noch schlimmer kommen, denn im Nebenraum, dem einzigen Raum, den sich Freya nicht angeguckt hatte, steht ein Gastank. So fällt die Explosion um Längen größer aus als alle erwartet hatten. Und das war das Ende der Geschichte: Der Bahnhof war Schrott, die Hälfte der Geiseln und alle Terroristen waren tot und die Überlebenden verstrahlt, da es sich um schmutzige Bomben gehandelt hat. Hmm, irgendwie hat die Wahrsagerin dies nicht kommen sehen.
Na ja, wozu ist man Magier und kann die Krebszellen herausholen.

Einige Monate später, die Drei waren abends noch unterwegs, läuft ihnen plötzlich eine Frau in Bandagen über den Weg. Sie erzählt, dass man ihr das Gesicht geklaut habe und sie um Himmels Willen nicht ins Krankenhaus wolle. Auch die Polizei soll nicht eingeschaltet werden. Hmm, die Sache scheint etwas suspekt, aber in Ordnung. Persephone entscheidet, dass wir sie erstmal mit nach Hause nehmen. Dort untersucht Freya ihre Verletzungen und tatsächlich: Sie hat ein professionelles Facelifting bekommen, etwa gegen ihren Willen? Warum? Sie erzählt ihnen, dass sie Melanie Schwab heißt und für die Firma CyTech Industries arbeitet. Sofort macht sich Agamemnon daran, etwas über die Firma und Frau Schwab herauszufinden. Doch selbst den staatlichen Unterlagen nach existiert Frau Schwab nicht. Währenddessen nutzt Persephone ihre neuen Fähigkeiten im Arkanum "Life", um etwas über den Gesundheitszustand der Frau zu erfahren. Sie entdeckt einige mysteriöse Viren, die aber durch ein Mittel in Schach gehalten werden. Doch die Wirkung des Mittels lässt bereits nach und so wird Frau Schwab von Anfällen geplagt. Freya, die sich das Leiden der Frau weiter ansehen kann, will nun doch einen Krankenwagen rufen. Doch bevor sie dies machen kann, stirbt die Frau plötzlich. "Jetzt reichts, ich rufe die Polizei" meinte Freya, doch die anderen beiden waren anderer Meinung und so wurde die Leiche letzten Endes an der Kirche auf eine Bank gesetzt.
Am nächsten Tag lesen sie natürlich die Zeitung. Doch was war das? Von der toten Frau war nicht einmal ein kleiner Artikel zu finden. Hmm, sehr komisch.
Dann klingelt es: Freya geht zur Tür und da stehen zwei große Schränke in schwarzen Maßanzügen. Sie meinen, sie möchten hereinkommen und mit ihnen sprechen.
Doch als Freya dies verweigert, werden sie rabiat. Sie versucht es mit ihrer Selbstverteidigung, doch der Erste hat steinharte Muskeln und befördert Freya weit in den Flur. Gleichzeitig zieht der Zweite seine Waffe und schießt auf sie. Doch der Schuß geht daneben. Persephone versteckt sich im Obergeschoß und überlegt was sie tun könnte. Dark Matter zeigt ihr Erstaunliches: Der Mann mit der Pistole lebt nicht, er besteht vielmehr komplett aus Materie. Ein Android? Sowas gibts doch nicht! Fieberhaft überlegt sie, was sie tun kann, doch der Richtige hierfür wäre eindeutig Agamemnon. Da der Robotermann zu komplex ist, versucht sie, die Genauigkeit seiner Waffe einzuschränken.
Agamemnon verschwindet in der Küche und steigt dort aus dem Fenster. Ihm folgt der zweite Agent. Währenddessen schießt der Erste mehrfach auf Freya, doch durch ihre neuen Fähigkeiten schaffte sie es, die Kugeln abzulenken, was den Schützen sehr verwirrt. Dann geht Freya zum Gegenangriff über, indem sie ihren eigenen Schrei verstärkt, um wieder einmal die Ohren ihres Opfers zu schädigen. Doch der Agent reagiert nicht einmal darauf. Währenddessen ist Agamemnon um das Haus gelaufen und sieht nun Freya und den Agenten. Er erweckt die Waffe des Agenten zum Leben und lässt sie auf ihren Besitzer schießen. Doch auch dies kümmert den Agenten nicht wirklich, was Freya schon sehr verwundert. Daher versucht sie, die Aura des Agenten zu lesen, weil sie denkt, dass es sich um einen Werwolf oder ähnlich Schlimmes handeln könnte. Doch was ist das? Der Agent hatte keine Aura. Hmm oder ist er etwa ... ja ein Roboter. "Na den bekomme ich doch ausgeschaltet" denkt sich Freya und nutzt ihre Magie, um den Roboter stillzulegen und das genau richtig. Denn kurze Zeit später taucht der zweite Agent am Fenster auf. Er war durch die Küchenwand gegangen und ebenfalls ums Haus. Auch ihn kann Freya glücklicherweise ausschalten. Puh, geschafft aber nicht wirklich, denn in der Ferne hört man schon die Polizei. Freyas Schrei und der Mann im Garten haben die Nachbarn auf den Plan gerufen. Während sich Agamemnon nun daranmacht, die Tür und das Fenster wieder in Stand zu setzen, versuchten Freya und Persephone, die Roboter zu verstecken.
Und gerade noch rechtzeitig. Denn schon steht die Polizei am Gartentor. Freya versucht den Polizisten zu erklären, dass alles ok sei und sie nur geschrien hätte, weil sie eine Maus gesehen habe. Der Mann im Garten war ihr Freund Agamemnon. Ups - der falsche Name. Und das dachte sich auch Linus (Agamemnon). Die Polizei versteht ihre Aussage leider falsch und denkt, dass ihr Freund sie schlagen würde. Aber nach einer Weile gehen sie doch endlich.
Im Haus ist die Stimmung sehr mies. Linus ist sauer, weil Freya seinen Schattennamen öffentlich genutzt hat und Freya war sauer, weil er nicht gekommen war, um ihre Geschichte vor der Polizei zu bestätigen.
Am nächsten Tag sind alle Drei unterwegs, um Erledigungen zu machen. Während Freya und Persephone zu einem Züchter fahren, um sich zwei Hunde zu holen, versucht Agamemnon, sich weiter über CyTech zu informieren. Doch als sie zurückkommen, erlebt Persephone eine Überraschung. Jemand hat sich an ihrem PC zu schaffen gemacht und eine Wanze angebracht. Daraufhin untersucht Freya das Haus und findet einige Wanzen und 4 Kameras, welche sie alle deaktiviert.
Also Wache halten in der folgenden Nacht. Und siehe da, gegen Mitternacht versucht jemand, ins Haus einzusteigen. Doch er hat die Rechnung ohne Agamemnon gemacht. Er überwältigt den Mann. Seine Name ist Wilhelm Steiner und er ist Privatdetektiv und arbeitet für CyTech. Was will die Firma von uns? Er hat sich bei unseren Nachbarn einquartiert. Doch wo sind unsere Nachbarn? Wir gehen also mit ihm ins andere Haus. Von unseren Nachbarn zunächst keine Spur und soweit Wilhelm erzählt, war hier schon keiner, als er sich hier einrichtete. Ganz unten im Keller finden sich dann ihre mit Säure verätzten Leichen. Persephone geht also auf die Suche nach Geistern und siehe da, in der Küche findet sie die Nachbarn. Sie haben beide ein Loch im Kopf und berichten, dass sie gestern Nachmittag Besuch hatten. Währenddessen versucht Freya ein Geständnis aus dem Detektiv zu bekommen und schafft dies auch mit einer List. Er erzählt ihr alles, was er über CyTech weiß. Anschließend führt er Agamemnon zu seiner Wohnung, um dort seine CyTech-Zugangkarte zu holen. Als er dann wieder zurückkommt, macht sich der Detektiv davon. Er will aus der Stadt verschwinden. Doch sie haben vergessen, die GPS-Ortungsgeräte aus seinem Wagen lahmzulegen und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis wieder Agenten vor der Tür stehen. Diesmal sind sie zu sechst.
Doch durch Freyas magisch erschaffene Alarmanlage wurden die Drei rechtzeitig gewarnt. Doch es sind zu viele. Agamemnon und Freya kämpfen um ihr Leben. Doch gerade jetzt versagte ihre Magie. Persephone rennt währenddessen hinaus und draußen um ihr Leben und stößt so auf einen Lieferwagen mit großen Antennen, der im Dunkeln parkt. Aha, die Roboter sind also ferngesteuert! Persephone macht sich nun daran, das Türschloss des Wagens so zu verdrehen, dass es sich nicht mehr öffnen lässt. Doch dabei kommt ihr das Paradox in die Quere. Und so erleidet sie eine vorübergehende Geistesstörung, welche sie aber motiviert, die Antennen mit purer Gewalt zu zerstören. So werden die Roboter gerade noch rechtzeitig ausgeschaltet.
Freya ist mittlerweile auch auf der Straße und stinksauer. Und da versucht schon einer der Wachleute der Firma mit einer Pistole in der Hand aus dem Auto zu kommen. Doch Freya war schneller. Sie schlägt mit der Autotür mit aller Gewalt gegen die Hand des Mannes und dieser lässt vor Schmerz die Pistole fallen. Freya nimmt die Pistole an sich und schießt blind in den Wagen. Dies war den Insassen genug, sie springen ans Lenkrad und machen sich davon. Puh, geschafft.
Doch ihr Kampf und das Zaubern blieb nicht ohne Zuschauer. Ein kleiner Junge namens Florian beobachtete das Geschehen und ist von der Magie so begeistert, dass er selbst gern Magier werden will. Ja, er konnte die Magie sehen und glaubt daran.Freya sieht, wie er am Fenster steht und zu ihnen herübersieht. Damit Agamemnon den Schaden an der Haustür wieder reparieren kann, muss Persephone den Jungen ablenken und geht mit den Hunden spazieren. Bei diesem Spaziergang begleitet sie Florian.
Es stellt sich heraus, dass Florian unser Haus schon lange beobachtet hat und dass er ein sogenannter Schlafwandler ist. (Ein Mensch, der an die Magie glaubt, aber selbst diese nicht benutzen kann.)
Freya fährt währenddessen in ihr Krankenhaus, um die Schusswunde untersuchen zu lassen. Als sie wieder zurück ist, erzählt Persephone von Florian und die Drei beratschlagen, wie sie dem Ganzen ein Ende machen können. In der Nacht hat Agagmemnon einen Traum: Er ist in Blechmanns Palast. Dort trifft er auf Dorothe. Dorothe will, dass der Blechmann ihn tötet. Er flieht. Da sind auf einmal viele Dorothes. Und viele Blechmänner. Die sollen ihn umbringen. Tief im Kerker findet er ein Herz. Er zerstört es. Alle Blechmänner sind tot.

Am nächsten Tag geht Freya unsichtbar zum Sitz von CyTech, um sich die Firma anzusehen. Währenddessen macht sich Agamemnon daran, zwei Roboter auszuhöhlen, damit er und Persephone mit ihnen in die Firma gelangen können. Spät am Abend kommt Freya wieder und berichtet von ihren Erkenntnissen. Danach sieht sie keine Chance, in die geheimen Bereiche des Unternehmens zu kommen. Doch das Schicksal hat eine Überraschung parat. Denn schon hält wieder ein schwarzer BMW vor dem Haus. Persephone und Agamemnon springen sofort in ihre Roboter-Verkleidung und Freya macht sich unsichtbar.
Und schon knallt die Tür und die Roboter stehen im Haus. Doch sie schießen nicht auf ihre Spiegelbilder. Und so können die Drei unbemerkt aus dem Haus entkommen und nehmen den BMW um zu CyTech zu fahren. Dort erwartet sie schon ein Techniker, welcher etwas verwirrt guckt, als zwei Roboter mit der falschen Kennung auf dem Parkplatz erscheinen. Aber denoch nimmt er sie mit, um sie zur Überprüfung zu bringen.
Im Aufzug sieht Agamemnon seine Chance gekommen. Er überwältigt zusammen mit Persephone den Techniker. Anschließend fahren die Drei in das unterste Stockwerk.
Dort versuchen sie den Zentralcomputer zu finden, welchen sie schlussendlich zerstören. Auf dem Weg nach draußen finden sie ein anderes Labor, in welchem Menschen operiert werden. Sie alle sehen aus wie die arme Melanie. Die Drei entscheiden sich dazu, die Menschen mitzunehmen, und bringen sie in den Aufzug. Doch da setzt sich dieser auch schon in Bewegung. Unsere Verfolger sind uns auf den Fersen. Doch gerade noch rechtzeitig entdecken Persephone und Agamemnon einen Geheimgang im Computerraum. Dieser führt sie in den Raum des Unternehmensleiters. Er ist leider anwesend und sehr überrascht, als hinter ihm die Tür seines Privatfahrstuhls aufgeht.
Persephone versucht ihn zu überwaltigen, doch der Mann besitzt Kampfsporterfahrung und nimmt sie in einen schmerzhaften Griff. Doch da erscheint Freya und kontert. Doch sie hat unglücklich getroffen, wodurch der Mann bewusstlos wird und schwer verletzt zusammenbricht.
Doch mit seiner letzten Aktion aktiviert er den Alarm und schon sind wieder Sicherheitsleute im Anmarsch. Zum Glück hat dieser Mann aber sein Zimmer im zweiten Stock und so gelingt den Dreien die Rettung mit einem Sprung aus dem Fenster.
In den darauf folgenden Tagen und Wochen verschwindet CyTech aus der Stadt und es kehrt wieder Ruhe ein.

19.09.10

Die Post bringt gar seltsame Nachricht heute. Ein Brief von Theroptis, verfasst in etwas zittrigem atlantisch besagt "Rettet Euch, Zetlach ist frei!" wonach sich die Schrift, begleitet von einem finsteren Lachen in den Köpfen, auflöst. Bestürzt sehen sich die Kabalenmitglieder an. Was ist Theroptis widerfahren? Sie müssen ihn finden.
Die Drei lassen sich an ihrer Quelle im Keller nieder und Agamemnon beginnt, Theroptis auszuspähen, ihre schwache Bindung nutzend. Er schafft es tatsächlich und blickt in einen Raum mit Altar, auf den eine junge, blonde Frau gefesselt ist. Theroptis, in eine Robe gewandet und einen magischen Dolch in der erhobenen Hand, bemerkt ihn jedoch sofort. Er fixiert ihn mit seinen blutunterlaufenen Augen und schickt ihm ein Geas. Er solle zu ihm kommen und jeden Tag einen Schläfer opfern. Agamemnon belebt unterdessen den schwarzen Dolch, dessen schlangenförmige Klinge von silbernen Adern durchzogen ist, und befiehlt ihm, sich gegen Theroptis zu wenden. Der Magus kämpft mit dem Dolch und schickt Agamemnon einen Fluch entgegen. Freya und Persephone können nur nichtsahnend zusehen, wie Agamemnon erschrickt, zaubert und verletzt wird. Schließlich lässt er das Tor fahren, als Theroptis die Oberhand gewinnt. Fassungslos berichtet der junge Magus, wie sich Theroptis verändert hat.

Die nächsten zwei Tage benutzt die Kabale, um sich auf die Suche nach Theroptis vorzubereiten. Sie beschließen, sich allein darum zu kümmern, da die Befreiung Zetlachs unweigerlich auf sie zurückgeführt werden würde. Persephone nistet sich im Athenaeum ein und forscht nach Zetlach. Es gibt allerdings sehr wenig über diesen Dämon zu finden. Er wird als Meister der Lüge und Verzehrer des Wissens bezeichnet. Eine Legende berichtet, dass er vor Urzeiten in einem (...) gefangengesetzt wurde – ein Bild ähnlich des tatsächlichen Mechanismus in der magischen Pyramide. Da er wie alle Dämonen aus dem Nichts des Abgrundes erstanden ist, beschäftigt sie sich am zweiten Tag vor allem damit. Es gibt eine Vielzahl verschiedenartiger und einzigartiger, aus dem Nichts entstandener Wesen, die es bei der Zerstörung der Antlantean Ladder in unsere Realität verschlagen hat. Die heimtückischsten unter ihnen sind die Acamoth, dämonische Geister, die die Tore zum Abgrund öffnen wollen. Sie gehen Pakte mit irregeleiteten Magi ein und nutzen deren astrale Träume, um mit dem Nichts in Kontakt zu treten. Diese Magi mit vom Abgrund befleckten Seelen werden Scelesti genannt.
Freya gelingt es, Agamemnon von Geas und Fluch zu befreien. Er bemüht sich erneut – diesmal um den Aufenthaltsort des Dolches – und spürt ihn in Hamburg-Altona auf. Dabei stellt sich jedoch heraus, dass die Anwendung der Worte der Macht unangenehme Nebeneffekte hat. Die Zauber gelingen nicht mehr und einmal entsteht sogar ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum. Man hört Geräusche wie aus einem Café und Unterhaltungen in französischer Sprache. Zum Glück verschwindet der Riss zu dem Zeitpunkt, an dem auch der Zauber seine Wirkung verloren hätte. Als Freya versucht, das ganze Haus zu erwärmen, sehen die atlantischen Runen, die sie dabei benutzen möchte, irgendwie falsch aus, sodass sie sich nicht traut, sie zu benutzen und erstmal nur an einem Zimmer (und ohne Runen) übt.
Agamemnon besorgt dann trotzdem Flugtickets nach Hamburg für den nächsten Tag und versucht, seine Gesundheit und Mana möglichst gut wiederherzustellen. Freya denkt auch an die Hunde und organisiert ihre Versorgung durch Florian.

Der Flug ist angenehm, Dank der Premium Card kostenlos und den kurzen Aufenthalt in Paris nutzen sie für ein wenig Sightseeing. In Hamburg kommen sie am folgenden Morgen an und begeben sich sofort auf die Suche nach dem Haus in Altona. Es handelt sich um ein Einfamilienhaus in einem gehoben gutbürgerlichen Viertel. Von der Familie Mimmel ist momentan nichts zu sehen, auch die Mage Sight ergibt keine Erkenntnisse. Auf Freyas Anraten hin sucht Agamemnon nach Geistern und spürt einen Postboten auf, der allerdings nichts Wichtiges beitragen kann oder will. Freya macht sich daraufhin unsichtbar und behält das Objekt im Auge, während die anderen Beiden langsam weiter spazieren und sich schließlich auf einer Bank vor einer kleinen Kapelle in der Nähe niederlassen. Nachdem Agamemnon erneut versucht hat, auf magische Weise den Dolch zu finden, spüren alle Drei das altbekannte Kribbeln – es passiert etwas!
"Verflucht seist Du – wie hast Du mich gefunden?" schreit es von hinten. Theroptis lehnt sich geifernd aus einem Fenster des Glockenturms der Kapelle und wirft im gleichen Augenblick schon einen Fluch auf Agamemnon. Der versucht wiederum per Annihilate Matter den Turm zu zerstören, der Theroptis trägt. Der nächste Fluch zielt auf Persephone, prallt jedoch an ihrem Magic Shield ab. Sie versucht, mit Destroy Object die Brüstung zu zerstören, auf die sich der Magus schwer stützt, sie beginnt jedoch nur etwas zu zerbröseln, eine Gipsfahne weht herab. Freya hat den Schrei auch von Ihrer Warte aus vernommen und kommt herbeigelaufen. Sie lässt die Glocke erklingen, was Theroptis veranlasst, sich verblüfft umzuwenden. Dann geht das Duell weiter. Persephone versucht, Agamemnon mit Gegenzaubern zu schützen, während sich die beiden weiter beharken. Schließlich gelingt Agamemnon der Zauber und der Turm gerät ins Wanken. Die Glocke löst sich und stürzt nach und nach durch alle Stockwerke. Man hört einen dumpfen Aufschrei. Mittlerweile sind die Passanten aufmerksam geworden, einige kommen herbeigelaufen. Persephone schiebt den erschöpften und Dank der vulgären Zauberei aus vielfachen Wunden blutenden Agamemnon hinter die Kapelle in den dazugehörigen kleinen Park. Freya kommt herbeigerannt, entdeckt einen Seiteneingang und stürzt, den fluchbeladenen Türknauf erfolgreich ignorierend, hinein.
An dem kleinen Altar steht Theroptis, aus einer Platzwunde am Kopf blutend. Auf dem Altar ist ein bewusstloser Junge festgebunden, Theroptis hält den Dolch drohend über sein Herz. Die Magierin spricht ihn an, doch Theroptis scheint wahnsinnig zu sein, Zetlach total verfallen. Sie könne ihn nicht aufhalten, er würde bald zu ihr sprechen und sie würde seine Wahrheiten erkennen. Freya schafft es, ihm den Dolch telekinetisch zu entwinden, während er wieder Flüche schleudert. Persephone hat Agamemnon draußen alleine gelassen und kommt Freya zu Hilfe. Doch was tun außer Gegenzauber zu sprechen? Freya lässt den Dolch fahren und stürzt sich auf den alten Magus, um ihn niederzuringen. Persephone eilt hinterher und drückt ihm ein Sitzkissen aufs Gesicht, um weitere Zaubersprüche zu verhindern. Draußen eilen zwei Passanten auf Agamemnon zu und wollen dem Verletzten helfen. Noch während des Kampfes, den Freya dann Dank ihrer Aikido-Erfahrung für sich gewinnen kann, beginnt sich die Realität zu verzerren. Theroptis hat offenbar in seinem Wahn gezaubert, was das Zeug hält, ungeachtet der entstehenden Paradoxa. Plötzlich passieren alle Bewegungen nur noch wie in Zeitlupe. Die Wirklichkeit erscheint seltsam verdreht und unbegreiflich – wie in einem Traum. Uhren zeigen dreizehn Stunden auf dem Zifferblatt, dreizehn Apostel tummeln sich auf den bunten Kirchenfenstern und raunen den Magiern unheimliche Dinge zu, die sie nicht verstehen. Das Altarkreuz windet sich schlangenartig an der Wand.
Freya befreit den bewusstlosen Jungen und gemeinsam schleppen sie den betäubten Theroptis aus der Kapelle. Draußen hat Agamemnon die Verzerrung ebenso erfahren wie die Zwei drinnen in der Kapelle – es scheint sich um ein sehr großes Feld zu handeln. Die Frau wirkt seltsam benommen und murmelt vor sich hin, während das Mädchen staunend und ungläubig um sich schaut und dann langsam niederkniet. Er sieht, wie sie verzückt nach oben blickt und Dornengestrüpp um sie herum zu sprießen beginnt. Es wächst heran und zerfällt zu Staub, nur um wieder von neuem zu wachsen. Das Mädchen schaut und erblickt einen Turm, eine Brücke bildet sich dorthin und überwindet die Dornen. Das Mädchen erwacht!
Agamemnon treibt die beiden vor sich her zum Ausgang des Parkes, die anderen folgen auf dem Fuße, bis sie den verzerrten Bereich verlassen können. Agamemnon versucht, das Mädchen zu dirigieren, die immer wieder fragt, was hier vor sich geht. Man werde ihr das gleich erklären. Freya nimmt ihr Telefon zur Hand und ruft Arminius an. Ohne Zufluchtsort brauchen sie Unterstützung. Der ist nicht sehr erfreut, als er hört, was da passiert ist, aber Ordensbrüdern muss geholfen werden. Er fragt, ob sie sich beim örtlichen Konsilium angemeldet haben, was sie verneinen müssen. Dann weist er darauf hin, dass, sollte Theroptis als Verursacher dort nicht auffindbar sein, das Hamburger Konsilium unweigerlich nach ihnen suchen würde. Genug, dass ihre Resonanzen dort zu finden seien, das bringt noch genug Unannehmlichkeiten mit sich. Sie sollten so bald als möglich dort verschwinden. Was aber tun mit einem Schläfer und einer frisch Erwachten? Man kann sie unmöglich mit ins Twilight nehmen. Also bietet Arminius seine Hilfe an. Er braucht lediglich ein Bild des Ortes, um eine sympathische Verbindung aufzubauen. Also begibt man sich auf die Suche nach einem verschwiegenen Ort und lässt die Bewusslosen zurück. Persephone entdeckt schließlich ein leerstehendes Haus, das komplett möbliert und mit dem Schlüssel unter der Fußmatte auf seine neuen Besitzer wartet. Schnell wird ein Foto des Kellers per Handy übermittelt.
Schwierig ist es allerdings, gleichzeitig der Mutter, die wieder zu sich gekommen ist, eine heile Welt vorzuspielen und der Tochter zu erklären, was vor sich geht und sie dazu zu bewegen, mit ihnen zu fliehen. Aber es gelingt schließlich; die Mutter wird fortgeschickt, während die Tochter so tut, als ob sie ihren Freund treffen will. Der nette junge Mann hier sei dessen Kumpel.
Kurz darauf erscheint Arminius und tritt aus dem soeben erschaffenen Tor. Er ist überrascht, das Mädchen in ihrer Gesellschaft vorzufinden, bis man ihm erklärt, dass sie soeben erwacht sei. Ein einziger Schritt bringt die Anwesenden weit fort nach Eichburg in das Sanktum der Kabale von Arminius und Ares, der ihnen das Tor erschaffen hat. Arminius rät ihnen, sich vorzubereiten und dem Konsilium baldestmöglich von den auf sie zukommenden Problemen zu berichten. Froh, gerade noch entkommen zu sein, begeben sie sich mit dem Mädchen nach Hause. Saskia Streifer ist 16 Jahre alt, geht auf die Realschule und lebte bei ihrer alleinerziehenden Mutter, die berufstätig ist. Sie hat sehr, sehr viele Fragen, die die Drei versuchen, zu beantworten und ihr die Grundzüge des Zauberer-Seins zu erklären. Einige gezielte Fragen zu ihrem Erwachen führen zu der starken Vermutung, dass sie dem Pfade Akanthus angehört. Ausgerechnet Fate und Time – die Arkana, die keiner der Drei beherrscht. Also versuchen sie sie dazu zu bringen, Magie zu sehen und in diesem Fall Persephones starken Entropic Guard wahrzunehmen. Nach einiger Zeit gelingt es ihr schließlich, was der ganzen Sache deutlichen Auftrieb gibt. Mit leuchtenden Augen bewundert sie Freyas Fähigkeit, Feuer entstehen zu lassen – Saskia brennt darauf, selbst solche Wunderdinge zu lernen und reagiert mit pubertärer Ungeduld auf die Vertröstungen.
Am nächsten Tag erreicht sie ein Telefonanruf: Das gesamte Konsilium wird am nächsten Abend zusammengerufen, man möge in vollem Ornat erscheinen. Die Kabale beratschlagt derweil, wie sie Saskias Erziehung bewerkstelligen kann. Soll sie nach Hamburg zurückgehen und in den Herbstferien kommen oder lieber ganz hierbleiben? Aber sie ist noch schulpflichtig! Kann man so tun, als ob sie beim Vater wohnt? Soll man sie in die Kabale aufnehmen? Sie beherrscht ausgerechnet die unbelegten Arkana...
Am nächsten Tag besorgt Freya Stoff für die neuen Roben – schließlich wurde ja bisher keine offiziellen Kleidung benötigt. Agamemnon bemüht sich um magische Schneiderei, schafft aber nur Freyas Robe, Dank der begrenzten Wirkungsdauer. Aber Persephone bastelt mit Hilfe der Nähmaschine noch zwei ganz passable Roben zusammen. Saskias Mutter wird von einer Freundin vertröstet, die so tut, als ob sie bei ihr übernachten würde.

Also begeben sich die Vier zum vereinbarten Zeitpunkt zum Treffen des Konsiliums. Saskia muss zuerst draußen warten, bis man ihr Zutritt verschafft; der Schutz lässt doch nur Mitglieder das Haus betreten. Unterdessen ist der Kabale noch kurzfristig eingefallen, dass Saskia einen Schattennamen braucht, mit dem sie in das Konsilium aufgenommen werden kann. Fieberhaft wird überlegt...
Im Vorraum legt man dann die neuen Roben an. Persephone erscheint in angemessenem Schwarz, Agamemnon hat Violett mit schwarzen Verzierungen gewählt, während Freya in leuchtendem Pink den Ratssal betritt.
An diesem Tage werden verschiedene Themen abgehandelt. Der Antrag, eine Karte der Ley-Knoten und Quellen des Konsilium-Gebietes anzulegen wird ebenso mit der Stimme des Vorsitzenden Daedalus abgewiesen wie der Antrag auf eine zweite Quelle (dem Hochhaus) von Hephaistos Kabale. Der dritte Themenpunkt ist weitaus interessanter: Das Hamburger Konsilium hat einen Antrag auf Auslieferung bestimmter Mitglieder des Eichburgschen Konsiliums gestellt, um sie zu den Ereignissen im Zusammenhang mit dem durch vulgäre Zauberei verursachten Paradox zu vernehmen. Persephone muss als Oberhaupt der Kabale Grenzgänger dazu Stellung nehmen und von den Ereignissen berichten. Der Antrag der Hamburger wird dann als Einmischung betrachtet und abgewiesen. Allerdings sollte anschließend die Anklage der Kabale Grenzgänger wegen vulgärer Zauberei erörtert werden. Nur mittels einer Untersuchung des Wahrheitsgehaltes der gemachten Aussagen durch Xandria kann eine Anklage verhindert werden. Mit Ruhm bekleckert haben sie sich heute allerdings auch nicht. Schließlich bittet Persephone um Aufnahme des neu erwachten Mädchens in das Konsilium. Sie stellt sich als Akasha vor und bekommt die übliche Erlaubnis für ein Jahr und einen Tag. Als der Zeitpunkt ihres Erwachens bekannt wird, geht ein Raunen durch den Saal, bietet er doch den Untersuchungen der Silver Ladder und der Guardians of the Veil ausreichend Bestätigung ihrer Hypothesen. Da sie bisher noch keinem Orden angehört, entbrennt ein Tauziehen um die Elevin zwischen Thesan (Adamantine Arrow), der der Akanthus die ersten Schritte beibringen soll, und Xandria (Guardians of the Veil), die das Mädchen auf ihre Seite ziehen will. Akasha will am liebsten zu Freya und entscheidet sich dann lieber für den jungen, attraktiven Thesan.
Als die Versammlung aufgelöst wird, erkundigt sich Agamemnon bei Thesan, ob er sich Akasha anschließen darf. Da sich die beiden Schüler gegenseitig helfen können, stimmt er zu. Freya erkundigt sich bei Nephthys, einem ebenfalls sehr jungen Mitglied des Konsiliums, wie sie sich von ihrem Elternhaus gelöst hat. Sie kann aber nicht wirklich helfen. Thesan empfiehlt angesichts der Differenzen mit Hamburg Akasha unbedingt hierzubehalten. Freya erkundigt sich außerdem noch aus aktuellem Anlass bei Arminius aus der Silver Ladder, wie man am besten mit Schlafwandlern umgeht und lässt sich Tipps geben.

Am nächsten Tag spricht Akasha auf den Anrufbeantworter ihrer Mutter, dass sie da einen total tollen Typen kennengelernt hat, mit dem sie auf Weltreise gehen würde. Es wären noch andere Mädchen dabei und sie solle sich keine Sorgen machen. Wenn sie wiederkäme würde sie Geld mitbringen und für ein besseres Leben sorgen... Dann bekommt Akasha ein neues Handy, Persephone zerstört die alte SIM-Karte. Jetzt wird sie erst einmal bei den Grenzgängern wohnen und bei Thesan in die Lehre gehen.
Freya kümmert sich endlich um den bereits eingekauften Zaun, Persephone hilft ihr und bringt ihr dabei ein paar handwerkliche Kniffe bei. Auch die Hundeschule will besucht sein.


20. Oktober 2010

So vergehen einige Tage. Während Agamemnon und Akasha mit ihrer Lehre bei Thesan gute Fortschritte machen (sie lassen sich im Time-Arkanum unterrichten), beschäftigen sich Freya und Persephone damit, den Zaun aufzubauen und Freyas Zimmer zu isolieren. Und irgendwie freut sich Freya auch schon wieder auf ihre Arbeit im Krankenhaus. Und so kommt der große Tag. Der Arzt kann es gar nicht fassen, dass er eine Partentin vor sich hat, die tötlicher Strahlung ausgesetzt gewesen war und sich nun als wieder komplett geheilt darstellt. Auch im Krankenhaus ergeht es Freya nicht anders, aber im Gegensatz zu dem Arzt, welcher sofort einen Artikel zu Freyas Genesungsprozess schreiben wollte, glaubt man im Krankenhaus, dass der frühere Arzt einfach schlecht untersucht hatte. Aber was solls, Hauptsache ich kann wieder arbeiten, denkt sich Freya.
Persephone trifft eines Tages unvermittelt auf das Zelt der Wahrsagerin, das diesmal mitten in einem kleinen Park steht. Missmutig nähert sie sich und hört sich schließlich doch die Wahrsagung der Alten an.

Als sie dann eines Abends nach Hause geht, sieht sie plötzlich einige Schemen am Nachthimmel, die entfernt magischen Symbolen entsprechen. Sofort beschleunigt sie ihre Schritte, um Persephone ihre Entdeckung zu zeigen. Doch die kann die Zeichen nicht sehen. Also beschließt Freya, darüber zu meditieren und die Zeichen genauer zu ergründen.
Währenddessen machen sich Persephone und Agamemnon daran, ihre Firma zu gründen. Doch dies stellt sich bei der deutschen Bürokratie als schwerer heraus als erwartet. Und dann ist es endlich soweit, Freya kam den Symbolen auf die Spur (es sind nicht die Sterne, sondern vielmehr die Schwärze dazwischen!) und eine neue Energie durchflutet sie. Auch Persephone, Agamemnon und Akasha können diesen Machtzuwachs spüren und so versammelen sich alle um Freya. Persephone, der das Ganze etwas merkwürdig vorkommt, beschließt daraufhin, Freya zu untersuchen. Nach einigen Minuten hat sie die Antwort: Freya war eine Art Symbiose mit Zetlach eingegangen.

Freya nimmt sich vor, die neuen Kräfte nicht zu benutzen, doch irgendwann siegt dann doch die Neugier. Sie ist mit Akasha unterwegs, um ein bischen Spaß zu haben und da Akasha noch keine 18 ist, braucht sie einen Ausweis. Das ist schnell gemacht, denkt sich Freya, doch was ist mit der Gefahr des Paradox? Ach, das kann ich ja jetzt auf einen Gegenstand abwälzen, wird schon nicht so schlimm sein. Und siehe da, als der Ausweis entsteht, zerspringen plötzlich die Fenster, na ja, ein paar Fenster.
Der Abend ist ganz toll, bis zwei Typen mit einer plumpen Anmache versuchen, bei den Beiden zu landen. Doch Freya zeigt ihnen sehr schnell, dass sie unerwünscht sind. Doch damit nimmt sie auch der ziemlich angetrunkenen Akasha die Lust am Feiern und so machen sie sich auf den Weg nach Hause. Dort erzählt Akasha, dass sie ihren Freund vermisst und ihn auch schon ein oder zweimal angerufen hat. Zum Glück haben wir die Nummernunterdrückung eingeschaltet.

Da nun Wochenende ist, macht sich Freya daran, ihr Ich zu erkunden und Zetlach zu treffen. Nach einer langen Reise durch ihre Vergangenheit, stellen sich ihr plötzlich drei Personen in den Weg. Der erste ist ihr Dämon. Der zweite ihr Daimon und der dritte ist sie selbst. Nein, es ist Zetlach! Sie bieten ihr drei verschiedene Wege, doch im entscheidenen Moment versage ihr Geschick, das Richtige zu tun und sie entscheidet sich für Zetlachs Weg. Damit steigt natürlich ihr Können in der Magie, doch gleichzeitig auch die Macht Zetlachs. Und dies sollte sich sehr schnell zeigen. Den schon stürmen die anderen Drei in ihr Zimmer, um sie wieder zurechtzuweisen. Und dann mischt sich plötzlich eine andere Stimme mit ein. Es ist Zetlach, der versucht Freya einzureden, wie schön es doch wäre, Persephone einfach zu töten. Nun schrillen auch bei Freya die Alarmglocken, den schließlich ist Persephone doch ihre beste Freundin.

Sie beschließt, diesen Dämon loszuwerden. Doch dann erinnert sie sich an die Worte ihres Daimons: "Bist du bereit dich zu opfern?" ....

03.11.2010

Die Nacht verging ruhig, doch trotzdem konnte Freya nicht einschlafen. Zuviel war in der letzten Zeit passiert, und dann noch dieser Dämon. Irgendwie muss es doch gelingen, ihn wieder einzusperren und so den Fehler wiedergutzumachen, welcher vor so langer Zeit passiert ist. Aber andererseits gab es auch eine kleine Stimme, die der Meinung war, dass die Macht, die Zetlach ihr bot, echt ein toller Gewinn war und solange seine eigene Macht nicht zu groß wurde, war das Ganze auch zu bewältigen.So begann leicht unausgeschlafen der neue Tag.
Persephone und Freya saßen gerade beim Frühstück als Agamemnon ihn die Küche kam und sofort zur Haustür gerufen wurde. Vor der Tür stand Florians Mutter. Sie war verheult, gab Agamemnon eine Ohrfeige und schrie ihn an, dass wir die Schuld dafür tragen, dass das Jugendamt Florian mitgenommen habe. Anschließend lief sie zurück in ihr Haus. Agamemnon kam in die Küche und berichtete von seinem Erlebnis. Was war nur passiert und warum hat das Jugendamt Florian abgeholt?
Persephone und Freya beschlossen, zusammen mit Akasha rüberzugehen und mit der Frau zu reden. Dabei sollte Akasha nach Haaren von Florian schauen, damit sie ihn aufspüren konnten. Florians Mutter öffnete sehr zögerlich, doch Freyas Worte erreichten, dass sie die Drei hereinbat. Persehone und Freya hörten sich die Geschichte an und waren beide sehr bestürzt. Florian soll also von Jugendamt abgeholt worden sein, weil er eine lebendige Phantasie habe und für verrückt erklärt wurde. Das ist doch sehr komisch.

Wieder zuhause beschlossen die Vier, Florian auszuspähen und siehe da, von wegen Jugenamt, der Junge lag gefesselt und mit Drogen abgefüllt auf einem Krankenhausbett. Neben ihm saß Frau Licht. Also doch CyTech, sie haben also doch noch nicht aufgegeben. Agamemnon hörte, wie Frau Licht versuchte, Florian auszufragen und der bereitwillig antwortete. Er muss unter Wahrheitsdrogen gesetzt worden sein. Agamemnon schaltete sofort und verwandelte das Mittel in eine Kochsalzlösung. Dann erzählte er den anderen was er gesehen hatte.
Wir müssen ihn so schnell wie möglich befreien, meinte Persephone. Doch wie? Zunächst einmal erzählten sie Akasha, was es mit CyTech auf sich hat.
Dann nach einigen Überlegungen kam die Idee, ihn über ein Handy zu orten, welches man dort einschleust. Zum Glück gab es ein paar Tage vorher eine Werbung im Fernsehen, in welcher ein Sicherheitsanbieter ein ortungsbares Telefon an beunruhigte Eltern verkauft. Also los, Handy kaufen und per Eilpost zugeschickt.
Am nächsten Tag kam dann auch das Handy. Also los. Während Agamemnon ein neues Portal öffnete, machte Freya das Telefon unsichtbar, damit es nicht sofort auffiel.
Und dann war das Portal offen. Erschrocken blickte Agamemnon auf den Rücken eines Roboters, der im Zimmer wachte. Doch er hatte Agamemnon noch nicht bemerkt. Also schnell, Agamemnon versteckte das Telefon unter dem Bett und schloss das Portal. Dann stürzten sie zum PC, um das Ortungssignal aufzufangen. Es kam aus dem Industriegebiet. Also machten die Vier sich auf, um Florian zu retten.
Nach einiger Suche fanden sie dann auch ein paar alte Baracken, doch das Schloss am Tor war neu. Hmm, das Ortungssignal kommt auf jeden Fall von hier.
Also los rein. Doch bevor sie einen Schritt gehen konnten, gab Akasha ein erschrockenes Keuchen von sich. Sie hatte in die Zukunft gesehen und sah einen Feuergefecht und das ganze Gelände explodieren.
Hmm, wir sollten vorsichtig sein. Und so schlichen die Vier auf das Gelände. Doch dort machte Agamemnon einen verhängnisvollen Fehler. Er ging ohne lange zu überlegen in die Mitte des Geländes, um die dort zu sehenden Reifenspuren zu überprüfen. Doch den versteckten Roboter, der seine Waffe hob, sah er nicht. Doch sowohl Persephone als auch Freya sahen die Bewegung und handelten sofort. Während Persehone die Waffe zerstörte, schaltete Freya den Roboter aus. Und Dank ihrer neuen Stärke war der Zauber auch sehr durchschlagskräftig. Doch kaum war dieser Roboter ausgeschaltet, brachen auch schon zwei andere Modelle aus der Hauswand eines Nachbargebäudes.
Diesen beiden sah man sofort an, dass sie nur für die Vernichtung geschaffen waren und eine Täuschung nicht zur Debatte stand - sie waren absolut funktional aus Metall gebaut.
Doch sowohl Agamemnon als auch Freya war klar was passieren würde, wenn die Roboter zum Zuge kämen und so waren sie sehr schnell ausgeschaltet. Während Freya sie einfach deaktivierte, übernahm Agamemnon die Gewalt über sie und befahl ihnen, sich gegenseitig anzugreifen.
Doch siehe da, in dem Loch in der Wand der Baracke, aus der die Roboter gekommen waren, stand ein Mann mit einer Kamera. Freya reagierte sofort und deaktivierte auch diese. Dann machten sich Persephone, Akasha und Freya auf den Weg zu der Baracke, aus der die beiden Roboter gekommen waren. Agamemnon war bereits da und sah Frau Licht, wie sie in ihre Tasche griff. Plötzlich schrie Akasha "Jetzt passierts!" und rannte zum Zaun. Freya folgte ihr, während Persephone zur Baracke lief. Agamemnon ließ geistesgegenwärtig in dem Bereich, in den Frau Licht ihre Hand vergraben hatte, alle tote Materie zerfallen. Dadurch zerstörte er nicht nur die Kleidung der Frau, sondern auch einen Fernzünder und Schläuche, die Frau Licht am Leben hielten. Dann nahm er die Verfolgung des Kameramannes auf. Freya und Akasha hatten sich währenddessen vom Gelände entfernt und sahen nun einen schwarzen BMW auf sich zufahren. Und schon sah Freya Frau Licht mit einer Fernbedienung in der Hand. Freya reagierte sofort und schaltete diese ab. Dann liefen sie in eine Gasse, um sich vor dem Wagen zu verstecken.
Währenddessen hatte Agamemnon den Mann weiter in den Lagerraum getrieben und sah durch eine offene Tür ein Bett, auf dem Florian lag. Doch da kam ein weiterer Roboter in Sicht und griff Agamemnon an. Es entwickelte sich ein heftiger Kampf, durch den Agamemnon wieder hinaus in den Hof getrieben wurde. In der Zwischenzeit versuchte Persephone den Jungen zu befreien und ihn in Sicherheit zu bringen. Doch er Junge erwies sich als schwerer als gedacht.
Freya hat zunächst Akasha in Sicherheit gebracht und versuchte nun, den BMW zu erspähen und da kam er auch schon. Er hielt vor dem Tor und Frau Licht stieg mit einer Waffe aus. Freya hatte währenddessen ihre Haarspraydose und ein Feuerzeug herausgezogen und zielte damit auf Frau Licht. Und im richtigen Moment ließ sie einen Feuerstrahl auf die Frau los. Frau Licht schrie und ging zu Boden.
Währenddessen befand sich Agamemnon im Kampf mit dem letzten Roboter und konnte ihn schließlich ausschalten. Dann verließen die Beiden zusammen mit Florian das Gebiet. Freya löschte währenddessen Frau Licht, da sie keine Gefahr mehr darstellte. Doch sie hatte nicht an den Fahrer von Frau Licht gedacht und dann explodierte etwas in ihrer Schulter. Der Roboter hatte sie getroffen. Im Todeskampf bündelte Freya noch einmal all ihre Energie und schaltete damit den Roboter aus. Doch diese neue scheinbare Sicherheit erwies sich als falsch, denn kaum dass Freya den Zauber vom Auslöser nahm, explodierte das Gelände. Großflächig verteilte Landminen zerstörten das Gelände und alles in seiner Nähe. Agamemnon und Persehone wurden zu Boden geworfen, konnten aber Florian schützen. Freya rette sich hinter das Auto. Nur Akasha hatte weniger Glück, sie wurde von Splittern getroffen und erlitt einige Verletzungen. Doch am wenigsten Glück hatte Frau Licht. Sie wurde von der Explosion getötet.
Die Vier retteten sich in ein leerstehendes Gebäude in der Nähe, wo Persephone ein Tor ins Zwielicht öffnete und so kamen sie ungesehen nach Hause.

Doch nach einer unruhigen Nacht wurden die Auswirkungen dieses Abends sehr real. Florian war nicht mehr wie vorher, er kauerte sich in einer Ecke zusammen und reagierte nur noch passiv auf Versuche ihn aufzumuntern. Auch an Akasha ging das Erlebte nicht spurlos vorbei. Sie hatte Albträume und machte sich auf, um von Persephone in den Arm genommen zu werden. Doch in ihrem Bett lag Agamemnon, da Persephone sich in Agamemnons Zimmer um Florian kümmerte. So vergingen einige Tage ohne dass eine Spur der Besserung sich abzeichnete.
Auch Freya hatte so ihre Probleme. Obwohl sie nach dem letzten Kampf besser auf Zetlach zu sprechen war, machten seine Vorschläge ihr doch sehr zu schaffen, zudem versuchte er sie auszutricksen, um sie immer weiter in seinen Bann zu ziehen. Dies mündete darin, dass sie im Traum am Rande des Abgrundes (wie sich später rausstellte) auf einen weiteren Turm zuging und gerade noch rechtzeitig umdrehen konnte. Auch bemerkte sie leichte Veränderungen in ihrer Einstellung zu nicht magischen Tätigkeiten. Doch nun war Florian erst einmal wichtiger. Im Krankenhaus stellte sie fest, dass auch Avesta dort als Schwester arbeitete und so konnte sie in einer ruhigen Minute über Florian reden. Avesta gab ihr den Tipp, entweder einen Psychater aufzusuchen oder ihm in seinen Albträumen zu helfen. Nur wäre das die gefährlichere Variante.
Wieder zu Hause erzählte Freya ihrer Kabale von ihrem Gespräch mit Avesta. Agamemnon und Persephone nahmen die zweite Idee als sehr vielversprechend auf, da sie wussten, dass es nur an einem sehr stark magischen Ort möglich war in die Träume der Menschheit zu wechseln und die mexikanische Pyramide so einen Ort darstellte. Und wenn man schonmal da ist, kann man auch Zetlach loswerden. Also los zum Flughafen, ach nee, Agamemnon war nun ja fähig, ein Portal zu öffnen. Also ab nach Mexiko.
Doch vor der Pyramide mussten die Vier feststellen, dass alle magische Energie verschwunden war. Nach langer Überlegung trafen Agamemnon, Persephone und Freya dann doch die Entscheidung in die Pyramide zu gehen und den Mechanismus wieder zu aktivieren. Akasha passte derweil auf Florian auf.
Im Steuerraum ergab sich nun das Problem, wie der Mechanismus zu aktivieren sei, denn auch wiederholte Versuche brachten nicht den erhofften Erfolg. Doch dann erkannten sie wie der Mechanismus zu aktivieren war und Freya kam zu der Entscheidung noch einmal zu versuchen, Zetlach rauszuwerfen. Falls dies nicht funktionieren sollte, sollten Persephone und Agamemnon den Mechanismus aktivieren, um Zetlach einzusperren. Zetlach versuchte sie von einem anderen Weg zu überzeugen und erzählte ihr, dass auch ihre eigene Seele gefangen sein würde. Doch Freya schenkte dem wenig Beachtung und fing an zu meditieren. Schon bald fand sie sich in einem wunderschönen Schloss wieder. Dieses Schloss kannte sie aus einem Traum eine Nacht zuvor und wie im Traum war sie nun auch hier die Königin. Ihr Kanzler stand zu ihrer Seite mit einem neuen Gesetz zur Senkung der Steuern. Über diesen Sachverhalt hatten sie auch im letzten Traum gesprochen. Doch als Freya gerade unterschreiben wollte, bemerkte sie einen schwarzen Turm als Wasserzeichen. Sofort war ihr klar was vor sich ging und so verließ sie ohne zu zögern das Schloss. Doch draußen erlebte sie eine Überraschung, denn das Schloss war kein Schloss sondern der schwarze Turm und er stand auf einer Klippe mitten in der schwarzen, öligen See. Ihr Kanzler folgte ihr, um sie zu bitten wieder rein zu kommen und das Schriftstück zu unterzeichen. Doch Freya machte sich bereits an den Abstieg und trotz der stürmischen See und dem Gewitter kam sie schnell voran. Doch am Fuß gab es einfach keinen Ausweg und ihr Kanzler stellte sich nun klar als Zetlach heraus. So kam Freya auf die Idee die Blitze zu nutzen, um Zetlach anzugreifen. Es entbrannte ein Kampf, doch am Ende schien Zetlach ihn zu gewinnen und so kam Freya auf die Idee in die See zu springen. Doch dies war ein fataler Fehler, denn das Wasser stellte sich als der Abgrund heraus und Zetlach lachte als Freya von schwarzen Fäden in die Tiefe gezogen wurde.
Doch Zetlach hatte die Rechnung ohne Persephone gemacht. Sie hatte ihre magische Sicht aktiviert und sah wie die Seele ihrer Freundin aus ihrem Körper geschleudert wurde und dem Abgrund zufiel. Schnell hatte sie einen Zauber gesprochen, um sich die Seele anzueignen und in eine vorher präparierte Flasche zu sperren.
Doch nun hatte Zetlach volle Kontrolle über Freyas Körper und wollte dies auch gleich nutzen, doch Agamemnon kam ihm zu vor und aktivierte den Mechanismus. Dabei wurde er jedoch so schwer von einem Energiestrahl getroffen, dass er ohnmächtig liegen blieb. Persephone schleppte Agamemnon nun zum früheren Eingang der Pyramide, um Akasha zu holen. Dort musste sie allerdings erkennen, das der Golem der Pyramide wieder erwacht war und das Loch bereits repariert hatte. Also gut, dann noch schnell Freya holen, doch oh Schreck, sie hatte das Ganze nicht überlebt. Verzweiflung überkam Persephone, doch auch Freyas Körper wurde denoch mitgenommen. Dann meditierte sich Persephone hinaus, um Akasha zu holen. Diese erschrak, als eine nackte Persephone vor ihr erschien. Persphone erzielte ihr schnell die Geschichte und bat sie mit hineinzukommen, um sich um Agamemnon zu kümmern. Einige Zeit später waren beide wieder in der Pyramide und Akasha nutzte all ihre Kraft, um Agamemnon zu helfen. Dieser war entzückt, als er erwachte und eine nackte Akasha über sich gebeugt sah, doch ließ er sich das nicht anmerken. Auch hatte Akasha festgestellt, dass Freyas Körper nicht wirklich tot war, also zählte nun jede Minute, denn das Gefängnis für die Seele hielt nicht ewig.
Daher medierte sich Agamemnon heraus, um Hilfe zu holen. Diese fand er in Avesta und Thesan und so gelang es ihnen schlussendlich Freya zu retten.

Zurück in Eichburg waren alle erstmal froh, die Geschehnisse überlebt zu haben, doch war Florian noch nicht geholfen und Avesta informierte die Vier, dass sie die Sache dem Konsilium melden müsse. Doch dies kümmerte die Vier vorerst nicht, erstmal nur etwas Ruhe und überlegen wie es mit Florian weiter gehen sollte.
Doch es gibt noch so viel mehr zu tun: Agamemnon erhält einen Anruf von CyTech, die um eine Unterredung bitten. Er verabredet ein Treffen mit Frau Licht in einem Café, zu dem er von Persephone begleitet wird. Freya hält draußen vor der Tür Wache, kann aber nichts Auffälliges bemerken. Drinnen stellt ihnen Frau Licht ein Ultimatum. Entweder sie arbeiten ab sofort für CyTech oder die Firma wird alles daran setzen, Ihnen und auch den Menschen, die sie kennen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Die Entscheidung soll bis zum Ende des Jahres gefällt werden.

Dann kam nach einer ruhigen Woche die Sitzung im Konsilium. Alle erzählten, was sie erlebt hatten, und zur großen Überraschung entschied das Konsilium, dass sie richtig gehandelt hatten. Damit war diese Geschichte nun hoffentlich abgeschlossen, doch was weiter? Freya bat Dominius um Hilfe und erzählte ihm von Florian und was sie in Mexiko geplant hatten. Dominus gewährte ihnen daraufhin, in seinem Hallow die Astralreise durchzuführen, um Florian zu helfen.
Während Akasha zuhause auf Florian aufpasste, fuhren Persephone, Agamemnon und Freya zum Sanktum von Dominius. Dort fanden sie dann auch sehr schnell den Weg in die Träume der Menschheit und Dank Freya's Leuchtfeuer fanden Persephone und Freya auch ihren Weg zu Florian. Nur Agamemnon schaffte es nicht rechtzeitig und so versuchte er es auf gut Glück allein. So lernte er mehr von diese Welt kennen und erkannte, dass es auch hier Geister gab, die sich von den Träumen der Menschen ernähren. In einer großen Fabrik stand eine mächtige Maschine, die Energie daraus erhielt, dass die Menschen Tasten und Schalter drückten und ihr somit Zeit und Aufmerksamkeit spendeten. Er versuchte sich den Weg zu Florian zu erfragen, was jedoch in einer Sackgasse endete. So gab er irgendwann auf und kehrte ins Sanktum zurück.
Währenddessen standen Persephone und Freya in einem Kinderzimmer. Florian saß in seinem Bett und weinte. Er war gerade einmal drei Jahre alt und hatte große Angst, dass sein Vater ihn verlassen würde, weil er ihn nicht liebte. Persephone versuchte, ihm diese Angst zu nehmen und für einen kurzen Moment funktionierte es auch. Doch dann begann alles wieder von vorn. Die beiden begriffen, dass sie den Florian im richtigen Alter finden mussten, um ihm zu helfen. Sie verließen das Kinderzimmer und stiegen durch das Fenster. Plötzlich standen sie in der Schule und Florian rannte vorbei. Er hatte große Angst, denn drei ältere Jungen rannten hinter ihm her, um ihn zu verhauen. Freya stellte sich dazwischen und die Jungen liefen weg. Doch damit war das Problem nicht gelöst, den Florian war zwar für den Augenblick gerettet, doch seine Angst bestand weiterhin. Und so begann der Traum von neuem. Die beiden erkannten, dass Florian sich selbst helfen muss, um die Angst zu besiegen. So brachte Freya ihm einige Kampftechniken bei, um sich selbst zu verteidigen, und machte ihm Mut. Diesmal half es und Florian konnte die Jungen ganz allein in die Flucht schlagen. Der Traum verblasste und statt dessen waren sie wieder in seinem Zimmer. Nur war Florian jetzt einige Jahre älter. Er saß unter der Bettdecke, während Klauen und Roboter versuchten, an ihn heranzukommen. Doch sie konnten nicht durch die Bettdecke hindurch. So überredeten Freya und Persephone ihn dazu, sich mit der Decke über dem Kopf aus dem Bett zu wagen und den Lichtschalter zu betätigen, auf dass es hell würde und er sah, dass es nichts gab, vor dem er sich fürchten musste. Und so machte sich Florian auf den schweren Weg. Die Monster versuchten alles, um ihn daran zu hindern, doch schlussendlich erreichte er den Lichtschalter und als er das Licht anmachte, war alles verschwunden. Auch dieser Traum verblasste und nun war der Tag, an dem ihn die Männer in Schwarz in den Lieferwagen sperrten und entführten. Freya versuchte sie aufzuhalten, doch auch diesmal konnte die Angst nur damit besiegt werden, dass er es alleine schaffte. Freya schrie ihm zu, er solle um Hilfe rufen und sich zur Wehr setzen und wenn er es richtig machte, würde Hilfe kommen.
Florian kämpfte wie ein Bär und schrie sich die Lunge aus dem Leib. Gerade zur rechten Zeit kam seine Mutter mit einem Besen aus dem Haus gestürzt und verjagte die Männer mit dem Lieferwagen. Damit war nun auch diese Angst beseitigt und Freya und Persephone hofften, dass nun wieder alles in Ordnung sei. Sie verließen die Traumwelt und kehrten zurück in ihr Sanktum. Dort wartete auch schon Agamemnon auf sie. Nach einer kurzen Reinigung der Örtlichkeit machten sie sich wieder auf den Heimweg. Dort erwartete sie auch schon Akasha. Sie hofften nun, dass Florian es schaffen würde und tätsächlich, am nächsten Morgen kehrte das Leben in Florian zurück. Er war zwar immer noch etwas mitgenommen, aber doch wieder etwas munterer und aufgeschlossener als am Tag zuvor. So vergingen ein paar Tage bis Freya ihn zurück zu seiner Mutter brachte. Sie erzählte der Mutter, dass sie Florian mithilfe eines befreundeten Anwalts aus dem Kinderheim geholt hatte und nun wieder alles gut werden würde.

Was nun? Zunächst waren da die ganz mundanen Probleme. Agamemnon und Persephone brauchten wieder einen Job und so entschieden sie sich nach langer Überlegung, eine eigene Firma aufzumachen und Agamemnon einen neuen Namen zu verschaffen. Zu diesem Zweck heirateten die beiden und so wurde aus "Linus Black" ganz offiziell Herr Schwarz. Dann machten sie sich daran, ihre Firma aufzubauen und konnten ziemlich schnell Fuß fassen, was ihre finanzielle Lage deutlich verbesserte. Beide bemühten sich dann auch um die Ausbildereignung, um Akasha später als Azubine aufnehmen zu können.

Doch nun wieder zurück zu CyTech, wie ist mit diesem Problem zu verfahren?
Die Vier entschieden sich, mehr über CyTech in Erfahrung zu bringen und fuhren zum alten Firmensitz. Dort fanden sie zwar keine Informationen, dafür aber den Geist des getöteten Managers. Er griff sofort Freya an, doch Persephone hielt ihn in Schach und erzwang sich einige Informationen.
Auf dem Weg zurück sahen sie, wie eine Frau ihren Mann vor die Tür setzte oder vielmehr ihn auf der Straße stehen ließ. Aber im Schlafanzug mit Mülltüten in den Händen?!
Irgendetwas stimmte hier doch nicht; vor allem weil der Mann in keinster Weise reagierte. Persephone überprüfte ihn und stellte schockiert fest, dass er keine Seele mehr besaß.
Akasha nutze ihre Fähigkeiten, um herauszufinden, wie lange der Mann schon so apathisch war, und das stellte sich als sehr lange heraus. Da die Drei nichts für ihn tun konnten, riefen sie die Polizei, um ihn ins Krankenhaus bringen zu lassen. Nachdem ihn die Polizei abgeholt hatte, versuchte Freya, bei der Ehefrau mehr über den Mann in Erfahrung zu bringen und verkleidete sich zu diesem Zweck als Polizistin. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn die Frau wurde angesichts des gefälschten Ausweises misstrauisch und rief bei der Polizei an. Freya versteckte sich derweilen unentdeckt im Treppenhaus und hörte genau zu. Dadurch konnte sie wenigstens ein bisschen erfahren.
Anschließend fuhren die Vier nach Hause und informierten das Konsilium, dass ein Seelendieb sich in der Stadt herumtrieb. Bei diesem Gespräch erzählte Avesta Persephone, dass es drei neu zugereiste Erwachte in der Stadt gab und dass sie sich doch um deren Ausbildung kümmern solle. Persephone bat Agamemnon um Unterstützung und gab dann ihre Zustimmung. Die drei jungen Männer sollten am nächsten Tag erscheinen und sich vorstellen.
Währenddessen versuchte Freya mehr über den Seelenraub in Erfahrung zu bringen und war sehr schockiert, als sie feststellen musste, dass es in der Psychatrie ihres Krankenhauses viele Menschen gab, denen die Seele geraubt worden war. Sie befragte alle und scannte sie. So kam sie an ein paar Informationen und, was viel wichtiger war, an die Resonanz des Täters. Diesen teilte sie Persephone und Agamemnon mit. An den Folgetagen untersuchte sie die Tatorte, fand aber nichts, was sie weiterbrachte.
Persephone und Agamemnon empfingen am nächsten Tag die drei neuen Schüler. Die jungen Männer namens Xerxes, Wanir und Beelzebub traten eher schüchtern auf und berichteten, dass sie aus München nach Eichburg gekommen waren. Man unterhielt sich über die Modalitäten (Unterricht jeden Tag zwischen 16 und 20 Uhr), prüfte unauffällig die Schüler (Xerxes und Wanir hielten ihre Schilde aufrecht), klärte die zu unterrichtenden Arkana und die erforderliche Bezahlung (es wurde eine Schale übergeben, ein Artefakt, das einer der Schüler von seinem Meister erhalten hatte). Der Unterricht war zunächst von theoretischer Art und Persephone musste Beelzebub schon fast antreiben, Magie zu wirken, damit sie ihn einschätzen konnte. Er war fast so stark wie sie selbst!
Dann kam das Wochenende. Alle Drei waren mit der Suche nach dem Seelenräuber beschäftigt, doch wollte sich noch kein rechter Erfolg abzeichnen. Sie konnten ihn einfach nicht lokalisieren - er könnte überall in der Stadt sein. Freya übermittelte aber seine Resonanz an die anderen und als Persephone die drei Schüler noch einmal routinemäßig prüfte, musste sie voller Entsetzen feststellen, dass Beelzebub die Resonanz des Seelenräubers besaß. Nur mühsam Fassung bewahrend bemühte sich Persephone, ihre Kabalenmitglieder aufzuklären, ohne dass es die Schüler mitbekamen. Freya eilte schnell nach draußen, um Thesan zu alarmieren, während Akasha hinter der Wohnzimmertür Aufstellung nahm. Es dauerte nicht lange, bis Thesan und Avesta erschienen und den überraschten Beelzebub ohne nennenswerte Gegenwehr festnehmen konnten. Auf Thesans Frage hin, ob der Seelenräuber tatsächlich Beelzebub sei, meinte Persephone nur: "Ich denke schon, aber nehmt besser die anderen beiden auch noch mit, das ist sicherer." Auf dieses Stichwort hin erhoben sich die beiden anderen und versuchten zu entkommen. Wanir rief einen Geist zu Hilfe, der einen Sandsturm im Wohnzimmer hervorrief. Gemeinsam gelang es ihnen, gegen den Sand anzukämpfen, den Geist zu vertreiben und die beiden übrigen festzusetzen.
Thesan nahm die Drei fest und brachte sie mit Avesta zusammen ins Konsilium, wo sie festgesetzt werden sollten. Doch kaum dass sie fort waren, ertönte eine tiefe Stimme: "Ihr habt mein Gefäß gestohlen, das werdet Ihr büßen!" Die Fensterscheiben gingen zu Bruch, als sich eine Schar Zombies den Weg ins Wohnzimmer bahnte. Akasha bekam es mit der Angst zu tun und verließ sofort das Wohnzimmer. Währenddessen kämpften Persephone, Agamemnon und Freya verbissen gegen die Eindringlinge, die sich als sehr zäh erwiesen. Freya kam plötzlich die Idee, dass, wenn sie den Magier finden würde, der das alles ausgelöst hatte, sie damit auch die Zombies stoppen konnte, und so machte sie sich mit einem beherzten Sprung aus dem Fenster auf in den Garten. Doch da warteten schon weitere Zombies. Nachdem Freya festgestellt hatte, das sich sonst niemand im Garten aufhielt, machte sie sich auf den Weg nach vorne und versuchte dabei, so gut es ging den Zombies auszuweichen. Zwar waren sie reichlich langsam, aber das Wohnzimmer war voll davon und sie waren ziemlich zäh. Also nahmen auch Agamemnon und Persephone den Weg aus dem Fester (denn die Tür war von Akasha mit der Wand verschmolzen worden). Dann ertönte ein Schrei - von Akasha, sie musste irgendwo vor dem Haus in Bedrängnis geraten sein! Persephone und Agamemnon rannten so schnell es ging um das Haus herum. Freya hatte vor dem Haus an der Grenze zum Nachbargrundstück einen Verdunklungszauber entdeckt und beendet. Dabei legte sie einen dort geparkten Lieferwagen frei. Sie rannte ebenfalls weiter ums Haus herum, konnte jedoch genauso wenig wie Persephone und Agamemnon verhindern, dass der fremde Magus, der Akasha ergriffen hatte, deren Seele rauben und sich anschließend wegteleportieren konnte.
Verzweifelt blieben die Drei zurück. Wie ihn aufspüren, was tun? Ja, die Leichen mussten weggeschafft werden und vielleicht barg der Laster ja einen Anhaltspunkt.
Während Agamemnon den Laster untersuchte, beluden Freya und Persephone den Lieferwagen mit den Toten. Agamemnon fand tatsächlich ein unter die Verkleidung gerutschtes Dokument und so hatten sie eine Adresse. Also fuhren sie dorthin, doch es stellte sich nur als ein kleines Unternehmen im Industriegebiet heraus. Schnell fuhren sie weiter, um keine Aufmerksamkeit zu erregen und beratschlagten sich. Während Agamemnon den Lieferwagen einfach stehen lassen wollte, hatte Freya Angst, dass man Blutspuren von ihr an einem der Zombies finden könnte. Also entzündete sie die Zombies und ließ das Ganze eine zeitlang brennen. Dabei brannte der Innenraum des Lieferwagens vollkommen aus. Anschließend beendete sie das Feuer, um keine Katastrophe auszulösen. Persephone und Agamemnon waren bereits verschwunden. Wieder zuhause angekommen informierten sie Thesan über das Passierte. Er war geschockt, wusste aber auch nicht, wie sie weiterkommen sollten. Da klingelte es plötzlich. Ein Mann stand vor der Tür und übergab ihnen einen Brief. In diesem stand, dass der Entführer zwei Seelen zum Tausch gegen Akashas von den Dreien haben wollte. Agamemnon fragte den Lieferanten aus und versuchte mehr Informationen aus ihm herauszuholen. Doch der offenbar ebenfalls tote Mann gab nur einsilbige und aussagelose Antworten. Als Agamemnon ihm hinterherging und kompliziertere Fragen stellte, fiel der Mann um und blieb reglos liegen. Agamemnon nahm ihn mit nach Hause, um kein Aufsehen zu erregen.
Dann kam Agamemnon plötzlich eine Idee. Er hatte ja das Kästchen gesehen, in dem Akashas Seele gefangen gehalten wurde. Vielleicht ließ sich ja auf diese Weise herausfinden, wo der Typ sich aufhielt. Agamemnon versuchte, es mittels Space-Magie aufzuspüren und tatsächlich fand er es. Doch der fremde Magier entdeckte ihn sofort und es entbrannte ein Kampf, in dem Agamemnon verletzt wurde, während er erfolglos versuchte, an das Kästchen zu kommen. Der Magus gab ihm noch mit auf den Weg, dass sich die Anzahl der erforderlichen Seelen gerade verdoppelt hätte. Doch Agamemnon hatte nicht nur den Magier und das Kästchen gesehen, sondern auch die Ausstattung seines Zimmers. Da sie davon ausgingen, dass der Mann keine Wohnung in Eichburg hatte, schlossen sie auf ein Hotelzimmer. In Eichburg gibt es nur ein Hotel, welches in etwa einen solchen Luxus aufbot.
Freya machte sich gleich am nächsten Tag dorthin auf, doch dieser Hoffnungsschimmer sollte genauso schnell erlöschen, wie er aufgekeimt war. Denn die Zimmer waren zwar genauso edel eingerichtet, unterschieden sich jedoch in den Details. Niedergeschlagen ging Freya zur Arbeit, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Dabei fiel ihr ein, dass sie ja versuchen konnte, im Temenos (dem Traum der Menschheit) Akasahas Seele aufzuspüren. Sie eilte nach Hause, um es den anderen beiden zu erzählen. Und obwohl sie nicht überzeugt von dem Versuch waren, öffnete Agamemnon doch ein Portal zur Pyramide, auf dass Freya dort ihren Weg ins Temenos finden konnte. Sie vereinbarten, das Agamemnon in zwei Tagen zur selben Zeit wieder ein Portal öffnen sollte, damit Freya wieder zurückkehren konnte. Wieder am Fuß der Pyramide angekommen, erkannte Freya sofort, dass sich hier andere Leute herumgetrieben hatten. Fußspuren umrundeten die Pyramide. Waren es vielleicht Diener Zetlachs oder gar Theroptis? Doch wenn ja, warum waren sie noch nicht in die Pyramide eingedrungen?

Aber darum konnte man sich später kümmern, jetzt war einzig und allein Akasha wichtig. Freya begab sich schnellstens zu dem Platz am Eingang, an dem sie meditieren konnte und erreichte so die Traumwelt. Dort machte sie sich auf die Suche. Nach vielen erfolglosen Stunden rief plötzlich neben ihr ein Mann; er fragte, was sie suche und sie erzählte ihm die Geschichte. Der Fremde bot sich an, ihr bei der Suche zu helfen, es könnte jedoch sehr gefährlich werden. Freya willigte ein und nach einem langen Ritt gelangten die beiden an ein Haus. Der Fremde meinte, dort sei ihre Freundin, jedoch würde ihr nicht gefallen, was sie dort sehe und sie sollte sich gut überlegen, dort hinein zu gehen. Doch Freya hörte wie so oft nicht auf die Warnung und plötzlich erwachte sie gefesselt im Keller des fremden Magiers. Er lachte und meinte, dass jetzt seine neue Schülerin auch Freyas Seele holen würde und auf dieses Kommando hin erschien Akasha. Geschockt sah Freya, wie ihre Freundin versuchte, ihr die Seele zu entreißen. Was war passiert, wo war sie nur?
Freya kämpfte dagegen an und schaffte es mittels ihrer Magie sich loszumachen und Akasha anzugreifen. Da erwachte sie plötzlich und saß wieder in der Pyramide. Es war also nur ein Traum, jedoch schien er sehr real gewesen zu sein, was ihre Verletzungen bewiesen. Also noch ein Versuch? Nein, es war zu spät. In wenigen Minuten würde Agamemnon das Portal wieder öffnen. Freya räumte alles zusammen und begab sich zur entsprechenden Stelle. In der Ferne konnte sie ein Lagerfeuer brennen sehen. Also sind die Leute immer noch da, dachte sie und sprang durch das Portal. Wieder zurück erzählte sie den Anderen vom Erlebten und was sie entdeckt hatte. Sie machten sich auf zu Akasha, um nach ihr zu schauen. Persephone bemerkte, dass jemand eine Verbindung zu Akasha aufgebaut hatte und ihr offenbar Dinge einflüsterte. Als die Drei ins Zimmer traten, war die Verbindung jedoch augenblicklich abgebrochen worden. Sie erkundigten sich bei Akasha, wer mit ihr geredet hatte und was der Fremde wollte und so erzählte Akasha, dass ihr Thoropan eine Seele angeboten hat, wenn sie dafür die Drei tötete. Nun war Eile geboten. Freya versuchte es bei Thesan und konnte ihn davon überzeugen, dass er sie entgegen den Bestimmungen zu den Gefangenen ließ, damit sie diese befragen konnten. Doch auch dies brachte nichts und so entschied man sich, Akasha abwechselnd zu bewachen. Es erfolgte wieder eine Kontaktaufnahme, doch diesmal konnte Freya einschreiten. Gespannt auf die nächste Aktion ihres Widersachers hörten sie noch in derselben Nacht, wie die Eingangstür barst und ein Mann hereintrat. Es war ihr Nachbar Bellmann und er war tot. Agamemnon stürzte sich auf ihn, doch zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass dieser Untote unglaublich stark war. Während alle Drei versuchten, gegen den Nachbarn vorzugehen, der Agamemnon in den Schwitzkasten genommen hatte und zu ersticken drohte, trat ein weiterer Mann durch die Haustür, den alle Drei sofort als den Seelenräuber erkannten. Es entbrannte ein wilder Kampf, in dem sich Persephone und der fremde Magus mit übelsten Death-Zaubern verletzten und bei lebendigem Leibe verrotten ließen. Als erstes ging Persephone zu Boden, dann Agamemnon. Doch mit seiner letzten Aktion konnte er den Magier so verletzen, das dieser die Kontrolle über seine Zauber verlor und sich selbst schadete. Total benommen brachen plötzlich seine Opfer als Persönlichkeit aus ihm hervor. Sie flehten darum, nicht getötet zu werden und erschraken, als sie feststellten, dass sie im Körper ihres Peinigers gefangen waren. Freya nutzte diese Sekunden, um den Untoten zurückpfeifen zu lassen und überlegte, was sie weiter tun konnte. Doch da brach auch der Magier wieder durch, um sich auf sie zu stürzen. Doch sie verpasste ihm den Todesstoß. Schwer getroffen fiel der Magier zu Boden. Während Thoropan langsam an seinen schweren Wunden starb, kämpfte der Untote weiter, da Thoropans Zauber aktiv blieben, solange er noch nicht tot war. Er schlug nun auf Freya ein, so dass auch sie verletzt und schließlich bewusstlos wurde. Erst als der Seelenräuber endlich seinen Verletzungen erlegen war, erloschen seine Zauber, der Untote fiel leblos in sich zusammen, das Kästchen mit Akashas Seele öffnete sich und diese gelangte wieder zurück in ihren Körper. Wie durch ein Wunder kam Akasha wieder zu sich, rannte aus dem Zimmer und rettete ihren tödlich verletzten Freunden das Leben. Als diese ihr Bewusstsein wiedererlangten, versuchten sie, das Erlebte zu verarbeiten und entsorgten die Leichen, indem Persephone sie einäscherte. Die Überreste des Seelenfressers wurden von Agamemnon in Nichts verwandelt, um ihn vollständig zu vernichten und alle Spuren zu verwischen.

Der nächste Tag verging sehr ruhig. Doch Freya hatte schon wieder neue Pläne. Sie traf sich heimlich mit Kretos, um sein Angebot für eine halbe Million Euro anzunehmen. Dieses Angebot hatte Kretos der Kabale zu der Zeit, als es Florian nicht gut ging, gemacht. Er bat sie, eine übernatürliche Pflanze von einem Schläfer zu stehlen. Diese Blume war für nicht Erwachte einfach nur ein wertvolles Glaskunstwerk, doch für Kretos stellte sie ein großes Rätsel dar und weckte damit seinen Wunsch, sie zu erforschen. Damals hatte er der Kabale wahlweise Geld oder zwei magische Gegenstände angeboten (Okems Rasiermesser oder das Feuerschwert des Balinor). Agamemnon und Persephone hatten es jedoch abgelehnt, Menschen zu bestehlen, auch wenn sie die Blume gegen eine exakte Glaskopie austauschen sollten. Freya hatte diese Ansichten jedoch nicht geteilt, da sie in ihrer Jugend schon so einige Kleindiebstähle durchgeführt hatte. So willigte sie ein und machte sich in den darauffolgenden Tagen daran, den Ort zu beschatten, den ihr Kretos genannt hatte.

Die Beschattung zeigte, dass es kein großes Problem werden sollte, in das Haus hineinzukommen und die Blume auszutauschen. Sie stand offen auf einem Tisch und war nicht weiter gesichert. So verabredete sich Freya wieder mit Kretos, um das Duplikat entgegenzunehmen. Mit diesem schlich sie dann unsichtbar mit der Familie ins Haus und tauschte die Blume aus, während diese beim Abendbrot saß, um anschließend wieder lautlos aus dem Haus zu verschwinden. Nach dieser wohlüberlegten Aktion hielt sie die blaue Blume schlussendlich in Händen. Etwas seltsam waren allerdings die silbernen Ringe, die sie an der Aura des letzten Besitzers entdeckt hatte.
Wieder zuhause angekommen holte Freya Akasha, damit diese sich die Blume ansah. Sie erkannte schnell, dass die Blume nicht wirklich lebte, sondern ein Artefakt aus der Überwelt war. Außerdem enthielt die Blume nicht erwachte Magie aus dem Bereich Fate. Mehr konnte sie jedoch nicht erkennen. In den nächsten Tagen unterrichtete Akasha daher Freya in diesem Arkanum, damit sie die Blume weiter erforschen konnte. Doch dazu sollte es nicht kommen. Eines Abends machte Agamemnon eine alarmierende Entdeckung: In einer Werbepause kam ein Hilferuf von Akashas Mutter im Fernsehen, die ihre Tochter suchte. Dies erzählte er Freya und Persephone. Die Drei beratschlagten und kamen zu der Entscheidung, die Mutter über den Verbleib ihrer Tochter zu informieren, um zu verhindern, dass Akashas wahrer Name weiterhin im Fernsehen erwähnt wird. Sie wollten es so hinbekommen, dass die Mutter nach Eichburg zieht. Doch zuvor, so waren sie sich einig, müsse Akasha über die Situation in Kenntnis gesetzt werden. Sie war sehr erschüttert, davon zu hören, und wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Sie fand die Idee gut, ihre Mutter zu sich zu holen. Aber verzaubert werdemn sollte sie nicht. So wurde der Entschluss gefasst, eine neue Arbeitsstelle für die Mutter in Eichburg zu beschaffen. Und wie es der Zufall so wollte, suchte einer der neuen Kunden der Black Box (Persephones und Agamemnons neuer Firma), die Eichburger Schienenwerke, eine neue Köchin für seine Kantine. Persephone und Agamemnon machten sich sofort daran, eine Empfehlung für die Mutter zu schreiben und Freya nutzte ihre Mind-Magie, um das Schreiben so unwiderstehlich zu machen, dass sie Akashas Mutter unbedingt einladen mussten. Am darauffolgenden Freitag waren Agamemnon und Persephone zu Vertragsverhandlungen bei den Schienenwerken, wo auch ihre Empfehlung zur Sprache kam. Der Leiter der Personalabteilung entschied, Akashas Mutter eine Einladung zukommen zu lassen. Wieder zu Hause erzählten sie von dem Erlebten und alle waren sehr zufrieden mit der Entwicklung.
Während Akasha mit Freunden aus war, gingen die Drei ins Kino. Doch erwartete sie eine böse Überraschung, als sie wieder nach Hause kamen. Freyas Zimmer war total verwüstet und sie sah gerade noch rechtzeitig, wie eine haarige, schmale, vierfingrige Hand in ihrem Kleiderschrank verschwand. Sofort rief sie Persephone und Agamemnon. Letzterer riss die Schranktür auf, doch der war leer. Nur ein Rückstand von nicht erwachter Time-Magie klebte noch an der Schranktür. Jemand hatte ein Zeitportal geöffnet. Nur in welche Zeit war nicht bekannt.
Die beiden erkundigten sich bei Freya, ob sie etwas vermisse und so erzählte Freya von der Blume. Die beiden waren sehr sauer. Agamermnon beschimpfte sie ärgerlich und stapfte dann in sein Zimmer. Auch Persephone ging zu Bett und ließ Freya mit ihren Problemen allein. Die überlegte und sicherte dann den Schrank, so dass sie aufwachen würde, sobald damit etwas passierte. Die Nacht blieb ruhig für Freya, doch Agamemnon hatte einen Traum. In seinem Traum stand er auf einem Rummelplatz vor einem Wahrsageautomaten. In dessen Münzschacht steckte eine Münze. Er nahm sie heraus und betrachtete sie. Es waren eine Sanduhr und ein Rad abgebildet. Er warf die Münze in den Automaten und dieser erwachte sofort zum Leben. Er sagte, dass Arkadien (die Überwelt für Time und Fate) auf uns aufmerksam geworden sei. Dann prophezeite er, dass sich eine Tür öffnen würde. Aber der Weg hindurch sei sehr gefährlich und man solle besser nicht durch jede Tür, die sich öffnet, hindurchgehen.
Das erzählte er am nächsten Morgen. Die Vier saßen zusammen und überlegten, was das zu bedeuten habe. Dann kam Freya auf die Idee, Kretos über das Geschehene zu informieren. Er war nicht glücklich über die Information und berief sich auf den Vertrag: Zahlung nur bei Lieferung.
Der Nachmittag verging ruhig, Freya räumte ihr Zimmer auf und machte sich Gedanken um ihre Zunkunft. Krankenschwester zu sein war zwar schön, aber irgendwie dachte sie, sei Arzt auch kein schlechter Beruf und außerdem würde sie da mehr verdienen. Sie beschloss also, an der Abendschule ihr Abitur zu machen.
Am nächsten Tag kaufte sie sich sofort die nötigen Bücher, um für die Schule, die im nächsten September beginnen sollte, vorbereitet zu sein. Dabei stach ihr plötzlich ein seltsames Buch ins Auge. Es war mit sehr feinem Leder bezogen und hatte eine silberne Prägung. Auf dem Rücken stand mit großen Buchstaben "Portale". Freya überlegte noch, ob sie das Buch untersuchen sollte, bevor sie es aus dem Schrank nahm, entschied sich dann aber dafür, dass es wahrscheinlich nur in der falschen Sektion stand. Sie nahm das Buch an sich und ging zur Esoterikabteilung. Dort standen einige in einfaches Leder gebundene Bücher, aber keines war so reich verziert wie dieses. Also öffnete sie das Buch und stellte fest, dass es von Hand geschrieben war. In den verschiedenen Kapiteln wurde von verschiedenen Welten berichtet. Da das Buch nur unglaubliche 5,95 € kosten sollte, nahm Freya es mit und ging wieder nach Hause.
Dort hatte sich Agamemnon daran gemacht, Akashas Mutter auszukundschaften, auf dass die Kabale es mitbekommt, wenn sie den Brief erhält. Für diesen Fall war vorgesehen, dass Akasha ihre Mutter anruft und zu einem Treffen nach Frankfurt einlädt. Wie erwartet bekam sie am Dienstag Abend Post. Sie machte ihn auf, las ihn verwundert und legte ihn zur Seite. Dann ging sie zu Bett. Am nächsten Morgen ging sie wie gewohnt zur Arbeit. Persephone hatte bis auf die Zeit, in der die Mutter geschlafen hatte, die ganze Zeit bei Agamemnon gesessen und zugehört, was er erzählt. Doch während die Mutter bei der Arbeit war, wurde es Agamemnon so langweilig, dass er anfing, Sprachübungen zu machen. Davon genervt ließ ihn Persephone allein. Als die Mutter wieder nach Hause kam, den Brief nahm und bei der Firma anrief, war Agamemnon mit der Situation überfordert und wusste nicht, wie er eingreifen sollte. Eigentlich wollten sie ja nach Frankfurt fahren, um die Mutter anzurufen, aber alles ging viel zu schnell. Und so kam es, wie es kommen musste: Akashas Mutter telefonierte mit den Eichburger Schienenwerken. Es müsse sich bei der Bewerbung um ein Missverständnis handeln. Damit war dieser Plan nun im Eimer.
Denoch fuhren die Drei nach Frankfurt, um die Mutter anzurufen. Doch nachdem Akasha aufgelegt hatte, brach sie in Tränen aus, es nahm sie sehr mit. Sie hatte in die Zukunft gesehen und wusste, dass ihr Vater in Beugehaft sitzt, weil vermutet wird, dass er seine Tochter entführt hat, wie es vor vielen Jahren schon einmal passiert ist. Und sie sah auch, dass ihre Mutter verlangen würde, dass sie wieder zurück nach Hamburg kommt und vielleicht das Sorgerecht verliert, wenn bekannt wird, dass der Vater fälschlich beschuldigt wurde. Und dass sie selbst vor Kummer zusammenbrechen würde.
Tief traurig und verzweifelt kehrten die Drei wieder zurück nach Hause. Dort hatte sich Freya über ihre Bücher hergemacht und weil sie neugierig war, zum Schluss auch über das Portalbuch. Beim ersten Lesen erschrak sie jedoch, als sie die Widmung las: "Für meinen Schüler Theroptis". Sie schlug das Buch zu und umgab sich mit allerlei Schutzzaubern, vor allem solchen, die ihre Seele beschützen sollten. Dann schlug sie das Buch wieder auf. Doch diesmal stand da nicht "Für meinen Schüler Theroptis" sondern "Für meinen Schüler Topres". Ihre Augen mussten ihr einen bösen Streich gespielt haben. Sie las mit wachsendem Interesse über die verschiedenen Welten und hörte dann, wie die Haustür ging und schnelle Schritte in Akashas Zimmer stürzten. Sie ging hinunter, um zu erfahren, wie es gelaufen war. Und Persephone erzählte. Dann berieten sich die Drei und entschieden, dass Akasha herunterkommen müsse, um mitzuentscheiden. Freya ging nach oben und klopfte, doch es antwortete niemand. Danach ging Agamemnon noch einmal hinauf. Er klopfte, rief, und als niemand antwortete, ging er ins Zimmer hinein. Der Raum war leer und auf dem Schreibtisch lag ein Zettel: "Ich werde alles wieder in Ordnung bringen". Agamemnon spähte Akasha aus und berichtete, wie sie in unmenschlicher Geschwindigkeit durch die Stadt eilte. Schließlich hob sie einen Gullydeckel an und folgte den Entwässerungskanälen bis zu einer geschlossenen Stahltür. Dort murmelte sie etwas und berührte die Tür an einigen Stellen. Dann öffnete sie sich und Akasha trat ein. Die Verbindung brach abrupt ab. Persephone berichtete Freya von der Verfolgung und diese rief sofort Thesan an. Noch während sie telefonierte, wurde ihnen klar, wo Akasha hinwollte: In Thesans Zeitraum. Thesan stürzte sofort los, als er hörte, was seine ehemalige Schülerin tat.
In diesem Moment tönten Schläge wie von einer riesigen Uhr aus Freyas Zimmer. Freya stürzte nach oben, gefolgt von den Anderen. Dort stand ein riesiges, aufgeschlagenes Buch. Auf der einen Seite zeigte es eine offenstehende Tür, auf der anderen eine riesige Standuhr mit dreizehn Ziffern, die die dreizehnte Stunde schlug. Mit jedem Schlag fiel die Tür weiter zu. Durch die aber sah man eine Strichzeichnung von Akasha, wie sie einen Raum betrat, in dem sich eine Sanduhr befand. Sie ging darauf zu, offensichtlich, um sich die Uhr zu nehmen. Als Agamemnon hinzutrat, erkannte er sofort, dass es sich um die in seinem Traum erwähnte Tür handeln musste und sprach eine Warnung aus. Doch Freya wusste nicht, was sie tun sollte - durch die Tür gehen und hoffen, dadurch den fatalen Fehler ihrer Freundin verhindern zu können, oder auf Agamemnon hören und die Tür zufallen lassen. Irgendwie schrie alles "Geh dort nicht rein!", doch ihr Herz sagte ihr, dass es doch ihre Freundin sei und das Unheil verhindert werden musste. Also stürzte sie los. Die anderen beiden folgten ihr nicht.

Freya stand plötzlich in einem Raum und vor ihr stand eine Art Narr. Doch er lächelte nicht, er guckte sehr ernst und wartete. Freya fragte, wer er sei und der Mann anwortete, während er zehn Tarotkarten vor ihr ausbreitete: "Ich bin der Narr, Herr über Leben und Tod. Rohe Kraft und sorgsamer Verstand sind dem Schicksal unterworfen. Die Geister flüstern zu mir, der Raum umgibt mich, Materie liegt mir zu Füßen und in allem sehe ich den Innersten Kern." Dann stellte Freya die Frage, wie sie das Ganze aufhalten könnte und wieder antwortete er in Rätseln. "Wähle deinen Pfad", sagte er. Freya fing an, die Karten zu überprüfen. Auf der einen Seite kamen sie ihr sehr bekannt vor, auf der anderen aber furchtbar fremd. Doch dann sah sie, dass auf der einen Karte ein Narr mit einer Sanduhr abgebildet war und auf einer anderen das Rad des Schicksals. Sie dachte, dass dies der Weg zu Akasha sein muss, doch der Narr fragte: "Ist das wirklich dein Pfad?" und sie überlegte noch einmal. Nun kam ihr eine Jungfer mit Sternen in den Blick, doch was damit anfangen? Dann überlegte sie erneut und erkannte plötzlich, das ein Teil der Karten die verschieden Arkana darstellten, doch nicht alle konnte sie herleiten. So entschied sie sich dann, dass "Der Teufel" mit dem Feuer das Arkanum Forces darstellte und "Die starke Kriegerin" das Arkanum Prime, da mit diesem auch der Kampfplatz dargestellt werden konnte. Nun sprach der Narr: "Fast richtig", und Freya stürzte in die Tiefe.
Dann stand sie plötzlich wieder in der Kirche in Hamburg, in der sie damals gegen Theroptis gekämpft hatten. Sie sah sich selbst, Persephone und Theroptis. Der war gerade dabei, den fatalen Zauber auszulösen, der das Paradox heraufbeschwor. Plötzlich erinnerte sie sich daran, dass dadurch auch Akasha erwacht war und suchte verzweifelt nach ihrer Freundin. Akasha stand, mit einer merkwürdigen Sanduhr in der Hand, hinter einer Säule und bereitete einen Zauber vor, um einzugreifen. Freya konterte den Zauber und verhinderte dadurch eine Veränderung, dann rief sie ihre Freundin. Akasha verschwand und plötzlich richteten sich alle Augen auf die Ruferin. Im selben Moment sah sie ihr altes Ebenbild voller Schmerzen zusammensacken und auch sie selbst hatte plötzlich riesige Schmerzen. Dann schrie Persephone "Freya!" und stürzte weinend auf ihre Freundin zu. Verwirrt sah sie die zweite Freya an. Dann zog sie sie und die andere Frau, die aussah wie Freya, nach draußen. Dort wartete bereits Agamemnon mit der soeben erwachten Saskia und ihrer Mutter. Die ältere Freya riss sich von ihrer Freundin los und rannte wieder in die Kirche, um Akasha zu suchen. Doch die war verschwunden. Dann versuchte Freya, die Zeiger auf der dreizehnstelligen Uhr zurückzustellen. Doch es bewirkte nichts. Verzweifelt schnappte sich Freya Theroptis und rannte hinaus. Dann lief alles ab wie vor eineinhalb Jahren, Dominius holte sie nach Eichburg zurück. Dort versuchte Freya, ihn unter vier Augen über das Geschehene zu informieren. Doch dieser hielt Freya für verrückt und betäubte sie. Freya erwachte wieder in ihrem Haus und dachte verzweifelt an die Theorien, die sie einmal im Fernsehen gesehen hatte: "Man kann nicht in der selben Sekunde zweimal am gleichen Ort auftauchen". Dies muss zum Tod ihres alten Ichs geführt haben und damit hatte sie die Zukunft verändert. Dazu kam noch, dass ihre Freunde überlegten, ob sie eine Ausgeburt des Paradox sei. Voller Verzweifelung versuchte Freya eine Spur von Zetlach in sich zu finden und tatsächlich, da war er. Erleichtert schlief Freya ein. Die nächsten Monate vergingen fast wie damals, obwohl sich Freya sehr zusammenreißen musste, nicht doch einen Fehler zu begehen, indem sie Unheil, das auf ihre Kabale zurollte, verhinderte. Auch die Verschleppung von Florian ertrug sie. Doch als der Tag kam, an dem Akasha ihre Seele verlieren sollte, hielt sie es nicht mehr aus. Als der erwartete Angriff kam, rannte sie sofort zur Vordertür, um den Seelenräuber zu stellen. Dies glückte, jedoch wurde ihr Verhältnis zu den anderen Dreien damit noch schlimmer. Woher wusste Freya so genau, was passieren würde? Hatte sie etwa ihre Hand mit im Spiel?! Vor allem Agamemnon war sehr misstrauisch und misstraute ihr. Nur noch wenige Wochen, dachte Freya, dann kann ich alles wieder in Ordnung bringen. Und so kam der Zeitpunkt. Akasha floh, in Freyas Zimmer läutete die Standuhr. Doch gerade als sie durch die Tür springen wollte, packte eine kräftige Hand sie: Agamemnon. Er traute ihr nicht und versuchte sie daran zu hindern, durch die Tür zu gehen. Doch Freya war schneller, sie wandte einen schon tausend Mal geübten Wurf an und schleuderte Agamemnon auf das Bett. Dann sprang sie durch die Tür.

Auf der anderen Seite wartete der Narr: "Na, probieren wir es noch einmal. Du kennst die Frage ja bereits."
Und wieder falsch, es gab nur noch zwei Karten, die Freya nicht zuordnen konnte, "Die Mäßigung" und "der Stern". Freya entschied sich für die Mäßigung. (Warum nur...)
Wieder vergingen anderthalb schwere Jahre. Sie ertrug sie tapfer und zeigte niemandem, wie es um sie stand. Dann kam der entscheidende Moment endlich wieder. "Diesmal weiß ich es, diesmal werde ich alles richtig machen. Das habe ich mir so lange Zeit überlegt." Sie sprang durch die Tür, wählte zwei Pfade und musste diesmal nicht mit ansehen wie sie starb. (Sie rief nicht und die alte Freya sah die neue nicht.) Dann vereitelte sie Akashas Tat und nahm Theroptis mit aus der zusammenbrechenden Kirche. Draußen standen wie auch die letzten drei Male Persephone und Agamemnon mit Akasha und ihrer Mutter."Diesmal werde ich Theroptis mitnehmen und ihn zur Rechenschaft ziehen. Akasha muss hier bleiben und in Hamburg eine große Magierin werden." Doch der Plan ging schief, die Anderen waren überzeugt, dass sie nicht dort bleiben konnte, Akasha kam mit und Theroptis beschuldigte die Drei der Entführung und Hervorrufung des Paradox. Tatsächlich war seine Resonanz am Ort des Geschehens nicht festzustellen, ganz im Gegensatz zu den Resonanzen der Grenzgänger. Und als beim Verhör vor dem Konsilium herauskam, dass Freya von einem Dämon besessen war, wurde es furchtbar. Von Thesan abgeführt sollte sie ihre letzte Zeit im Gefängnis verbringen. Doch sie erzählte ihm, dass sie aus der Zukunft käme und eine Schülerin von ihm versuchen würde, mit der Sanduhr die Vergangenheit zu verändern. Das saß, er fauchte sie an: "Woher weißt du von der Sanduhr?". Doch er ließ sie entkommen und Freya musste die Jahre als Flüchtige im Untergrund verbringen. Dann, obwohl alles so entsetzlich schiefgelaufen war, vergingen die letzten Wochen doch wieder sehr ähnlich. Da Freyas Hilfe fehlte, wurde Akashas Seele geraubt, aber das Buch öffnete sich dennoch und wieder sprang Freya hinein.
Der Narr stand wieder vor ihr und schaute noch ernster als die letzten Male. "Dies ist das letzte Mal", sagte er zu ihr. Sie solle nicht vergessen, dass der Preis dafür bezahlt werden müsse. Freya nickte, wählte ihre zwei Pfade und stand wieder in der Kirche. Diesmal sollte es das letzte Mal sein.Obwohl alles in ihr schrie "Verhindere die Gräueltaten! Lass es nicht zu!", schaffte sie es doch, die Zukunft so geschehen zu lassen, wie sie eben musste. Dann kam es zu dem Zeitpunkt, an dem Akasha auf ihr Zimmer ging. Diesmal folgte ihr Freya umgehend und erwischte sie gerade noch rechtzeitig, als sie den Abschiedsbrief schrieb. Gerade noch rechtzeitig, WIRKLICH?
Ihre Freundin war immer noch nur ein Häufchen Elend und die Zukunft sah immer noch düster aus. Die schlimmen Dinge hatte sie nicht verhindern können und vielleicht das Vertrauen ihrer Freundin und der Kabale verloren. Und wofür? Fertig mit der Welt, der Magie und sich selbst, legte sie sich ins Bett und hoffte, niemals mehr aufzuwachen. Doch nein, eine Sache blieb noch: CyTech.

15.01.2011 Alles wieder wie es sein sollte? (Spielzeit Mitte Oktober 2005)
Während Freya sich geschafft zurückzog, überlegten Persephone und Agamemnon, wie sie Akasha helfen konnten. "Wenn sie doch nur überzeugender wäre, dann hätte ihre Mutter keine Möglichkeit, sie mitzunehmen." Die Idee erzählten sie Akasha und auch sie war dafür zu haben. Nur wer beherrscht solch eine Magie des Geistes? Die drei fragten Freya, doch diese verneinte dies. Dann fiel ihnen eine andere Magierin ein, die zudem größeres Verständnis aufbringen könnte: Nephthys. Die junge Magerin hatte ihnen erzählt, dass sie sich als Jungendliche ebenfalls von ihrer Familie trennen musste und vielleicht hatte sie eine Möglichkeit, Akasha zu helfen. Akasha rief sofort bei Nephthys an und bereits eine Stunde später trafen sich beide im Park.
Währenddessen warteten Persephone und Agamemnon im Auto, falls es Schwierigkeiten geben sollte. Auf dem Heimweg erzählte Akasha den Beiden, dass Nephtyhs eine Idee hat und sie morgen nach Frankfurt begleiten wird. Weiterhin soll Akasha ihre Kabale nicht so tief in ihre Familienprobleme mit einbeziehen. Daher entschied Akasha, dass nur Nephtyhs und sie am nächsten Tag nach Frankfurt reisen sollten.
So geschah es. Akasha machte sich auf nach Frankfurt und Persephone, Freya und Agamemnon blieben in Eichburg und gingen ihrer Arbeit nach. Doch Agamemnon ließ die Ungewissheit keine Ruhe: Was passiert in Frankfurt? Was, wenn es Probleme gibt? So beschloss er, zum Zeitpunkt des Treffens Akashas Mutter auszuspionieren. Doch sie war durch einen magischen Schutz abgeschirmt und er kam nicht zu ihr durch. Na gut, dann eben Akasha. Bei ihr klappte es und so konnte er sehen, wie Mutter und Tochter am Tisch saßen und sich unterhielten. Er selbst berichtete Persephone was passierte. Dann kam der Moment, als die Mutter darauf bestand, dass Akasha mit zurück nach Hamburg kommen sollte. Doch anders als erwartet nutze Akasha einen Moment, in dem ihre Mutter kurz abgelenkt war, und tat ein Mittel in deren Getränk. Agamemnon überlegte fieberhaft, ob er das, was jetzt kommen würde verhindern sollte, doch Persephone legte ihre Hand auf seinen Arm und gab ihm zu verstehen, dass er nicht eingreifen soll.Dann begann das Mittel zu wirken. Akasha las den Text, den sie ihrer Mutter in bestimmtem Tonfall sagte, von einem Zettel ab. Sie sagte ihrer Mutter, dass sie sich keine Sorgen mehr machen müsse, ihr gehe es gut in Frankfurt und sie werde hierbleiben. Das sei so vollkommen in Ordnung. Ihre Mutter solle zurück nach Hamburg fahren und der Polizei mitteilen, dass ihr Vater kein Verbrechen begangen hat und aus der Haft entlassen werden soll. Des weiteren solle sie sich mit ihrem Exmann vertragen. Die Mutter schaute zunächst etwas verwirrt und benahm sich dann tatsächlich so, als ob das ihre Meinung sei. Beruhigt trennte Agamemnon die Verbindung und nahm seine Arbeit wieder auf.
Freya war bei ihrer Arbeit im Krankenhaus. Beim Mittagessen hörte sie, wie sich Kollegen darüber unterhielten, dass der Hessische Rundfunk schon seit ca. 2 Wochen kein Fernsehprogramm mehr sendet. Naja, dachte sich Freya, ist schon nicht so wild. Auf dem Weg nach Hause überkam sie die Lust, ihr früheres Partyleben wieder aufleben zu lassen. Doch eigentlich war es eher die Furcht, dass etwas Magisches passieren könnte, wenn sie zu lange zuhause blieb. Bevor sie sich aber in das Nachtleben stürzen konnte, musste sie sich noch um das Buch kümmern, das im Augenblick unter ihrem Schrank lag. Also ging sie in den Baumarkt und kaufte eine Kette mit Schloss. Dann ging sie nach Hause, sicherte das Buch und stellte es in ihr Bücherregal, nahm sich kurz etwas zu essen, zog sich um und ging ins Tenebrae (einer Metal- und Gothic-Disco).
Am nächsten Morgen begrüßte Persephone die übernächtigte und verkaterte Freya und gab ihr einen Kaffee. Dann wurde es ernst: "Wir müssen mit dir über die Sache mit der Blume reden" meinte Persephone, "Die Kabale hat doch entschieden, dass wir diesen Auftrag nicht annehmen und du hast es doch getan." Darauf erklärte Freya, dass sie mit der Entscheidung damals nicht einverstanden war und es schließlich ihre Sache sei. Woraufhin Persephone erwiderte, dass es zwar ihre Sache sei, was sie tut, aber einen von der Kabale demokratisch abgelehnten Auftrag heimlich hinter deren Rücken anzunehmen einem Verrat gleichkäme. Sie hätte die Kabale - ohne Not - hintergangen.
Agamemnon meinte: "Was du machst ist deine Sache, aber wenn du gefährliche magische Objekte mit ins Haus bringst, gefährdest Du uns und das wollen wir nicht. Wir möchten, dass du sowas nicht wieder machst und uns sagst wenn du was Magisches mitbringst." Dann herrschte erst einmal Stille. Freya überlegte, ist das jetzt der Moment, den sie in der letzten Nacht kommen gesehen hat, der Moment an dem sie ihrer Kabale den Rücken kehrt? Eine Stimme in ihr sagte: Los, steh auf, es ist vorbei. Doch eine andere Stimme, die langsam lauter wurde, meinte: NEIN, entschuldige dich und versuche, einen Kompromiss zu schließen.
Und so geschah es. Freya willigte ein, keine magischen Sachen mehr ins Haus zu bringen, ohne die anderen darüber zu informieren, doch was sie sonst tat, war ihre Sache, wenn sie es offen tat und solange sie die anderen damit nicht in Gefahr brachte. Anschließend meinte sie mit leiser Stimme: "Ok, dann muss ich euch noch etwas erzählen." Persphone schlug die Hände vor dem Gesicht zusammen und auch Agamemnon guckte missmutig. Dann erzählte Freya ihnen von dem Buch, dass es eine Aura von nicht erwachter Schicksalsmagie besitzt und dass sie es in einem ganz normalen Buchladen gekauft hatte. Dass das Buch sich in einer anderen Zukunftsvariante geöffnet hatte, verschwieg sie. Sofort meinte Agamemnon: "Freya, ich möchte Deine Aura prüfen!" und fing an zu zaubern. Bald entdeckte er, dass Freyas Aura von silbernen Bändern umgeben war und nicht nur das - Freya hatte ein Schicksal. Was hatte das zu bedeuten? Als nächstes prüfte er ihre Seele. Doch die sah zum Glück normal aus. Er berichtete den Anderen von seinen Entdeckungen, worauf Freya ihnen erzählte, dass auch der Mann, von dem sie die Blume hatte, diese Bänder aufwies. Dann ging sie zur Arbeit, als ob nichts wäre.
Am Nachmittag rief Avesta bei Persephone an, um sie zu einer offiziellen Entschuldigung einzuladen. Die Zermonie müsse durchgeführt werden, weil sich Avesta bei Persephone dafür entschuldigen wollte, dass sie ihr die falschen Fuffziger Wanir, Xerxes und Beelzebub zur Ausbildung empfohlen hatte. Sie machten einen Termin für den kommenden Samstag aus.
Der Rest der Woche verging ruhig. Nur merkten die anderen, dass Freya sich verändert hatte. Sie zauberte nicht mehr, wollte kein Mana mehr annehmen und ging fast jeden Abend aus.

Persephone versuchte, in der Bibliothek des Mysteriums etwas über das Zeremoniell und die silbernen Bänder herauszubekommen und stieß auf ein sehr altes Textfragment: "Wer Fatum einen Eid leistet, ist gezeichnet anhand der lunargenten Bänder". Abends erzählte sie dies Freya, doch die kann sich nicht erinnern, je einen Eid geleistet zu haben.

Agamemnon machte derweil eine andere Entdeckung: Er las in der Zeitung, dass der hessische Rundfunk seine Sendetätigkeit wieder aufnimmt. Die ist unterbrochen seit dem Tag, als er den Aufruf von Akashas Mutter gesehen hatte. Als nächstes fiel ihm auf, dass kein anderer Sender den Aufruf ausgestrahlt hatte und dann schoss ihm ein Gedanke durch den Kopf: "Warum zeigt nur der hessische Rundfunk einen Aufruf einer Frau aus Hamburg, wenn doch keiner weiß, dass Akasha in diesem Sendebereich lebt. Abends erzählte er den anderen von seiner Entdeckung, und Persephone und Agamemnon beschließen, nach Frankfurt zu fahren, um sich das alte Sendegebäude anzusehen. Freya interessiert das nicht: "Ist halt kaputt gegangen und die Info verloren." Sie zog lieber wieder durch das Eichburger Nachtleben. Noch auf der Fahrt kommt den Anderen die Idee, beim Sender anzurufen, um sich nach dem Aufruf zu erkundigen. Doch der Sender wusste davon nichts.
Am alten Sendegebäude stellen die Zwei schließlich fest, dass es abgebrannt ist, doch ob es ein natürliches Feuer war oder Magie im Spiel war, konnten sie nicht herausfinden. Es könnte sich um einen Paradox-Schaden handeln. Doch etwaige Resonanzen waren schon lange verflogen. Warum waren sie nicht auch gleich misstrauisch geworden?! Oder hatte CyTech unter Umständen die Hände im Spiel? Die alten Probleme meldeten sich wieder, sie mussten ja noch entscheiden was sie dahingehend unternehmen sollten. Am nächsten Morgen erzählten sie Freya von ihren Entdeckungen und den Überlegungen zu CyTech. Freya meint, dass man die Familie dieses Vorgesetzten des toten Managers ausfindig machen müsste, dieses Harry Chequewitten, um über sie an die Führung von CyTech heranzukommen. Doch die anderen sind diesem Vorschlag gegenüber skeptisch eingestellt. Denoch machen sich Persephone und Agamemnon daran, Chequewitten ausfindig zu machen. Weiterhin findet Agamemnon heraus, das die ehemalige Sekretärin des toten Managers bei einem Autounfall ums Leben kam. Also noch ein Opfer von CyTech.

Dann kam der Samstag. Während die anderen ihren Tag frei gestalteten, begab sich Persephone zu Avestas Sanktum. Die entschuldigte sich in einem Ritual und schenkte Persephone ein Grimoire. Des weiteren bot sie ihr an, die Nacht in ihrem Sanktum verbringen zu können und am Morgen von der Manaquelle zu nehmen. Glücklich kommt Persephone nach Hause und erzählte Agamemnon, der gerade am Frühstückstisch saß, von ihrem Geschenk. Kurze Zeit darauf kam auch Freya nach Hause und verschwand sofort in ihrem Zimmer. Als sie dann am frühen Nachmittag herunterkam, erzählte ihr Agamemnon von Persephones Geschenk. Doch Freya sah keinen Gewinn darin, sondern nur neue Gefahren. Plötzlich klingelte es und Florian stand vor der Tür. Es ging ihm wieder besser und er erzählte den Beiden, dass er geträumt hatte und in seinem Traum Persephone und Freya waren. Weiterhin bat er wieder darum, dass sie ihm Zaubern beibringen. Doch die früher so aufgeschlossene Freya fauchte ihn an und meinte, er solle den Mist vergessen, das sei besser für ihn. Dann verschwand sie wieder in ihrem Zimmer. Agamemnon nahm sich dem verschüchterten Florian an und beschloss, mit ihm und den Hunden rauszugehen. Während des Spaziergangs fiel ihm ein, dass Freya vielleicht ein "Frauenproblem" hat. Er rief Persephone an, erzählte ihr von der Begebenheit und bat sie, mit Freya zu reden.Persephone versuchte das auch, merkte jedoch recht schnell, dass ihre Freundin nicht mehr so war wie früher und sprach sie darauf an. Freya fühlte sich in die Enge getrieben und als Akasha hinzukam, um mal wieder ihre X-Box ins Gespräch zu bringen, ergriff Freya die Flucht nach vorn. Sie griff Akasha an und sagte ihr, dass sie nicht so viel vor dem Fernseher hocken, sondern mehr Sport machen soll, sie hätte schließlich schon zugenommen. "Gehts noch?!" fuhr Persephone überrascht dazwischen. So etwas ließ sich das junge Mädchen natürlich nicht sagen und verschwand türenschlagend in ihrem Zimmer. Persephone versuchte dann mit mäßigem Erfolg, Akasha zu beruhigen. Diese Zeit nutzte Freya, um auch ihre Tür wieder zu schließen und so stand Persephone plötzlich alleine auf dem Flur. Während Freya sich wieder ins Nachtleben stürzt, vergrub sich Persephone in den Büchern des Athenaeums. Als Agamemnon wieder nach Hause kam, merkte er sofort, das sich das Klima verändert hatte. Als er fragte, wer mit Florian und ihm Fußball spielen möchte, schrie Akasha gleich von oben herunter: "Ich bin nicht dick!"
Doch Agamemnon hatte sich vorgenommen, Florian zum Erwachen zu bringen. Er rief Tara an, um sich bei ihr über das "Erwecken" von Schlafwandlern zu erkundigen. Die ist begeistert über seine Nachfrage, hat man doch bisher so wenige Versuche zu dem Thema von der Kabale Grenzgänger vernommen - und das bei zwei Silver-Ladder-Mitgliedern - und lieh ihm einige Bücher.
Am nächsten Tag entschuldigte sich Freya bei Akasha, die die Entschuldigung annimmt, doch verziehen war es damit noch nicht. Da klingelte es plötzlich.
Thesan stand vor der Tür und bat mit ernster Miene darum, mit Akasha sprechen zu dürfen. Dann verschwanden beide in Akashas Zimmer. Kurze Zeit später hörte man, wie Akasha Thesan anbrüllte und ihn des Sanktums verwies. Die anderen drei standen perplex am Fuße der Treppe und sahen Thesan schnellen Schrittes hinabeilen. Dort angekommen teilte er den Dreien mit, dass er Akasha bis zum folgenden Sonntag Zeit gab, ansonsten würde er sie vor dem Konsilium beschuldigen, die Uhr des Kronos gestohlen zu haben. Dann verließ er das Haus.
Persephone eilte sofort nach oben, um sich um die vor Wut zitternde Akasha zu kümmern und gemeinsam fuhren die Vier zu Thesan, um mit ihm darüber zu reden und ihm anzubieten, Akashas Vergangenheit zu dem Zeitpunkt zu überprüfen, als der Diebstahl passierte. Dann würde sich der Irrtum auflösen. Thesan willigte ein, wobei Persphone als Zeugin fungieren sollte. Thesan bat sie in seinen Meditationsraum und legte ihr die Hand auf die Stirn, um ihr die Vergangenheit Akashas zu zeigen. Persphone verwirrte das, was sie dort sah, sehr. Thesan spulte sozusagen etwa zu der Szene zurück, als der Diebstahl begangen wurde. Persephone sah Freya und Akasha in deren Zimmer sitzen. Doch irgendetwas überlagerte das Bild. Es war nur sehr schwer zu erkennen. Dann bewegte sich alles noch etwas weiter in die Vergangenheit, bis zu dem Zeitpunkt, da Akasha in ihrem Zimmer verschwand, um den Brief zu schreiben. Nun ließ Thesan die Zeit wieder in normaler Richtung laufen und plötzlich erkannte Persephon, was sie sah:
Der zeitliche Ablauf der Dinge, die ihr bekannt waren, wurde überlagert von einem anderen, deutlicheren Zeitgeschehen.
Akasha kletterte aus dem Fenster und machte sich in das Industriegebiet auf, um dann die Uhr an sich zu nehmen. Dann endete der Zauber und Thesan sprach zu Persephone: "Nun siehst du, dass ich Recht hatte." Persephone fragte ihn daraufhin nach der Überlagerung, doch er tat dies als schlecht gemachte Verschleierung des Diebstahls ab und teilte Persephone noch einmal sein Ultimatum mit. Dann verließen die Vier das Sanktum der Crux Ater und fuhren wieder nach Hause. Daheim berichtete Persephone, was sie gesehen hatte und fragte Akasha noch einmal eindringlich, ob sie die Sanduhr wirklich nicht genommen hatte. Die gab nun etwas kleinlaut zu, dass sie zu dem Zeitpunkt, da Freya ins Zimmer trat, wirklich vorhatte, die Sanduhr zu nehmen, um damit in die Vergangenheit zu reisen. Nur genommen hatte sie sie natürlich nicht. Da entfuhr Freya ein leises "Das kann doch nicht sein!" und sie brach in Tränen aus. Die anderen guckten sie etwas verwirrt an und konnten das alles nicht verstehen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, erzählte Freya von ihren Erlebnissen und hoffte, dass sie es ihr diesmal glaubten. Plötzlich ergab alles einen Sinn. Doch dies war zuviel für Freya, sie stürzte nach oben und verschwand in ihrem Zimmer. Einige Zeit später klopfte Akasha bei Freya, um sich zu entschuldigen und schenkte Freya ihren geliebten iPod.

Einige Stunden später saß die Vier zusammen und überlegten, wo die zeitreisende Akasha die Uhr hingebracht haben könnte. Es wurde schnell klar, dass es ein Ort sein musste, den Akasha kannte und an dem sie sich sicher fühlte. Daher fiel ihnen bald die Wohnung ihrer Mutter ein, doch irgendwie schien diese Idee nicht richtig. Dann erzählte Akasha, dass für die Nutzung der Uhr sehr viel magische Energie benötigt wird und sofort war klar, dass der einzige Ort, den Akasha kannte und an dem so viel Mana im Umlauf ist, die Pyramide in Mexiko ist. Während Agamemnon ein Portal vorbereitete, packten Persephone und Freya und dann ging es auch schon ab nach Mexiko.
Als die Vier dort ankamen, war es früher Nachmittag und in einiger Entfernung konnten sie drei Stimmen ausmachen, die sich unterhielten. Da es um die Sicherheit dieses Ortes und ihrer selbst ging, beschloss Freya, die Grenzen ihrer Geistesmagie auszuloten und wirkte einen Zauber, der sie verstehen ließ, was die Fremden sprachen. Schnell wurde klar, dass es sich um italienische Magier handelte, die zum Glück noch keinen Weg in die Pyramide gefunden hatten. Doch ob sie feindlich gesinnt waren oder ob man mit ihnen reden konnte, war nicht klar. Deshalb wurde beschlossen, dass jemand sie ausspionieren muss. Doch wie? Da holte Freya ihren Ring heraus und erklärte Agamemnon, was er kann, vergaß jedoch, ihn zu warnen, dass der Zauber ein Paradox heraufbeschwören konnte. Als Agamemnon den Ring aktivierte, passiert es: Das Paradox schlug zu und plötzlich war Persephone unsichtbar, was für einige Verwirrung sorgte. Doch nachdem der Vorfall aufgeklärt war, zog Persephone los. Schnell entdeckte sie, dass die fremden Magier noch recht unerfahren waren, aber ob sie ihr und ihren Freunden gefährlich werden konnten, war nicht abzuschätzen. Auf ihrer Wanderung entdeckte sie auch das Hauptlager, wo noch zwei weitere Magier sich im Zelt miteinander vergnügten. Tatsächlich handelte es sich um fünf Forscher. Auf ihrem Weg zurück wurde sie plötzlich sichtbar, doch zum Glück blieb dies unentdeckt und sie konnte wieder zu den anderen zurückkehren. Dort berichtete sie, was sie gesehen hatte.
Nach einer kurzen Unterhaltung wurde entschieden, in der Nacht zum Eingang der Pyramide zu schleichen. Doch die Umsetzung gestaltete sich schwieriger als erwartet und die Fremden bemerkten, dass sich etwas auf der Pyramide bewegte. Sie verbargen sich im Meditationsbereich und entschieden, dass Agamemnon und Persephone sich in die Pyramide teleportieren sollten, während Freya und Akasha draußen warteten und die Fremden im Auge behielten.
Schon kurz nachdem Persephone und Agamemnon in der Pyramide angekommen waren, entdeckten sie vor dem Tor zu Zetlachs Gefängnis eine goldene Sanduhr und direkt daneben Akashas Glaspfeil. Er war zerbrochen. Beide Gegenstände sehen so aus, als lägen sie hier schon recht lange, doch von Akasha war keine Spur. Da nur besondere magische Artefakte durch die Meditationsbarriere kommen, ließen die beiden den Pfeil zurück und nahmen nur die Sanduhr mit.
Wieder außerhalb der Pyramide erzählten sie Freya und Akasha, was sie entdeckt hatten. Doch auch draußen hatte sich die Situation nicht verbessert. Die fremden Magier leuchteten mittlerweile mit Taschenlampen die Pyramide ab und an Flucht war nicht zu denken. Da kam Freya auf die Idee, dass Agamemnon doch von hier aus ein Tor zur anderen Seite der Pyramide aufmachen könnte und solange sie innerhalb des Schutzzaubers blieben, sollte dies auch funktionieren. Dadurch wäre es möglich, unentdeckt zu entkommen. Gesagt, getan, und schon nach einiger Zeit befanden sich die Vier auf der anderen Seite und liefen in Deckung.

Doch was war nun mit den anderen Magiern? Wie werden sie die wieder los? Da kam Akasha auf die Idee, sie zu verjagen. Sie könnte doch die Schlangen und Spinnen aus der Grube auf sie hetzen. Nun fiel auch Persephone ein, dass sie einige der herumliegenden Skelette erwecken und sie ebenfalls auf die Magier hetzen könnte. Doch etwas fehlte noch. Da kam Agamemnon auf die Idee, eine der Säulen in der Nähe des Lagers der Fremden zu zerstören, auf dass sich der Golem in Bewegung setzt. Alles gute Ideen, doch wie konnte man das nur zeitlich abstimmen? Da meinte Persephone, dass Freya doch in etwa einer Stunde ein Licht über der Pyramide entstehen lassen und damit den Angriff einleiten könnte. Freya, die sich dabei jedoch absolut unwohl fühlte, willigte schließlich ein. So zogen die Anderen los und eine Stunde später erschuf Freya ein Licht. Während sich Akashas Tiere auf die Gegner stürzten, erweckte Persephone drei Skelette und ließ sie losmarschieren. Zum Glück kam Persephone auf die Idee, den Skeletten zu befehlen, dass die Personen, die einen schwarzen Fleck auf der Stirn trugen, nicht angegriffen werden dürften. Dies rettete Freya das Leben. Sie hatte sich zu weit vorgewagt, um zu sehen, ob die Ideen ihrer Freunde funktionierten, und musste nun voller Entsetzen feststellen, dass Persephones Plan funktionierte. Ein Skelett packte sie und ein anderes holte schon mit seinen angefeilten Knochenklauen aus, als das erste bemerkte, dass Freya einen schwarzen Fleck auf der Stirne trug. Die Untoten grunzten, ließen sie fallen und machten sich auf die Suche nach weiteren Störenfrieden. Die Magier waren entsetzt, als sie die Skelette sahen, doch panisch wurden sie, als der Golem erwachte und polternd auf sie zumarschierte. Doch Freya hatte das Gefühl, dass dies noch immer nicht ausreichen würde, um sie wirklich zu verjagen, fasste sich ein Herz und zauberte. Plötzlich brüllt der Golem die Fremden in der atlantischen Sprache an: "VERSCHWINDET!".Das war zu viel. Die Fremden ließen alles stehen und liegen und liefen um ihr Leben.

Wieder zurück am Treffpunkt berieten die Vier erneut, sammelten alle Hinterlassenschaften der Magier ein und deponierten sie hinter dem Schutzschild. Dann ließen Persephone und Akasha die Vegetation im Bereich der Lager wieder sprießen, um die letzten Spuren der Eindringlinge zu beseitigen. Als alles erledigt war, kehrten sie zufrieden nach Eichburg zurück. Doch noch gab es eine Sache zu tun. Sie fuhren zu Thesan und übergaben ihm die Sanduhr. Er wirkte zwar nicht direkt wütend, doch sehr entäuscht, versprach aber, sich an die Abmachung zu halten, das Konsilium nicht zu informieren.

19.01.2011 Träumen hilft (Anfang November 2005)

Die Tage nach dem Ausflug nach Mexiko vergingen ruhig und alle gingen ihrer Arbeit nach. Doch Persephone sah von Tag zu Tag geschaffter aus. Sie konnte nicht mehr richtig schlafen. Die letzte Zeit war ziemlich schwer und hinzu kam, dass das Ultimatum von CyTech so langsam ablief.
Nach einer weiteren kurzen Nacht sprach sie morgens von ihren Sorgen wegen CyTech. Was sollten sie unternehmen? Ein Einwilligen in die diktierten Bedingungen stand außer Frage. Aber wie kamen sie an "das Herz" der Firma heran, um sie vollständig zu zerstören? Denn ganz abgesehen von CyTechs Umgang mit Menschenleben hatten sie keinerlei Hoffnung, dass der Konzern je von ihnen ablassen würde. "Wenn wir einfach nicht auffindbar wären" meinte Agamemnon. Da kam Akasha auf die Idee, eine Prophezeihung auszusprechen. Das fiel ihr zwar nicht leicht, aber sie könnten einen Anhaltspunkt gewinnen, was zu tun sei. Mangels Alternativen war die Kabale gespannt auf das Ergebnis. Akasha konzentrierte sich und zauberte, eine scharfer Riss bildete sich an ihrem rechten Auge und begann zu bluten. Dann sprach sie ihre Prophezeihung: "Wir werden umziehen." Irgendwie hatte sich die Kabale mehr davon versprochen. "Ich will nicht umziehen" meinte Persephone, "Wir haben hier unsere eigene Quelle, für die wir auch Verantwortung tragen. Und außerdem haben wir gerade unsere Firma aufgebaut." Aber was sollten sie dann tun? Diese Frage blieb offen...
In der darauffolgenden Nacht träumte Agamemnon: Er sah einen bärtigen Mann, der sie durch eine Glaskugel beobachtete. Das Bild war nicht besonders gut und hin und wieder verschwanden sie aus seinem Blickfeld. Dann rief er seine Ameisen und schickte sie auf die Suche nach ihnen. Wenn sie sie gefunden hatten, wurden die Magier in der Glaskugel wieder sichtbar. Jedoch bemerkte Agamemnon, dass Akasha und er selbst sehr deutlich zu erkennen waren, während Persephone und Freya meist verschwommen blieben. Am nächsten Morgen erzählte er den anderen davon. Daraufhin erzählten Persephone und Freya, dass sie, seit sie Magier sind, das Problem haben, dass Leute sie immer wieder vergessen. Besonders Persephone hatte große Probleme bei ihrer alten Stelle und der Jobsuche, weshalb sie Agamemnon die meisten Behördengänge zur Unternehmensgründung machen ließ. Von dieser Information beflügelt, schmiedete Agamemnon einen Plan. Wenn auch er und Akasha diese Fähigkeit bekämen, könnte es CyTech vielleicht nicht mehr gelingen sie aufzuspüren. Doch wie konnte man diese Fähigkeit absichtlich entwickeln? Nach einer kurzen Diskussion war klar, dass ein Zauber des Geistes am effektivsten wäre. Doch der müsste ziemlich mächtig sein. Einer der erfahrensten Magier in der Magie des Geistes in Eichburg war Bel. Also rief Agamemnon Bel an. Während des Gespräches wurde schnell offensichtlich, dass es sich der Guardian of the Veil nicht nehmen lassen würde, Agamemnon als Silver-Ladder-Mitglied zu schikanieren. Wutentbrannt beendete Agamemnon das Gespräch.

Währenddessen kam Persephone der Lösung ihres Schlaflosigkeitsproblems etwas näher. Sie überlegte, dass eine Traumreise helfen könnte und erzählte Freya davon. Vielleicht ließ sich damit auch Freyas Zauberhemmung und Depression "behandeln". Die übrigen Kabalenmitglieder wollten die beiden gerne dabei unterstützen. Agamemnon erschuf alsbald wieder ein Portal nach Mexiko. Dort angekommen, erkannten die Vier schnell, dass sich in den letzten Tagen niemand in der Nähe der Pyramide aufgehalten hatte und sie gingen beruhigt zum Eingang der Pyramide. Sie beschlossen, sich zuerst um Freya zu bemühen und begannen zu meditieren. Akasha sollte solange über sie wachen.
Bald standen die Drei am Eingang zu Freyas Unterbewusstsein und betraten die Hotellounge. Doch wohin sollten sie jetzt gehen? Da erinnerte sich Freya, wie sie es damals bei Florian gemacht hatte und wählte eine Tür aus. Plötzlich stand sie in der Eingangshalle des Londoner Flughafens. Hier war sie damals mit ihrem Freund nach Deutschland geflogen. Und da stand sie auch schon neben ihm. "Komm", meinte der, "wir müssen unseren Flug bekommen". Doch plötzlich waren da wieder die alten Zweifel: Ist es wirklich richtig hier alles aufzugeben? Die Karriere und das schöne Leben, nur um mit jemanden, der einen nie richtig verstanden hat, in eine ungewisse Zukunft zu gehen? Doch diesmal wusste Freya, was passieren würde und so erzählte sie ihrem Freund von ihren Bedenken. Doch dieser zeigte offen, was er von ihrer Karriere und ihrer Fähigkeit, selbst Geld zu verdienen, hielt. Und so traf sie schließlich die einzig richtige Entscheidung. Sie verließ ihn und kehrte zurück zum Parkplatz. Doch als sie durch die Ausgangstür des Flughafens ging, stand sie plötzlich in der Mädchentoilette ihrer alten Grundschule. Damals war sie schwach und die anderen Mädchen hatten sie ständig gehänselt. Und dies war der Zeitpunkt, an dem drei Mädchen Tinte in ihrem Mäppchen leerten, dem Mäppchen, das ihr ihre verstorbene Großmutter geschenkt hatte. So schnell sie ihre die Füße tragen konnten flitzte Freya in den Klassenraum, um die Mädchen zu stellen. Diesmal nicht, dachte sie und schon stand sie im Klassenraum. "Lasst das, lasst mein Mäppchen in Ruhe!" schrie Freya. Doch die Mädchen lachten nur. Da war Freya auch schon bei einem der Mädchen und knallte ihr eine. Diese wich entsetzt zurück und rannte dann weinend zu einem Lehrer. Leider war dieser Lehrer Mr. Boldwin, einer der Lehrer, die Freya die ganze Schulzeit über immer auf dem Kieker gehabt hatten. Er brachte sie in das Lehrerzimmer, wo schon ihre Mutter wartete und ihr erklärte wie entäuscht sie war. Dann wechselte das Bild und Freya stand wieder in der Toilette. Und genauso wie beim ersten Mal rannte Freya wieder ins Klassenzimmer, um sich ihr Mäppchen zu schnappen. Diesmal schütteten die Mädchen die Tinte auf Freya und jetzt entschied sie sich, selbst auf die Suche nach einem Lehrer zu gehen. Doch sie lief Mr. Demon in die Arme, der sie wieder mit ins Lehrerzimmer brachte, weil sie sich total eingesaut hatte.
Zu Freyas Überraschung war dort aber kein Lehrerzimmer, sondern ein schmaler Weg, der zu einem schwarzen Turm führte. Dieser Turm lag mitten in einem schwarzen Meer. "Nein, nicht hierhin" dachte Freya und wollte umdrehen und wegrennen. Doch Mr. Demon meinte, "Du musst Dich ihm stellen" und auch ihre beiden Freunde nickten ihr ermutigend zu.
So machten sich die drei auf zum Turm, wo sie den Thronsaal erreichten. Dort stand er, ihr Minister oder besser gesagt Zetlach. Er kam sofort mit Unterlagen auf sie zu, die sie unterschreiben sollte, doch Freya versuchte ihn loszuwerden. Doch jedes Mal, wenn sie versuchte, ihm einen Grund zu liefern, weshalb er nicht gut für sie war und verschwinden sollte, dreht er ihre Worte so geschickt um, das sie nicht mehr wusste, was sie sagen sollte. Zu allem Überdruss tauchte auch noch der Hofnarr auf und neckte sie. Doch dann lieferte der Minister ihr den Grund: Jedes Mal wenn sie sich etwas wünschte, drehte er ihren Wunsch in etwas Schreckliches um. Und so befahl sie ihm, ihr Reich zu verlassen und nie wieder zurückzukommen. Dann verschwand der Thronsaal plötzlich und sie standen im Inneren des Turms. Der Minister verwandelte sich in eine gewaltige Schlange aus Rauch. Freya sah voller Entsetzen, wie die Schlange immer größer wurde und schließlich angriff. Sie floh und versteckte sich hinter dem Narren. Doch dieser meinte nur, "Kämpfen musst du schon selber." Da erkannte Freya, dass sie hier sterben würde, wenn sie ihre Fähigkeiten nicht voll ausschöpfte. So begann sie wieder zu zaubern. Als erstes schuf sie zwei Leibwächter in prächtigen Rüstungen. Dann eine Rüstung für sich selbst. Auch ihre Freunde kämpften mit und verwundeten die Schlange schwer. Die Schlange, die nach Freya geschnappt und es geschafft hatte, ihr ihre Giftzähne ins Fleisch zu schlagen, griff nun den Narren an und verwundete ihn schwer. Persephone gelang es, die Wirkung des Giftes etwas aufzuhalten. Freya, die eigentlich die Chance hatte, die Schlange zu vernichten, hatte plötzlich das Gefühl, dass sie den Narren retten müsste und versuchte, ihm das Gift auszusaugen. Doch dieses Gift schadete ihr schwer und so blieb sie schließlich reglos liegen. Doch ihren Freunden gelang es währenddessen, die Schlange zu vernichten und somit auch Freya zu retten. Geschafft kehrten alle Drei wieder in die reale Welt zurück, wo schon Akasha ungeduldig auf sie wartete. Ermattet von den Erlebnissen beschlossen die Vier vorerst wieder in ihre Heimat zurückzukehren und zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukommen, um auch Persephone zu helfen.
Freya hatte aus ihren Träumen viel gelernt. Zum einen, dass sie zu ihren Entscheidungen stehen musste und wenn sie diese dann mit ganzem Herzen verfolgt, es sich nur zum Guten wenden kann. Zum anderen, dass die Magie mittlerweile ein Teil ihrer selbst war und sie ohne sie nicht überleben konnte. Andererseits schwor sie sich nie wieder leichtfertig Magie anzuwenden.

26.01.2011 (Spielzeit Mitte November) - In the Army now

Ein paar Tage später waren Agamemnon und Akasha beim Schwimmen. Dabei entdeckte Agamemnon unzählige Narben auf Akashas Körper. Einige schienen nicht mal ein Jahr alt zu sein.Voller Besorgnis erzählte er Persephone und Freya von seiner Entdeckung und die Drei beschlossen, dass Freya einmal mit Akasha reden sollte, wenn sich die Gelegenheit bot. Noch am selben Abend bat Akasha die Kabale zusammenzukommen. Sie erzählte, dass sie einen Auftrag von Thesan bekommen hatte und diesen als Wiedergutmachung erfüllen will. Thesan hatte ihr erzählt, dass in 48 Stunden eine Atomrakete von Amerika aus auf China abgeschossen würde. Er konnte herausbekommen, wie der leitende Offizier des Atombunkers hieß und hatte ihr sogar seine Personalmappe mitgegeben. Nun sei es an ihr, dies zu verhindern und sie hoffte, dass die Drei ihr halfen, da sie es allein nicht schaffen konnte. Man war sich einig, dass Akasha unterstützt werden sollte und Agamemnon begann, den Major auszuspionieren. Doch schnell stellte sich heraus, das der Major tot war und in einem Kühlhaus lag. Alle überlegten wie jetzt zu verfahren war, doch dann entschieden sie, ein Tor in dieses Kühlhaus vorzubereiten und dann dort zu schauen, wie es weiter ging. Während Agamemnon sich vorher erst einmal mental vorbereitet (?), füllten Persephone und Freya ihre Mana-Reserven auf. Akasha besorgte Uniformen, um später im Bunker unentdeckt zu bleiben. Schließlich, gegen Abend, erschuf Agamemnon ein Portal in die Kühlkammer. Dort lag der Major auf einer Bank zwischen verschiedenen Lebensmitteln. Persephone fand heraus, dass der Major eines natürlichen Todes gestorben war, er erlitt einen Hirnschlag. Doch zum Glück war das Gespenst des Majors noch da, er schwebte in der Nähe seines Körpers. Persephone rief das verwirrte Gespenst und heilte seinen Korpus, bevor sie auch Freya ermöglichte, an der Unterhaltung teilzunehmen. Für Agamemnon war das als Moros kein Problem. Der Geist erzählte Persephone, dass hier gerade eine Ernstfallübung lief. Es wurde die Meldung ausgegeben, dass China eine Invasion nach Amerika eröffnet hatte. Um die Übung unter möglichst echten Bedingungen ablaufen zu lassen und die Mannschaft zu prüfen, war der Kontakt nach außen künstlich abgebrochen worden und nur die Einsatzleitung wusste davon. Das bedeutete, dass der tote Major der Einzige war, der den Übungscharakter kannte - alle anderen glaubten an die Echtheit des Angriffs.
Am überzeugendsten war es, wenn der Major selbst den Irrtum aufklärte. Doch zunächst musste das Gespenst wieder zurück in seinen Körper. Persephone konzentrierte sich und begann zu zaubern. Derweil erwärmte Freya den steifgefrorenen Körper. Eigentlich war Persephone noch nicht stark genug, doch es gelang ihr gerade so. Allerdings schlug das Paradox zu, das die noch verletzte Magierin nicht auf sich nehmen wollte. Im näheren Umkreis verrotteten Lebensmittel, Stahl rostete - und der tote Körper des Majors begann zu mumifizieren. Potztausend!!! Doch freudestrahlend - soweit man das sagen konnte - und vollkommen unbehelligt erhob sich der Untote und ging schnurstracks zur verschlossenen Kühlraumtür und schlug dagegen. "Aufmachen!" bellte er. Als der Wachsoldat zögernd die Kühlraumtüre öffnete und seinen halbvergammelten ehemaligen Vorgesetzten ungläubig anstarrte, brach der fragile Zauber in sich zusammen und der Major fiel leblos zu Boden.

Freyas Tagebuch

Während Persephone mittlerweile dank meinem Ring unsichtbar war, versteckten sich wir anderen beim Öffnen der Tür hinter einer von meinen Halluzinationen.
... (Ich-Perspektive)

Doch obwohl die Leiche schon am Boden lag, imitierte Freya dessen Stimme und befahl dem Soldaten, den stellvertretenden Kommandaten, Captain Singer, zu holen. Der Soldat sprintete entsetzt los und die Vier schlichen schnell aus der Kühlkammer. Doch bevor sie verschwanden schrieb Agamememnon noch eine Notiz, in der er erklärte, dass das Ganze eine Übung war. Während sich Agamemnon, Akasha und Freya in einem anderen Raum verstecken, bleibt Persephone um zu sehen, ob der Plan funktioniert. Doch der Arzt, mit dem der Soldat zurückkommt erkennt den Brief als geistige Schwäche des Soldaten und schickt ihn auf sein Zimmer. Dann lässt er den Leichnam wieder zurück auf die Bank legen und verschwindet in einem Gang. Persephone folgt ihm, doch scheitert schließlich an einer Sicherheitstür. Währenddessen warten die anderen in einem Putzraum auf die Rückkehr ihrer Freundin. Plötzlich geht die Tür auf und ein anderer Soldat kommt herein. Akasha und Freya können sich gerade noch verstecken, doch Agamemnon schafft es nicht mehr rechtzeitig. Glücklicherweise ist der Soldat aber so geschockt, einen Vorgesetzten im Putzraum zu sehen, dass ihm nicht auffällt, das er Agamemnon hier noch nie zuvor gesehen hat. So dass dieser sich davonmachen kann und zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückkehrt.
Nach einiger Zeit kommt auch Persephone wieder. Sie hat den Stützpunkt genau untersucht und dabei die Kommandozentrale und das Kommandantenzimmer entdeckt. Doch in diese zu kommen gestaltete sich als zu schwierig. Daher war sie zurückgekehrt. Nun wurde beratschlagt wie es weiter gehen sollte. Agamemnon kam sehr schnell auf die Idee, doch einfach die Raketen zu bezaubern, so dass diese sich weigern abzuheben. Doch diese Idee scheiterte daran, dass der Weg zum Raketensilo versperrt war.
Freya schlug vor, dass Persephone noch einmal versucht, den Major zu rufen, um ihm noch einige Fragen zu stellen und da ihnen sonst nichts Weiteres einfiel, rief Persephone den Major.
Dieser erzählte ihnen anschließend, dass er den Befehl zur Übung schriftlich erhalten hatte, den Befehl aber sofort verbrannt hatte. Die einzigen die sonst noch über die Situation Bescheid wüssten, wären die Vorgesetzten. Doch diese sind nicht erreichbar, da vor der Übung das Funkgerät und das Radio sabotiert wurden. Die einzige Möglichkeit, mit der Außenwelt zu kommunizieren, wäre das rote Telefon zum Präsidenten. Das "rote Telefon", das ist doch eine sehr gute Idee, doch kann man da einfach so anrufen und wo steht dieses Telefon? Darauf hin erklärte der Major, dass man zur Benutzung des roten Telefons ein Codebuch benötigt, welches sich im Safe des Kommandantenzimmers befindet. Die Telefone selbst befinden sich je eins im Kommandantenzimmer und in der Kontrollzentrale.
Doch bei dem ganzen Gespräch wurde der Geist immer unruhiger, da ihm etwas komisch vorkam und so fragte er schließlich nach den Ausweisen der Vier. Da sie sie ihm nicht zeigen konnten machte er sich davon.
Nun beratschlagten die Vier, wie sie ans Codebuch kommen könnten, da der Anruf beim Präsidenten ihnen als die beste Lösung erschien. Der Geist hatte ihnen noch erklärt, das man zum Öffnen des Safes einen Schlüssel und einen Zahlencode braucht. "Die Sache mit dem Zahlencode wird kein Problem", meinte Freya. "Das Einrasten der Räder kann ich hören, nur was ist mit dem Schlüssel?" Den Schlüssel besitzt der Kommandant. "Ach ja und eine Kopie in der Geisterwelt besitzt der Major.", meinte Persephone. So entschied man sich in die Geisterwelt zu gehen, um dort den Schlüssel zu besorgen. Doch dann kam Agamemnon auf die Idee, dass man doch aus der Geisterwelt direkt in den Safe gucken könnte und er dann einfach ein Kopie des Buches erstellen könnte. So machte sich Persephone daran, sich für die Erschaffung eines Tores vorzubereiten.
Währenddessen kam Akasha auf die Idee, das Freya sie doch so verzaubern könnte, dass sie unbemerkt auf dem Stützpunkt herumlaufen könnte. Doch Freya fand die Idee nicht so gut, da sie für sie ziemlich teuer war und nicht so viel Nutzen versprach. Daher kam Akasha auf die Idee, eine Soldatin hierher zu locken, so dass die Vier sie überwältigen konnten und Akasha in die Rolle der Soldatin schlüpfen konnte. Obwohl die Drei von der Idee nicht so begeistert waren, willigten sie schließlich ein. Denn eigentlich war es doch Akashas Aufgabe hier alles in Ordnung zu bringen. So wurde der Plan in die Tat umgesetzt. Einige Zeit später stand Akasha im Aussehen der Soldatin vor den Dreien und beschloss auf Erkundung zu gehen. Und nach einer Stunde stand sie wieder im Raum und erzählte, dass sie in vier Stunden ihren Dienst in der Kommandozentrale zu verrichten hätte. Doch zuvor brauche sie die Hilfe von Persephone, um ihr Aussehen auch länger als eine Stunde behalten zu können. So erschuf Persephone zuerst ein Portal und half dann Akasha bei ihrem Ritual.
Währenddessen waren Agamemnon und Freya in der Geisterwelt unterwegs. Als sie an der Kommandozentrale vorbeikamen, stand da plötzlich der Major und fragte, wo sie hin wollen.
Doch Agamemnon konnte ihm glaubhaft versichern, dass sie das, was passieren würde, sofort verhindern müssten. Und so maschierte der Major mit den beiden zusammen in die Kommandozentrale und fing an, seine Kommandos zu brüllen. Doch leider reagierte keiner auf ihn, da er sich ja in der Geisterwelt befand. Währenddessen hatten Agamemnon und Freya eine neue Idee. Wenn sie das Radio reparieren könnten, dann könnten die Soldaten herausbekommen, dass es sich nur um eine Übung handelt. Gesagt, getan. Während Freya die Techniker, die gerade am Radio arbeiteten mit dem Ausschalten des Lichtschalters ablenkte, reparierte Agamemnon das Radio. Doch leider war es noch nicht eingeschaltet und es stieg die Gefahr, dass die Techniker Agamemnons Reparatur wieder zerstörten. Deshalb schaltete Freya einfach das Radio ein. Doch ihr Zauber wurde bemerkt und fing an zu zerfasern. Doch es reichte nicht, um den Zauber aufzulösen. Doch als Nebenwirkung wurde die Grenze zwischen Geisterwelt und realer Welt immer dünner und plötzlich stand der Major mit einem Leuchten in den Augen neben ihnen und fing an, sich in der realen Welt zu materialisieren. Der Techniker im Raum fing an zu schreien und rannte aus dem Raum. Diese Chance nutzte Freya und schaltete das Radio ein. Die Musik brachte die Leute in der Kommandozerntrale dazu, in den Raum zu kommen und die verschiedenen Sender durchzuschalten. Was sie sehr verunsicherte war der Punkt, dass nirgends etwas über eine Invasion zu hören war. Daraufhin rief Captain Singer die anderen Führungsoffiziere zusammen, um sich mit ihnen über das weitere Vorgehen zu beraten. Dann entschied man sich, das Funkgerät zu reparieren, um die Vorgesetzten zu kontaktieren. Und schon sprintete Agamemnon los, um auch dieses zu reparieren. Doch schnell erkannte er, das es irreparabel beschädigt war. Weshalb er sofort ein neues, funktionfähiges Radio erschuf. Die Techniker, welche das Funkgerät reparieren sollten, merken davon zum Glück nichts und schalteten das Funkgerät einfach ein. Sofort hatten sie ein Signal und riefen nach einer längeren Testphase den Kommandanten. Dieser befahl, die Komandantur anzufunken, um die neuen Befehle abzufragen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es sich um eine Übung handelte. Erleichtert gab er diese Information an seine Untergebenen weiter. Doch plötzlich gellten die Alarmglocken und die Sicherheitsschotts fielen hinab. Zudem zeigte der Abschusscomputer an, dass in 28 Stunden die Raketen abgeschossen werden würden. Akasha, die mittlerweile ihren Dienst in der Kommandozentrale tat, sah geschockt auf das, was passierte. In der Geisterwelt war währenddessen auch Persephone zu den anderen gestoßen und gemeinsam versuchten sie nun die Katastrophe aufzuhalten.
Während Agamemnon und Persephone in den Raketensilo gingen, um dort zu prüfen, wie sie das Unheil aufhalten konnten, prüfte Freya den Computer. Sie hatte plötzlich das Gefühl, dass sie mit ihrer Magie doch irgendwie des Computer Herr werden musste. So begab sie sich in dessen Inneres. Doch es wurde ein sehr schwerer Kampf gegen die Abwehr des Computers. Dann als sie fast schon aufgeben wollte, gelang es ihr doch an die KI zu kommen. Es stellte sich heraus, dass es sich um die gleiche KI handelte, wie die bei Cytech. Nicht schon wieder, dachte sich Freya. Doch noch war es nicht vorbei. Dann in einer letzten Aktion stellte der Computer die Zeituhr von 27 Stunden auf 18 Sekunden um und erstarb. Freya hätte es fast geschafft, doch eine von sechs Raketen war weiterhin aktiv.
Währenddessen prüften die anderen Beiden die Datenleitungen zu den Raketen. Dabei fanden sie heraus, das es drei Datenleitungen gibt, von denen eine die Selbstzerstörung aktiviert. Als dann aber die Zeitschaltuhr auf 18 Sekunden sprang, entschied sich Agamemnon das Risiko einzugehen und alle drei Kabel zu zerstören. Damit war nun der Abschuss verhindert, doch zeigten die näher kommenden Explosionen, das die Selbstzerstörung aktiviert worden war.
Im Kommandoraum war währenddessen helle Aufregung, doch keiner konnte das nahende Unheil stoppen. Gerade noch rechtzeitig wurde Akasha von einer fremden Frau in ein Tor gezogen, bevor der ganze Bunker explodierte. Persephone, Agamemnon und Freya passierte zum Glück nichts, da die Explosion keine Auswirkung auf die Geisterwelt hatte. Tief getroffen von dem Unglück machten sie sich auf den Weg zurück nach Hause.
Doch als sie zuhause ankamen, stand plötzlich ein blinder Mann mit einer kaputten Sanduhr vor ihrem Haus und ihre tote Nachbarin kam auf sie zu. Sie erzählte, dass ihre Tochte von CyTech entführt worden war und bat die Drei, der Tochter zu helfen. Währenddessen ging der Geist weg.
Sogleich prüften die Drei ihr Haus und die anderen Häuser, was kein Problem darstellte, da sie immer noch in der Geisterwelt waren. Dabei entdeckte Agamemnon das Tagebuch der Tochter in einer Spalte versteckt. Ebenso erkannten die Drei, dass das Haus ihrer Nachbarin so aussah, als wenn es zum Verkauf bereit stehen würde.
Anschließend öffnete Persephone ein Portal in die reale Welt. Zuhause riefen sie nach Akasha, welche schon einige Stunden zuvor im Haus angekommen war. Diese stürzte sofort nach unten und umarmte ihre Freunde.
Am selben Abend machte sich Agamemnon daran, die Tochter auszuspionieren. Er fand sie schließlich gefesselt in einem Krankenzimmer. Dann plötzlich trat Frau Licht ins Bild und Agamemnon wusste sofort, was passiert war.

9.2.2011
  • Versuch, sie zu retten, schlägt fehl?
  • Probleme mit der Polizei, CyTech holt uns raus (Anwalt: Wilhelm Schröder)

26.2.2011
  • DI: Theodor Hasselmann aus HH markiert [warum???]
  • Markierung an Ulrike Bänder (Nachbarstochter), ist jetzt Sekretärin von Chequewitten (?)
  • Finden heraus, dass CyTech noch einen Sitz in der Waldstadt hat: Wilhelmsen-Villa
  • Dieter Eichel, Jana Krause, CyTech-Mitarbeiter, wohnen in der Villa
  • unten drunter Bunker, wir gehen über Zwielicht da rein
  • im Bunker Arzt, der Frau Lichts "herstellt", wird markiert
  • belauschen Gespräch zwischen Arzt und Chequewitten
  • geht um Energiequelle im Keller, wissen noch nicht, wie sie sie nutzen können
  • Chequewitten auch markiert
  • finden ganz unten im Keller eine Orichalcum-Kugel, betreten sie
  • darin riesiger Energieball
  • Freya nimmt von Energieball was weg, der wird dann zu grausigem Wesen, das wir befreien
  • töten Arzt im Handgemenge [warum sind wir in materielle Welt zurück?]
  • gehen wieder

16.3.2011
  • DO: Frau Licht scryen: hat einen gewissen "Parker" auf oberster Taste des Schnellwahltelefons
  • Username: Licht073, Passwort: Ringelblume
  • FR: Kaufen Ferkel zum opfern (wird später noch Beschwerden geben wegen Geräuschen)
  • Gehen zurück zu Villa [warum?]. Tür ist aufgebrochen, überall Zerstörung, Klauen- und Fellspuren an Tür
  • treffen im Computerraum, wo wir an die KI wollen, eine Person
  • umgeben von Blitzen, die uns angreifen, wechseln wir schnell in die materielle Welt
  • Person erschrickt, wir einigen uns aber darauf, dass wir das gleiche Ziel haben
  • das ist Gestaltwandlerin, will ihre Spuren von den Festplatten löschen
  • 5 Gestaltwandler: Prisma & 4 andere (3 Kerle, 1 Frau)
  • legen uns nahe, nicht ins Zwielicht zu gehen, dort haben wir nichts zu suchen
  • zeigen der anderen Frau (die immer verschmitzt lächelt) die Orichalcum-Kugel im Keller
  • wir machen das mit dem Rechner, die schicken uns weg, um hier "aufzuräumen"
  • auf Rückweg sehen wir, dass Fellspuren verschwunden sind, gehen nach Hause

9.4.2011
  • SA/SO: Agamemnon erreicht Meistergrad (schon früher, hatte was zerstört, was sich als kostbar herausstellte), wird Standartenträger
  • neue Kabale in EB: Ritter (Lancelot, Gawain, Galahad, Mordred
  • Standartenträger soll Ansprechpartner sein für neue Kabale
  • MO: Agamemnon trifft sich mit Lancelot, dem "Oberritter"
  • Akasha will vollendete Adepta werden (?)
  • verlässt EB & Grenzgänger, um sich selbst zu finden
  • DI: Ärger mit Bel [warum?]: Grenzgänger & Bel (Anklage) sollen sich bei Daedalus melden
  • [glauben die anderen, dass wir nicht würdig sind, eine Manaquelle zu bewachen oder was?]
  • machen schlimme Dinge [was??? in meinen Notizen steht nur Senfgas & Sarin...]
  • Florentina wird Wiedergängerin von Persephone, kann aber leider nichts [wer ist das?]
  • ZEITSPRUNG: 1/2 Jahr später, August 2006
  • ständiger Begleiter von Akasha (der mit der kaputten Sanduhr) heißt Zeturakh (?)

15.5.2011
  • Hochsommer, sehr heiß
  • Freya studiert in Heidelberg Medizin
  • findet heraus: in Heidelberg gibt es nur eine Leylinie, keine Knoten, keine Hallows usw.
  • recherchiert über Hexen, die es in der Gegend aber mal gegeben hat
  • Agamemnon & Persephone machen sich neue magische Werkzeuge (die alten waren in der Pyramide geblieben): Eheringe werden verstärkt
  • Standartenträger soll ins Wyrm gehen und Augen & Ohren offen halten
  • SA: Freya wird Portemonnaie/Handtasche (?) geklaut, Agamemnon scryt das
  • Sachen befinden sich in Safe bei Mafia
  • Mafioso Mario & Kollegen Sebastian und Luigi
  • Agamemnon holt den ganzen Inhalt des Safes rüber, sind auch andere Ausweise & Diamanten & so drin
  • Grenzgänger gehen ins Wyrm, in kleinem Vorraum alter Mann am Tisch
  • auf Tisch Tarotkarten, Skalpell, Taschentuch und Alkohol
  • für uns Tarotkarten, hält eine mit Rückseite zu uns, wo in atlantischen Runen Zeichen steht
  • sieht selbst auf seiner Seite gleiches Zeichen in Bildern, prüft, ob wirs atlantische Runen lesen können
  • treffen drinnen Untoten und Gestaltwandler
  • SO: Pizzeria Alfonso gehört Mario, Benzstr. 3
  • Freya nimmt (heimlich) von den Diamanten, Rest wird anonym mit Namen & Adresse der Mafiosi an Polizei geschickt

19.5.2011
  • neuer Nachbar: Hermann Schanzer & Frau Henriette, beide Lehrer, haben 2 Kinder
  • MO: Agamemnon will für Space 4 bei Tara in die Lehre gehen, würde als Bezahlung Schlafwandler nehmen
  • Diskussion mit Kabale: Florian wäre auch (vor CyTech) geschützt, wenn er bei Tara wäre
  • Typ vom Bauamt kommt vorbei (an dem Tag?) wegen Tierzucht im Garten
  • sieht zusätzliche Fenster in Vorderfront des Hauses (denkmalgeschützt!), will das prüfen
  • wir steigen in Stadtarchiv ein (im Zwielicht), um Beweisphotos zu ändern, trennen uns
  • Persephone & Agamemnon gehen in Keller, ändern 5 Bilder
  • Freya guckt sich das Gebäude an (alter Gerichtshof), trifft auf komische Personen
  • stellt sich raus, dass das Vampire sind, die eine Party haben & Menschen als "Snacks" bereitstellen
  • greifen ein, Kampf erst gegen Vampire, dann gegen menschliche Wächter
  • Agamemnon lässt Paradox los, Anomalie, große Krake aus Abgrund taucht auf
  • nur ein Opfer überlebt, wird von Grenzgängern nach Hause geschickt, soll nicht reden, ist aber irr
  • hören später, dass sie inner Klapse ist

23.6.2011 & 2.7.2011
  • DI: 15.8.2006, am Sonntag vorher hatte Florian Geburtstag
  • FR: jemand ist gestorben, in der Nacht von Mo auf Di, an Strichnin (nicht an Grippe wie angeblich)
  • angeblich geht schlimme neue Grippe um aber irgendetwas stimmt nicht [wie sind wir drauf gekommen?]
  • Freya in Heidelberg: hilft im Krankenhaus mit, als Grippeopfer aus EB kommen (?)
  • gucken uns Wohnung von einem der Opfer an, dort ist eine Person nicht krank geworden
  • nehmen Zahnbürste von Gesundem mit zum Scryen
  • sind im Zwielicht unterwegs (Persephone & Agamemnon), beobachten Gestaltwandler
  • die treffen auf Geister, verwandeln sich in Monster und metzeln sie nieder
  • sehen uns im Weggehen, jemand fragt "Ohne-Gnade", ob wir dort sein dürfen
  • aus Gesagtem wird klar, dass Zwielicht nicht "Hisil" ist und das Menschen in Letzteres nicht rein dürfen
  • Gestaltwandler können von materieller Welt ins Zwielicht schauen (hätten uns sonst nicht gesehen)
  • scrye Typ, finde 2 Verbrecher in Auto, die sich drüber unterhalten, dass der Plan funktioniert hat (?)
  • stellt sich raus, dass CyTech dahintersteckt & Viren verschickt (?)
  • kaufen 8 Karnickel für eine Zucht, brauchen aber dringend Mana, fangen also schon mal an mit Opfern
  • Florian & Mutter auch krank, versuchen zu verhindern, dass sie ins Krankenhaus kommen
  • klappt nicht, holen sie dann da raus, Persephone heilt sie
  • bringen Mutter & Sohn bei uns unter, sollen Haus nicht verlassen
  • beobachten (aus Zwielicht) Vampire am Bramsteg (Gespenst Oliver Steinbach kennengelernt), Typ aus Wyrm wird als "Botschafter" bezeichnet
  • Konsilium hat EB verlassen, ruft zu Treffen in F, keiner hat Rittern Bescheid gesagt
  • Holen Ritter zu Hochhaus, wo wir Tor nach F aufmachen wollen (EB BHF usw. sind abgeriegelt)
  • Müssen erst alle Kranken heilen (wissen: Grippe nach 4 Tagen tödlich), brauchen ewig
  • in F ist keiner mehr da, suchen also CyTech [in der Reihenfolge oder andersrum?]
  • nehmen Ritter mit nach Nobranischka, wo Verbrecher ist
  • kommen in Hotel, Frau Licht auch im Raum
  • Kampf, Frau Licht wird von Persephone geopfert, Verbrecher schwer verletzt & gefesselt (wird bald sterben da Gegenmittel von CyTech zusätzlich Gift enthält)
  • schalten Kameras aus aber zu spät, Ankunft wurde gefilmt
  • untersuchen Hotel, wo zum Teil auch Büro-Etagen drin sind
  • das Meiste ist uninteressant, finden aber versteckte Räumlichkeiten voller Särge
  • dort auch Gespenster toter Arbeiter, die beim Bau des Gebäudes gestorben sind
  • die sind aggressiv, gehen auf uns los, Paradox schlägt zu, Bedlam
  • Persephone hat Angst vor CyTech, Agamemnon vor Persephone
  • wilde Jagd aus dem Gebäude hinaus, beruhigen uns irgendwann wieder
  • treffen im Untergrund auf toten Arzt (Dr. Kahle), der Geist auf uns jagt (als Rache)
  • Begleiter von Mordred wird von Geist gefressen, wir können nur knapp entkommen
  • gehen zurück (MO Abend)
  • DI: morgens kein Leitungswasser mehr in EB
  • wollen durchs Zwielicht irgendwo hin, dort wartet aber der Geist auf uns
  • FR: 25.8.2006, Einladung morgen zum Konsilium

16.7.2011
  • Nachrichten: Blauaugenmörder wurde gefunden
  • gehen abends ins Wyrm, treffen auf Vampir Erik Richter und Gestaltwandler Karl Zettler
  • Vampire haben rausgefunden, das zumindest Agamemnon dabei war, als ihre Party gestört wurde, verlangen Entschuldigung und Wiedergutmachung
  • Treffen nächste Woche mit Vampir, um das zu klären (Agamemnon gesteht ein, dass Sachen schief gelaufen sind, will den Untoten aber nicht die Füße küssen)
  • Gespräch mit Werwolf (Persephone ist sehr interessiert): wir informieren sie über den Geist (?)
  • SA: wollen uns in den Impfregistern als schon abgefertigt eintragen
  • wollen durchs Zwielicht zum Krankenhaus, dort wartet aber der Geist aus Nobranischka auf uns
  • Kampf mit dem Doktor, entreißen ihm Talisman, mit dem er Geist zu beherrschen scheint (?), trotzdem schnell wieder zurück in die materielle Welt
  • versuchen, uns besser über Geister zu informieren: Eira kennt sich damit aus
  • finden Handy in unserem Wohnzimmersofa versteckt, klingelt, Freya ignoriert es eine Weile, Agamemnon ist neugierig, geht dran
  • am Apparat: Herr Pausch, Treffen am So um 10 an der Statue der Liebenden im Eichpark, betrifft CyTech (?)
  • Treffen im Konsilium: Grenzgänger werden offiziell damit beauftragt, das CyTech-Problem zu lösen, die anderen Magier müssen ihnen helfen
  • Problem der Ritter wird angesprochen, die sich wohl danebenbenehmen: Lancelot will über Leichen gehen und Gallahad hat keine Skrupel, ans Limit zu gehen
  • die Ritter werden von ihren Lehrern Dominius, Eira und Chiyou in den nächsten Tagen zum Gespräch gebeten und ggf. erzogen, wenn es Not tut
  • treffen auf irgendeiner Autofahrt am Straßenrand auf Zelt mit Wahrsagerin von Kirmes

Zukunft
großes Unglück in der Liebe

Schicksal
Fülle und Freiheit
Unglück
hängt mit einem Mann zusammen
Persephone
voller Gaben
Glück
in alten Schriften
Leben
voller Gewalt und Schmerz

Vergangenheit
viel erforscht

Tod
"Narr" -> Tod und sie teilen sich viele Dinge -> kann nicht gelesen werden


Zukunft
Meisterin wartet auf sie

Schicksal
Tod
Unglück
allein mit der Frau...
Freya
eins mit der Welt
Glück
... denn sie wird sie reich beschenken
Leben
festgeschrieben und unveränderlich

Vergangenheit
etwas fehlte

Tod
das einzige, was diese Welt retten kann
  • Agamemnon träumt nachts von Herrn Pausch im Anzug, geben sich die Hand, weil CyTech aus EB verschwunden ist, vertrieben
  • gewaltiger Scheiterhaufen, an Klippe muskulöser Mann, braungebrannt mit Wunde an der Seite (Prometheus), hört das Krähen eines Raubvogels

7.8.2011
  • SO: Treffen mit Pausch: Grenzgänger sind früher da und erforschen Gegend - entdecken Kameras, schalten die aus
  • treffen im Park auf Gestaltwandler, die uns nicht dort haben wollen, reden über Geist, der uns verfolgt, geben ihnen Talisman, damit sie ihn finden
  • Lacht-allein geht, Wolf kommt, beißt Agamemnon, der sich darauf selbst verletzt, um den Pain Harvest Pool zu füttern
  • Pausch kommt, Leitfähigkeit aller Geräte wird runtergesetzt, leider hat Pausch einen Herzschrittmacher, springt nur knapp dem Tod von der Schippe
  • Geschäftliches verschoben, Grenzgänger bringen Pausch zum Auto
  • Persephone redet mit Lancelot und versucht, ihm klarzumachen, dass die Opferung von Frau Licht Notwehr war
  • DI: Treffen mit Pausch, diesmal keine Kameras da, wir sollen ihnen Kontaktdaten der Köpfe von CyTech liefern, die kümmern sich um den Rest
  • zeigt uns "fehlerhafte" Bilder von Cerepro: verschwommene Personen; Joachim Kehrer, Teil des Tomographen-Bildes nicht menschlich, von Cerepro als Soziopath abgestempelt und extrem; Freya: Teil des Gehirnes, das sonst inaktiv ist, leuchtet bei ihr
  • DO: Agamemnon träumt von Vampiren: Kardinal mit Hirtenstab (eigentlich Schlange), römischer Senator mit Gesetzesrolle (darin Dolch verborgen), Frau, die in einer Hand blutenden Mond hält, in anderer Dornenranke wie Peitsche, Mann der Buch "Magna Cata" hält (dahinter Pistole verborgen). Waten alle im Blut, beäugen Agamemnon misstrauisch, schagen/schießen/etc. auf blutenden Drachen zu ihren Füßen ein, der so gut wie tot ist, zuckt noch. Wenn die ihm den Kopf abschlagen, wächst er nach
  • unglaublich hässlicher Mann ohne Augen umarmt Agamemnon
  • FR: Vorbereiten eines Tores nach Mexiko, um schnell vor Vampiren flüchten zu können
  • auf Weg zum Wyrm Stimme aus Gulli, runtergelockt von hässlichen Vampiren ohne Augen
  • bieten Deal an: wir bringen Klaus Fuchser, Kleinkriminellen, der die beschissen hat, in den Untergrund, die lösen unser Vampir-Problem mit denen da oben
  • Gespräch mit Gestaltwandler bzw. Vampir, der nicht glücklich wirkt, GW (Gestaltwandler Glaswanderer) ist amüsiert

28.9.2011
  • Freya geht normal nach Hause weil sie am Samstag mit Nephtys verabredet ist
  • Agamemnon und Persephone nehmen Tor nach Mexiko, entdecken dort Spuren von Menschen
  • Ami und sein Schüler hatten von den Italienern von dem Tal gehört, Schüler aber gestorben, Meister will alleine weiterforschen
  • da der Ami Besitzansprüchen nicht glaubt, müssen wir ihm von Zetlach erzählen und warnen, damit er nicht versucht, ihn zu befreien
  • er scheint uns zu glauben, geht mit dem Versprechen, nicht wiederzukommen
  • Agamemnon und Persephone machen Astralreisen und erlangen einen höheren Grad der Erleuchtung, dann zurück nach EB
  • Freya trifft sich mit Nephtys [und was noch? Da war noch was!]

1.10.2011
  • erhalten Memory-Stick mit Bildern und Videos aus Nobranischka, Textnachricht von Chequewitten, der Treffen in Schweiz vorschlägt
  • SO: Agamemnon und Persephone verbringen den ganzen Tag damit, einen Virus zu programmieren
  • Agamemnon träumt darüber, wie der Virus am besten zu verwenden ist: geht sehr lange Straße entlang, gesäumt von großen Hochhäusern, je mit unzähligen Inschriften an Klingelschildern, kommt an Kreuzung, wo sehr viele Autos unglaublich schnell drüberfahren, darüber auf Säulen weiteres gigantisches Hochhaus mit nur einem Namen auf Klingel, Xerxes, wirft da Paket rein
  • MO: Freya hilft beim erneuten Programmieren, denn wir wissen jetzt, dass Virus gegen die KI gehen muss
  • bereiten Tor in den Eichpark vor, um vom Treffen mit CyTech schnell fliehen zu können
  • DI: Reise in die Schweiz, gucken uns im Ort um, Eingeborene komisch, auf Friedhof ungewöhnlich viele Gespenster, finden raus, dass viele Leute keine Seele haben
  • treffen auf Auto, aus dem Chequewitten, Frau Licht und Magier steigen
  • wollen, dass wir mitkommen ins Hotel, wo sie Raum "vorbereitet" haben, wir diskutieren rum, Kampf
  • insgesamt drei Magier, kämpfen, verfolgen Bodyguard, der Chequewitten retten will
  • nehmen Chequewitten mit nach EB, Persephone schafft es nicht mehr durchs Tor, nimmt stattdessen den Zug
  • Freya ruft Thesan an, der sich um Chequewitten kümmert, Avesta heilt Agamemnon
  • Bodyguard bringt Ausdruck von Xerxes, der sich aus EB zurückzuziehen verspricht, wenn wir ihn in Ruhe lassen. Löscht angeblich auch Bilder und Videos

12.10.2011
  • DI (12.9.2011): suchen Kleinkriminellen Klaus Fuchs auf, locken ihn aus Wohnung, betäuben ihn und werfen ihn in Innenstadt in Kanalisation
  • Freya verbringt die Woche mit Lernen, Persephone bringt sich Latein bei, Agamemnon macht Tara mit Florian bekannt
  • SA: Außerordentliche Konsiliumssitzung, nur Hierarch und Rat sind da, lassen sich über Ereignisse in der Schweiz informieren
  • Hierarch liest Persephone die Leviten und schlägt vor, dass die Kabale an ihrem Status arbeitet
  • Chequewitten wird den Guardians übergeben, wird am besten geblitzdingst
  • Zeit vergeht bis zum arkanen Duell - Schild: Prime, Waffe: Forces
  • bevor es losgeht, kommt Chiyou rein, kritisiert die aktuelle Praxis mit Wahl von Schild und Waffe, will (im Namen der Adamantine Arrows) freie Waffen und Schildwahl
  • Chiyou droht damit, dass die Adamantine Arrows (er ist deren Führer in EB) die Stadt verlassen, wenn das nicht geändert wird, die verlassen alle den Schauplatz
  • Duell findet trotzdem statt, sind fast gleich stark, Freya muss aber irgendwann aufgeben

30.10.2011

Der Hierarch lädt die Kabale Grenzgänger vor und gibt ihnen eine Aufgabe: Ein verfluchtes Küchenmesser ist verlorengegangen und soll gefunden werden, um weitere Tode zu verhindern. Freya liest Nachrichten, Agamemnon untersucht den Platz, wo der Flohmarkt stattgefunden hat, und Persephone versucht sich über den Umgang mit verfluchten Gegenständen zu informieren. Dann prüft sie Todesanzeigen und ermittelt schließlich zwei potentielle Opfer des Küchenmessers auf dem Friedhof. Eine nächtliche Unterhaltung mit dem Gespenst führt dann zum Messerfund. Es stellt den angenommenen Selbstmord als Angriff durch einen schmierigen Mann dar.
Freya hört plötzlich eine altbekannte Stimme in ihrem Kopf: Zetlach ist frei. Agamemnon stellt fest, dass das Schutzschild der Pyramide verschwunden ist, und verausgabt sich, um ein Tor dorthin zu öffnen. Freya und Persephone begegnen dort Akasha - der jungen und der alten. Die Alte hat die Junge offenbar mit Zetlachs Hilfe überredet, mit Hilfe der Sanduhr in der Zeit zurückzureisen und nach Atlantis zu gelangen. Es entbrennt sofort ein Kampf mit der alten Akasha, die den jungen und den alten Geist zu Hilfe ruft. Freya gibt sich ein Wettrennen mit der jungen Akasha, um zuerst im Meditationsraum anzukommen und die Sanduhr an sich zu nehmen. Im Laufe des Kampfes wird Persephone in der Zeit eingefroren, nachdem sie der alten Akasha sehr zugesetzt hat. Freya wurde von den Geistern niedergeschlagen und gefesselt. Als sich Zetlach Freya anbietet, greift sie zu und der Dämon geht aus den beiden Akashas in sie über. Mit sich selbst ringend schafft es Freya in letzter Sekunde, die Pyramide teilweise zum Einsturz zu bringen und versucht, dadurch die Sanduhr zu zerstören. Diese wird jedoch nicht von den herabstürzenden Steinen getroffen, sondern löst sich - wie auch die alte Akasha - auf. Die junge Akasha war wieder zu sich gekommen und rammt nun ihren Dolch in Freyas Kehle, aus der nun Zetlach tönt. Freya stürzt tot zu Boden und die Pyramide beginnt einzustürzen. Mit dem Tode der alten Akasha kommt auch Persephone wieder frei und kann mit Akasha und Freyas Leichnam entkommen.
Während Persephone versucht, Akasha zu trösten, die von ihrem schlechten Gewissen geplagt wird, Freya umgebracht zu haben, hat Agamemnon ein neues Tor von Eichburg in den mexikanischen Dschungel geöffnet und trifft voller Bestürzung auf seine Kameraden, die ihm von den schlimmen Ereignissen berichten. Sie beschließen, Freya dort in der Abgeschiedenheit des Urwalds zu begraben und finden unter den Trümmern der Pyramide sogar in Stein gemeißelte Forces- und Prime-Runen, womit sie das Grab schmücken. Außerdem fügen sie noch die Inschrift "Hier ruht Freya, Bewahrerin des Wissens" [?] hinzu.
Akasha folgt den anderen beiden nach Eichburg, wo sie Avesta von Freyas Tod berichten, um das Konsilium zu informieren. Anschließend berichten Persephone und Agamemnon Akasha von dem verfluchten Messer und lassen sie es untersuchen. Dabei stellt sich heraus, dass die Frau sich tatsächlich, wie die Polizei behauptet, selbst umgebracht hat, auch wenn sie einen Angreifer zu sehen geglaubt hatte. Bis zum nächsten Tag wird das Messer wieder im Garten versteckt, doch gräbt der Hund des Nachbarn das gute Stück aus, unbemerkt von den Grenzgängern. Als sie am nächsten Tag das Unglück bemerken und feststellen, dass die Plastikfolie, die das zerbrochene Fenster der Nachbarn ersetzt, zerrissen ist, klingeln sie und treffen auf die Nachbarin, die gerade im Begriff ist, mit dem Messer Gemüse zu schneiden. Auf die schlechte Qualität angesprochen reagiert sie mit Verwunderung: ein besseres Messer habe sie nie gesehen. Unter einem Vorwand nimmt Agamemnon es ihr ab und versucht, die Klinge stumpfer zu machen, ist aber nicht mit dem Resultat zufrieden und beginnt verzweifelt, das Material aufzulösen, als sie es schon wieder in der Hand hält. Erschreckt lässt sie es fallen und läuft ins Haus, während Agamemnon nach dem Messer greift, sich schneidet und sich plötzlich Theroptis gegenüber sieht, der versucht, ihn zu erstechen. Persephone sieht nur, wie Agamemnon das Messer plötzlich gegen sich selbst richtet. Geistesgegenwärtig hält sie seinen Arm fest und zerstört das Messer.

6.11.2011

+ Auftritt Diana und Ulysses bei Kondolenzempfang anlässlich Freyas Dahinscheiden
+ Bewerbung der beiden bei der Kabale "Grenzgänger"
+ Begegnung mit illegal operierenden Free-Council -Mitgliedern, Forschung am Taufsee, tektonische Spannungen vermutet

13.11.2011

+ Entführung eines illegal zaubernden Quizshow-Teilnehmers

18.11.2011

+ Quizshow-Teilnehmer nach Ecuador verfrachtet
+ Dämon Urdamiel gebannt und damit die Orden in Eichburg geeint
+ Diana und Ulysses in Kabale Grenzgänger aufgenommen
+ Zweite Warnung über Drachen entgegengenommen. Bote war (toter) Verbrecher, der "die Grippe" nach Eichburg gebracht hatte, und der vom Fährmann vorbeigebracht wurde. [Apokalyptische Reiter vorher - wann?]
+ Agamemnon hat einen Traum zum Thema Drachen:
Ein großer Drache schlingt sich um ein Ei, aus dem ein kleiner Drache schlüpft. Es kommt ein junger Mann, der den kleinen Drachen mit einem Schwert erschlägt. Der alte Drache ist voller Wut und Hass. Der junge Mann wird älter und wird von einem anderen Mann mit einer Lanze erstochen. Da beruhigt sich der alte Drache wieder, legt sich hin und schläft.

6. und 7.1.2012
+ In Eichburgs U-Bahn geht ein Schattenmagier um. Schläfer wurden mit Schattentätowierungen in Raubtiertgestalt versehen.
+ Eines der Opfer sprang in den Taufsee, wurde von den Grenzgängern gerettet, sprang aber später aus dem Krankenhauszimmerfenster in Tod.
+ Ein weiteres Opfer, eine Frau, konnte von den Grenzgängern in ihrer Wohnung vom Schatten befreit werden. Chiyou heilte ihr zerstörtes Auge.
+ Ulysses entkam dem angreifenden Schattenmagier in der U-Bahn, danach wurde über das Konsilium eine Suche nach dem Schattenmagier gestartet.
+ Während die Suche für andere Kabalen woanders erfolgreich verlief, wurden die Grenzgänger von Rattengeist-Amalgamen in einen Hinterhalt geführt und entkamen schliesslich wieder. Dabei trafen Persephone und Agamemnon auf ein Rudel Gestaltwandler, die auf dem Weg in die Kanalisation zu den Ratten waren.

25.2.2012
- Agamemnon bemüht sich um Sophia
- Ratssitzung: der böse Magier wird verurteilt, den Gegenstand zurückzugeben und wird aus der Stadt verbannt
- Agamemnon lässt sich von Persephone scheiden
- DA WAR NOCH MEHR
- Akasha versucht, Weihnachtsstimmung zu verbreiten, um sich von der Trennung von ihrer Mutter abzulenken
- Agamemnon erbt das "Buch der Antworten", als sein Meister stirbt. Ist mit Matter und Prime&Mind verzaubert

9.3.2012
- Agamemnon hat Traum zu Atreus Tod:
Ein Feld mit staubigem Lehmboden, darüber ein gelber Nebel, wie aus Sand. Es ist heiß und Atreus ist erschöpft. Er greift in die Ferne, giert danach. Da tritt ein Mohr aus dem Dunst hervor, nur mit einem Lendenschurz und einer Knochenkette bekleidet. Er kommt aus der Richtung, in die Atreus greift. In den Händen hält er eine Ebenholzfigur mit verzerrtem Gesicht. Das Gesicht des Mohren gleicht dem eines Löwen, doch die Figur hat menschliche Züge. Atreus greift weiter danach, kann sie jedoch nicht erreichen und sein Gesicht wird löwenartig. Er sagt "Nicht für dich! Nicht es ist dein, du bist sein!" Plötzlich stehen Mohrenkinder in Tarnkleidung und mit Gewehren hinter Atreus und erschießen ihn. Der Mohr stellt die Figur auf den Boden und tritt zurück, während sie sich in einen Löwen verwandelt, der den toten Körper Atreus angreift. Er schlägt keine Wunden, entreißt ihm aber etwas und verwandelt sich dann wieder zurück in die Figur. Die Kinder sind schon wieder verschwunden und auch der Mohr nimmt nur noch die Figur auf und geht.
- Zeitsprung bis Februar: Umbauarbeiten am Haus (Kaminöfen ein- und Dachboden ausgebaut), Agamemnon ist fest mit Sophia zusammen, Dianas Jugendclub muss dichtmachen.
- Grenzgänger erhalten von Mysterium den Auftrag, ein wichtiges und gefährliches Artefakt (eine Art Mana-Sammler) sicherzustellen, dass von den Schläfern für eine Bombe gehalten wird. Es befindet sich im kolumbianischen Dschungel, also werden Reisevorbereitungen getroffen.
- Zeitungsartikel von Reporter, der sich hat von Guerillas entführen lassen, die vermutlich das Artefakt besitzen. Darin: grobe Karte, wo das Lager ist
- Agamemnon und Persephone fliegen mit ihren Bonusmeilen nach Kolumbien, während Ulysses ein Tor nach Eichburg vorbereitet und Akasha und Diana die Ausrüstung zusammenpacken. Insbesondere an Medikamente (als Währung) wird gedacht.
- Im Hotel angekommen öffnet Agamemnon am nächsten Morgen ein Tor, um die anderen abzuholen.
- Kaufen gebrauchtes Auto, bezaubern vier Schuhkartons, damit sie größer sind (64 Mal so groß für einen Monat?) und stabiler (für immer härter als Stahl)
- geraten auf Weg in Dschungel in Straßensperre von Militär, Bestechung zu auffällig, werden gefilzt. Fast fliegen ihnen die Schuhkartons um die Ohren, vorher wird Soldat aber noch ängstlich gezaubert (Diana)
- dürfen schließlich doch weiterfahren
- erreichen ein Dorf, kehren im Gasthaus ein

18.03.2012
- Diskussion über Vorgehen
- Agamemnon geht Macheten kaufen
- erwischen Jungen beim Lauschen an der Tür, der erzählt, dass einer der Guerilla-Anführer in Kneipe im Dorf ist. Agamemnon geht, ihn zu markieren, benimmt sich aber zu auffällig, sodass Guerillero nach dem Handy greift, das Agamemnon für eine Stunde ausschaltet, um Zeit zu gewinnen
- Agamemnon und Persephone gehen ins Zwielicht, um dort den Spuren der Jeeps zu folgen, mit denen die Guerillas im Dorf sind. Basteln sich noch ein Rad aus ephemerer Substanz. Auf Weg treffen sie auf ehemaligen Kampfplatz, wo Gespenster sie angreifen wollen, wechseln schnell wieder in materielle Welt und gehen dort weiter
- Diana verwandelt sich in Vogel und fliegt Jeeps hinterher, sieht im Lager Zelt, in dem vermutlich Artefakt ist (?). Verwandelt sich in Nähe des Lagers an geschützter Stelle wieder zurück, schmiert sich mit Schlamm ein, damit die nackte Haut nicht so gut im Dunkeln zu sehen ist
- Ulysses und Akasha wollen sich gemeinsam gefangen nehmen lassen, aber Ulysses muss noch kurz nach Eichburg zurück. Paradox schlägt zu, Ulysses wird paranoid, bleibt in Eichburg und vernichtet seine Akten, während Akasha alleine gefangen genommen und verschleppt wird. Mit den Jeeps im Dschungel zum Lager in Käfig.

25.03.2012
- Persephone und Agamemnon werden beim Anschleichen fast erwischt. Persephone sieht mit Lebenssicht drei Leute im Käfig, ein knappes Dutzend an Feuern in der Nähe, ein paar in Hütten. Agamemnon macht Gitterstäbe an Käfig weich, verwandelt Sauerstoff im Camp in Kohlenstoffdioxid, sodass alle Feuer ausgehen und Menschen keine Luft mehr bekommen -> Unglaube, Panik -> Kohlenstoffdioxid wird wieder Sauerstoff, Männer greifen nach den Waffen. Sauerstoff zu Lachgas zum Betäuben, nach und nach fallen die Leute im Lager um. Persephone und Agamemnon (mit Luftblasen um Mund) wollen Gefangene rausholen, werden beschossen, Agamemnon verblutet fast, Persephone rettet ihn. Angreifer fallen auch in sich zusammen, Akasha kann gerettet werden, aber die anderen sind tot.
- Derweil: Ulysses und Diana versuchen, sich Plan auszudenken, wie sie ans Artefakt kommen [WAS NOCH?], gehen in Richtung Lager, werden auch betäubt.
- Grenzgänger finden einander wieder, die vier Überlebenden werden gefesselt, Agamemnon lässt Zauber fallen
- Diana legt alle Zauber ab und holt Artefakt aus Zelt. Persephone beobachtet mit Mage Sight magiefreie Zone um Zelt herum, die nur langsam mitwandert.
- Wollen Artefakt gerade mit Jeep wegfahren, als einer der Gefangenen aus Zelt kommt und sich komisch verhält. Lässt sich durch Angriffe nicht beirren, ist, als ob ein anderer Mensch aus ihm herausbricht und er leuchtet golden, Augen rot. Sagt " Der Drache erwacht! Findet den Mörder des Mörders oder ihr werdet alle sterben!" und fällt um. Tot.
- Grenzgänger wollen mit Tor zurück nach Eichburg, doch Artefakt saugt es weg, als es durchgetragen werden soll. Nur Akasha und Ulysses sind durchgekommen. Rest vergräbt Artefakt im Wald, nimmt Erde mit und erschafft eigenes Tor nach Eichburg (in sicherer Entfernung).


21.04.2012 (Fafnirs Ruhe)
+ Persephone versucht, über Toth herauszufinden, wie man das Artefakt für den Transport neutralisieren könne, erfährt jedoch stattdessen von seinem Kabalenmitglied Arminius, dass nicht nur die Magie des Kerns dazu in der Lage ist, sondern auch der Tod eine Lösung dafür bereithält. Die Grenzgänger gehen mithilfe eines dort zuvor eingesammelten Stückes Erde zurück in den kolumbianischen Dschungel, wo sie (in sicherer Entfernung) das Artefakt entschärfen, um es gefahrlos durch das Tor nach Eichburg zu Ulysses bringen zu können. Dort nimmt Persephone Kontakt mit Eira auf, die davon ausgeht, dass der Entschärfung eine eingehende Untersuchung voranging, um ihr den Gegenstand zu überreichen.
+ Persephone fällt ein, dass der Name des Lokals Wyrm am Taufsee sprachlich mit einem Drachen zu tun hat.
+ Die Grenzgänger besuchen das Wyrm und begegnen verschiedensten übernatürlichen Wesen, einschließlich den Werwölfen Ohne-Gnade und Lacht-allein vom Rudel der Nachtmahre. Mit diesen werden Informationen und Telefonnummern getauscht. Lacht-allein ist sehr interessiert, die Bekanntschaft zu vertiefen.
+ Astralreise von Caro ins Anima mundi, Begegnung mit Fafnirs [Annahme beim späteren darüber Diskutieren] Mutter in einer Höhle; sie trauert in Menschengestalt, ihren toten Sohn in den Armen haltend. Sie erzählt davon, dass sie an den Mörder ihres Kindsmörders gekettet ist. Die Vermutung kommt auf, dass es sich dabei um Hagen von Tronje handelt, der Siegfried ermordete, welcher wiederum Fafnir den Drachen tötete.
+ Das Gespräch mit dem Wirt Troneg Hogni erweist sich als entscheidendes Schlüsselerlebnis, da dieser die Grenzgänger nach eindringleichem Zureden ins Vertrauen zieht und sich als der historische Hagen von Tronje offenbart. Aus den Erzählungen heraus kristalliert sich der Gedanke, dass der Zugang zum Drachen über die Traumwelt eine Lösung bringen könnte.
+ Agamemnon hat einen Traum darüber, wie die Grenzgänger den Drachen davon abhalten können, die Menschheit zu vernichten: Ich stehe in einer Höhle. Aus dem Wasser erhebt sich eine rötlich glänzende Insel. Darauf befindet sich eine Frau, die etwas umschlungen hält. Eine Stimme erklingt: "Schon wieder!" Das Bild zerbirst und plötzlich ist Eichburg zu sehen. Die Stadt liegt in Trümmern und Rauchsäulen steigen in den Himmel auf. Ein Krieger mit Bart und Axt steht einem Drachen gegenüber. Während der Krieger seine Axt wirft, verschlingt ihn der Drache. So töten sie sich gegenseitig und ganz Eichburg wird zu einem See aus Blut. Dann sehe ich vier Wolfsrudel. Das Herz der Stadt bleibt stehen und ein Monster verschlingt alles, saugt alles ein. Die Wolfsrudel nicken sich zu, stürmen dem Monster entgegen und eröffnen den Kampf. Doch es wird einer nach dem andern getötet, während Eichburg vom Monster verschlungen wird. Das zweite, schattenhafte Eichburg verschwindet. Der Taufsee ist mit Blut gefüllt und die Seele der Stadt ist tot.
+ Diana findet einen Job als Fahrradkurier.
+ Die Grenzgänger erschaffen Seelensteine (außer Caro, die keine Demesne zum Astralreisen benötigt), um eine Demesne zu erschaffen und eine Astralreise vorzubereiten.
+ Erneutes Treffen mit Hagen um ihm klarzumachen, was der Plan ist und dass er versuchen sollte mitzukommen.
+ In Eichburg, welches im Schnee versunken ist, fällt der Strom aus und Recherchen ergeben, dass die Geisterwelt gestört ist. Auf dem Weg zum Wyrm treffen die Grenzgänger am Taufsee auf einen fremd-kontrollierten Vampir, der die Botschaft überbringt, dass der Drache erwache.
+ Eile tut not und sofort wird Hagen, der sich bereits vorbereitet und Axt und Speer griffbereit hat, eingesammelt und zum Fachwerkhaus gebracht, wo die Reise beginnt.
+ Akasha bleibt zurück und letzten Endes auch Hagen, welcher durch seinen Bund mit dem Drachen nicht mehr ins Traumreich kann (er hat keine eigenen Träume mehr, sondern muss die racheerfüllten Träume der Drachin miterleben).
+ Nach langsamem Vordringen zur Weltenseele und dem Widerstehen gegen den ekstatischen Wind und einer kurzen Begegnung mit verwirrten Werwölfen (darunter Glaswanderer [und Schattenflüsterer, den die Magier jedoch nicht kennen], aber kein weiterer der Nachtmahre) gelangen die Grenzgänger zu Fafnirs Mutter, wo sich ein langes Gespräche entwickelt, um sie von ihrer Rache abzubringen und ihr Frieden zu bringen. Die Grenzgänger versuchen, die Drachin dazu zu bringen, der Menschheit, die ihren Sohn getötet hat, zu vergeben, um das Schlimmste zu verhindern. Sie weisen darauf hin, dass auch der Mord am Mörder (Siggi) nicht gegen ihre Trauer und den daraus resultierenden Hass geholfen habe und auch das Auslöschen der Menschheit nicht unbedingt eine Lösung sein wird. Die Drachin jedoch zeigt sich uneinsichtig und hält den Magiern, nach einem Blick in ihre verdorbenen Seelen vor, selbst nicht sündenfrei gelebt zu haben. Die Grenzgänger versuchen sich mehr schlecht als recht zu rechtfertigen, doch erst der Einwand Ulysses, dass er sich wünschen würde, dass es jemanden gäbe, der ihm vergeben könnte und seine Bitte an die Drachin, ihm zu vergeben, kann sie zu einem Umdenken bewegen.
+ Letztlich beauftragt sie die Charaktere damit, ein Grab für Fafnir zu errichten. Er findet seine Ruhestätte auf der großen Ebene am Fuße des zerstörten Turmes mit einer rosengeschmückten Drachenskulptur und der Inschrift "Hier ruht Fafnir ... erschlagen von den Menschen..... auf dass ihnen vergeben werde." [?]
+ Bei der Rückkehr in die Höhle fragt der Drache die Charaktere ob sie lernen wollen und als diese bejahen flutet der Drache ihren Geist mit Erkenntnis. Alle gewinnen an Erleuchtung.
+ Nach fast zwei Tagen meditativer Abwesenheit kehren die Grenzgänger in ihre Körper zurück und berichten den vor Ort gebliebenen was vorgefallen ist und Hagen verabschiedet sich dankend.

29.04.2012
+ In Dianas Umfeld verschwinden Leute und es geschehen merkwürdige Dinge, doch sie beschließt, sich selbst um das Probleme zu kümmern und die Grenzgänger nicht ins Vertrauen zu ziehen.
+ Die Kabale macht sich Sorgen um Diana und verbringt einen ganzen Abend damit, ihr gut zuzureden und zu versuchen, sie in die Gemeinschaft zu integrieren.
+ Datum: Donnerstag, der 01.03.2007 und es ist (noch immer) bitterkalt!

12.05.2012
+ Diana bittet schließlich doch ihre Kabale um Hilfe. Ein Mädchen aus ihrem Bekanntenkreis ist verschwunden und die Grenzgänger entdecken Spuren von Geistern (ein Blick zurück offenbart, dass sie von einem jungen Mann entführt wurde). Außerdem sammeln sie Haare des Mädchens ein, die sie benutzen, um ihren momentanen Aufenthaltsort in einem Lagerhaus ausfindig zu machen. Sie fahren dort hin, schalten die Alarmanlage aus, verschaffen sich Zutritt und finden fünf Schaufensterpuppen, von denen eine das Mädchen ist, deren Augen noch stumm um Hilfe zu schreien scheinen. Da nicht klar ist, ob man den Frauen helfen kann, möchten die Grenzgänger sie vorerst vor dem Entführer schützen und bringen sie in den nächsten quasi ungenutzten Lagerraum.
+ Die Kabale versucht herauszufinden, ob der Vorgang des In-Schaufensterpuppen-Verwandelns reversibel ist und beschließt, die anderen Wesenheiten im Wyrm zu fragen. Auf dem Weg haben sie den ein oder anderen Unfall auf den eisglatten Straßen. Im Wyrm sprechen sie mit einer Frau, die etwas zu wissen scheint, aber offenbar nichts verraten möchte. Es wird jedoch klar, dass "die Herren Arkadiens" zu einem solchen Zauber in der Lage wären, man sich aber vor ihnen in Acht nehmen lassen sollte. Die Frau verlässt die Bar und kurz darauf hört man von draußen quietschende Reifen. Die Grenzgänger eilen hinaus und entdecken einen toten Fußgänger, der von einem Auto überfahren wurde. Er wird kurzerhand eingepackt und mitgenommen (der Fahrer des Unfallwagens hatte nichts mitbekommen), um aus ihm den Wiedergänger zu machen, der das Haus der Kabale bewachen soll. Sein Name ist Daniel Hefer, er ist Rentner, hat Familie und war gerade mit seinem Hund Gassi (der bestimmt einen furchtbar albernen Namen hatte) gehen.

18.05.2012
+ Samstag, 03.03.2007
Das Haus ist nun etwas sicherer, doch eine Spur die zu dem Entführer führt haben sie immer noch nicht.
Doch nach einigen Gesprächen ist klar, wenn er noch nicht wieder am Lagerhaus war, wird er früher oder später dort auftauchen.
Daher beschliesst Diana sich dort aufzuhalten und das Haus zu observieren und tatsächlich nach einigen Stunden taucht ein Mann mit einem Lieferwagen auf.
Er geht zu der Lagerhalle in der die Puppen standen. Als er die Tür öffnet, sieht er sofort, dass die Puppen weg sind, läuft zurück zum Auto und verschwindet.
Diana, die sich zum Schutz gegen die Kälte in einen Hund verwandelt hat, nimmt die Verfolgung auf und kann dem Lieferwagen bis zu einer verlassenen Fabrik folgen.
Sie begibt sich zurück zum Lagerhaus und informiert die Kabale.

Zurück am Lagerhaus beraten sie, wie sie vorgehen sollen. So wird entschieden, das Perephones Vertrauter Herr Steinbaum in das Haus geschickt wird um zu prüfen, was darin vorgeht. Gemeinsam macht sich die Kabale auf zum Versteck des Verbrechers und während die anderen draußen warten, wirft Herr Steinbaum einen Blick ins Innere des Gebäudes. Doch nach einigen Sekunden kommt er wieder heraus. Er ist schwer verletzt und konnte sich gerade noch retten.
Im nächsten Moment geht die Tür auf und ein Mann tritt auf die Straße. Er greift sofort Agamemnon an, welcher Probleme hat, sich zu verteidigen. So entbricht ein heftiger Kampf, doch egal was die Magier tun, nichts schein wesentlich zu helfen. Da entdeckt Persephone, dass sich der Schatten anders verhält als man es eigentlich erwarten dürfte und greift diesen direkt an. Dieser Angriff sitzt und so richtet sich die Wut und Aufmerksamkeit des Gegners auf Persephone. Nach einem Angriff kann das Wesen Persephone übernehmen und es entbricht ein Kampf in ihrem Kopf. Nur mit Mühe kann sie verhindern, dass sie ihre eigene Nagelfeile als Waffe gegen sich und ihre Kabale einsetzt. Ähnlich ergeht es Akasha, die auch von dem Wesen beherrscht wird. Da halten es Agamemnon und Ulysses für angebracht mit der stärksten Magie vorzugehen, die sie beherrschen: Zaubern aus dem Bereich des "Unmaking". So schaffen sie es, das Wesen zu besiegen. Doch der Kampf hat viel Lärm erzeugt, sodass sie in der Ferne bereits die ersten Sirenen hören.
Dennoch gehen sie in die Manufaktur und finden dort den Mann, der die Frauen entführt hat. Er kniet an einem Pentagram, lässt sich aber sehr schnell gefangen nehmen.
Die Wände des Raumes sind mit Blut beschmiert und alles in allem sieht es hier sehr grotesk aus, als hätte eine Dämonenbeschwörung stattgefunden.
Neben dem Mann finden sie noch ein Buch und eine Schale mit einer unbekannten Flüssigkeit gefüllt. Da beides magisch ist, wird es kurz untersucht und dann in eine Jacke eingewickelt. Die magische Sicht verrät, dass der Inhalt der Schale weder tot, noch lebendig ist, sodass derlei Vorsichtsmaßnahmen durchaus angebracht scheinen, um nicht durch die unbekannte Flüssigkeit zu Schaden zu gelangen.
Doch da taucht auch schon der erste Polizeiwagen am Eingang auf. Durch das Zwielicht schaffen sie es, den Ort zu verlassen und nach Hause zurückzukehren. Dort ist es noch viel kälter als in der normalen Welt und alle sind fast erforen als sie in ihrem Sanktum ankommen. Sie lassen den Mann gefesselt im Keller liegen und schleppen sich ins Bett.

Am nächsten Morgen untersucht Diana das Buch und die Schale. Das Buch ist in einer seltsamen Sprache geschrieben, doch sie findet den Trigger, der ihr ermöglicht, das Buch zu lesen. Es handelt sich um eine Anweisung für ein Beschwörungsritual. Sie liest nur einen Teil und passt auf, nichts auszulösen. Als nächstes nimmt sie sich die Schale vor. Er stammt aus der Geisterwelt, wobei das Innere alchemistischen Hintergrund hat. Doch was es genau ist, lässt sich so nicht herausfinden. Genauso wenig, wie man diese Magie brechen kann.
Währenddessen meldet Herr Hefer, dass der Mann im Keller schwitzt und nur noch sehr schwach atmet. Diana möchte ihm eigentlich nicht heilen, da sie findet, dass er den Tod verdient hat. Doch ohne ihn lässt sich die Frau nicht retten, und so heilt Diana ihn doch. Da er eine Augenbinde auf hat und gefesselt ist, weiß er nicht, wo er sich befindet und glaubt nach einer dummen Bemerkung Dianas, dass er sich in der Hölle befindet und vor ihm die Tochter der Teufels steht. Er erzählt ihr so, dass er mit einem Dämon in Verbindung steht, den aber für sie verraten möchte. Doch den Namen des Dämons kennt er nicht. Dann geht etwas schief und er hört auf zu kooperieren. Doch Diana weiß, dass er von einem Dämon besessen ist.
Sie berät sich mit den Anderen, kommt aber zu der Entscheidung, dass sie sich der Exorzismus nicht alleine zutraut. So bitten sie die Guardians um ihre Hilfe. Wukan erklärt sich bereit, zu helfen. Diana geht mit ihm in die Geisterwelt um den Exorzismus durchzuführen, dieser gelingt auch, doch gibt es ein wesentliches Problem. Der Mann weiß zu viel und gehört nach Dianas Ansicht bestraft. Sie berät sich mit Wukan, welche Möglichkeiten es gibt, doch am Ende scheint der Tod die beste/humanste Lösung zu sein. So tötet Diana den Mann. Wukan ist sehr angetan von ihr und kümmert sich um den Toten.
Zurück bei ihrer Kabale sagt sie den anderen, das der Exorzismus schief gelaufen ist und der Mann tot sei. Sie möchte die Hinrichtung des Mannes nicht offenlegen.

Als nächstes muss die Kabele entscheiden, was mit den Frauen passieren soll. Sie fahren wieder zur Halle und stellen schnell fest, dass nur noch eine der Frauen Lebenszeichen aufweist, wobei diese nur noch sehr schwach sind. Zudem stellt Ulysses fest, dass sie verrückt geworden ist. So entscheiden sie schweren Herzens, die Puppen zu zerstören um die Frauen zu töten.

Wieder zu Hause hofft die Kabale, etwas Ruhe zu bekommen, sodass Persephone und Agamemnon sich auf ihr Treffen bei der Küster-Stahl AG vorbereiten können.
Doch da erwacht der Kommunikationsschädel und teilt Agamemnon mit, dass er zu einem Treffen mit Dedalus geladen ist.
Dieser berichtet ihm, dass die Guardians herausgefunden haben, dass in der Stadt Magie der Bereichs "Unmaking" gewirkt wurde und sie die Resonanz des Wirkers haben.
So gibt Agamemnon zu, dass er es war. Nach einem kurzen Gespräch mit Daedalus kommt er schließlich zu dem Entschluss, sich selbst beim Herold anzuzeigen und auch sein Amt als Standartenträger niederzulegen, um das Konsilium und Daedalus Macht nicht zu gefährden.
Einige Tage später kommt es zur Verhandlung. Xandria versucht alles, um darzustellen, wie gefährlich die Grenzgänger für Eichburg sind, doch können Agamemnon und Persephone dem Konsilium glaubhaft machen, wie gefährlich die Angelegenheit war und dass sie wenig anderen Möglichkeiten sahen. So wird schlussendlich entschieden, dass Agamemnon vorerst nicht Zaubern darf und Tara als Magievormund erhält. Nur wenn sie entscheidet, dass er dazu gelernt hat, darf er wieder zaubern.
Einen kleinen Eklat gibt es noch, als auch Ulysses zugibt, Zauber des Bereiches "Unmaking" gewirkt zu haben und erklärt, nun auch ein Meister der Raumes zu sein. Doch wird er nicht verurteilt, da er noch recht unerfahren ist.

Einige Tage später wird erneut ein Konsiliumstreffen einberufen. Es ist ein Paradoxgeist frei gelassen worden, welcher einiges an Schaden in Eichburg angerichtet hat. Die Guardians konnten ihn zwar stellen und bezwingen, doch wurden einige Mitglieder dabei schwer verletzt. Da steht Eira auf und bekennt sich schuldig. Sie erzählt, dass der Magiespeicher, den die Grenzgänger gefunden haben, explodiert ist, wodurch das Paradox ausgelöst wurde. Da sie die Verantwortung für das Artefakt hatte, ist sie auch Schuld an der ganzen Sache. Sie entscheidet auch, dass sie als Vorsteherin für das Mysterium zurück tritt.
Nach dem Koniliumstreffen versammeln sich die Mitglieder des Mysteriums und beraten, wie es weiter gehen soll. Avesta wird zur neuen Leiterin gewählt und teilt sich die Aufsicht über die Geheimnisse des Mysteriums zusammen mit Persephone. Zudem ist Persephone nun auch verantwortlich für den Magiespeicher.
Um herauszufinden, wie das Artefakt funktioniert, bekommt Persephone ein altes Buch, welches noch aus atlantischen Zeiten stammt.
Zu Hause erzählt sie der Kabale von ihrer neuen Aufgabe. Zusammen mit Diana macht sie sich dann daran, das Buch auszuwerten und herauszufinden, wie das Artefakt funktioniert.
Diese Aufgabe erweist sich als äußert schwierig, da die Bedeutung vieler Zeichen in der High Speech verloren gegangen ist. Doch schlussendlich finden sie ein Ritual, welches den Speicher anscheinend leeren soll.

Doch bevor man sich weiter um diese Aufgabe kümmern kann, gibt es einen wichtigen Termin: das Gespräch bei der Küster-Stahl AG.
Dort kommt Black Box zwar nicht so gut an, wie Agamemnon und Persephone erhofft hatten (immerhin hatten sie eine Sicherheitslücke auf dem Server der Küster Stahl AG entdeckt), aber immerhin können sie die AG als neuen Kunden gewinnen.

Zurück bei der Aufgabe um den Magiespeicher wollen Ulysses, Persephone, Akasha und Diana nun die Kiste holen und dann mit ihr in den Wald fahren um das Ritual durchzuführen. Agamemnon will daran nicht teilnehmen, denn obwohl die Fessel des Konsiliums, die ihn am Zaubern hindern soll, so schwach ist, dass er sie leicht überwinden könnte, möchte er sich reumutig und verantwortungsvoll zeigen und auf die Benutzung von Magie verzichten, bis Tara ihn für ausreichend reif erachtet, sie wieder zu benutzen.
Doch Ulysses baut einen Unfall und muss mit einem ziemlich beschädigten Wagen zurück nach Hause fahren. Agamemon ist ausgesprochen sauer und fährt mit dem Wagen zur Werkstatt von Hepheistos, um ihn reparieren zu lassen. Hepheistos staunt zwar etwas, dass der Meister der Materie sich nicht selbst um die Reparatur kümmert, hilft ihm dann aber. Da der Fahrer des anderen am Unfall beteiligten Wagens die Versicherung verständigt hatte, wurde die Versicherung eingeschaltet und so lässt sich auch der Werkstattbesuch begründen.
Zurück zu Hause entscheidet die Kabale dann, zu Fuss in den Wald zu gehen, um das Ritual durchzuführen.
Im Wald räumen sie eine Fläche frei und entzünden ein Feuer. Während Persephone, Akasha, Diana und Ulysses sich an das Ritual machen, versucht Agamemnon, sie warm zu halten. Doch dann verschwinden Persephone, Ulysses und Diana plötzlich zusammen mit dem Artefakt. Sie finden sich in einer der Polarregion wieder und es ist richtig kalt.
Als sie sich umschauen, entdecken sie in der Ferne einen großen Fels. Sie entscheiden sich dafür, dort hinzugehen und kommen nach einem langen Marsch halb erforen dort an. Dabei stellt sich heraus, dass der Fels eine große, von Menschen geschaffene, Scheibe ist.
Diana findet die Spur eines Einganges und kann diesen zusammen mit Ulysses frei räumen. Gerade noch rechtzeitig können sie ins Innere. Alles dort drinnen strahlt schwach magisch, sodass Alle sehr angespannt sind. Sie wandern vorsichtig einen Gang entlang, bis sie zu einer Tür kommen. Als Diana sie berührt, geht der Tür leicht auf, sodass Diana sie aufziehen kann.
Nach und nach entdecken sie, dass es sich um so etwas wie ein Wohnhaus handelt. An den Aussenrändern befinden sich Wohnräume die den einzelnen Pfaden zugeordnet sind. Weiter im Inneren gibt es einen toten Garten und etwas was aussieht wie eine Bibliothek.
Dann finden sie die Komandozentrale. Dort sind 3 Öffnungen, in einer steckt bereits eine Kiste, die anderen zwei sind leer. Die drei entscheiden sich für eine Öffnung und stecken die Kiste hinein. Plötzlich erwacht einiges zu Leben und das Gebäude richtet sich im der Waagerechten aus und es scheint als wenn es sich bei dem Gebäude um ein Raumschiff handelt. Die 3 durchsuchen alles genauer, können aber nicht viel neues herausfinden. Da nimmt Diana die, die Bibliothek mit Energie versorgen möchte die Kiste aus der Verankerung und packt sie an die Stelle, in der die andere Kiste steckte.
Da erwacht ein Golem. Er versucht mit Diana zu kommunizieren, jedoch ist die Sprache zu hoch für Diana. Dann wirkt er etwas und plötzlich kann sie ihn verstehen.
Er sagt ihr das er der Hütter der Festung ist und fragt sie, ob sie Anspruch auf die Festung erhebt, was Diana bejat. Doch um dies zu bestätigen möchte der Golem etwas von ihr.
Es stellt sich heraus das dieses etwas ein Seelenstein sein soll. Ulysses entscheidet sich dies einzugehen und übergibt dem Golem einen Seelenstein. Damit ist er nun der Besitzer der Festung. Der Golem beantwortet ihm alle Fragen und es stellt sich heraus, das hier viel Wissen liegt und die Festung sehr mächtig ist. Jedoch hat sie nicht viel Energie.
Die 3 entscheiden, das sie die leere Kiste mitnehmen um auch diese aufzuladen. Die Festung kann ihnen sagen, wieviel Energie in der Kiste ist und so beschliessen sie auszuprobieren wie schnell die Kiste lädt. Zudem gibt es noch eine dritte Kiste, die gefunden werden muss.
Ulysses öffnet ein Tor in seine alte Wohnung und so kehren die 3 mit einer neuen Kiste nach Eichburg zurück. Dort benachrichtigen sie Agamemnon und Akasha, welche sich ziemliche Sorgen gemacht haben. Nachdem sie erzählt haben, was alles passiert ist, wird beschlossen die Kiste in der Nähe eines Knotens zu postieren um sie aufzuladen.
Zudem stellt Ulysses fest, das er seinen Seelenstein nicht orten kann und somit auch nicht weis, wo sich die Festung befindet.


01.07.2012
Am nächsten Tag bringt Agamemnon seinen Wagen zu Hephaistos, um ihn reparieren zu lassen. Nun, da er nicht zaubern darf, wird vieles schwerer. Damit wir weiter ein Fahrzeug haben, besorgt er einen Leihwagen.
Die Kabale berät, wo sie die Kiste des Energiespeichers vergraben um ihn wieder aufzuladen. Die beste Möglichkeit stellen dabei die Leyknoten dar. Jedoch nicht in der Stadt; dies wäre momentan zu gefährlich und weiteren Ärger möchte sich Keiner erlauben. So wird beschlossen, die Leyknoten in den Wäldern zu überprüfen, die Freya damals entdeckt hatte.
Am Aschengrab werden sie jedoch von den Werwölfen überrascht, die ziemlich wütend sind und die Kabale auffordern, zu verschwinden. Sie sind auf der Suche nach einem Magier, der in der Geisterwelt einen Geist umgebracht haben soll. Die Geister sind sehr aufgebracht. Die Werwölfe fordern, dass sich der schuldige Magier stellt, um bestraft zu werden.
Diese Nachricht wird im Konsilium bekanntgegeben.

Auf dem Weg zum anderen Knoten sieht Akasha eine temporäre Verzehrung. Sie sieht Menschen die sich übernatürlich schnell bewegen. Nach ihren Anweisungen folgen wir den Menschen und kommen zu einer alten Fabrik im Nordteil der Stadt. Ulysses und Persephone dringen im Zwielicht in die Fabrik ein und können in einer großen Halle eine seltsame Maschine sehen. Auf dieser Maschine liegt ein Zauber, welcher die Komponenten Time und Prime enthält. Sie gehen wieder zurück um sich mit dem Rest der Kabale abzustimmen.
Es scheint, dass Magier des Freien Konzils in der Stadt sind.
Als wir vorerst von der Fabrik weg fahren, werden wir verfolgt. Auf der Flucht nimmt Diana Kontakt mit einem Eisgeist auf, welcher durch die Straße wandert und bittet ihn, einen Schneestrum hinter uns zu erzeugen um unsere Flucht zu verschleiern. Er reagiert jedoch sehr agressiv und will sich dafür rächen, dass ein Eisgeist getötet wurde. Er greift mit einem gewaltigen Blizzard an und innerhalb weniger Sekunden ist die Straße nicht mehr befahrbar. Agamemnon bleibt nur noch die Möglichkeit, das Fahrzeug abzustellen.
Diana zwingt den Eisgeist daraufhin, zu verschwinden und die Kabale flüchtet in die U-Bahn.
Damit fährt sie zunächst nach Hause.

Da auf dem Gelände auch das Militär präsent war und sie verfolgt wurden, scheint es sehr gefährlich, wenn der Leihwagen auf sie zurückzuverfolgen ist. Daher meldet Agamemnon das Fahrzeug als gestohlen. Die Mietwagenfirma kann das Auto orten und holt es ab. Wir kriegen ein neues.
Am nächsten Tag teilen wir den Wölfen unsere Entdeckung mit und verraten ihnen, wo sie die Magier finden können.

07.07.2012
In der Nacht fahren wir wieder zu der Fabrik. Dabei können wir sehen, wie die Wölfe über Schatten auf das Gelände eindringen.
Wir wählen den Weg über das Zwielicht. Auf dem Gelände teilen wir uns, um alles abzusuchen. Agamemnon und Persephone gehen in die Halle, um die Maschine zu überprüfen.
Ullyses und Diana gehen in das Bürogebäude.

Bürogebäude: UG Schlafstätte der Soldaten, im Obergeschoß bewachen zwei Soldaten ein Raum. Als wir versuchen, in den Raum hineinzuschauen, geht ein Zauberalarm los.
Sofort kommt ein Mann herausgestürmt, doch wir können gereade noch in einen anderen Raum fliehen. Etwas später wandern wir in einen Raum neben dem bewachten Raum und überlegen, ob wir von der Seite rein kommen. Dort lauschen wir an der Wand und hören plötzlich Hundepfoten. Ulysses stürzt sofort in den Raum und sieht, wie ein Wolfsschwanz im Schatten verschwindet. Ulysses untersucht den Raum und findet einen Prime- und einen Space-Ward; ansonsten ist der Raum leer. Anscheinend sind die Magier geflüchtet. Diana schaut während dessen in die Geisterwelt und sieht dort einen Wolf und eine Eule. Die Eule bemerkt dies und teilt es dem Wolf mit. Der Wolf erklärt, dass Diana sich vorsehen soll, aber nachdem die fremden Magier geflohen sind, haben sie ihre Schuld bewiesen und sie werden gejagt werden.
Damit ist der Zwist mit den Wölfen beendet.

Halle: Persephone, Akasha und Agamemnon untersuchen die Maschine und können ein Zeitportal ausmachen. Dabei entdecken sie, dass ein Artefakt aus Atlantis in die Maschine integriert ist. Es sind drei Ringe, die sich auf verschiedenen Bahnen konzentrisch um den gleichen Mittelpunkt drehen. Dann stoßen auch Ulysses und Diana hinzu.
Persehone öffnet ein Portal in der Maschine und Ulysses baut mittels Space-Magie das Artefakt aus.
Dann wird das Artefakt von Diana an einem Gürtel befestigt und so weggetragen. So bringen wir es nach Hause.

05.08.2012
Wir versuchen, etwas über das Artefakt herauszufinden. Persephone probiert es in der Bibliothek des Mysteriums, kann aber nicht viel finden. In der Nacht hat Agamemnon einen seltsamen Traum und berichtet am nächsten Morgen davon. Er hat einen Ring gesehen, auf den ein Mann einen Zauberspruch wirft, einen Feuerball. Der Feuerball wird riesig, jedoch zerfällt anschliessend der Mann zu Asche.
Aus seiner Beschreibung und dem, was Persephone entdeckt hat, konnten wir entnehmen, dass es sich um einen Fokus handelt, der die Zauber verstärkt. Jedoch verbraucht er auch mehr Mana.

Am Nachmittag trifft sich Agamemnon wieder mit Tara, um mit ihr über seine Taten zu sprechen. Als Aufgabe soll er die Ritter lehren, dass jede Tat ihre Konsequenzen hat.

Am Abend ruft dann Chris an, ihm geht es sehr schlecht und er verabschiedet sich von Diana. Diana, der Böses schwant, läuft sofort los, doch es ist zu spät. Chris hat sich in der Badewanne die Pulsadern aufgeschnitten und ist bereits tot, als sie in die Wohnung eindringt. Als später dann die Polizei die Leiche abtransportiert wird ihr ein Abschiedsbrief übergeben.
Darin berichtet Chris, dass bei ihm Krebs festgestellt wurde und er bald gestorben wäre. Aus Angst vor den Schmerzen und da er nicht mehr zufrieden mit seinem Leben war, hat er beschlossen, es selbst zu beenden.Tief getroffen geht Diana nach Hause. Sie macht sich Vorwürfe, dass sie ihn so sehr vernachlässigt hat, zumal sie die Krankheit hätte heilen können.
Und sie ist wütend auf Chris. Auch die Kabalenmitglieder können Sie nicht aufheitern.
In der Nacht kann Diana es nicht mehr aushalten und läuft in Gestalt eines Hundes durch die Stadt. Dann, am Waldrand, sitzt plötzlich eine Geisterkatze auf einem Baumstumpf.
Sie macht mit ihrer Pfote einen Riss in die Geisterwelt auf und geht hindurch. Diana folgt ihr.
In der Geisterwelt spricht die Katze zu ihr und sagt, dass sie sich allein fühlt. So kommen beide überein, einen Pakt zu knüpfen.
Geistername: Geht-eigene-Wege

Am Morgen kommt Diana nach Hause, im Schlepptau eine grau-braun-getigerte Katze mit viel zu großen Eckzähnen.

15.09.2012


Als die Kabale gerade (nachts) von der offenbar gelungenen Vertreibung des Free Council nach Hause zurückkehrt und sich etwas entspannt, beobachtet Persephone, wie der Fernseher plötzlich von alleine angeht, Ameisen laufen über das Bild. Sie ruft Agamemnon hinzu, der hilf- und wirkungslos mit der Fernbedienung hantiert. Dann ist eine Hand zu sehen, manikürte, schlanke Finger, die sich am Rahmen festhalten und eine blonde, nackte Frau nach sich ziehen. Sie klettert mühsam durch die Mattscheibe und plumpst dann erschöpft auf den Wohnzimmerboden. Ihre großen, weißen Schwingen wirken zerzaust und ein warmes Leuchten geht von ihr aus, das weniger mit den Augen als vielmehr über die Haut wahrzunehmen ist, wie ein wärmender Sonnenstrahl an einem Frühlingsmorgen. Entsetzt stellt Persephone den Eindringling zur Rede, doch die Frau scheint zu matt und kann kaum den Kopf heben. Agamemnon reicht der Frau erst einmal Wasser und eine Decke, während Persephone herausfindet, dass sie eine absolut reine Seele hat, wie es bei einem Erwachsenen eigentlich unmöglich sein sollte. Die weitere Informationsgewinnung stellt sich als recht mühselig heraus, doch nach einer halben Stunde haben die Beiden die Situation soweit erfasst, dass sie die Kabale zusammenrufen und man gemeinsam beschließt, aktiv zu werden. Die Frau, wohl eine Art Engel, erbittet die Unterstützung der Magier, um wieder in Kontakt mit ihren Kindern treten zu können. Sie sei verstorben (einer Aussage, der Persephone nach einem kurzen Blick vehement widerspricht) und zu einer Art Schutzengel für die beiden geworden. Seit fünf Tagen sei der Kontakt jedoch abgebrochen. Sie möchte ein Ritual in der Alten Kapelle abhalten und benötigt dazu eine Taube, einen Ölzweig und Herrn Hefer. Da sie versichert, dass Herrn Hefer nichts geschehen würde, möchten die Grenzgänger ihr helfen.
Diana macht sich sogleich auf die Suche nach einer Taube, die sie dann auch in Gestalt einer Katze vom obersten Träger der Bahnhofshalle holt. Persephone und Akasha fahren zum Zoo und organisieren ein paar Triebe eines Olivenbaumes und eine weiße Taube. Dann geht es weiter zur Alten Kapelle. Nachdem sie sich Zutritt verschafft haben und sie die Kapelle betreten, entzünden sich die alten Kerzen plötzlich selbst und erhellen den Raum mit ihrem schummrigen Licht. Der Engel setzt die Taube, die in seiner Gegenwart ganz ruhig bleibt, auf den geborstenen Steinaltar. Dann nimmt er einen Ölzweig und spitzt ihn mit einem Messer an, hebt dann die Hand und rammt ihn der Taube mitten ins Herz. Er taucht seine Finger in das Blut, wendet sich um und fährt Herrn Hefer mit dem Messer quer über die Brust. Auch in dessen Blut taucht er seine Finger und benetzt dann mit dem Blut der beiden Kreaturen sein Gesicht. Die Kerzen gehen aus und lodern dann in grünem Feuer wieder auf. Hinter der Engelsgestalt wird eine zweite, größere erkennbar. Ein muskulöser, junger Mann, schön von Angesicht, breitet seine großen, schwarzen Schwingen aus. Die Magier erkennen ihn sofort - Urdamiel, er ist zurück! Sofort versuchen die Magier den Dämon anzugreifen, der majestätisch seine in grünem Feuer brennenden Säbel hebt und dem Engel mit einem Hieb die Flügel abtrennt. Blutige Fontänen spritzen aus den Wunden und scheinen mit der Zeit eine Art Muster zu bilden. Verzweifelt ringen die Magier mit sich und der Wahl der Waffen, denn sie wissen, dass der Dämon viel zu stark für sie ist. Persephone versetzt ihm kleine Stiche, indem sie ihm ein wenig Stärke raubt und wird daraufhin von einem der Säbel getroffen, der sie mit Baalsfeuer in Brand setzt. Ulysses spielte lange mit dem Gedanken, einfach zu gehen, weil er der Ansicht ist, dass ihn das Spektakel nichts anginge. Als er sich dazu durchringt, zu handeln, wählt er drastische Maßnahmen. Er verzerrt den Raum, so dass das Dach der Alten Kapelle einstürzt und die Kabale unter sich begräbt. Einzig der Dämon schüttelt Balken und Schutt lässig ab, alle anderen wurden mehr oder weniger schwer getroffen. Als er zum nächsten Schlag ausholen will, hält ihn der Engel, dem inzwischen aus den Blutfontänen ledrige Fledermausflügel und kleine Teufelshörnchen an der Stirne gewachsen sind, mit dem gegebenen Versprechen, einen Wunsch frei zu haben, davon ab, die Kabale zu vernichten. Der Dämon lässt ihm seinen Willen, schlägt die schwarzen Schwingen um seinen Körper und zerstreut sich als ein Schwarm von Krähen in alle Winde. Als sich der Staub langsam gelegt hat, bedankt sich der ehemalige Engel für die Unterstützung und verlässt die Kapelle mit den beiden Kindern, die Hand in Hand am Kirchenportal erschienen sind. Seine eben noch blendend weiße Seele besitzt jetzt einen deutlichen schwarzen Fleck. Sirenen nähern sich langsam, als die Magier ihre geschundenen Knochen zusammenlesen und den zerstörten Ort verlassen, nachdem sie Feuer gelegt haben, um ihre Spuren zu verwischen.
Noch von unterwegs aus ruft Agamemnon Avesta an, die sich umgehend mit Persephone verabredet. Er selbst informiert Daedalus über den Totenschädel und macht sich gleich nach der Heilung seiner schweren Wunden zum Konsilium auf. Der Hierarch trägt ihm auf, die Silver Ladder zusammenzurufen und zu informieren. Er selbst müsse sich zunächst zur Kontemplation zurückziehen und sei nicht erreichbar. Persephone informiert derweil das Mysterium im Athenaeum. Die Magier stürzen sich sogleich auf die Schriften, um herauszufinden, was bei der letzten Verbannung schiefgelaufen sein kann. Eira nimmt Persephone irgendwann zur Seite und eröffnet ihr, dass Avesta mit der Leitung des Ordens überfordert sei und in Bälde ein neues Oberhaupt bestimmt werden müsse. Da sie selbst den Posten wegen des Zwischenfalls mit der magischen Explosion des Artefaktes aufgeben musste, bliebe nur Persephone als Kandidatin übrig. Die wehrt sich aber dagegen und möchte, dass ein anderer Weg gefunden wird.
Daedalus übernimmt die Alarmierung der anderen Orden und Thesan scheucht den selig schlummernden Rest der Grenzgänger auf. Sie werden von Hephaistos ausgerüstet und der Adamantine Arrow folgt Chiyou komplett an den Taufsee und beginnt seine Wacht. Agamemnon hat seinen Orden in das Sanktum der Grenzgänger geladen, ihm wird aber nach wenigen einleitenden Worten von Dominius das Heft aus der Hand genommen. Ehrgeizig sucht der die Schuld für das Wiedererscheinen Urdamiels bei den anderen Orden und zweifelt Daedalus Kompetenz in dieser Krise an. Er will den Hierarchen ersetzen und schickt Nephtys aus, um die anderen Ordensvorsteher zu ihm abzukommandieren, damit er ihnen seinen Aktionsplan beibringen kann. Sein forsches Auftreten wird offenbar von einigen Mitgliedern geschätzt. Agamemnons Bedenken wischt er beiseite und lässt ihn überhaupt nicht mehr zu Wort kommen.
Während seine Ordensbrüder Dominius nach draußen folgen, bleibt Agamemnon dann zu Hause, in der Hoffnung, dass Daedalus sich bald meldet. Tatsächlich tönt bald der Totenschädel und Agamemnon trifft seinen Mentor im Sanktum der Crux Ater. Der Hierarch erklärt ihm, dass er sich verschätzt habe, als er den Dämon zur Einigung der zerstrittenen Orden herbeigerufen hat. Es sei seine Schuld, dass er wieder aufgetaucht sei und solange er selbst lebe, würde Urdamiel Eichburg heimsuchen. Wenn Daeadalus allerdings fort sei, müsse alles getan werden, damit die Silver Ladder die Führung des Konsiliums behalten wird. Dominius sei zu machtversessen und arrogant; er wisse nicht, wie mit den anderen Orden umzugehen sei. Es sei üblich, dass ein Hierarch seinen Provost als Nachfolger empfiehlt, aber Tara sei als seine Gefolgsfrau ein gebranntes Kind. Daedalus würde sich als Schuldiger zu erkennen geben und müsse dann von Agamemnon getötet werden. Der dadurch frei werdende Sitz im Rat würde vom Adamantine Arrow besetzt werden. Doch da Chiyou die politischen Ränke hasst, wird er Agamemnon für den Sitz vorschlagen. Daedalus instruiert den entsetzten Agamemnon, ihn in zwei Stunden auf dem Bramsteg "auf der Flucht" zu stellen und gibt ihm einen Koffer mit Beweismitteln. Dann verabschiedet er sich. Agamemnon versucht daraufhin, ein Mitglied des Adamantine Arrow an den Schädel zu bekommen. Schließlich erreicht er Thesan über das Mobiltelefon und berichtet von dem entdeckten Verrat. Die Schildwache, ein Kabalenmitglied und guter Freund des Hierarchen, nimmt Agamemnon das trotz der Beweise nicht ab, will aber zum Bramsteg kommen.
Als sich der Zeitpunkt nähert, kommt ein Hagelsturm auf. Schnell leeren sich die Straßen und die Stadt wird unnatürlich ruhig. Persephone zieht es hinaus zu ihrer Kabale, sie weiß, dass da draußen etwas Wichtiges geschieht. Sie kann sich nur mit Mühe zurückhalten und unterstützt dann tatkräftig das Verpacken der wichtigsten Schriftstücke und Artefakte, die zu ihrem Schutze nach Hamburg gebracht werden sollen. Das dortige Mysterium wird darauf aufpassen, bis die Situation klar ist.

Als Agamemnon mit Thesan den Bramsteg erreicht, trifft er auf den mit einem Rollkoffer bewaffneten Daedalus. Als er den Hierarchen zur Rede stellt, beschimpft dieser ihn und versucht zu fliehen. Als Agamemnon ihn aufhalten will, beginnt Daedalus zu zaubern. Er greift den jüngeren Magus ein ums andere Mal an, der die Zauber jedoch brechen kann, bevor sie ihn erreichen. Die anderen Adamantine Arrow sind aufmerksam geworden und nähern sich. Ulysses schießt auf den tobenden Hierarchen, er verkürzt den Raum, damit seine Kugeln über diese große Entfernung noch Wirkung zeigen. Zwar prallt der Schuss wirkungslos ab, aber Daedalus wurde abgelenkt, so dass Agamenon seinen Schutzzauber durchbrechen kann. Jetzt beharkt der geifernde Hierarch den Magier mit Unmaking-Sprüchen und kann ihn auch einmal verletzen, sein Fleisch verrottet schmerzvoll, wo der Zauber ihn getroffen hat. Während des Kampfes hat sich ein großer Schwarm Krähen am Bramsteg versammelt. Die Vögel fügen sich in einer tosenden Bewegung zu einer großen, männlichen Gestalt mit schwarzen Schwingen zusammen, die neben der Brücke schwebt. Als der Hierarch ihn erblickt, heißt er ihn willkommen und trägt ihm auf, Eichburg in seinem Namen heimzusuchen und zu zerstören. Thesan steht die ganze Zeit fassungslos daneben. Als Ulysses Daedalus das nächste Mal trifft, dringt die Kugel tief in seine Schulter ein. Agamemnon lässt den Koffer des Hierarchen detonieren, immer darauf bedacht, keine verbotenen Zauber zu wirken. Der junge Magier entfernt den Boden unter Daedalus Füßen, damit er in den Fluss fällt, doch mit letzter Kraft levitiert sich der Hierarch über den Bramsteg und gibt noch immer nicht auf. Erst als Agamemnon das Brückenpflaster schrapnellgleich auf ihn einstürzen lässt, bricht er tot zusammen. Der Dämon, der dem Kampf die ganze Zeit lächelnd zugesehen hat, zeigt sich etwas enttäuscht. Er hat Eichburg liebgewonnen. Doch zunächst verabschiedet er sich und die Krähen stieben wieder in alle Richtungen. Niemand kann so recht glauben, was geschehen ist. Benommen ziehen sich die Magier in ihre Sankti zurück, die Guardians beseitigen die Spuren und die Orden beginnen den großen Machtpoker.

Am nächsten Tag versammelt sich das Mysterium im Athenaeum und Avesta gibt ihren Posten als Oberhaupt des Ordens auf. Eira schlägt Persephone als Nachfolgerin vor. Da sich kein Gegenkandidat findet, gibt sie sich geschlagen und nimmt das einstimmige Votum an.
Auch der Rat des Konsiliums tagt und beruft Chiyou auf den freigewordenen Sitz. Am folgenden Tag wird Agamemnon zum Rat gerufen. Chiyou gibt seinen Sitz wieder auf und schlägt Agamemnon vor, der von den übrigen Ratsmitgliedern bestätigt wird.
Da er Tara nicht als Provosta behalten kann und sich Hephaistos der Politik verweigert, bestimmt er dann Persephone zu seiner neuen Provosta. Daraufhin tagt der Rat erneut, um einen neuen Hierarchen zu bestimmen. Xandria erhebt Anspruch auf den Vorsitz und Agamemnon schlägt sich selbst vor. Mit seiner eigenen Stimme und Dominius und Thots Unterstützung wird Agamemnon dann gegen die Voten der Guardians of the Veil zum neuen Hierarchen von Eichburg gewählt. Die Kabale hat aufgrund von Agamemnons Aufnahme in den Rat und Persephones Ernennung zum Provost eine Überraschungsparty veranstaltet und ist umso mehr erfreut, als sie erfährt, dass er zum neuen Hierarchen gewählt wurde.
Das Konsilium wird am kommenden Tag zusammengerufen und die überraschten Magier werden von dem neuen Rat begrüßt. Außerdem wird eine neue Magierin in der Stadt willkommen geheißen. Da Dominius sie dem Hierarchen empfohlen hat, lädt Persephone sie zum Abendessen in ihr Sanktum ein. Dort zeigt sie sich wie bei der Versammlung selbstbewusst, aber freundlich und lernbegierig. Dass er ihr nicht auf dem Gebiet des Todes weiterhelfen kann, hält sie nicht davon ab, beim Hierarchen studieren zu wollen - die Materie ist ja auch interessant. Es wird alles soweit abgemacht und bevor sie sich verabschiedet, bittet sie noch um ein Gespräch unter vier Augen mit Agamemnon. Als die Magierin dann einen Zauber wirkt und ihn plötzlich duzt, klingeln bei Agamemnon alle Alarmglocken. Es ist Daedalus!!! Er hat sich den Körper einer jungen Frau angeeignet und will weiter die Geschicke seiner Stadt überwachen. Nur Dominius [stimmt nicht, die Crux Ater war nicht eingeweiht] weiß Bescheid und durch das Lehrverhältnis will er den Kontakt halten und Agamemnon beim Regieren unterstützen. Draußen unterhält sich die Kabale unterdessen über den neuen Lehrling. Diana ist ein Flackern ihrer Aura aufgefallen, die anderen haben nichts Merkwürdiges bemerkt.

Bei der Konsiliumssitzung kommt Chiyou auf Diana zu und erzählt ihr vom Legate: Orphan of Protheus, wenn sie Interesse hat, kann er ein Termin mit einer Führerin des Legates vereinbaren: Casiopeia. Diana stimmt zu und nach dem Treffen tritt Diana dem Legate bei.
Ein Tag später erflogt die Beerdigung von Chris. Diana ist traurig, verspricht aber auch sich an der Stadtführung zu rächen für seinen Tot.

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Heute ist der 22.03.2007, es ist immer noch bitterkalt in Eichburg. In der Geisterwelt haben sich bereits riesige Eissäulen gebildet und die Anzahl ein Eisgeister hat zugenommen.

An zwei Stellen entdeckt Diana eine übernatürliche Kälte, an der Tür der Barthelomeus Kirche als auch an einer Tür in der Universität. Jedoch ist es keine erwachte Magie.
Zuhause erzählt sie den anderen davon. Doch bevor sich die Kabale in das nächste Abendteuer stürzt, braucht sie erstmal einige Tage Ruhe und so gehen alle ins Schwimmbad.
Abends zuhause reden Akasha und Diana über ihre Vergangenheit. Eigentlich wollte Akasha Diana helfen, doch im Gespräch wird klar, dass auch Akasha Hilfe braucht. Sie ist sehr verunsichert und nach der Sache mit Freya hat sie Angst vor der Magie.

Dann, Anfang April, hält es Ulysses nicht mehr aus: Er will endlich die Kiste wieder aufladen und zum Schiff zurückkehren. Nachdem sie alle Knoten innerhalb der Stadt ausgeschlossen haben, macht sich Diana auf die Suche nach einem Knoten ausserhalb der Stadt. Auf einem Feld wird sie fündig. Dort vergraben Diana und Ulysses die Kiste.
Während dessen untersuchen Persephone und Agamemnon zusammen mit Akasha die Türen. Sie können nichts herausfinden, jedoch lässt Persephone ihr Gespenst an der Stelle, damit es die Tür im Auge behält.

Zwei Tage später begibt sich die Kabale wieder auf das Feld, um die Truhe auszugraben. Der Knoten ist kaum noch zu spüren, jedoch wird er stärker, nachdem die Kiste entfernt ist.
Dann fangen sie an, das Ritual durchzuführen.
So begeben sich Persephone, Akasha, Ulysses und Diana an den Südpol zum Raumschiff. Dort angekommen schließen sie die Kiste an das Raumschiff an und stellen fest, dass sie nur sehr wenig geladen ist. Ulysses schlägt vor, die Kiste oder gleich das gesamte Schiff auf das Feld zum Knoten zu bringen. Doch Diana rät davon ab: Der Knoten ist einfach viel zu schwach. Auch Ulysses Vorschlag, das Schiff unsichtbar über den Taufsee zu platzieren, wird abgelehnt - zu gefährlich wären die Konsequenzen.
Daher gehen alle in die Bibliothek des Raumschiffes, um dort nach weiteren Antworten zu suchen.
Dort findet Diana einige Schriftrollen und steckt sie sich ein, darunter: Schriften über Flüche, Schriften über Tass, Schriften über Alchemie.
Ulysses versucht, mehr Informationen aus dem Golem herauszubekommen, als dieser plötzlich zerbricht. Als nächstes geht das Licht aus und das Metal wird stumpf.
Dann spricht eine Stimme "Talarachs Falle schnappt zu, alle tot".
Als nächstes wird Akasha ohnmächtig, dann Ulysses und Diana. Sie sind gefangen in ihren jeweiligen schwersten Erlebnissen und müssen sie immer wieder durchleben.
Persephone zerstört den Zauber, der auf ihren Kabalenmitgliedern lag. Dabei werden jedoch auch viele der anderen Zauber zerstört, die auf diesem Bereich des Raumschiffes lagen.
Nun beginnt das Schiff zu zerfallen. Wir springen aus einem Loch, das sich gebildet hat und rennen los. Dann explodiert das Schiff. Dabei wird ein neuer Zeitzauberfluch aktiviert, der uns alle trifft. Diana erwacht nach einigen Tagen. Ihre Katze Marie ist halb erfroren, aber dank der Notausrüstung kann sie ein Zelt aufbauen und sich warm halten.
Die anderen drei sind für eine sehr lange Zeit in dem Zauber gefangen und Diana weiß nicht, ob sie sie befreien kann.
Da sich Agamemnon zuhause langsam Sorgen macht und auch das Konsiliumstreffen näher rückt, macht er sich auf die Suche und begibt sich zum Südpol. Dort findet er Diana im Zelt und die anderen in der Luft wie festgefroren. Ihm gelingt es, sie aus der Falle zu befreien und die fünf kehren nach Eichburg zurück.

Zurück in Eichburg findet am Freitag ein Ratstreffen statt, zu dem Agamemnon und Persephone müssen. Top-Themen sind dabei Hamburg und das bevorstehende Treffen mit dem Hamburger Botschafter als auch die Vergabe der Sankti und der Umgang mit den Totenschädeln. Zu Zweiterem wird beschlossen, dass alles bleibt wie es ist und zum dritten Punkt dass die Schädel durch Agamemnon untersucht werden und unter Umständen ein neuer Kommunikationsweg gesucht wird.

Am Sonntag ist nun das Treffen mit dem Hamburger Gesandten. Dabei wird klar, dass Hamburg versucht, Eichburg mehr Repressalien abzuverlangen und Agamemnon dem Botschafter in der Politik und Wortgewandtgeit nicht ebenbürtig ist.
Im Gespräch rutscht ihm heraus, dass es seine Kabale war, die in Hamburg für die Probleme gesorgt hat. Damit deutet der Gesandte die Entscheidungen Agamemnons nicht als Entscheidungen Eichburgs, sondern als Eigenschutz. Die Situation wird so kritischer.
Nach einem anschließenden Gespräch mit Dominius und Xandria beschließt er, zum Wohl des Eichburger Konsiliums von seinem Posten zurückzutreten und Hephaistos wird neues Ratsmitglied.
Bei der darauffolgenden Sitzung wird Xandria zum Oberhaupt des Konsiliums gewählt. Sie übernimmt von nun an die Geschicke der Stadt.
Sie beschließt als erste Maßnahme, dass alles wie gehabt bleibt, jedoch soll die Lex Magica genauer ausgelegt werden und die Magier haben sich von nun an untereinander zu siezen. Ausgenommen sind hiervon nur die Mitglieder der eigenen Kabale.

Am nächsten Abend beschließen die Grenzgänger, ins Wyrm zu gehen, um sich einen netten Abend zu machen. Dort treffen sie auch die Ritter samt ihrem Neuzugang Pandora, welche sich in Morgana umbenannt hat. Ansonsten ist alles ruhig.
Dann kommen plötzlich 3 Frauen herein. Sie scheinen neu zu sein, doch als sie vorbeigehen kribbelt es. Wir werden auf sie aufmerksam, da sie zu keinen der bekannten Gruppen passen und auch nicht erwacht sind.
Wir entdecken, dass auf ihnen ein Zauber liegt, der sie anscheinend zu Schlafwandlern macht.
Als zwei Vampire Blut bestellen, verlangt eine der Frauen das gleiche. Wir versuchen, ihren Wunsch in Wein umzuwandeln und sie aus dem Lokal zu befördern. Doch der Schaden ist bereits angerichtet, als die Vampire entdecken, dass es sich um normale Menschen handelt.
Sie wollen die drei beseitigen. Damit die drei von den Gesprächen nichts mitbekommen, mischt der Wirt Schlafmittel in die Getränke der Frauen und sie schlafen sofort ein.
Wir diskutieren nun, da wir die Frauen nicht töten, die Vampire sie jedoch beseitigen wollen. Dann kommt man auf die Idee, ihr Gedächnis zu löschen, jedoch trauen wir den Vampiren nicht und die Vampire uns nicht.
Daher kommt "Lacht-allein", die auch dabei ist, auf die Idee, dass wir einer die Erinnerungen löschen und die Vampire einer anderen. Die Dritte bleibt beim Wirt. Dann werden die Frauen getauscht, damit die andere Seite die Löschung überprüfen kann.
Alle stimmen ein. Da wir mit dieser Aufgabe wenig Erfahrung haben, ziehen wir die Guardians hinzu. Diese übernehmen den Fall.

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Juli 2007
Die letzten Monate waren ruhig und Black Box konnte sich auf die Arbeit für die Küster Stahl AG konzentrieren. Diana hat eine Lehre bei Black Box begonnen.
Auf dem Weg vom EInkauf hört Agamemnon plötzlich eine kleine Explosion aus einem Haus. Als er nach oben schaut, sieht er blauen Rauch aus einem Fenster schweben. Der Rauch ist schwach magisch.
Dann kommen zwei Frauen heraus. Er folgt ihnen und bekommt so den Namen der einen Frau heraus. Des Weiteren verrät ein Zauber des Raumes den Grenzgängern, dass in besagter Wohnung ein Ritual nicht erwachter Magie schiefgelaufen ist.
Als sich die Frauen am nächsten Tag wieder treffen, kommen wir auch hinzu und können in die Wohnung eindringen. Es kommt zu einem kurzen Gerangel doch die Frauen sind uns unterlegen.
Wir bekommen heraus, dass sie versucht haben, einen Liebestrank zu brauen und das Buch mit dem Zauber in einem mundanen Laden gekauft haben. Nach einer Untersuchung wird klar, dass sie Schlafwandler oder Scharlatane sind.
Die Frauen sind immer noch sehr eingeschüchtert, doch als Agamemnon aus Versehen seinen Nimbus zeigt und ihnen erklärt, dass er ein Magier ist, wollen sie von ihm unterrichtet werden.
Sie besitzen schwache magische Fähigkeiten, jedoch scheinen sie nicht erwacht zu sein. Agamemnon willigt ein, es sich zu überlegen; die Frauen müssen jedoch versprechen, nicht weiter zu experimentieren.
In den nächsten Tagen versuchen Persephone und Agamemnon herauszubekommen, worin sich Schlafwandler und Scharlatane unterscheiden und ob sie erwachen können. Agamemnon spricht mit Tara und Arminius.

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14. Juli 2007
Es gibt wieder eine Konsilumssitzung, bei der ein neues Mitglied vorgestellt wird. Sie nennt sich Lucia.
Zudem wird die Erhebung einer Mana-Steuer diskutiert, um die Abgaben für Hamburg zu erfüllen. Die Kabalen sollen bis zur nächsten Sitzung entscheiden, wieviel sie entbehren können.

Nachdem das Treffen vorbei ist, stürzen sich sofort die Ritter auf die Neue, da sie hoffen, eine weitere Frau in ihre Kabale zu bekommen. Doch wir können sie retten und unterhalten uns mit ihr.
Als wir dann aus dem Haus treten, rast ein Wagen auf uns zu und plötzlich spüren wir die Anwendung von Magie. Der Wagen kommt vor uns zum stehen und ein schwer verletzter Mann fällt heraus.
Er bittet Lucia um das Recht des Schutzes und bricht zusammen. Dadurch kann Sie seine Bitte auch nicht abschlagen. Zu ihrem Pech kommt auch Avesta gerade aus dem Versammlungshaus und sieht den Zwischenfall. Nun sitzt Lucia in der Tinte. Völlig überfordert bittet sie die Grenzgänger um Hilfe. Diese beraten und wollen zunächst erkunden, was mit dem Mann ist. Persephone rückt ihre Brille zurecht und untersucht ihn. Eindeutig ein Magier - auf ihm liegen 3 Zauber - aber er scheint auch Dreck am Stecken zu haben, denn seine Seele weist einige Narben auf. Während dessen untersucht Akasha die letzten Vorgänge. Sie erkennt, dass er vor ca. 20 Minuten angeschossen wurde. Also muss der Angreifer auch in Eichburg sein. Daher beschließen wir, ihn von hier wegzubringen, in Lucias Sanctum. Doch sie ist misstrauisch und so beschließen wir, ihn zunächst in die Pension Siebenruh zu bringen und uns dort um ihn zu kümmern.
Nachdem wir ihn heilen konnten, erwacht er. Er ist ziemlich schwach und fragt, ob er in unserem Sanctum sei. Da er nur Englisch spricht, unterhält sich Agamemnon mit ihm. Er heißt Joku und kommt aus den Südstaaten in Amerika. Er erzählt, dass ein Konkurrent hinter ihm her sei und er in die Schweiz möchte. Da explodiert der Raum. Wir werden in die Ecken geschleudert und ein Mann mit einem Schwert materialisiert sich über ihm auf dem Bett. Agamemnon kann gerade noch einen Schutzzauber über Joku legen. Doch es reicht nicht, er wird schwer verletzt. Der Angreifer reagiert nicht auf uns, sondern setzt unbarmherzig seinen Angriff fort. Dadurch sind Akasha und Diana aufgerufen, ihre Aufgabe als Adamantpfeile zu erfüllen und können den Angreifer niederringen. Dabei tötet Akasha ihn schlussendlich. Obwohl sie ein Adamantpfeil ist, schmerzt sie dieser Tod sehr und sie fängt an zu weinen. Agamemnon und Diana versuchen währenddessen, Jokus Wunde zu versorgen und ihn wieder zu heilen. Dabei findet Agamemnon einen Zettel auf welchem Namen stehen. Einige davon sind durchgestrichen, darunter auch der Name seines früheren Meisters "Atreus". Agamemnon begreift sofort, warum er damals den Traum von seinem Meister hatte und will nun Joku töten. Doch er untersteht dem Schutz Lucias und so müssten wir nun gegen sie kämpfen. Persephone kann Agamemnon davon abhalten und schafft es, ihn davon zu überzeugen, die Vorgänge zu untersuchen.
Nun geht es darum, die Leiche zu entsorgen. Agamemnon erschafft ein Portal an die Stelle auf dem Feld, außerhalb der Stadt, an der der zweite Energiespeicher vergraben wurde und Akasha und Persephone gehen durch, um die Leiche zu vernichten.
Agamemnon will Joku nicht aus den Augen lassen und bleibt zusammen mit Lucia und Diana im Zimmer. Gerade als Persphone und Akasha durch sind, schlägt das Paradox zu und das Tor verschwindet. Damit sind Persephone und Akasha zwangsläufig auf dem Feld gefangen, wenn sie nicht einen stundenlangen Fußmarsch auf sich nehmen wollen.
Lucia, die nun etwas mehr versteht, schlägt vor Joku in ihr kurzgewähltes Sanctum, einem Hochstand im Wald zu bringen. Sie ist Försterin, so wie sie erzählt. Wir fahren hin und bringen Joku in das Baumhaus. Während Agamemnon und Lucia bei ihm bleiben, fährt Diana los, um Akasha und Persephone abzuholen. Wieder zurück am Baumhaus beschließen wir, Joku zu befragen und wecken ihn.
Er erzählt, dass er Celesti jagt und bittet, dass wir Xandria holen, damit er ihr alles erklären kann. Agamemnon ist hin- und hergerissen zwischen den Worten Jokus und seiner Meinung über seinen Meister. Er verschwindet wütend zu seinem Auto und fährt nach Hause. In der nächsten Zeit bewacht die Kabale Joku, damit er nicht heimlich verschwindet.
In der Nacht träumt Agamemnon von seinem früheren Meister und findet heraus, dass sein Meister vielleicht wirklich ein Celest war.
Als sich Diana in der Nacht mit Joku unterhält, findet sie heraus, dass er ein Hüter des Schleiers ist und deshalb mit Xandria sprechen möchte. Am nächsten Tag geht Joku zu Xandria, um ihr zu berichten. Außerdem erlischt sein Recht auf Schutz, das ihm für eine Woche gewährt wurde. Doch auch Agamemnon hat eingesehen, dass er ihn nicht töten kann und widmet sich anderen Aufgaben. So verschwindet Joku nach zwei Tagen.
Agamemnon kümmert sich noch um das Problem mit den drei Frauen und bespricht sich mit Dominius. Dabei findet er heraus, dass die drei Frauen wahrscheinlich Scharlatane sind und man ihnen nicht helfen kann.

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19. Juli 2007
Akasha kommt mit einem Artikel über ein deutsches U-Boot U275, welches zum Ende des Zweiten Weltkrieges vor der Küste Südafrikas gesunken sein soll. Ein deutscher Professor der Biologie hat bei seiner Forschung über den Grüntupfen-Halbschwanzsperber die mögliche Position des U-Bootes herausgefunden. Und da sich die Geschichte zum Ende des Krieges ereignete, vermutet sie jetzt, dass das Boot Schätze an Bord haben könnte, welche die Nazis versucht haben zu verstecken.
Diana ist sofort Feuer und Flamme für die Geschichte, da es eine Möglichkeit darstellt das benötigte Geld aufzutreiben. Akasha sieht dies zudem als Möglichkeit, mal Urlaub zu machen.
Nach einer langen Diskussion können sie Persephone und Agamemnon davon überzeugen, nach Südafrika zu fahren, Urlaub zu machen und das U-Boot zu suchen, wenn Diana vorher mehr über die Lage des Wrackes heraus bekommt.
Am nächsten Tag fährt Diana nach Darmstadt, wo der Professor dozieren soll, um mit ihm zu reden. Dabei bekommt sie heraus, wie die Route des Bootes war und wo der letzte Funktspruch abgesetzt wurde. Er hieß " Feindliche Zerstörer voraus, versuchen durchzubrechen." Zudem besorgt sie sich noch Strömungskarten und Seekarten von der Region. Eine Anfrage beim englischen Ministerium für Marine verläuft ohne Resultate, aber auch so ist sie optimistisch, das Wrack zu finden.
In den darauf folgenden Tagen wir die Reise geplant und auch mit Lucia gesprochen, da es so eine Möglichkeit gibt, sie näher kennen zu lernen. Sie weiß erst nicht so richtig aber entscheidet sich dann doch, mitzukommen.
Am Wochenende bevor wir aufbrechen wollen, findet ein Ratstreffen statt. Dort wird Lucia mitgeteilt, dass sie sich bis zum 12. August einen Orden gesucht oder die Stadt verlassen haben muss. Zudem wird us gedankt, dass wir dem Reisenden geholfen haben und wir bekommen eine Truhe mit 10 Phiolen Tass. Damit ist alles gesagt.
In der Nacht am 4. August beginnt unser Ausflug nach Südafrika. Wir gelangen mit einem Tor nach Kapstadt und schlagen dort unser Lager auf. Am nächsten Tag begeben wir uns dann in eine Nachbarstadt, um ein Boot zu mieten. Dank guter Verhandlungen bekommen wir ein Fischerboot zu einem günstigen Preis für einige Tage gemietet. Und nachdem Persephone und Agamemnon das Boot repariert haben, machen wir sogar gute Fahrt. So gelangen wir am nächsten Tag dank der nautischen Kunde von Lucia an die Stelle, wo der letzte Funkspruch abgesetzt wurde. Doch wie nun weiter? Agamemnon versucht es, indem er seinen Geist ausbreitet und die Materienschichten rund ums Boot analysiert. Doch das Wissen ist zuviel für ihn und er bricht kurz zusammen.
Nachdem er wieder bei Bewusstsein ist und seine Suche eingeschränkt hat, kann er auch die Umgebung war nehmen. Doch von einem U-Boot-Wrack keine Spur.
Da kommt Diana auf die Idee, mit einem Wassergeist zu reden, da diese ja in der Gegend herumkommen. Doch sie hätte vorher den Anderen sagen sollen, was sie vorhat.
Ein Wassergeist kennt die Position des Schiffes und für etwas Essenz will er sie auch hinführen. Doch anders als Diana erwartet hat. Eine riesige Welle überrollt den Bug des Bootes, dort wo Diana gestanden hat und reißt sie ins Meer. Sie kann sich gerade noch Kiemen zaubern, denn der Wassergeist zieht sie unter Wasser in eine Richtung. Die Anderen sind aufgeschreckt und wissen nicht was gerade passiert ist. Doch da ihr Kabalenmitglied im Meer verschwunden ist, beschließt Agamemnon, sie zu suchen und wieder auf das Schiff zu teleportieren. Wasserspuckend liegt Diana auf dem Boot und erzählt kurz was passiert ist und was sie vorhatte. Agamemnon ist mal wieder ziemlich sauer auf sie, weil sie vorher nicht gesagt hat, was sie vorhatte. Da wird die See unruhig und hohe Wellen schlagen gegen das Boot. Diana weiß, was es ist und schaut sich nach dem Wassergeist um. Es steht am Bug und ist sehr zornig, da er vermutet, betrogen worden zu sein. Zusammen mit Lucia kann Diana ihn davon überzeugen, dass dies nicht stimmt und gibt ihm seine Essenz. Dann überrollt wieder eine Welle das Schiff und spüllt Lucia und Diana ins Meer. Während Lucia wieder auftaucht, wird Diana wieder davongetragen. Agamemnon kann ihre Kleider orten und fährt hinterher.
Der Wassergeist bringt sie zu der Position des U-Bootes und verschwindet. Diana, die nicht weiß, wie lange der Zauber noch hält und wie schnell sie auftauchen kann, macht sich daran, langsam aufzutauchen, so wie sie es in Filmen und Reportagen gesehen hat.
In der Zwischenzeit erreichen auch die Anderen die Position. Persephone bittet Herrn Steinbaum, ihr Gespenst, zu schauen, wie das Boot heißt und tatsächlich - es ist das gesuchte U-Boot.
Nun spricht Agamemnon einen mächtigen Zauber und holt das Boot an die Wasseroberfläche. Persephone und Diana versuchen, es zu öffnen und zu erforschen. Doch zunächst muss Agamemnon noch etwas Frischluft in das Boot pumpen. Alsdann beginnt die Erforschung. Das Boot ist sehr eng und überall liegen Leichen. Doch ansonsten gibt es nichts Besonderes zu entdecken. Als Persephone und Diana dann aber in den Maschinenraum kommen und die Leiche eines SS-Offiziers finden, der eine Pistole und eine Tasche festumschlungen hält, hört Agamemnon plötzlich die Stimme eines Gespenstes: "Niemand fasst sie an". Agamemnon - sofort alamiert - versucht, die zwei Frauen zu informieren. Lucia spring ins U-Boot, rennt los und kann sie gerade noch davon abhalten, die Tasche anzufassen.
Wieder zurück auf ihrem Schiff berät die Kabale, was zu tun ist. An diesem Ort kann das Gespenst sehr mächtig sein. Da kommt ihnen die Idee, dass das Gespenst vielleicht seine Aufgabe erfüllen möchte und wartet, bis eine höherrangige Person die Tasche fordert. So zaubert Persephone sich SS-Offiziersklamotten und steigt wieder in das U-Boot. Der Plan funktioniert, der Offizier händigt die Tasche aus und verblasst. Währenddessen teleportiert Agamemnon Lucia zurück nach Eichburg, damit sie rechtzeitig einem Orden beitreten kann. Anschließend untersuchen wir die Tasche. Darin enthalten sind verschlüsselte Dokumente über die Thule-Gesellschaft und ein Goldbarren. Als wir das Dokument entschlüsselt haben, berichtet es von einem Zepter, welches eine schlafende, unbesiegbare Armee erwecken soll, und Koordinaten, wo das Zepter vermutet wird. Da wir nicht wissen, ob wir das U-Boot vielleicht später nochmal gebrauchen können, repariert Agamemnon es und bringt es dann an einen der Pole, wo wir damals das Raumschiff gefunden haben.
Dann fahren wir wieder zurück nach Südafrika und geben das Boot ab. Der Besitzer versucht erst noch mehr rauszuhandeln, doch nachdem er hört, wie gut der Motor klingt, gibt er sich mit dem Verhandelten zu frieden.
Da es schon sehr spät ist, schlagen wir außerhalb des Ortes in einer Mulde unser Lager auf.
In der Nacht werden wir von Herrn Steinbaum und Mary geweckt. Männer mit Gewehren kommen auf uns zu. Persephone und Agamemnon fangen an, sie zu bezaubern ohne die Männer zu töten. Während dessen planen Akasha und Diana eine Angriffsstrategie.
Während Akasha in der Nacht verschwindet, um ihre Position einzunehmen, zieht Diana sich aus und verwandelt sich in einen großen schwarzen Panther. Doch der Plan geht schief und Diana verliert ihren Verstand. Mit letzter Kraft katapultiert sie sich aus dem Zelt und hin zu den Angreifern. Doch leider lagen dort bereits einige Männer schlafend von Persephones Zauber. Auf diese stürzt sich nun die Raubkatze, da sie leichte Beute sind. Die Anderen sind geschockt und beenden ihre Zauber, um den Männern die Flucht zu ermöglichen. Diese rennen in wilder Panik vor der schwarzen Raubkatze davon. Doch einer hat es nicht geschafft. Persephone legt nun die Raubkatze schlafen und kümmert sich dann um den Verwandlungs-Zauber. Es klappt und da liegt eine schlafende, nackte Diana.
Als sie erwacht und sieht, was sie getan hat, wird ihr leicht übel und sie muss die letzten Fleischreste ausspucken. Akasha, die alles mit angesehen hat, ist zutief bestürzt und möchte nur noch nach Hause.
Diana beerdigt das Opfer und zusammen machen sie sich auf ins kalte Eichburg.

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12. August
Lucia ist den Hütern beigetreten. Die Kabale ist geschockt und überlegt, ob man den Kontakt abbrechen soll, da sie eine mögliche Gefahr für die Kabale ist. Doch weil man fair ist, wird sie zu einem Gespräch eingeladen. Dort erhält sie einen Teil des Goldbarrens. Doch die Gespräche sind sehr banal und gestockt. Zu groß ist das Mißtrauen. Während Lucia und Persephone im Wohnzimmer warten, unterhalten sich Agamemnon und Akasha über ihre Entdeckung und ob sie Lucia etwas davon erzählen sollen. Doch sie sind unvorsichtig und Lucia hört alles mit. Persephone, die mitbekommt, dass Lucia das Gespräch belauscht, stellt sie zur Rede und fragt sie über ihre Beweggründe und das Verhältnis zur Kabale aus. Am Ende stimmen beide überein, dass die tun müssen, was sie für richtig halten und der Graben ist tiefer als vorher. Um nicht weiter im Haus der Kabale zu bleiben, sagt sie, dass sie ihre Kinder abholen muss. MIST: Da ist ihr was rausgerutscht. Als Lucia dann fort ist, berät die Kabale, wie sie weiter mit ihr verfährt, doch es gibt keine richtige Lösung.

Einige Tage später muss Agamemnon zu einem Treffen der Silberstiege. Es geht um das merkwürdige Wetter und wie damit zu verfahren ist bzw. ob jemand etwas herausgefunden hat. Auch die Adamantpfeile sind schon beunruhigt und haben eine Untersuchung der Silberstiege erwünscht. Für das folgende Wochenende wird ein großes Ritual einberufen.
In der Woche berät die Kabale, wie sie das Gold zu Geld machen kann, ohne dass jemand anfängt, Fragen zu stellen. Nachdem der legale Weg viel zu unsicher erscheint, wird entschieden, einen kleinen Teil an einen Heeler zu geben und zu seheh, was dieser bietet. Das Angebot ist in Ordnung und so wechselt ein Teil des Goldes den Besitzer.
Agamemnon pflegt in den nächsten Tag seine Beziehung zu seiner Freundin. Dabei kommt es morgens zu einem komischen Zusammentreffen. Gerade als sich die zwei vor ihrer Wohnung getrennt haben, überfällt ein Obdachloser Agamemnon und verletzt ihn mit einem Messer und beschimpft ihn als Mutant. Dann rennt er weg. Agamemnon rennt ihm hinterher und folgt ihm in die U-Bahn. Er muss mit ansehen, wie der Mann neben seiner Freundin steht und sie von hinten mit etwas schlägt. Dann springt er in den U-Bahn-Tunnel. Agamemnon rennt sofort zu seiner zusammengebrochenen Freundin und fordert eine Frau auf, einen Krankenwagen zu rufen. Dies tut dies, ansonsten verschwinden aber alle. Keiner will etwas gesehen haben.
Mittags informiert Agamemnon die Kabale kurz über das, was geschehen ist. Akasha möchte sofort aktiv werden und sagt dies auch Diana. Doch beide wissen nicht wo. Als Agamemnon dann zurückkommt, wird ihm erstmal geholfen, doch er ist zu wütend und möchte seine Freundin nicht mit reinziehen. Daher erzählt er nicht mehr und verschwindet in seinem Zimmer.
Akasha, die es nicht auf sich beruhen lassen kann, bittet Persephone, nochmal mit ihm zu reden. Diese tut es auch, doch anders als erwartet zieht Agamemnon allein los, um das Auto zu holen und sich in der U-Bahn nochmal umzuschauen. Als er in die U-Bahn kommt, beobachtet ihn ein junger Mann. Als sich Agamemnon nun an ihn wenden möchte, greift dieser ihn mit Magie an und flüchtet. Obwohl Agamemnon wieder verletzt ist, setzt er ihm nach. Es scheint, als ob der Mann die Angriffe nicht selbst steuert oder möchte. Doch eine unbändige Wut schlägt aus ihm hervor. Er rennt auf die Straße und wird dort von einem Auto angefahren. Da Agamemnon nichts weiter ausrichten kann, fährt er zurück nach Hause und erzählt was sich zugetragen hat. Zusammen fahren sie wieder zur U-Bahn-Station. Doch sie können nichts finden. Von Agamemnons Erzählung ergibt sich die Vermutung, dass die beiden Männer von etwas gezwungen wurden. Von einem Geist oder Gespenst --> vielleicht das Gespenst des CyTech Arztes.
Dann reift die Idee, der Mann können vielleicht noch leben und sie fahren in die Klinik. Dort wollte Agamemnon eh hin, um seine Freundin an einen vermeintlich sicheren Ort zu bringen. Da Akasha an der U-Bahn-Station in die Vergangenheit geschaut hat und weiß, wie seine Freundin aussieht, bittet er sie, ihm zu helfen. Währenddessen suchen Diana und Persehone den Mann. Da sie nicht wissen, wo sie suchen sollen und ob er überhaupt hier ist, bittet Persephone Avesta, die hier arbeitet, um Hilfe. Zusammen machen sie sich auf die Suche und werden in der Notaufnahme fündig. Dort liegt er und er scheint ein Magier zu sein. Mit dieser Erkenntnis entfernen sie sich zunächst wieder, weil auch Avesta nichts weiter zulässt ohne eingeweiht worden zu sein. Zunächst müssen sie beratschlagen, wie weiter vorzugehen ist.

(...)

08.09.2013

Eines Morgens stellt Persephone bei einem Blick aus dem Fenster fest, dass etwas mit dem Fluss nicht in Ordnung ist. Aber erst Agamemnons Erkenntnis im Keller alarmiert die Kabale: Die Quelle ist versiegt! Eilig steigen alle ins Auto, fahren in der Stadt umher und entdecken, dass sämtliche Ley-Linien und damit auch die Knoten in Eichburg erloschen sind. Sie informieren Avesta, die die Brisanz der Sache zunächst gar nicht erkennt, und auch Lucia. Diana stellt fest, dass der Strudel des Taufsees in der Geisterwelt zu enormer Größe angeschwollen ist, er füllt die Fläche des Sees jetzt komplett aus. Außerdem sammeln sich allmählich Geister im Umkreis des Sees, einen respektvollen Abstand wahrend.
Wieder zu Hause fällt Agamemnon ein, nach dem Manaspeicher zu gucken, der jedoch leer ist. Akasha kann an seinem Füllstand um Mitternacht herum erkennen, dass die Quelle etwas nach 12 Uhr nachts versiegt ist. Es stellt sich heraus, dass das Mana in der Schale sozusagen versickert ist. Persephone forscht im Athenaeum nach Ley-Linien und im hauseigenen Buch nach den Eigenschaften von Tass, bekommt jedoch keine neuen oder zündenden Ergebnisse. Agamemnon träumt nachts von einer unheimlichen, greisen Hand, die eine Kerze löscht, im Hintergrund ein tickendes Geräusch wie von einer Uhr.
In der um 10 Uhr am folgenden Tage anberaumten Sitzung des Konsiliums wird über das Verschwinden der Ley-Linien gesprochen. Xandria erwähnt die dadurch unbrauchbar gemachte Heizung der Kabale der (), umschreibt das Versiegen der Quellen jedoch lediglich in einem Nebensatz. Die Kabale der Ritter wird beauftragt, die Angelegenheit zu untersuchen. Diana meldet sich und informiert über den Strudel im Taufsee, dem die anderen Magier aber erstaunlich wenig Bedeutung zumessen (?).
Diana möchte mit einem Geist am Taufsee sprechen und Agamemnon versucht, zu ergründen, was dort in der Nacht passiert ist, also fahren alle zusammen dorthin. Diana fürchtet sich vor dem beeindruckenden Gargyl, der auf dem Bramsteg sitzt und in den Schlund starrt, deshalb spricht sie zunächst einen Erlengeist an. Der weiß jedoch nicht viel; er spricht vom "Hunger", der Hunger hat, und vom "Wächter", dem Gargyl, dem zweit(dritt?)ältesten Geist Eichburgs.
Da der Blick zurück in die Vergangenheit nicht viel bringt, überreden die Anderen Diana dann, doch mit dem Wächter zu sprechen. Dieses furchterregende Monster erklärt ihr, dass es der Wächter des Bramsteges, der Norden von Süden trennt, sei. Der große Geist im Strudel hätte Hunger und wachse immer weiter an - es fehle ihm an Nahrung. Unklar ist, in welcher Beziehung das Verschwinden der Ley-Linien und das Wachsen des Hungers zueinander stehen.
Die Kabale beschließt, dem ehemaligen Verlauf einer Ley-Linie zu folgen, der Einfachheit halber entlang des Flusses, und so weit nach Westen zu reisen, bis man sieht, wo der Energiefluss unterbrochen wurde. Da die Straßen meist abseits des Flusses verlaufen, verwandelt sich Diana in eine Eule und fliegt über das Gewässer, während die anderen das Auto nehmen. Nach einigen Kilometern westwärts entdeckt die Thyrsus tatsächlich ein Schimmern am Grunde des Flusses. Als sie die Stelle gerade genauer in Augenschein nehmen will, wird sie magisch angegriffen und vom nächtlichen Himmel geholt. Sie erwacht in einem düsteren, kalten Raum in der Gegenwart eines uralten Greises. Er stellt sich als "der Uhrmacher" vor. Sie muss feststellen, dass sie sich innerhalb eines magischen Zirkels befindet, der sie nicht nur an der Flucht, sondern auch am Gebrauch der Künste hindert. Der alte Mann erklärt ihr, dass er die Welt zerstören werde, weil diese verdorben sei. Als Diana ihm vorgaukelt, dass sie ihm dabei helfen will, erklärt er ihr, dass sie die erforderliche Reinigung durch den Abgrund auslösen solle.
Nachdem die Eule am nächsten Treffpunkt auf sich warten lässt, gehen Agamemnon, Akasha und Persephone am Flussufer zu Fuß auf die Suche nach Diana. Die kann die Täuschung ihrer Mitarbeit leider nicht lange aufrechterhalten, versucht aber tapfer, den alten Magier daran zu hindern, die Kabale anzugreifen, indem sie ihn immer wieder ablenkt. Er will die Anderen aus Rache töten, da sie seinen Meister Theroptis umgebracht haben. Es gelingt Diana noch, eine Ratte herbeizulocken und sie den ihr Gefängnis bildenden Kreidekreis zerstören zu lassen, als er eine alte Uhr aus dem Gewand zieht und ihr erklärt, dass sie eine Verräterin sei und ihre Zeit nun gekommen ist. Er drückt dort einen Knopf und ihr wird es ganz flau. Im Hinterkopf hört sie das Ticken einer Uhr, das nur langsam verklingt.
Agamemnon hat in der Zwischenzeit versucht, sie zu finden, und bemerkt, dass sein Suchzauber gegen einen Widerstand stößt. Dann greift der Greis die Kabale an, Persephone kann allerdings durch ihre magischen Schilde verhindern, dass sie oder Agamemnon getroffen werden. Akasha wird jedoch verletzt. Agamemnon schaltet schnell und greift den anderen Magus über die erlöschende sympathische Verbindung an, Persephone tut es ihm nach. Diana sieht, wie der Magier verletzt wird und hechtet nach der Uhr, verfehlt sie aber. Voller Entsetzen verschwindet der Fanatiker dann plötzlich.
Als Diana einen Ausgang sucht, stellt sich heraus, dass sie sich weit unten in der Kanalisation befindet. Die Ratte, die sie mit selbstgeschaffenem Käse belohnt, führt sie dann zu einem Kanaldeckel.

...

Spieltermin 3.10.2013
Bilanz des chaotischen Ereignisses am Taufsee (4.? 10. 2007):
Alle bis auf Lucia (die mit ihren Kindern die Stadt verlassen hatte) waren anwesend und alle bis auf Nephtys (die niemanden verletzen wollte) und die Grenzgänger (? sie waren sich der Situation bewusst und versuchten, zum Portal zu kommen, um die Situation zu retten) haben aufeinander geschossen, allerdings haben die Orden und Kabalen aus verschiedenen Gründen gehandelt (etwa Silverladder aus Machtgier?). Die Adamantine Arrows hatten vor den Ereignissen angekündigt, die Stadt verlassen zu wollen.

Nornen:
Xandria † - hat versucht, Daedalus daran zu hindern, durch das Portal zu gehen
Tara † - hat die Grenzgänger beschossen als Mitglied der Silverladder und versucht, zum Portal zu kommen
Eira - hat die Grenzgänger beschossen

Crux Ater:
Dominius † - hat die Grenzgänger beschossen als Mitglied der Silverladder und versucht, zum Portal zu kommen (?)
Nephtys - hat die Grenzgänger nicht beschossen, war sich der Situation bewusst (?)
Thesan - war nicht in Reichweite, hätte die Grengänger sonst beschossen [falsch, war nicht anwesend]

Virtus:
Toth - hat die Grenzgänger nicht beschossen, war sich der Situation bewusst
Arminius - hat die Grenzgänger beschossen als Mitglied der Silverladder
Chiyou - hat die Grenzgänger nicht beschossen, war sich der Situation bewusst [war nicht anwesend]
Avesta - hat nicht auf Persephone geschossen, aber auf Akasha

Schwarze Kammer:
Wukan - hat die Grenzgänger beschossen als Mitglied der Guardians
Barakhud † - hat die Grenzgänger beschossen als Mitglied der Guardians
Chiron - hat die Grenzgänger beschossen als Mitglied der Guardians

Zwielicht:
Hephaistos - hat die Grenzgänger beschossen als Mitglied der Silverladder, aber nicht Akasha [falsch, war nicht anwesend]
Bel - hat die Grenzgänger beschossen als Mitglied der Guardians

Ritter: (haben in dem Ereignis ihre Chance gesehen)
Lancelot † - hat die Grenzgänger beschossen und versucht, zum Portal zu kommen
Gawain - hat die Grenzgänger beschossen
Galahad - hat die Grenzgänger beschossen
Mordred † - hat die Grenzgänger beschossen und versucht, zum Portal zu kommen
Morgana = Daedalus - wollte das Portal durchschreiten

Grenzgänger:
sind mal wieder aus der Reihe getanzt weil alle zum Portal wollten
nur Akasha hat dies nicht überlebt

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Erzmagiertum

ab Oktober 2007 (WoD) / 2015 (Spielzeit)

Eichburgs Untergang

Der Drache ist verschwunden und die Grenzgänger werden durch ein lautes Plätschern wieder zurück ins Hier und Jetzt geholt. Als sie sich umsehen, erkennen sie, dass sie sich tief im Krater des Taufsees befinden, unnerreichbar weit unter der Öffnung, durch die Wasser tropft, als der wieder fließende Eichbach sich in den See ergießt. Es wird noch Stunden, vermutlich Tage dauern, bis sich der Hohlraum gefüllt hat - zu lange, um sich vom Wasser hochtragen zu lassen. So ergreift Agamemnon die Initiative und teleportiert die Kabale kurzerhand zurück in ihr Sanktum. Dort angekommen wird Agamemnon, der sehr verletzt ist, oberflächlich geheilt, und Persephone sucht nach Herrn Hefer, den sie tot in seinem Zimmer sitzend findet. Bei einem Blick ins Zwielicht sieht sie nur noch, wie Herr Steinbaum erlöst lächelt, ihr dankt und sich dann in Nichts auflöst. Doch es bleibt keine Zeit zu trauern, denn schon geht es wieder los und die Kabale fährt mit dem Auto zum Taufsee, um zu erkunden, was an dessen Ufer passiert ist. Die Fahrt durch die Stadt gleicht einem Albtraum. Die Menschen haben Eichburg in Panik verlassen, überall blieb nur noch Chaos zurück. Die Straßen sind voller kaputter Autos, die nach Unfällen einfach stehen gelassen wurden. Es ist keine Menschenseele zu sehen und auch Tiere zeigen sich keine. Am Taufsee angekommen haben die überlebenden Magier den Platz des Geschehens schon verlassen und auch die meisten Leichen mitgenommen, die es unweigerlich gegeben haben muss (haben Persephone und Agamemnon doch selbst gesehen, wie mehrere der Konsiliumsmitglieder leblos darniedersanken). Zurückgeblieben sind nur die sterblichen Überreste von Mordred, Bel und Akasha, die von den Grenzgängern ins Auto geladen werden. Anfängliche Sorgen, dass man sie mit den Toten sehen könnte, verflüchtigen sich schnell, denn es ist niemand zu sehen. Nur im Wyrm entdecken sie plötzlich Licht und im Gebäude finden sie den alten Mann aus dem Vorzimmer, der gerade das Mobiliar zu einem Scheiterhaufen für Hagen von Tronje macht, der mit dem Tod des Drachen endlich seinen Frieden gefunden hat. Der Alte wird von den Grenzgängern mit Respekt verabschiedet, dann nimmt er einen letzten Schluck eines alkoholischen Getränkes, steckt den Scheiterhaufen an und lässt sich mit dem Toten verbrennen.
Die Grenzgänger verlassen das Wyrm und fahren nach Hause, um die Leichen abzulegen. Dann machen sie sich noch einmal auf zu Hephaistos, um von Bels Tod zu berichten, doch Sanktum und Werkstatt liegen verlassen da. Agamemnon nimmt alles magische Material an sich und hinterlässt eine Nachricht, dann fährt die Kabale wieder nach Hause, um die toten Körper zu vernichten. Doch alle Anstrengungen, eventuell als Verbrechensspuren zu interpretierende Dinge zu vernichten, stellen sich bald als unnötig heraus, denn entgegen aller Erwartungen, kehrt niemand nach Eichburg zurück. Persephone begegnet lediglich der Gestaltwandlerin Prisma, deren Gegenwart sie seltsam beruhigt. Doch die Ley-Linien bleiben weiterhin verschwunden und auch sonst fehlt es an Infrastruktur. Die Zivilisation wird von der Natur viel schneller zerstört, als es eigentlich möglich sein sollte und es wird immer schwieriger, auf den verfallenden Straßen die Ruinen der Stadt zu verlassen. Während Persephone und Diana dieser Entwicklung nichts entgegenzusetzen haben, ihr sogar positiv gegenüberstehen, wird Agamemnon unruhig und schließlich eruieren die Grenzgänger, welche der in der Nähe gelegenen Großstädte als neuer Wohnort in Frage käme. Die Wahl fällt auf Darmstadt, das kein Konsilium zu haben scheint und keine Ley-Knoten, dafür immerhin eine Ley-Linie, und so macht sich die Kabale auf, um die Stadt genauer zu erkunden. Mit einer Eruption von Magie machen sie sich bemerkbar und nach einer Weile taucht ein Magier namens Kämmerer auf, der mit Politik nichts am Hut haben möchte, aber ansonsten keine Einwände gegen Zuwanderer hat. Die Suche nach einer Wohnung stellt sich als schwierig heraus und der Gang zum Amt führt dazu, dass Persephones und Agamemnons Identitäten in Frage gestellt werden. Es müsse ein Fehler vorliegen - alle Eichburger Dokumente sind ungültig, die Stadt hat es nie gegeben! Agamemnon bringt dies zum Nachdenken über seine Identität und seinen wahren Namen. Er legt infolge dessen nicht nur seine falsche Identität ab, sondern will auch nicht länger Agamemnon genannt werden, stattdessen soll er Nemo sein.
Zurück in Eichburg baut Diana auf dem Nachbargrundstück in der Süßmauerstraße ein Haus aus Pflanzen, die in einem mehrtägigen Prozess zu dichten Wänden verwachsen. Doch dann wird auch sie unruhig. Haben nicht die Magier Eichburgs den Tod Akashas verursacht und muss das nicht bestraft werden? Doch welches Gericht soll sie verurteilen, wer die Strafe vollziehen? Da sich die anderen Kabalenmitglieder nicht um die Sache scheren, ja, die anderen sogar noch verteidigen (!), muss sie selbst die Initiative ergreifen und die Übeltäter aufsuchen, um Rache nehmen zu können. Anfangen tut sie bei den Rittern und so stattet sie zunächst Gawain, der auch bei den Adamantine Arrows ist, einen Besuch ab. Sie verletzt und erniedrigt ihn, rettet ihn dann aber doch vor einer Horde Nazis und verzeiht ihm seine Taten. Anschließend reist sie weiter zu Thesan, den sie bei einem Abend mit Freunden überrascht. Er hatte Eichburg schon fast vergessen und wieder wird klar, dass die Stadt aus den Erinnerungen aller verschwindet, die sich nicht regelmäßig dort aufhalten. Mit Thesan hat Diana ein gutes Gespräch, doch er will nichts mehr von seiner Vergangenheit wissen und wird jetzt, nachdem er entdeckt wurde, erneut weiterziehen. Unverrichteter Dinge reist sie wieder ab und macht sich schließlich auf die Suche nach ihrer Mutter, da Mary ihr mehrfach dazu geraten hatte. Die ist erst abweisend und feindlich, aber schließlich vertragen sie sich doch und Diana kann endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen. Die Worte der Vergebung lassen sie wirkliche Freiheit erfahren und Erleuchtung erlangen...
Derweil kapseln sich Persephone und Nemo, jeder für sich in seinen Gedanken vertieft, zu Hause ein. Sie haben Wecker gestellt, um einmal täglich zu essen und einmal wöchentlich aus irgendeinem verlassenen Supermarkt Eichburgs Fertigpizza zu holen, denn sonst wären sie schon lange verhungert, während sie über der Erkundung ihres Innersten brüten. Persephone untersucht ihre eigene Seele, doch erkennt sie bald, dass dies unmöglich ist, wenn diese ihr doch innewohnt. Nur den Teil, der in einem Seelenstein gebunden ist, kann sie wahrlich analysieren, nur darauf hat sie einen klaren und ungehinderten Blick. Doch der eine Seelenstein reicht nicht, um alle Geheimnisse zu ergründen. Mehr macht sie aus, noch zu viel ihrer eigenen Seele kann sie nicht sehen. Einen weiteren Teil muss sie extrahieren, um ihn von außen betrachten zu können und erst dann wird sie dieses tiefere Wissen erlangen, nach dem sie sucht. Aber auch der zweite Seelenstein schafft keine Genugtuung und so geht es weiter und weiter, bis nur noch der kleinste Teil ihrer Seele übrig ist. Und doch hat sie noch keine Weisheit gefunden, noch ist sie des Rätsels Lösung nicht nah genug gekommen, um es entschlüsseln zu können. So gibt sie auch den letzten Teil ihrer Seele auf, um sie vollständig zu verstehen. Und das ist genau der Schritt, um die Grenze zu überschreiten...
Währenddessen geht Nemo seinem wahren Namen auf dem Grund. Er sucht nach der sympathischsten aller Verbindungen, die er im Namen vermutet, den ein Erwachter in den Wachturm seines Pfades schreibt. Wenn man wüsste, was man dort eingetragen hat, dann könnte man sicher wieder dorthin gelangen. Doch alles Gegrübele bringt ihn nicht weiter und so begibt er sich schließlich auf eine Astralreise, um sein Innerstes zu erforschen. Er diskutiert mit Dämon und Daimon, aber da sie sich beide gegen ihn stellen, kann er sie schließlich davon überzeugen, sich zu vereinen. Allerdings bringt ihn das nicht ans Ziel seiner Reise. Noch immer weiß er nicht, wie sein Innerstes wirklich aussieht, noch immer redet der Däimon auf ihn ein, behauptet, sein Leben besser meistern zu können als er selbst....

Rückkehr nach Eichburg

... goldene Pfade etc.
Diana: Schuppen? Person, die sie erwischt und Hilfe holt, will diskutieren, klappt nicht? Einführung durch eher esoterisch angehauchte Bodhisattva
Persephone: Quelle in der Süßmauerstraße 4, allerdings ohne Ausbauten im Keller, strenge Einführung
...
Als Nemo seinen goldenen Pfad verlässt, findet er sich im Sanktum der Crux Ater wieder, das er noch von früheren Besuchen kennt. Seine Verwirrung wird noch dadurch verstärkt, dass von draußen Verkehrslärm zu hören ist, als sei nichts passiert. Er wirkt einen Zeitzauber, um anhand seines eigenen Alters abschätzen zu können, ob er in die Vergangenheit gereist ist oder sich die Gegenwart geändert hat. Letzteres ist der Fall und so genießt Nemo glücklich die vertrauten Geräusche seiner Heimat. Doch dann geht ihm auf, dass er den Ort ohne die Zustimmung der Crux Ater betreten hat, und so beschließt er, sich vorsichtig bemerkbar zu machen. Von innen klopft er gegen die Tür, die von Thesan geöffnet wird, der sofort alarmiert reagiert: "Wer sind Sie?" Offensichtlich hat er Nemo noch nie gesehen und dieser erkennt, dass er in der aktuellen Gegenwart nicht in Eichburg bekannt zu sein scheint. Instinktiv greift der Erzmagus nicht nach magischen Mitteln, um sich zu schützen, da eine Analyse des Zaubers den Grad seiner Erleuchtung offenbaren würde. Er versucht zu erklären, wie er in das Sanktum der Crux Ater gekommen ist - allerdings ohne vom goldenen Pfad zu berichten. Doch Thesan ist misstrauisch und ruft Dominius, der einen Zauber wirkt, der Nemo die Zunge lockern soll. Gerade will er den Mund aufmachen, als plötzlich die Zeit anhält und eine Person [was für eine?] erscheint, die nun auch Nemo über die Grundregeln des Erzmagiertums aufklärt. Unmissverständlich macht sie auch klar, dass er über seine neuen Erkenntnisse zu schweigen habe und so verzweifelt er schon, wie er aus der Situation entkommen sollte, doch [was ist passiert? Hat er sich zur Quelle im Fachwerkhaus teleportiert?].
Nach einer kurzen Erkundung der Gegend kehrt Persephone schließlich zum alten Haus zurück, da dort die Wahrscheinlichkeit, ihre Kabalen-Mitglieder wiederzutreffen, am größten ist. Tatsächlich stößt sie dort auf Nemo und die beiden tauschen ihre Erkenntnisse aus. Sie diskutieren auch über die Neigung zu den Bünden und sind sich einig, dass die Bodhisattvas am ehesten für sie beide in Frage kämen. Aber zuerst müssen sie sich eine neue Existenz aufbauen. Als auch Diana wieder in Eichburg eintrudelt, besprechen sie das weitere Vorgehen und beschließen, dass sie versuchen wollen, ganz offiziell wieder in die alte Heimat zu ziehen. Es scheint sie keiner zu kennen, sodass sie ganz neu anfangen können. Das einzige Problem ist die Tatsache, dass Nemo schon mit der Crux Ater zusammengestoßen ist, aber die Grenzgänger entwickeln zu diesem Zweck eine halbwegs plausible Erklärung - angeblich sei bei seiner letzten Astralreise ein Fehler passiert, sodass er aus dem Astralraum an einem falschen Ort herausgekommen ist. Die drei seien noch junge Magier, die eine neue Heimat suchen und schon aus mehreren Städten vertrieben wurden, bis ihnen Eichburg ans Herz gelegt wurde.

Diana gibt sich als Thyrsus-Jünger (und Initiat des Schicksals) aus, der dem Mysterium angehört und der aus Hannover kommt, wo er bei seiner Meisterin Akasha gelernt hat (die Grenzgänger haben sie durch den Raum beobachtet und festgestellt, dass Saskia Streifer ein normales Leben führt).
Persephone bleibt Moros, wobei sie Jünger der Materie und des Kerns ist und Initiat des Todes. Sie möchte der Silberstiege beitreten und kommt aus Greifswald, wo Thanatos ihr Meister war.
Nemo gibt sich als Mastigos aus, der Jünger des Raumes, Lehrling der Materie und Initiat der Zeit ist. Er sei aus Schwerin und sein Meister sollte erst Frey heißen, doch als er feststellt, dass Freya noch lebt und in Eichburg wohnt, entscheidet er sich stattdessen für Thor, mit dem er zerstritten ist, weshalb er der Silberstiege nicht als sein Leumund dienen kann.
Die Kabale nennt sich weiterhin die Grenzgänger, jetzt mit der Begründung, zum Teil aus dem Osten Deutschlands zu kommen und schon weit herumgereist zu sein. Sie seien von ihren Meistern weggeschickt worden und hatten sich zufällig auf der Reise kennengelernt und zusammengeschlossen, um gemeinsam eine neue Bleibe zu suchen.

Mit (außerhalb der Stadtgrenzen) selbst hergestelltem Geld mieten sie sich im Motel am Autobahnzubringer ein und Nemo macht sich auf, das Konsilium zu kontaktieren. Er klingelt bei der Crux Ater und stellt sich schon auf eine schwierige Diskussion mit Thesan ein, doch die Schildwache erkennt ihn offensichtlich nicht. So ist es erstaunlich leicht, die Kabale anzumelden, die daraufhin zur nächsten Konsiliumssitzung eingeladen wird. Dort stellen sich die Grenzgänger kurz mit ihren neuen Identitäten vor und werden darüber informiert, dass sie in der Stadt bleiben können, wenn sie die Gesetze befolgen und sich binnen eines Monats und eines Tages einem der Orden des Drachen anschließen. Daraufhin bewirbt sich Diana über Avesta beim Mysterium, während Persephone und Nemo von Tara eine Aufgabe als Aufnahmeprüfung zur Silberstiege erhalten.
Von Diana wird erwartet, dass sie dem Mysterium etwas bietet. So soll getestet werden, ob sie verstanden hat, was dem Orden wichtig ist und ob sie auf der einen Seite in der Lage ist Geheimnisse zu wahren, auf der anderen aber auch Wissen zu sammeln und seinen Wert erkennen zu können. [?] Ist sie bereit, dem Mysterium etwas kostbares zu opfern, zum Beispiel eine geheime Information oder ein mächtiges Artefakt? Oder ist es genau das, von dem man nicht möchte, dass sie es tut? Sie denkt lange darüber nach und erkundigt sich auch bei Persephone, die immerhin dem Orden vorgestanden hatte. Schließlich entscheidet sie sich, mit Persephones Hilfe und unter Verschleierung ihres Erleuchtungsgrades, ein Grimoir zu erstellen, um es dem Mysterium zu schenken. Tatsächlich reagiert der Orden darauf mit Wohlwollen, auch wenn er eine solche Gabe von einer jungen Maga nicht erwartet hätte, und Diana wird zum offiziellen Mitglied erklärt.
Währenddessen sollen die anderen beiden Kabalenmitglieder sich um eine rechtliche Situation Gedanken machen. Wie in der alten Gegenwart streiten sich auch jetzt einige Kabalen um Manaquellen. Die beiden freien Loci [ne, wie heißen die hier noch?] auf dem Hochhausdach und im alten Fachwerkhaus werden dabei von den Kabalen Schwarze Kammer, Zwielicht und den Rittern umkämpft, was auch damit zusammenhängt, dass es in Eichburg zwei Manaquellen weniger gibt als es die Grenzgänger kennen (die der beiden erstgenannten Kabalen). Die Bewerber bei der Silberstiege sollen nun in einem Gedankenexperiment die Rolle des Hierarchen übernehmen und festsetzen, wem die Quellen zugeteilt werden sollen. Persephone, die mittlerweile Erzmeisterin des Kerns ist [?], schlägt vor, eine Quelle zu verstärken und sie weiter der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, während man die andere dem Zwielicht zuspricht, die allerdings dann eine Art Mietzins zahlen soll, zum Beispiel, indem in festgelegten Abständen Artefakte für das Konsilium hergestellt werden (eine Spezialität von Hephaistos). Gemeinsam mit Nemo entsteht eine Argumentation für das Vorgehen und so treffen sie auf Tara und Dominius, der sie einzeln spricht. Erst findet eine lange Diskussion mit Persephone statt, dann mit Nemo, wobei Dominius immer wieder neue Fakten und Argumente für oder gegen eine Überlegung anbringt. Der Test der beiden Grenzgänger scheint darin zu bestehen, ihre Flexibilität bei der Argumentation und die Bewertung der Gesamtsituation zu testen, wobei positiv auffällt, dass beide stets mindestens eine Quelle der Allgemeinheit öffentlich zugänglich lassen wollen. So werden Persephone und Nemo schließlich in die Silberstiege aufgenommen und erhalten die Erlaubnis, sich mit ihrer Kabale in der Stadt niederzulassen.
Die Grenzgänger wenden sich für die Erstellung falscher Identitäten (Nemo hat bei der Suche nach seinen Eltern festgestellt, dass er in dieser Gegenwart nicht ihr Sohn sein kann - seine Mutter starb vor der Geburt - und so ist klar, dass die frisch gebackenen Erzmagier keine Vergangenheit haben) an Avesta, die das Problem routiniert löst. Gegen Bezahlung mit Tass finanziert das Konsilium zwielichte Subjekte für die Schaffung ganzer Lebensläufe inklusive Schulzeugnissen, Führerscheinen und ähnlichem. So wird Diana zu der Eichburgerin Sophie Karle, Persephone zu Maria Maier und Nemo zum Frankfurter Dirk Pausch. Damit ist die Kabale nun in der Lage, sich eine Wohnung in zentraler Lage zu mieten, die über einem Ladenlokal liegt, in der sie ihre Firma einrichtet. Während Diana sich wieder beim Kurierdienst bewirbt [?], gründet Nemo ein Gewerbe, das Haushaltsgeräte, Computer, aber auch Handys repariert und dabei mit einem Ersatzteilservice zusammenarbeitet, um gegenteilige Empfehlungen auszusprechen.
Bei der nächsten Konsiliumssitzung (in den neuen dunkelgrünen Roben) sollen tatsächlich die beiden Quellen auf die sich bewerbenden drei Kabalen aufgeteilt werden, und während die Schwarze Kammer als einziger Interessent das alte Fachwerkhaus zugesprochen bekommt, dass sie wieder in Schuss setzen soll, werden Zwielicht und Ritter gebeten, sich ein Konzept zu überlegen, wie sie den Schutz der Hochhausquelle sicherstellen wollen, sollte sie ihnen zugesprochen werden. Unmittelbar vor der entscheidenden Sitzung treten die Ritter mit einem sehr undurchdachten Plan an die Grenzgänger heran und werden vorsichtig abgewimmelt, da sich die Neuen nicht sofort in politische Geplänkel einmischen wollen. So haben sie keine überzeugenden Argumente und die Quelle wird der Kabale Zwielicht zugesprochen.


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