X-Over

Bunter Haufen:
Richard von Graubund-Hohenzell: Magier (Mastigos)
Lovis Regina Brackhausen: Vampirin (Ventrue)
Alaidis alias Adelheid Liebfeld: Wechselbalg (Elemental Airtouched?)
Shane Eichenwald: Werwolf (Cahalith)
Sandra Meyer: Wechselbalg (Fairest Flowering?)
Dr. Lukas Neumeyer: Magier (Obrimos)
Jay Reynolds: Magier (Obrimos)

Von uns gegangen:
Christoph Torner - ist nach Hamburg (?) zurückgekehrt, um dort herauszufinden, ob er sein altes Leben weiterführen kann
George von Drosten: Magier (Spieler Yal el Tanim) - hat sich zurückgezogen, um sich dem Studium arkaner Künste zu widmen (?)
Zacharias Fabian Crins: Werwolf (Spieler photon79) - hat die Stadt verlassen, weil ihm Eichburg zu gefährlich wurde (andere Werwölfe, falsche Verdächtigungen, fehlende Behausung etc.)
Baumbart alias Jürgen Sachser: Wechselbalg (Elemental Woodblood) - am 15.12.2006 von Spinnenwesen vor dem "Drei Blätter" zerfleischt



Sommer 2006 (Spieltermin: 24.06.2012): Jürgen, Richard, Zacharias
Die drei Freunde erreichen den Eichburger Hauptbahnhof erst am späten Abend und freuen sich trotz der vergangenen angenehmen Urlaubswoche, die sie mit Wandern und Natur beobachten in Österreich verbracht haben, wieder auf die eigenen vier Wände. Während sich Zacharias nach einer kurzen Verabschiedung auf sein Motorrad schwingt, warten die anderen Beiden auf den Bus, da sich Jürgen trotz der Überzeugungsversuche Richards nicht zu der Umweltverschmutzung, die eine Taxifahrt verursachen würde, überreden lassen möchte. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde und des schlecht ausgebauten Eichburger Busnetzes, müssen sie sich jedoch eine Weile gedulden, sodass Jürgen bald wie auf heißen Kohlen sitzt, da die Natur ihr Recht verlangt. Da die Bahnhofstoiletten jedoch alles andere als einladend sind, bleibt nur eine kleine Grünfläche auf dem Bahnhofsplatz als Alternative, die mit hohen Büschen und einer Birke bewachsen ist. Widerstrebend betritt Jürgen also die kleine grüne Oase auf dem ansonsten eher trist-grauen Bahnhofsplatz und erleichtert sich an der dort vor sich hin vegetierenden Birke. Plötzlich scheint der Baum jedoch lebendig zu werden und beginnt zu sprechen. ...

Ich versuche zu schreien, doch die Erde zieht mich hinab und versperrt mir Mund und Nase. Doch bevor ich ob meiner misslichen Lage in Panik geraten kann, nimmt der Sog ein jähes Ende und ich lande auf dem harten Boden eines schmalen Pfades, der durch ein Dornengebüsch zu führen scheint. Noch bevor ich erkennen kann, um was für ein Gewächs es sich dabei handelt (es muss eine sehr exotische Gattung sein, denn etwas Derartiges habe ich noch nie gesehen und es ist mir schleierhaft, welcher Familie sie angehören könnte) und wo ich mich befinde, schlingen sich Ranken um meine Beine und Arme und vor mir auf dem Pfad erkenne ich ein Geschöpf, dass den Büchern J. R. R. Tolkiens entsprungen zu sein scheint: Ein Ent! Er beginnt, mich an einer Ranke hinter sich herzuziehen und die Steine des Weges und die Dornen der Büsche reißen meine Kleidung auf. Wie ein Stück Vieh zieht der Baummensch mich hinter sich her und so sehr ich es auch versuche, es gelingt mir nicht, aus diesem Albtraum zu erwachen. Das Leiden scheint kein Ende nehmen zu wollen und ich habe das Gefühl, dass die Dornen mir nicht nur die Haut von meinem Körper reißen, sondern dass sie mir auch ein Stück meiner Identität nehmen. Immer weniger kann ich mich daran erinnern, was passiert ist, bevor ich auf diesem Pfad landete, in dieser grünen Hölle. Nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit vorkommt und in der ich weiter über Stock und Stein geschleift werde, erreichen wir eine den Rand des Dornengebüsches, an das eine immense Wiesenfläche anschließt. Einige hundert Meter weiter befindet sich ein Wald und als mein Entführer mich dort hinzerrt, scheint es, als würden die Bäume vor ihm zurückzuweichen versuchen. Er bringt mich auf eine Lichtung: "Das ist ein guter Platz für Dich. Hier wirst Du stehen und meinen Wald vergrößern. Mein Wald wird wachsen, bis er Alles bedeckt." Dann rammt er mich mit den Füßen voran in den Boden und noch während ich versuche, mich zu befreien, merke ich, dass aus meinen Füßen Wurzeln wachsen, die sich fest im Erdreich verankern, und aus meinen Armen Äste und Blätter sprießen. Es fällt mir immer schwerer, mich zur Wehr zu setzen und jede Bewegung fühlt sich träge und unendlich langsam an. Voller Schrecken muss ich feststellen, dass ich tatsächlich zu einem Baum werde und dass sich nicht nur der Körper, sondern auch die Gedanken denen einer Pflanze angleichen. Am Horizont sehe ich Lichtblitze und erst nach einer Weile erkenne ich, dass dies wohl die Tageszeiten sind, die wie der Wind zu verfliegen scheinen, doch ich brauche lange, um darauf zu kommen, denn auch das Denken geht nur noch langsam vonstatten.

So stehe ich dort, tagein, tagaus, ohne dass die Zeit jedoch irgendwelche sichtbaren Spuren hinterlassen würde. Sie fliegt nur so dahin, doch die Gedanken sind träge und führen zu nichts.

Doch eines Tages gibt es eine Neuerung, als der Baummensch einen weiteren Gefangenen heranschleppt, um durch ihn seinen Wald zu vergrößern. Als der arme Mann sich wehrt und kämpft, fällt etwas klimpernd herunter und landet in meiner Nähe. Es kommt mir vage vertraut vor, doch ich erinnere mich nicht daran, woher. Als ich versuche, mich danach zu bücken, bin ich zu steif und so kann ich nur erkennen, dass an diesem Ding ein Stern mit drei Zacken hängt. Langsam, als müssten sie dicken Sirup durchqueren, regen sich Gefühle in mir, längst vergangene Emotionen. Ich empfinde Wut - Wut, auf diesen Stern. Er ist böse und macht alles kaputt. Ein schrecklicher Geruch scheint meine Nase zu erreichen und ich weiß, dass er gefährlich ist für einen Baum wie mich. Es ist der Geruch, der aus Blechdosen kommt, die sich bewegen - auf Schichten von luftundurchlässigem schwarzen Gift. Er kommt von Autos, die auf all den Straßen unterwegs sind, die den Erdboden verschließen, ihn am Atmen hindern und dafür sorgen, dass kein Wasser an die Wurzeln der Pflanzen gelangt. Und die Blätter zerstören sie mit ihren Abgasen. Das ist das Wort: Abgase, die Bäume zerstören. Und ich erinnere mich, dass das in einer Welt passiert, aus der ich komme und die nicht nur aus Dornenbüschen und Wäldern besteht. Nein, dort gibt es Autos mit ihren Abgasen und Industrie, die sich keinen Deut um Umweltschutz kümmert. Ich muss etwas dagegen tun, doch dafür muss ich hier weg und zurück in meine Welt. Durch die Wut scheinen meine Gedanken etwas schneller zu fließen und so kommt mir eine Idee, wie ich meinem Entführer entkommen könnte...

Richard vernimmt ein unterdrücktes Geräusch aus dem Gebüsch, doch er macht sich keine weiteren Gedanken darüber, denn da tritt auch schon Jürgen aus dem Grünen heraus, sichtlich erleichtert, die Bahnhofstoiletten umgangen zu haben.


Das ist Doppelgänger, der Fleisch ist, Fernseh guckt, Auto fährt etc.

+ Erste Verwandlung von Zacharias
hat ständig Hunger nach Fleisch, holt sich zwei Kilo beim Metzger, trifft auf dem Weg nach draußen Oma mit Rollator, der ihn behindert. das nächste, was er mitbekommt, ist viel Blut, ein verkrüppelter Rollator irgendwo in der Ecke und nicht mehr viel übrig von der Oma.

+ Erwachen von Richard
Irgendwelche Träume mit Dämonen etc. Hält sich für verrückt, geht ins Krankenhaus, zaubert während der Untersuchung, sodass in seinem Hirn erhöhte Aktivität gefunden wird, wo keine sein sollte, wird für einen Tumor gehalten, soll rausoperiert werden, findet Richard nicht so spaßig, flieht


Spieltermin 22.07.2012: Lovis, George, Richard, Jürgen, Zacharias
+ Vampirwerdung von Lovis
Bleibt mit Auto nachts an verlassener Straße liegen, wird angefallen, wacht auf und fühlt sich anders. dass sie kein sonnenlicht verträgt, merkt sie schnell und zieht daraus und aus der tatsache, dass das mit dem essen nicht mehr klappt, schnell die richtigen schlüsse. in ihrer verzweiflung wendet sie sich an ihren mentor jürgen sachser, bei dem sie referendarin ist

+ Erwachen von George
Kollege von Richard und Jürgen, ersteht in seiner Rolle als verschrobener Kunsthändler irgendwo eine merkwürdige goldene Krone, die ihn Dinge sehen ließ (d.h. er ist erwacht)

+ Richard im Krankenhaus

+ Jürgen mit Wechselbalg bei der Polizei.
Der Doppelgänger ruft die Polizei, als Jürgen ihn gutgläubig konfrontiert. Außerdem hat er alle schlimmen technischen Geräte in seiner Wohnung und das Auto kaputt gemacht. Sie werden beide mit auf die Wache genommen, um das Problem zu untersuchen. Jürgen gerät ob der Gefahr, eingesperrt zu werden in Panik und es öffnet sich eine Tür ins Dickicht. Dies sorgt für viel Chaos weil er beim Hineintreten als der Baum gesehen wird, der er ist. einen tag später steht in der Zeitung, dass dieses Polizeirevier von "Guerilla-Gärtnern" heimgesucht wurde und die Daten über Jürgen und seinen Doppelgänger wurden vermutlich vernitchtet. Da die Polizei ihnen das Betreten der Wohnun untersagt hatte, wohnt der Doppelgänger in einem Hotel, Jürgen mit seinen Freunden auf dem Zeltplatz.

+ Zusammentreffen von Jürgen und Zacharias mit George und Lovis.
Katze und Annuckeln. Erinnert sich jemand noch genauer?

+ Übergriff der drei Magier, Hausbrand und Flucht.
Drei Männer kommen in Georges Kunsthandel, lähmen die Anwesenden und stecken das Haus in Brand. Die Freunde können sich aber befreien und sich nach draußen retten.

+ Konfrontation und Töten des Doppelgängers, Zugriff durch den Herr des Waldes.
Jürgen versucht wiederholt, seinen Doppelgänger davon abzuhalten, sein Leben kaputt zu machen. Im Hotel geht er dabei sogar mit der Fernbedienung auf ihn los, aber sie sind beide gleich schwach und so führt das zu nichts.
Schließlich sucht Jürgen gemeinsam mit seinen Freunden den Doppelgänger in seiner Wohnung auf. Der Plan ist, ihm Angst zu machen, sodass er die Stadt verlässt. Das Öffnen einer Tür ins Dickicht (Jürgen hat das Prinzip mittlerweile verstanden) lässt den Doppelgänger in der Tat nicht kalt und als er hindurchgezerrt wird, bekommt er auch wirklich Panik, ist aber trotzdem nicht bereit, klein beizugeben. Jürgen ist mit seinem Latein am Ende, als sich plötzlich etwas in der Ferne durchs Dickicht schlägt und die Stimme seines Hüters nach ihm ruft. In die Enge getrieben gerät nun auch Jürgen in Panik und er sticht mit einem Küchenmesser auf den verdutzten Doppelgänger ein, der zu überrascht ist, um sich zu wehren, leblos zusammensackt und sich plötzlich in ein Bündel aus Ästen verwandelt. Voller Angst fliehen die Freunde zurück in Jürgens Wohnung und dann aus dem Haus. Er macht sich Vorwürfe und versteht nicht, wie er jemanden umbringen konnte und auch Lovis Einwände, die auf die toten Äste hinweisen, bringen ihn nicht zur Ruhe. Aus Angst vor dem Verfolger sprengen sie später (nächster Termin), als der Nachbar nicht im Haus ist, Jürgens Doppelhaushälfte, um die Tür zu vernichten, die seinen Entführer zu ihm locken könnte.

Spieltermin 12.08.2012: Lovis, Jürgen, Richard, ?
- Im Spiel: 10.10.2006
- Jürgen trifft auf Loyalisten und wird von anderen Wechselbälgern gejagt (Mann mit Schuppen, breitschultrige Frau mit Haifischgesicht, grauer Oger)
- Richard spielt Dämon und findet Jünger auf dem Friedhof
- 15.10.: ganz Eichburg soll zwangsgeimpft werden. Die Freunde verstecken sich in der einzigen sicheren Wohnung, der von Lovis, doch als die Polizei dort eindringt, öffnet Jürgen ein Tor ins Dickicht und sie fliehen über Umwege nach Eichburg zurück. Die Nicht-Wechselbälger vertragen das nicht so gut.
- In Telefonzelle rausgekommen in Nähe von Soldaten? Festgenommen und von Lovis befreit. War das hier? Warum war Lovis nicht bei uns?

Spieltermin 02.09.2012: Christoph, Lovis, Jürgen, Richard, ?
- treffen auf Christoph Torner, einen Arzt aus Hamburg - auch Wechselbalg? Wie lief das ab?
- sollen aus irgendeinem Grund einem hässlichen Mann ausrichten, dass "die Schule tabu" sei. (sagt wer?) Finden ihn im Aurora, Lovis übernimmt Kellner, bringt ihn raus, er macht ihr Angst, geht aber Pakt mit Jürgen ein (kein Kind anrühren, wird sonst Müll)
- So, 17.10. Jürgen ist verletzt und heilt sich durch Koboldfrucht. Was war da los?

Spieltermin 22.09.2012: Zacharias, Richard, Jürgen, ?
- Im Spiel: 25.10.2006
- die Freunde gehen auf dem Schrottplatz, um Fahrradteile zu suchen, finden genug, um sich 3 Räder zusammenbasteln zu können.
- Richard findet auf der Müllkippe ein Portemonnaie mit Geld und anderen sinnvollen Dingen
- Jürgen hilft bei Geranienzucht, aber im Winter bringt das nicht so viel. hat sich dafür Handy gekauft, um erreichbar zu sein; sucht außerdem nach Wohnung
- die Freunde versuchen, bei den Schrebergärten (Nähe Gefängnis) Unterschlupf zu finden, Probleme mit Drogenmafia
- Einladung ins Wyrm, Aufklärung durch Wirt
- Jürgen schreibt Brief an andere "Verlorene", den er bei Wirt lässt

Spieltermin 14.10.2012: Zacharias, Richard, Jürgen, ?
- Im Spiel: 26.10.2006
- Jürgen findet Job als Zeitungsausträger für Eichblatt (ab 1.11.)
- Flucht vor Werwölfen durch Kanalisation
- Richard und Zacharias wollen Wohnwagen klauen, Jürgen macht nicht mit
- Jürgen geht zum Eichbach, um sich zu waschen, versucht dann, sich in Schrebergärten zu verstecken, merkt, dass es lebensbedrohlich wird, will sich im Poseidonbad aufwärmen, bricht dort erschöpft zusammen (Lungenentzündung), wird ins Gefängniskrankenhaus gebracht (weil er angeblich für das Verschwinden vierer Kinder verantwortlich ist), nimmt Anwalt Versprechen ab, dass er ihn da rausbringt
- Richard und Zacharias klauen Wohnmobil, fahren es in den Wald außerhalb der Stadt
- Lovis übernimmt Gefängniswärter, holt Jürgen raus, der durch Dickicht flieht, im Verwaltungsgebäude des Campingplatzes rauskommt, Kobold in die Welt lässt, dafür Mantel bekommt
- wildes Hin- und Hertauschen von Nummernschildern auf Parkplatz, auf dem der Wagen des Wärters stand, den auch genutzt, um Dinge zu tun (in den Wald zu fahren?)
- finden Wohnung in leerstehendem Gebäude mit inneliegendem Bad für Lovis

Spieltermin 03.11.2012: Richard, Jürgen, ?
- Im Spiel: 30.10.2006
- Lovis ist in U-Bahn-Schächten unterwegs, um einen besseren Unterschlupf zu finden
- Richard findet Buch über arkane Künste (oder war das vorher schon?)
- die schlimmen Dinge im Abbruchhaus: riesiges Rattenwesen, Leiche im Keller, ...
- entdecken Fahndungsfotos von Richard und Lovis (Täter und Opfer), nicht klar, ob Zacharias auch gesucht wird
- wollen in Motel übernachten, Richard versucht dort, sich vom Bett ins Bad zu teleportieren (hatte sich neulich schonmal nach Hause teleportiert - wann war eigentlich das mit dem Polizisten im Hintergarten und so?), verursacht Anomalie des Raumes, schrecklich für alle, aber nur er wird verletzt, als er aus dem Fenster nach oben ins Bett stürzt und sich diverse Rippen bricht
- Wasserschäden überall im Motel (wegen räumlicher Verschiebung, aber das weiß ja keiner), bekommen neues Zimmer
- Richard bekommt Besuch von Leuten, die mit ihm Reden wollen und ihn zum Halten zwingen (gegen seinen Willen denn er versucht, sie zu ignorieren)
- Jürgen verliert seinen Job beim Eichblatt weil er nicht da war (warum nicht? was war schon wieder? oder war der erst nachher weg wegen eines Aufenthaltes im Dickicht?)

Spieltermin 17.11.2012: Zacharias, Lovis, Jürgen
- Lovis hat Unterschlupf in der U-Bahn gefunden
- befreien entführte Frau (Suzanna Köster) aus Gewalt dreier Männer, sie ruft aber die Polizei, die drei Freunde fliehen zurück in U-Bahn-Schacht, gehen zurück zu unterirdischem Raum, um dort nach Spuren zu suchen, werden dort von der Polizei erwischt, versuchen, sich in den Gängen zu verstecken
- Jürgen öffnet Tor, pflückt Frucht von Busch, der sich beschwert. Er entschuldigt sich, der Busch will als Wiedergutmachung Blatt eines anderen Busches. Der beschwert sich auch, Jürgen entschuldigt sich wieder, aber der Busch wird trotzdem ärgerlich. Jürgen bekommt es mit der Angst zu tun, flieht und nimmt alles mit, ist verflucht und Analphabet. Kommt zu Wiese mit Kühen, Kobolt melkt die, bittet um Hilfe, verspricht Belohnung, wenn Jürgen bis zum Ende des Tages hilft. Der geht drauf ein, aber Tag geht nicht zu Ende, er redet mit Kühen, erfährt, dass er selbst zu einer wird, wenn er versucht zu fliehen etc. Überlistet schließlich Kobold mit Hilfe der Kühe, denen er ein neues Grün verspricht (das dunkle, wenn die Sonne untergeht), indem sie sich vor die Fenster seiner Hütte stellen, sodass er denkt, es sei Nacht. Als der Kobold, nachdem er Jürgen bezahlt hat, ins Bett geht (es sei sein letzter Tag, sagt er), geht die Sonne tatsächlich unter. Jürgen zieht weiter und hat sich einen Goldtaler verdient, der in der normalen Welt wie eine goldene Visa-Karte aussieht, aber in kein Kartenlesegerät passt.
- Jürgen sucht sich Arbeit: einem Studenten Nachhilfe geben (echt doof, wenn man weder lesen noch schreiben kann)
- die Freunde gehen ins Wyrm, diesmal sind auch andere da: Totengräber, Nachschlag, Hexenkessel, Ritter, ein Siegmund Stark (?) und zwei Vampire, Frau und junges Mädchen
- Jürgen spricht mit Totengräber, verabredet sich mit ihm, um mehr zu erfahren über seinesgleichen
- Lovis wird von Frau und Mädchen angesprochen, sie erklären ihr die Regeln (oder machen sie das erst beim nächsten Mal? Sie verabreden sich auf jeden Fall mit ihr und versuchen durch Fragen herauszufinden, welchem Clan sie angehört)
- Zacharias geht mit den anderen Werwölfen vor die Tür und sie prügeln sich. Er verlässt daraufhin die Stadt, um ihnen aus dem Weg zu gehen etc.

Spieltermin 15.12.2012: Alaidis, Jürgen, ?
- Im Spiel: 15.11.2006
- treffen im U-Bahn-Schacht Alaidis, eine ehemalige Schülerin von Jürgen, die kurz vor dem Abschluss entführt wurde
- Jürgen sucht sich einen Job als Nikolaus und trifft sich mit Totengräber, der grimmigen Peter mitgebracht hat und ihn informiert. Im Wyrm trifft er auf Melanie Freigeist und beim nächsten Mal auf Witwe
- Die Freunde finden eine neue Wohnung (Boiler!), in der sie die Glasziegel aus dem Schlafzimmer im Wohnraum einbauen und auch sonst einige Verbesserungen vorhaben (Isolierung, mehr Fenster im Wohnraum, ...). Wohnung kostet (20m² mit Korrekturen wegen Schräge) 90 € monatlich, von Alaidis runtergehandelt, hat Platz für alle, auch Lovis Sarg

Spieltermin 23.01.2013: Richard, Jürgen, Lovis, ?
- Im Spiel: 20.11.2006
- Richard und Jürgen lassen sich verhaften: sind einkaufen, begegnen an Kasse Polizist, der sie erkennt. Richard will den Polizisten alles über seinen Freund und sich selbst vergessen lassen, der Zauber geht aber auf ihn, Jürgen kommt ins Polizeirevier, Richard in geschlossenen Teil des Krankenhauses
- Richard kann fliehen (wie nochmal genau?)
- Jürgen meditiert, um ruhig zu bleiben, hält sogar mehrere Tage durch, bis Voruntersuchung U-Haft anordnet - im Gefängnis schackelt er durch, bekommt Klaustrophobie. Ist bekannt, dass er Kinderschänder sei, wird also von Mithäftlingen verprügelt
- Lovis übernimmt wieder Wärter, kommt rein, rät Jürgen versteckt, er solle fliehen (tut dabei so, als wolle er ihn auch verprügeln, bei den Wärtern nicht unüblich), Jürgen kriecht noch in der Nacht durch das Tor unter seinem Bett, kommt aus Badezimmertür in Boilerwohnung (?)

Spieltermin 24.03.2013: Richard, Jürgen, Lovis, Sandra, Shane, Alaidis
- Im Spiel: 29.11.2006
- Verletzter (Shane) spricht Richard in der U-Bahn an, bittet um Hilfe, die er ihm nicht gewähren will, läuft stattdessen hoch und erzählt anderen davon. Jürgen will helfen, bringt den jungen Mann hoch, verarztet die Wunde. Shane will zum Krankenhaus aber seine Wunde schließt sich schnell und die Freunde vermuten, er könne ein Werwolf sein. Sie wollen ihn schließlich mit dem Rad zum Krankenhaus bringen
- auf dem Weg schlägt plötzlich Blitz in Baum ein (?), Jürgen will das mit seinem Jackett löschen, da kommt Blumenmädchen Sandra aus Baum. Jürgen Angst -> weg, Lovis hinterher. Hinter Mädchen kommt Stier, verbrennt sich aber und weicht zurück. Mädchen läuft zu ihrem Grundstück in Gartenkolonie, Shane hinterher, um zu helfen. Rest folgt, als sie merken, dass keine Gefahr besteht (bis auf Jürgen, der nach Hause geht)
- in Gartenkolonie taucht Teergeist hinter Werwolf auf, Richard verschwindet, grünes Peitschending taucht auf. den anderen gelingt die flucht, shane geht zu natascha (aus nobranischka) ins wohnheim zurück, die anderen in boilerwohnung, nehmen sandra mit
- am nächsten tag: nochmal angucken, was da los war. Jürgen und Sandra entdecken gemeinsame Begeisterung fürs Gärtnern, Richard zaubert Bild von junger Kollegin (nackt, schlafend) in Regentonne, spürt kurz darauf, dass er verzaubert wird. Krankenwagen ohne Sirenen, Richard klappt zusammen, Jürgen nimmt ihn auf, wird aber müde, muss ihn zurücklassen. Shane will helfen, schläft aber ein. die bringen Richard weg, Shane wacht wieder auf, nimmt spur auf, folgt. Gebäude in Industriegebiet, verlassen, krankenwagen da versteckt und Richard im keller. Shane und lovis zum fenster rein, shane mit ugga-ugga in keller, verwandelt sich aber nicht, zieht lieber schwanz ein und läuft wieder raus. sandra und jürgen lassen Luft aus Reifen von Wagen. Shane rennt weg, einige hinterher (wer? warum?), Jürgen stellt sich mit Rohr neben Tür, kommt man raus, den Jürgen nicht trifft. der versucht, ihn zu verzaubern, klappt wiederholt nicht. derweil diskutiert Jürgen, dass Richard freigelassen werden soll. der hatte im keller versprechen sollen, dass er keine anomalie mehr in die welt lässt. versteht er aber nicht so recht und ist ärgerlich. schließlich lassen sie ihn doch frei und hauen durch die Wand ab.
- gucken nach Sandras Doppelgängerin, die ist Hure. Wollen an Ausweis dran (wegen Konto etc.), Lovis übernimmt schmierigen Hausmeister, Wechselbälger gehen in Wohnung, finden dort Drogen, die entsorgt werden, und Geld. Versuchen, Papiere von Zuhälter zu bekommen, Richard soll sie anmachen, bis sie den Zuhälter ruft, dauert ewig mit Gequatsche von Gott usw. aber dann kommt er doch, wird von allen Shane und Lovis umgebracht, Richard fährt das Auto etwas weg. Nehmen dem Zuhälter auch noch Geld und was sie sonst noch finden ab, fliehen dann. Doppelgängerin beschreibt aber Täter der Polizei, gutes Phantombild von Shane. Zeitungen veröffentlichen Phantombild, schreiben, Richard sei in Rotlichtmilieu aktiv, Lovis lebe noch, an und für sich gut, aber unklar, welche Rolle sie habe (iirc)

Spieltermin 29.03.2013: Alaidis, Shane, Jürgen
- Im Spiel: 01.12.2006
[Auszug aus Jürgens Traum:] Bei meiner steten Suche nach einer Beschäftigung bringe ich in Erfahrung, dass sich am Güterbahnhof jeden Morgen Mitbürger mit Migrationshintergrund treffen, die von dort aus auf Tagesbasis zur Schwarzarbeit abgeholt werden. Nun, ich denke, da ich körperliche Arbeit nicht scheue, könnte ich dabei damit durchaus mein Glück machen und so schließe ich mich meinen Leidensgenossen aus der Grauzone der Legalität heute vorerst einmal versuchsweise an. Tatsächlich kommt schon nach kurzer Wartezeit ein Mann mit einem Pritschenwagen, der mich und ein paar meiner Mitarbeiter dazu auffordert, eine Wohnung zu renovieren. Zwar verspricht er uns zu Beginn pro Kopf 40 Euro für die getane Arbeit, doch hält er, trotz unserer Bemühungen, sein Wort nicht und will uns nur 20 Euro auszahlen. Ich überrede ihn schließlich dazu, einen Kompromiss einzugehen, muss mich aber leider bei der Diskussion auf sein Niveau herablassen und in einem nur stichworthaften und kaum verständlichen Deutsch meinen Standpunkt darlegen. Dieser Mann ist offensichtlich der Meinung, dass unsere lieben Mitmenschen mit Migrationshintergrund keine ganzen Sätze, schon gar nicht auf Hochdeutsch oder gar akzentfrei, verstünden. Dennoch tut es natürlich gut, in der Gemeinschaft gesunde körperliche Arbeit zu verrichten und ein betrachtbares Ergebnis zu erzielen. Das gehört genau zu den Sachen, die ich im Schuldienst immer vermisst hatte, so sehr es mich auch nach Wissen dürstete und ich in meiner Berufung als Vermittler von Bildung aufging. Die Zufriedenheit nach einem Arbeitstag bestand damals vor allem in intellektueller Erschöpfung, sodass die physische Müdigkeit, die sich nun in mir breit macht, eine willkommene Abwechslung darstellt, die wohl symbolisch für mein neues Leben steht.
Als ich nach Hause komme, ist die Wohnung leer, aber bald darauf kehrt auch Alaidis heim. Sie hat sich zum Zwecke ihrer Tarnung ihre Haare schneiden lassen und überlegt, sie zu färben, um eine weitere Veränderung zu bewirken. Auch die Anschaffung von farbigen Kontaktlinsen wird in Erwägung gezogen, um die strahlende Pracht ihrer leuchtend blauen Augen zu überdecken. [WAS HAT SIE NOCH MEHR GETAN DEN TAG ÜBER?]
Am Abend zieht ein Gewitter auf, was für diese Jahreszeit ein ausgesprochen ungewöhnliches Phänomen ist, doch bevor ich noch darüber sinnieren kann, schlägt ein Blitz in ein Hochhaus ein, das sich in der Nähe unserer Wohnstatt befinden und so beschließen Alaidis und ich, vorübergehend aus Sicherheitsgründen unsere Wohnung zu verlassen, da wir annehmen, dass unsere Unterkunft nicht mit einem Blitzableiter ausgestattet ist. Ein weiterer Grund zur Unruhe ist die Fratze, die ich in dem Blitz erkennen konnte und die ich als Bestandteil meiner neu erworbenen flexiblen Wahrnehmung aufgefasst hätte, wenn nicht Alaidis im Gegenlicht des vom Blitz entfachten Feuers auf dem Hochhausdach eine Kreatur ausgemacht hätte, deren Gesichtspartie erschreckend jener von mir wahrgenommenen entspricht. Auf der Straße, die sich mit Menschen füllt, die zum Teil schaulustig dem brennenden Hochhaus nähern, erkennen wir plötzlich die Anzeichen eines der berühmten Eichburger Erdbeben und wir einigen uns, das nach dieser Anhäufung merkwürdiger bis übernatürlicher Zufälle diese Spelunke, das Wyrm für uns der sicherste Ort sein könnte. Wir treten also den Weg gen Süden an und treffen in der Nähe des Brahmstegs auf unseren neuen Bekannten, den jungen und sehr hormongetriebenen Shane Eichenwald, der nach der gegensätzlichen Richtung strebt, gen brennendes Hochhaus.
Er hatte den Tag damit verbracht, in der Bibliothek der Eichburger Universität nach Informationen über Übernatürliche Wesen zu suchen. Auf dem Heimweg war ihm auf offener Straße ein bemerkenswerter, unheimlicher Mann begegnet, dessen Gesicht von Narben derart übersäht war, dass ihm das Augenlicht genommen worden war. Er ließ sich Folgt-dem-Donner nennen und behauptete, Shane eine Nachricht zu überbringen. Er solle dem Blitz oder den Blitzen folgen, denn das sei sein Schicksal, seine Bestimmung. Als kurz darauf ein Blitz in das Hochhaus in der Nordstadt eingeschlagen ist, wollte er, wie es schien, keine bösen Mächte heraufbeschwören und beschloss, den Ort des Geschehens aufzusuchen, um dort herauszufinden, was es mit jener kuriosen Prophezeiung auf sich habe. Zwar fällt es ihm nicht auf und er mag es auch nicht glauben, doch wird er von einem Strahl des Mondes begleitet, der ihn - einem Scheinwerfer gleich - stets in helles Licht taucht, was meine Einschätzung seiner Person bestätigt, denn beim Vertragsschluss mit dem Mond kam der mir keineswegs feindlich vor und nun scheint er seine schützende Hand auch über diesen Gestaltwandler zu halten, der selbst nicht in der Lage ist, zu verstehen, wie ihm gerade geschieht.
Doch während wir noch auf der Straße stehen und unser weiteres Vorgehen und mögliche Handlungsalternativen diskutieren, strömen mit einem Mal geisterhafte Wesen aus den uns umgebenden Häusern auf uns zu und nur zu Shane in seinem Mondstrahl halten sie einen respektvollen Abstand, was ihre Erscheinung nicht weniger erschreckend macht, uns aber leise Hoffnung schöpfen lässt und näher zusammenbringt. Zur gleichen Zeit registrieren wir jedoch ein Geräusch, das uns aufblicken lässt und so erkennen wir einen Drachen, der hoch über Eichburg wie ein schwarzer Schatten im fahlen Mondlicht über das Firmament gleitet. Doch plötzlich stößt er wie ein Greifvogel auf Beutejagd hinab und während ich mich hinter einer Hausecke in Sicherheit bringen kann, wird Alaidis durch die mächtigen Klauen des Ungetüms brutal zur Seite geschleudert und kann sich mit Mühe und Not an die Halterung der Straßenbeleuchtung klammern. Der schwarze Teer der Straße ist durch das Erhitzen mittels des heißen Drachenodems so warm geworden, dass er Blasen wirft und die geisterhaften Schattenwesen, die sich schon auf der Straße befinden, lösen sich ob der unerträglichen Hitze in Rauch auf. Shane jedoch scheinen die Temperaturen wenig auszumachen und er hilft Alaidis, herabzuklettern, um - von den schattenhaften Wesen getrieben - nun doch den Weg gen Hochhaus mit dem brennenden Dach einzuschlagen. Dort entscheiden wir uns einstimmig gegen die Benutzung des antiquierten Fahrstuhls und wählen stattdessen die im Fall eines Brandes ohnehin wesentlich sichere Variante, die Treppe, auf der uns leider schon weit vor dem Erreichen des Daches drei weitere dieser unheimlichen Schattenwesen entgegenkommen. Shane stürzt sich mit seinem jugendlichen Übermut sofort in den Kampf mit den drei Gegnern, während Alaidis ihr Wohl in einem Mondstrahl sucht, der zu einem der nahegelegenen Fenster hereinscheint und ich nach meinem Feuerzeug greife, in der Hoffnung, selbst mit dieser winzigen Flamme einen ähnlichen Effekt erzeugen zu können wie man es beim vom Drachenfeuer erhitzten Straßenbelag beobachten konnte. Doch in Anbetracht meines Mangels an Erfahrung mit solcherlei Situationen und der daraus resultierenden Unkenntnis um etwaige hilfreiche Kampfmanöver gelingt es mir nicht, die Schattenwesen an ihrem niederträchtigen Handeln zu hindern. Shane kapituliert währenddessen vor der Übermacht der durchaus wehrfähigen Gegner und wechselt nicht nur seine Form in die eines Wolfes, sondern sucht auch sein Heil in der Flucht, die ihn die Treppe hinab gen Haustür führt, während Alaidis und ich mit den Schattenwesen zurückbleiben, die sich unglücklicherweise sofort in unsere Richtung wenden. Zu unserem Glück bewegen sich die feindseligen Gestalten mit einer Art schlafwandlerischer Ruhe und relativen Langsamkeit, sodass wir uns in die Lage versetzt sehen, uns über das weitere Vorgehen und eventuelle Fluchtmöglichkeiten zu beraten, die wir einzuschlagen gedenken. Wir einigen uns schließlich darauf, dass wir versuchen sollten, trotz der drei uns im Treppenhaus entgegenkommenden Wesen unser eigentliches Ziel, das Dach des Hochhauses zu erreichen, aber da der enge Aufgang nicht ausreichend Raum bietet, der es uns ermöglichen würde, an den Schattenwesen unbeschadet vorbeizukommen, müssen wir wohl oder übel versuchen, sie erst in den Flur des angrenzenden Stockwerkes zu locken, um sie dort mittels eines trickreichen Manövers hinter uns zu lassen und erst dann ins Treppenhaus zurückzukehren, wo wir uns dadurch hoffentlich eine freie Bahn erkämpft haben werden. Als wir den Korridor, welcher die Bewohner dieses Mietshauses zu ihren Wohnungen führt, betreten, folgen uns die offensichtlich unsere Konversation nicht belauscht habenden Schattenwesen und es gelingt uns beinahe, unseren ausgeklügelten Plan in die Tat umzusetzen, bis mit einem Mal ein lautes Geräusch unsere Aufmerksamkeit auf eine der Wohnungstüren am Ende des Ganges richtet und wir zu unserem Schrecken feststellen müssen, dass sie aus ihrem Rahmen geschlagen wurde, um einem gar grausigen Monster den Weg zu bereiten. Das Wesen, welches erschreckend zu Alaidis Beschreibung der Gestalt passt, die sie im Gegenlicht des Feuers als schwarzen Umriss erkennen konnte und auch eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem von mir im Blitz erkannten Geschöpf offenbart, füllt mit seiner gewaltigen Erscheinung den Korridor fast in seiner ganzen Höhe und Breite aus, sodass für uns keine Möglichkeit bestünde, es innerhalb dieses Gebäudes zu umgehen. Schnell gelangen Alaidis und ich zu dem naheliegenden Schluss, dass es sich als empfehlenswert erweisen könnte, unseren Platz zwischen den sich annähernden feindlichen Parteien zu verlassen und zu hoffen, dass sich ihre Aggression vielmehr aufeinander als gegen uns unschuldige Dritte wenden möge und so dringen wir in die nächstgelegene Wohnung ein, deren Tür wir umgehend hinter uns verschließen, in der Hoffnung, die Tür könne unsere Widersacher aufhalten. Inzwischen gehen wir in der trotz dieser späten nächtlichen Stunde überraschend menschenleeren Wohnung auf die Suche nach einer feuerspendenden Waffe, die wir im Notfall, falls es ihnen gelingt, die Wohnungstür zu öffnen, gegen die Schattenwesen einsetzen können.
...

Mitten in der Nacht wachen die Freunde auf, jeder in seinem eigenen Bett.
- Shane versucht die anderen zu erreichen, indem er in Gartenkolonie geht, wo aber nur Blumenmädchen ist, Alaidis & Jürgen suchen ihn in Wohnheim, hinterlassen Nachricht bei Natascha, kehren nach Hause zurück, treffen dort auf Sandra, die Nachricht von Shane überbringt, treffen sich so schließlich, unterhalten sich über Traum - was tun? Wirt vom Wyrm schien viel zu wissen, also den fragen. sonst ist keiner im Wyrm. Wirt sagt, wir haben "Mal des Drachen" [?] wie er auch, er ist mehrere hundert Jahre alt, erzählt von "ihr" (Drachen), schmeißt Steinchen, sagt, dass Verlorene Ahnung von Schicksalen oder so haben, könnten sich vielleicht davon befreien.
- Lacht-allein taucht auf, setzt sich zu uns, ugga-ugga zwischen ihr und Shane, er versucht, sie aufzureißen, sie stellt so fest, dass er Gesetze nicht kennt. machen Deal: Er pinkelt im Nordwesten der Stadt an einer bestimmten Straße an jede zweite Laterne (mögliche Spitznamen: Pisst-wie-ein-Bär oder Mächtiger-Wasserfall), sie erklärt ihm dafür Gesetze und bringt ihm bei wie man Frauen besser rumkriegen kann.
- Shane geht pinkeln, die anderen weigern sich, mitzukommen, Jürgen spürt später Schläge. Shane lässt sich erwischen, wird aber erst nicht gesehen, nur gerochen prügelt sich dann und flieht erst im letzten Moment, die halten ihn für Anshega (hatten da neulich schonmal Problem mit einem). Lacht-allein lacht, bringt ihm Gesetze bei.
- Jürgen hat sich mit Schnitt für Schmerzen durch Schläge gerächt, stellen fest, dass sie einiges voneinander mitbekommen, Shane und Jürgen.
- Natasha sieht Phantombild von Shane in Zeitung, er erzählt ihr, er werde zur Polizei gehen, versteckt sich stattdessen in Kleingartenkolonie.

Spieltermin 14.04.2013: Lovis, Alaidis, Jürgen, ?
- neuer Nachbar: Heinz Kümelmeier samt Mutter, will WaMa auf Speicher stellen, Vermieter scheint nicht zu wissen, dass wir da wohnen. Nachbar wird von Lovis übernommen, die entdeckt, dass die Familie mal reich war, Vater gestorben, Sohn hat den Teil des Erbes verprasst, Mutter weiß das nicht, ist verwöhnt, ruft ständig nach ihm, Lovis klärt sie auf, fliegt dann raus. Als er merkt, dass seine Mutter Bescheid weiß, bringt er sie um, flieht. Bunter Haufen räumt Boilerwohnung leer, ruft dann anonym die Polizei, zieht sich in Gartenhaus zurück

Spieltermin 20.04.2013: Jürgen, Alaidis, Sandra, Lukas, ?
- Auftritt Dr. Lukas Neumeyer, dem verrückten Astrophysiker, der einem Traum hinterherjagt und dabei einen Unfall in der Nähe der Gartenkolonie baut. Bunter Haufen kommt, um zu helfen, der will nur weiter, hat es eilig, Jürgen mag Autofahrerei nicht unterstützen, Diskussion.
- komische Dinge passieren mit dem Auto, leuchtet, levitiert, Haufen flieht, Jürgen versteckt sich, aber Lukas sieht Lebensenergie-Ströme und findet ihn
- was war noch? Anomalie mit Kugelblitzen etc., Auto ausgebrannt

Spieltermin 28.04.2013: Richard, Shane, Lovis
- Lovis trifft Richard im U-Bahn-Zuhause; er hat sein Zauberbuch wiedererlangt. Sie trifft sich mit Ulrike, die ihr weitere Anweisungen und Tips gibt und ihr eine neue "Disziplin" beibringt
- Shane zieht es in den nördlichen Wald, wo er erfolgreich zwei Kaninchen erlegt, bevor er auf das Steinbeißer-Rudel trifft. Er wird verhört, verprügelt, getestet und dann aus der Nordstadt gejagt
- Richard trifft auf ein Wetterphänomen, das übernatürlichen Ursprungs ist, und bemerkt eine Verbindung zwischen dem Dom und der Sonne. Dann entdeckt er den im Eichbach strampelnden Shane und rettet ihn vor dem Ertrinken. Halb erfroren und total ausgepowert ziehen sich die Beiden in den U-Bahn-Schacht zurück, wo sie auf Lovis treffen. Die Drei machen sich Sorgen um den Rest der Gruppe, da sie das Wintergewitter und den Polizeigroßeinsatz mit ihnen in Verbindung bringen.
- Lovis entdeckt ein orangerotes, pulsierendes Glühen und Pochen im U-Bahn-Tunnel. Die Neugier treibt die Drei dorthin und in den organisch anmutenden "Nachbartunnel". Da der Rückweg nicht möglich ist, folgen sie der Blutbahn weiter in die Aorta und durch eine Herzklappe in die Vorkammer. Sie ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Jenseits der nekrotischen Lochränder lassen sich verrostete Rohre und Kabelstränge erkennen, dahinter gähnt das NICHTS. Verursacher ist eine Art Wurm mit überaus zahnbewehrtem Maul, der sich durch die Gefäße frisst. Die von ihm verursachten Schäden sind der Grund für das sporadische Aussetzen des Herzschlages und die deutlich vernehmbaren Rhythmusstörungen. Dann finden sich die Drei im U-Bahn-Tunnel wieder, wo sie spontan einer heranbrausenden U-Bahn ausweichen müssen. Sie fühlen sich körperlich vollständig wiederhergestellt, sind aber voller Sorge um ihre Stadt.
- Dann begeben sie sich auf die Suche nach ihren Kameraden: Die U-Bahn bringt sie zur nächsten Haltestelle zum von der Polizei abgeriegelten Häuserblock. Dort entdecken sie eine Gruppe von 5 Personen, die ebenfalls das Geschehen beobachten; Richard erkennt zwei seiner Entführer. Sie werden aufmerksam und wirken einen Zauber auf Shane und Lovis, die die Gruppe Arkanisten aus ihrer Wahrnehmung gelöscht finden. Als Richard Alarm gibt, weil sie nur noch wenige Meter entfernt sind, begeben sie sich panisch auf die Flucht zurück in den Tunnel. Shane verwandelt sich dabei in ein furchteinflößendes Monster, das von den Arkanisten angegriffen wird. Es gelingt ihnen, zur nächsten Haltestelle zu fliehen, wo sie sich ein Taxi rufen. Ein Jugendgang will sie dort ausrauben, aber Richard kann sie Dank seiner Autorität in die Flucht schlagen. Das Taxi bringt sie in die Nähe der Schrebergartensiedlung. Der Fahrer war aber misstrauisch geworden und folgt der Gruppe. Nachdem sie sich getrennt haben, folgt er Richard und Lovis kann beobachten, wie der Taxifahrer auf übernatürliche Weise sein Aussehen ändert. Dann holt er Richard ein und geht an ihm vorbei. Shane, der ausgeschickt worden war, um die Alarmanlage des Taxis auszulösen, erkennt den Fahrer am Geruch wieder. Der steigt schnell in sein Taxi und fährt davon. Da Richard Sorge hat, dass er wieder von den Arkanisten verzaubert worden ist, will er vor Ort bleiben, während sich die anderen Zutritt zum Schrebergarten verschaffen.
- Richard bemerkt einen Mann, der mit dem Auto angefahren kommt, sich mittels eines Gerätes orientiert und ihm dann folgt. Er flüchtet vor dem bedrohlich wirkenden Verfolger in ein verfallenes Gebäude, der kann ihn aber aufspüren. Erst als er um Richards Hilfe bittet, bleibt der stehen und lässt sich tatsächlich dazu überreden, mit ihm zu gehen. Der Mann spricht von einer Prophezeihung und dem Schicksal, Richard sei Teil davon und sei gefragt, die Welt zu retten. Der Mann stellt sich als Peter vor und führt Richard durch eine Tür in eine wild überwucherte Landschaft voller Dornen. Der ohnehin eindrucksvolle Mann hat plötzlich eine graue, steinern wirkende Haut und seltsame Proportionen mit viel zu langen Armen und kurzen Beinen. Er führt ihn auf einem sich vor ihnen öffnenden, schmalen Pfad durch die Dornen, bis sie eine Art Lichtung erreichen. Dort sitzt eine wunderschöne Frau an einem Brunnen. Sie spricht mit verführerischer Stimme und fordert Richard zu einer Entscheidung auf. Er könne durch einen Torbogen gehen und fortan allein in einer selbstgeschaffenen Welt leben. Alternativ kann er zurückkehren und in naher Zukunft vor der Wahl stehen, eine wichtige Aufgabe bei der Rettung der Welt zu übernehmen und zu riskieren, dabei seinen Verstand zu verlieren. Richard tut sich sehr schwer mit der Entscheidung, kehrt dann aber mit Peter zurück.
- Shane und Lovis treffen auf zwei Frauen, die es offensichtlich auf sie abgesehen haben. Die Ältere mit dem Namen Prisma, eine beeindruckende Persönlichkeit voller Autorität und Weisheit, spricht Shane mit Namen an. Die jüngere, die er bereits unter dem Namen Lacht-allein kennengelernt hat, benimmt sich Prisma gegenüber auffallend unterwürfig. Die Alpha spricht von Eichburg, der kranken Stadt, und möglicher Rettung. Von Schicksal, Gefahr und Opfern. Der Werwolf ist bereit, daran teilzuhaben und wird von Prisma zu einem Haus der "Hexer" geschickt, um dort mit einem von ihnen zu sprechen. Er macht sich gleich auf den Weg. Nach einiger Zeit trifft er dort auf einen der Hexer, einen alten und sehr ungesund wirkenden Greis. Er nimmt ihn mit hinein und erklärt ihm, dass er in Bälde eine Entscheidung zu treffen habe. Er müsse im Eichsee tauchen, sehr tief tauchen, wobei bisher noch niemand von einem solchen Unterfangen zurückgekehrt sei. Er müsse zugleich dort und in einer anderen Welt {was tun???} Shane nimmt die Aufgabe ohne Zögern an und verabschiedet sich.
- Prisma erklärt Lovis, dass Folgt-dem-Donner, ein Seher, mit ihr sprechen würde. Tatsächlich trifft sie später im U-Bahn-Schacht auf den blinden Werwolf und bittet ihn in ihren Unterschlupf. Als er von der verletzten Stadt spricht, berichtet sie von ihrem Erlebnis "im Herzen der Stadt". Der Seher erklärt, dass der Wurm Hyphor sei, der Verschlinger. Eichburg sei ein besonderer Ort, eine Art Anker. Der Eichsee sammle Energie und etwas Uraltes ruhe in seiner Tiefe. Wenn Hyphor siegt, wird diese Entität vergiftet werden und damit die ganze Welt zerstört. Luna unterstützt den Kampf ihrer Kinder und der Kinder der Nacht, aber Sol mag die Vampire nicht. Lovis sei zwar auch eine von ihnen, aber sie sei etwas Besonderes. Sie habe wahre Freunde unter den anderen übernatürlichen Spezies und sei nicht so verbohrt und blind wie die anderen Untoten. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, soll sie der Sonne entgegentreten. Schaudernd, jedoch ohne zu zögern, sagt sie ihre Unterstützung zu.


Spieltermin 30.05.2013: Richard, Alaidis, Jürgen
- Jürgen wird von Vampir entführt, der ihm sagt, er müsse sich für die Welt opfern. Redet aber auch viel von Mutter Gaia, sodass Jürgen ihm nicht glaubt.
- Beschließen, wieder in Boilerwohnung einzuziehen (Alaidis hatte nachgeguckt: Tür aufgebrochen & Unordnung, aber keine Spuren von Polizei), kaufen bessere Tür und sicheres Schloss, Einbauen zieht sich hin weil Tür zu groß und handwerklich ungeschickt
- Arbeitssuche: Richard sammelt Pfandflaschen und -dosen, Jürgen und Alaidis gehen an Uni zu schwarzen Brettern. Alaidis findet Job als Babysitterin für fünf Euro die Stunde, Jürgen bewirbt sich bei Heimatmusikgruppe "Die Edelweißen" als Gitarrist, hat Vorspielen bei Adelbert Reumund Medienagentur, mäßig erfolgreich trotz Übung (hatte sich Gitarre gekauft). Jürgen schreibt auch weiter an Buch.
- Streit über Frauenbild: Richard meint, Frauen gehören an den Herd und müssen bei Bedarf gezüchtigt werden, wenn sie nicht gehorchen. Die Anderen stimmen nicht zu.

Spieltermin 02.06.2013: Richard, Alaidis, Jürgen, Jay
- Jürgen wird zu erneutem Vorspielen am 15. um 15 Uhr eingeladen, Alaidis geht babysitten.
- Währenddessen tief unter Eichburg: Halb-Spinnen-Frau erteilt Auftrag an drei Wesen (Menschen, Riesenspinne, lauter kleine Spinnen, die sich zu Menschen formen), etwas zu finden, gibt jedem Wesen ein Polaroid, die ziehen los.
- Alaidis sieht große Spinne, fängt sie im Glas, hört Baby schreien, das von Spinnen bedroht wird, rettet es, muss sich durch weitere Spinnen an Haustür kämpfen, wird gebissen, flieht aus Haus in Boilerwohnung.
- Richard auf Brahmsteg unterwegs, sieht wie Mann versucht, Frau von Brücke zu stürzen, versucht zu helfen, kommt zu spät. Mann wendet sich dann Kinderwagen zu, Richard verprügelt Mann mit Stock, rettet Baby, fährt mit Taxi zu Krankenhaus (sucht Babyklappe), trifft auf nette Krankenschwester, die ihm Kind zu entreißen versucht, stellt sich als böser Mann heraus. Richard flieht mit Baby in Boilerwohnung [?].
- Jürgen wartet in Wyrm auf Verlorene, kommt keiner, will nach Hause, hört Hilfeschreie aus U-Bahn-Station, sieht riesige Spinne, die Mutter tötet, die ein Kind hält. Nimmt ihr das Kind ab, wird von Spinne getreten und mit Leiche beworfen, kann aber fliehen, indem er Tor öffnet (an Autotür). Verläuft sich im Dickicht, Kind bekommt grünleuchtende Augen, kommen an Zoo wieder raus. Zurück zur Boilerwohnung.
- Lagebesprechung, Entdeckung, dass Kinder alle drei Muttermal in Spinnenform haben. Junge heißt Sven, Mädchen werden von Richard und Jürgen Dorothea und Eileen genannt. Windeln und Milch gekauft, zum Wyrm gegangen weil sicher und Hoffnung, Hilfe zu finden.
- Wyrm: Avesta und Vampir Dieter, keiner kann so richtig helfen. Als Avesta sieht, dass Richard (Professor Moriarty?) Arkanist, ruft sie Thesan an, der Richard mitnehmen will und glaubt, dass sie danach Kinder in Sicherheit bringen können (Adamantpfeile). Schwarzfeder kommt rein, wird von Jürgen angesprochen, wollen Kinder zu ihrem Herzog bringen.
- Richard geht mit Thesan und Avesta. Auto wird unterwegs von Riesenspinne und kleinen Spinnen angegriffen auf offener Straße. Kampf, Richard teleportiert sich raus, dreht etwas durch weil er Spinnen von sich waschen will. Guckt später im Wyrm nach anderen Magiern, wird mitgenommen zu Daedalus (weil so lang ohne Orden in Eichburg), der hat Auftrag als "Wiedergutmachung" [was genau? auffüllen!] Feder von Urdamiel etc. Enthält als Dank noch zwei Bücher (über High Speech und noch was), soll Keinem was erzählen und abtauchen.
- Alaidis und Jürgen wollen sich in St.-Bartholomäus-Kirche mit Schwarzfeder treffen, die derweil Aurelius Bescheid sagt. Dort ist es angeblich sicher. Werden von Priester angesprochen, der Kinder betüdelt (Jürgen hat Eileen, Alaidis die anderen beiden). Mann kommt in Kirche, geht in Beichtstuhl, Priester hinterher. Kommt nachher wieder raus, würgt Alaidis, die nichts machen kann. Jürgen kämpft verzweifelt, bringt nichts, ruft um Hilfe, anderer Mann kommt, greift Jürgen an, der sich losreißen kann, Alaidis Dorothea entreißt, flieht. Erwischt Taxi, fährt zum "Drei Blätter" was angeblich auch sicher ist, setzt sich dort in Restaurant wegen anderer Menschen, die er als Zeugen will. Mann kommt auf ihn zu, bedroht ihn, Jürgen erfährt, dass Spinnenwesen die drei Kinder brauchen für irgendwas, geht aus Restaurant, bricht beiden Kindern das Genick, bevor Mann einschreiten kann, wird von hinten niedergestochen.
- Alaidis kommt in Höhle mit blauem Licht zu sich, hat Sven noch bei sich, wird von Halb-Spinnen-Frau angesprochen, die erzählt, dass Sven zukünftiger König, andere Kinder Königinnen. Warum Mütter umgebracht? Zu übereifrig. Alaidis will Kind nicht hergeben. Kleine Spinne kommt, klettert an Frau hoch, überbringt Botschaft, Frau wird ärgerlich [?]. Alaidis wird in Netz eingesponnen, mitgenommen, geht hoch bis an Oberfläche, kommen auf offener Straße raus, Leute in Panik, sind beim "Drei Blätter", sehen Jürgen (fast tot) und tote Mädchen. Jürgen versucht, Alaidis klarzumachen, dass Kinder Gefahr, aber sie verstehts nicht (oder weiß es besser) und flieht. Spinnen machen sich über Jürgen her und veranstalten Chaos.
- Jay kommt an Bahnhof an, steigt lieber aus weil Polizei im Zug, orientiert sich, entdeckt, dass Norden wahrscheinlich am besten ist weil leerstehende Gebäude und andere zwielichte Gestalten, macht sich auf Weg.
- Alaidis und Richard wieder zu Hause. Sie geht einkaufen, wird von Gang dumm angemacht, Jay schreitet ein, legt sich mit Gang an, schlägt einen, die gehen. Alaidis bedankt sich, will gehen, da fährt Auto vorbei, Schuss auf Jay, am Bein verletzt, notdürftig verarztet, von Alaidis mitgenommen. Diskussionen mit "ismus-Richard", Herdplatte kaputt (Alaidis will keinen Vertrag mit Rauch), Reparatur durch Jay hält nicht lang, gibt Alaidis Geld für Mikrowelle weil Essen für Sven gemacht werden muss.


Spieltermin 15.06.2013: Sandra, Lukas, Jay
- Sandra sucht Job in Zeitungsanzeigen: Hundesitterei funktioniert nicht (Nazi mit gebrochenem Bein in Rollstuhl) weil Hund Adolf nicht auf sie hört, will ihn an Richard weitervermitteln.
- Lukas stellt fest, dass er nicht in Wohnung zurückkann wegen Polizei.
- Lukas will heimlich in Dom einbrechen weil da noch immer der Strahl vom Turm aus gen Sonne geht, nimmt Werkzeug mit, vermummt sich "unauffällig", entdeckt auf dem Weg Sandra, die ihn erst ignoriert.
- Sandra will nach anderen suchen, entdeckt in Nähe von Boilerwohnung Richard, Alaidis mit Kind und einem Unbekannten. Alaidis und Richard wollen außerhalb der Stadt untertauchen, beladen Auto, fahren los. Haben noch kurz über Jay erzählt, wie der dazugestoßen ist.
- Sandra und Lukas kommen zu Boiler-Wohnung (irgendwann), Jay lässt sie rein weil sie sich als Freunde der Anderen vorstellen.
- Lukas repariert Herdplatte, hält aber nicht lang, nur zum Ravioli-Kochen. Jay versuchts auch nochmal, aus Händen kommen Lichtstrahlen, Platte schmilzt und läuft auf Boden, mit Wasser zum Abkühlen gebracht, Jay bekommt Minderwertigkeitskomplexe.
- Gespräch, dass mit Jay auch was nicht stimmt, dass Lukas verrückt ist stellt Sandra auch klar, die beiden Männer probieren ihre Kräfte aus, stellen fest, dass sie ungefähr das Gleiche können, bringen Dinge zum Leuchten, machen Sachen wärmer/kälter. Jay heilt die Schussverletzung an seinem Bein fast komplett.
- Lukas will immer noch zum Dom, die anderen kommen mit, brechen mit Inbusschlüssel in Turm ein. Oben schwebt Ding über Glockenschacht, wie drankommen? Lukas wills verschieben, fängt aber stattdessen an, den Inbusschlüssel anzubeten. Beschließen, ein anderes Mal mit Werkzeug/langer Stange oder so zurückzukommen.