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Saturday, August 19

  1. page zitate edited ... Viento: "Ich glaube nicht, dass es jetzt noch Not tut, einen Boten zu schänden." Ar…
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    Viento: "Ich glaube nicht, dass es jetzt noch Not tut, einen Boten zu schänden."
    Ardan möchte auch als Träger des sechsten Zeichens noch seine Bärenrüstung tragen. Er ist dann ein Wolf im Bärenpelz.
    Die Trolle bieten für die Schlacht an der Trollpforte ihre Hilfe an: "Können bauen Rampe. Dauerhaft." Osker nickt: "Gut wär."
    Deadlands Reloaded
    Willi (Eugène): "Mir kugeln die Fliegen um die Ohren."
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    3:50 pm
  2. page Neraida Shantarizad al-Azizel edited ... Oskerbados: Ein erstaunliches Mädchen! Trotz ihrer Herkunft verlässlich, durchaus auch moralis…
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    Oskerbados: Ein erstaunliches Mädchen! Trotz ihrer Herkunft verlässlich, durchaus auch moralisch und sehr tödlich.
    Hairan:
    ...Ardan:
    Viento:
    Jari: Niemanden wollte ich lieber an meiner Seite haben wenn der Rausch der Ewigkeit über die Schöpfung weht. Bis ans Ende aller Zeiten sind wir unzertrennlich miteinander verbunden.

    Gespielte Abenteuer
    - Die Kanäle von Grangor
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    9:46 am
  3. page Jaromar Hjordisson edited ... bezeichnet sich selbst stets als Mensch, der elfische Einfluss ist aber nicht immer zu verstec…
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    bezeichnet sich selbst stets als Mensch, der elfische Einfluss ist aber nicht immer zu verstecken
    Tsatag
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    Jahre 994 BFBF, am vierten namenlosen Tag
    Boronstag
    10. Phex 1014 BF, wurde Rahja sei Dank nochmal verschoben
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    ursprünglich freier Heiler in Trallop, dann Wundarzt im Reichs-Reserveregiment Heldentrutzer Königsjäger, nun freier Heiler in Punin
    Familienstand
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    1020 in Punin)Punin), Rondra-Bund mit Neraida (22. Ingerimm 1021 an der Trollpforte)
    Stammbaum
    väterliche Verwandtschaft unbekannt, stammt aber vermutlich von den Katzenelfen ab, die um 3000 v. BF Simyala gegen die Heerscharen des Namenlosen verteidigten
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    Ausrüstung
    die übliche Reiseausrüstung, ärztliche Werkzeuge und Kräuter, erstaunlich viele Waffen, jede Menge Amulette und Glücksbringer
    Wappen
    Variante des Weidener Bären mit almadinem Auge, daneben die Zahl Sieben

    Tiere
    Rabe aus Punin, Teshkaler Schützenpferd
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    die Gefährten (Mensch und Tier) wieder zusammenflicken, auf Abstand bleiben und trotzdem treffen, Neraida beglücken, hier ein bisschen Glauben, dort ein wenig Aberglauben streuen, für Unruhe und Eile bei der Bekämpfung Borbarads sorgen
    Herausragende Fähigkeiten
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    Totgeglaubter, sehr gutescharfe Sinne, auch im Dunkeln schlagfertig und treffsicher, schießend
    Verbindungen und Feinde
    Auf den Reisen wurden wichtige Bekanntschaften geschlossen, sodass sich sicher die ein oder andere Verbindung gebildet hat, derer Jari sich aber nicht immer bewusst ist. Rohezal ist jedoch immer ein unentbehrlicher Ansprechpartner und auch der Austausch mit Tarlisin von Borbra gewinnt zunehmend an Bedeutung.
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    Ardan: "Der lebende Beweis dafür, dass sich die Götter nicht mit Kleinigkeiten abgeben."
    Hairan: "Ein Theoretiker."
    Neraida: "Mit ihr legt man sich besser nicht an...""Niemanden wollte ich lieber an meiner Seite haben wenn der Rausch der Ewigkeit über die Schöpfung weht. Bis ans Ende aller Zeiten sind wir unzertrennlich miteinander verbunden."
    ...über Jari
    Oskerbados: "Ein sehr kompetenter Arzt und verlässlicher Freund, wenn er auch in einigen Dingen vorgefasste Meinungen hegt und sich seines wahren Könnens und seiner wahren Natur nicht recht bewusst ist."
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    9:06 am

Wednesday, August 16

  1. page Alter Friede, Neuer Streit edited ... Da Tibor noch immer mit der Schlange im Korb herumläuft, gehen er und Ruk zunächst einmal zum …
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    Da Tibor noch immer mit der Schlange im Korb herumläuft, gehen er und Ruk zunächst einmal zum Heiler, während die anderen ins Donnerbartsche Haus zurückkehren, um sich auf diese Expedition vorzubereiten. Alamea legt sich zunächst einmal schlafen, während Ratarr beginnt, die Sachen zusammenzupacken. Sursuliman beschließt, seine vorher begonnene Hausdurchsuchung abzuschließen, indem er sich den Keller ansieht. Dort, in einem Arbeitsraum, stößt er auf eine verschlossene Türe, hinter der er Geräusche vernimmt und durch die hindurch vor allem ein unangenehmer Geruch zu bemerken ist. Sicherheitshalber holt er Ratarr zur Verstärkung, während er äußerst geschickt das Schloss zu dieser speziell gesicherten Türe knackt. Dahinter finden die erstaunten Gefährten den gefesselten und geknebelten Hagnar, der wohl schon eine Weile dort liegt und dem es ganz elend geht. Nach seiner Befreiung berichtet er, dass der Hausdiener Egrim ihn überwältigt habe. Einen Reim können sich die Gefährten darauf zunächst nicht machen, allerdings bleibt auch nicht allzu viel Zeit, jetzt darüber nachzudenken, gilt es doch, Gombur aus dem Dämmerwald zu retten. Deshalb wird zunächst der Heiler Yirash aufgesucht, um ihn zu bitten, in den nächsten Tagen ein Auge auf Hagnar zu haben.
    (13.07.)
    Der Weg in den Dämmerwald führt über alte Stollen, die von der Stadt durch die Berge in den südlich liegenden Dämmerwald führen. Figuriel führt die Gefährten durch die Stollen und Sursuliman nutzt die Gelegenheit, ihn etwas näher kennenzulernen. Er scheint ein eher einfach gestrickter Alb zu sein. Zunächste geht es vier bis fünf Stunden in den Stollen leicht bergab und da man Nachmittags aufgebrochen ist, muss man auch in diesen Stollen übernachten. Die Nacht verläuft jedoch ereignislos. Am nächsten Tag geht es noch einmal einen halben Tag durch den Berg, dann, als sie die Tunnel verlassen, breitet sich der Dämmerwald vor den Blicken der Helden aus. Der Wald ist hier durch kleine Gebirgszüge in fünf Täler unterteilt. Gilophen hat Figuriel mitgeteilt, wo der Hammer gefunden wurde und so steigt man in den Wald hinab. Gegen Abend erreicht man die Stelle und dort steht auch ein gänzlich abgestorbener Baum, daneben ein grüner Strauch, der offenbar eine Beere trug, die nun aber schon verschwunden ist. Figuriel und Tibor suchen nach Spuren, finden jedoch keine. Also gilt es, ein gutes Nachtlager auszuwählen, eine Aufgabe, die auch Tibor und Figuriel übernehmen. Es werden Nachtwachen eingeteilt und Ratarr übernimmt eine Wache gemeinsam mit Figuriel. Von Ratarr unbemerkt verschwindet der Alb jedoch plötzlich... es gelingt dem Vargen zwar, seine Spuren aus dem Lager heraus zu verfolgen, nach gut 150 Metern jedoch enden sie plötzlich und der Alb ist wie vom Erdboden verschluckt. Auch weitere Suchen am nächste Morgen bringen kein Ergebnis: Figuriel ist weg.
    Um den weiteren Weg Gomburs zu verfolgen, schickt Tibor Harku los, um nach verdorrten Bäumen zu suchen. Dieser Spur folgend erreichen die Helden eine Stelle, an der ein Baum einen Fluss umgelenkt hat und dort finden sie auch Spuren im Flussbett, die von Gombur stammen dürften. Den Spuren wird bis zum Abend gefolgt und erneut muss ein guter Platz für ein Nachtlager gesucht werden. Schon während der ersten Wache stellt sich allerdings das Lager, das Tibor herausgesucht hatte, als ungünstig heraus, denn urplötzlich bricht der Boden unter den Lagernden ein und Alamea fällt ungünstig auf die Schulter und verrenkt sie sich ordentlich. Das zweite Nachtlager ist stabiler und die erste Wache von Sursuliman und Ruk verläuft ruhig. In der zweiten jedoch, die sich Alamea und Ratarr teilen, wird Alamea, als sie gerade mit schmerzender Schulter am Baum lehnt von einer riesigen Würgeschlange gepackt. Schon der erste Angriff raubt ihr viel ihrer Lebenskraft und auch als sie Blitze auf die Schlange schleudert, lässt sie nicht los. Ratarr stürmt sofort mit gezogenem Schwert auf das Biest zu und versetzt ihr einen schweren Treffer. Auch Tibor ist erwacht und zaubert noch im Liegen einen magischen Schlag und nach einem weiteren Treffer durch Ratarr lässt die Schlange schließlich locker und sucht ihr Heil in der Flucht. Sursuliman und Ruk haben von alledem nichts bemerkt und schlafen friedlich weiter. Alamea ist so schwer verletzt, dass ihr ein Heiltrank eingeflößt werden muss.
    (20.07.)

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    2:20 pm

Tuesday, August 15

  1. page Alter Friede, Neuer Streit edited ... Da Ratarr nach seinen nächtlichen Aktivitäten am frühen Morgen vor einer verschlossenen Haustü…
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    Da Ratarr nach seinen nächtlichen Aktivitäten am frühen Morgen vor einer verschlossenen Haustüre bei den Donnerbarts steht, lässt er sich an einer sichtgeschützten Ecke der Hauswand für ein Nickerchen nieder. Ruk hatte die Gelegenheit genutzt und in Ratarrs Zimmer übernachtet. Tibor muss Alamea aufgrund ihres Katers etwas unsanft wecken. Nach einem gemeinsamen Frühstück trifft man sich am sogenannten Eisernen Tor mit dem tarrschen Jäger. Gemeinsam mit ihm marschiert die Gruppe zu einem Pass, linkerhand den Blick auf die Surmakar, rechterhand die ersten Baumriesen des Dämmerwaldes erahnend. Am Vortag hatte sich die Gruppe noch mit für die Wüste passender Kleidung ausgerüstet. Der Marsch ist anstrengend und dauert insgesamt 4 Stunden bis zum Rand der Wüste in ein Tal, in dem die Schlangenjagd beginnt. Ruk und Tibor unterstützen den Jäger und schließlich ist es Tibor, dem es als erstes gelingt, nach den Instruktionen des Tarrs eine Schlange zu fangen. Sie wird in einen Korb verfrachtet.
    Der Aufstieg ist noch beschwerlicher. In der sengenden Hitze schreiten die drei Varge kraftvoll und scheinbar mühelos bergauf, auch Sursuliman kann dank seiner Ausdauer trotz der kürzeren Beine mithalten. Schon in einiger Entfernung dahinter müht sich Ruk erschöpft den Berg hinauf und noch weiter hinten tapst schließlich die maulende, von Kopfschmerzen und Durst gepeinigte Alamea hinterher.
    In Wüstentrutz angekommen herrscht in der Stadt spürbare Aufregung, denn viele der Bewohner strömen in Richtung Karhotas, zum Stadtrat. Tibor, Sursuliman und Alamea begeben sich zum Anwesen der Donnerbarts, während Ruk und Ratarr beschließen, dem Aufruhr auf den Grund zu gehen.
    Erstaunlicherweise finden Tibor, Sursuliman und Alamea das Anwesen der Donnerbarts verlassen vor, einzelne Türen stehen auf, im Arbeitszimmer sind die Schubläden aufgezogen worden und Sursuliman, der das ganze näher untersucht, hat alsbald den Eindruck, dass hier alles oberflächlich durchsucht wurde. Sicherheitshalber beschließt man, Ruk und Ratarr aufzusuchen, die ja währenddessen versuchen, den Grund für die Aufregung in der Stadt herauszufinden:
    Vor dem Stadtrar, der in einer zwergischen Versammlungshalle tagt, echauffiert sich soeben ein Alb namens Gilophen Sternenbaum. Er berichtet, dass mehrere große Bäume im Dämmerwald erkrankt seien und macht eine Seuche aus Wüstentrutz dafür verantwortlich. Als Beweis präsentiert er einen Streithammer mit Gravuren, anhand derer Ratarr, nachdem er sich etwas weiter vorgedrängt hat, ihn als den Hammer Gomburs identifizieren kann. Ratarr entschließt sich kurzerhand, vorzutreten und die Wahrheit zu sagen, nämlich dass der Hammer Gombur Donnerbart gehöre und dieser auf dem Feenpfad erkrankt sei, Gombur aber eigentlich daheim sein sollte. Gilophen gibt daraufhin der Stadt fünf Tage Zeit, ihn zu finden. Der Rat debattiert nur kurz darüber und tritt schließlich mit der Bitte an Ratarr und Ruk heran, den Erkrankten zu finden und die auch, mittlerweile verstärkt durch die anderen drei, ihre Hilfe zusagen. Ein Führer durch den Dämmerwald meldet sich auch bald freiwillig, ein schwarzhaariger Alb namens Figuriel Sternenglanz.
    Da Tibor noch immer mit der Schlange im Korb herumläuft, gehen er und Ruk zunächst einmal zum Heiler, während die anderen ins Donnerbartsche Haus zurückkehren, um sich auf diese Expedition vorzubereiten. Alamea legt sich zunächst einmal schlafen, während Ratarr beginnt, die Sachen zusammenzupacken. Sursuliman beschließt, seine vorher begonnene Hausdurchsuchung abzuschließen, indem er sich den Keller ansieht. Dort, in einem Arbeitsraum, stößt er auf eine verschlossene Türe, hinter der er Geräusche vernimmt und durch die hindurch vor allem ein unangenehmer Geruch zu bemerken ist. Sicherheitshalber holt er Ratarr zur Verstärkung, während er äußerst geschickt das Schloss zu dieser speziell gesicherten Türe knackt. Dahinter finden die erstaunten Gefährten den gefesselten und geknebelten Hagnar, der wohl schon eine Weile dort liegt und dem es ganz elend geht. Nach seiner Befreiung berichtet er, dass der Hausdiener Egrim ihn überwältigt habe. Einen Reim können sich die Gefährten darauf zunächst nicht machen, allerdings bleibt auch nicht allzu viel Zeit, jetzt darüber nachzudenken, gilt es doch, Gombur aus dem Dämmerwald zu retten. Deshalb wird zunächst der Heiler Yirash aufgesucht, um ihn zu bitten, in den nächsten Tagen ein Auge auf Hagnar zu haben.
    (13.07.)

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    3:38 pm

Thursday, August 10

  1. page Splittermond edited ... Lernmöglichkeiten Hintergrund Spielregeln Abenteuer A2 Das Geheimnis des Krähenwassers (…
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    Lernmöglichkeiten
    Hintergrund
    Spielregeln
    Abenteuer
    A2 Das Geheimnis des Krähenwassers (17. & 24. & 31.03., 07. & 14. & 21.04. 2016)
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    11:53 pm
  2. page Hausregeln_Splittermond edited Splittermondhauptseite Bewegungshandlungen Laufen (RAW: Kontinuierliche Aktion, 5 Ticks, GSW Bew…
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    Bewegungshandlungen
    Laufen (RAW: Kontinuierliche Aktion, 5 Ticks, GSW Bewegung):Laufen: Ab jetzt
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    zu seinem Zielpunkt.Zielpunkt.Die Dauer der Bewegungshandlung wird entsprechend ausgerechnet.
    Sprinten: Ab
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    zu seinem Zielpunkt.Zielpunkt.Die Dauer der Bewegungshandlung wird entsprechend ausgerechnet.
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    11:46 pm
  3. page Hausregeln_Splittermond edited Splittermondhauptseite Bewegungshandlungen Laufen (RAW: Kontinuierliche Aktion, 5 Ticks, GSW Bew…
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    Bewegungshandlungen
    Laufen (RAW: Kontinuierliche Aktion, 5 Ticks, GSW Bewegung): Ab jetzt bewegt sich der Charakter GSW/5 pro Tick bis zu seinem Zielpunkt.
    Sprinten: Ab jetzt bewegt sich der Charakter GSW*3/10 pro Tick bis zu seinem Zielpunkt.
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    11:44 pm
  4. page Alter Friede, Neuer Streit edited ... Da es schon Abend ist, gehen Tibor, Alamea, Ruk und Sursuliman gemeinsam noch ein Gläschen tri…
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    Da es schon Abend ist, gehen Tibor, Alamea, Ruk und Sursuliman gemeinsam noch ein Gläschen trinken, wobei sie in "Die Grüne Stube" einkehren, einer Taverne zwischen den Wurzeln des großen Albenbaums im Albenviertel von Wüstentrutz, wo die berühte Sazzan-Band aufspielt. Ruk und Tibor verabschieden sich danach, während Alamea und Sursuliman ihre Trink-Tour fortführen und in einer Zwergenkneipe landen, in der Alamea definitiv zu tief ins Glas schaut. Mühsam kann Sursuliman die Angeschickerte zurück zum Haus der Donnerbarts bugsieren und nachdem Alamea auch den schon schlafenden Tibor geweckt hat, der sie kurzerhand packt und wortwörtlich in ihr Bett steckt, kehrt Ruhe im Hause ein. Ratarr hingegen suchte noch einmal das Badehaus auf, um sich nach einem Jäger für die für den morgigen Tag geplanten Trip in die Wüste zu den Steinnattern zu erkundigen. Ratarr kann schnell Kontakt mit einem Tarr-Jäger Kontakt aufnehmen, und auch wenn der Wächterritter keinen Erfolg damit hat, den Jäger zu mehr als einem gemeinsamen Bad zu überzeugen, so findet sich doch bald ein anderer Tarr, mit dem Ratarr den Badehausaufenthalt bis in den Morgen hinein... ähm verlängert.
    (29.06.)
    Da Ratarr nach seinen nächtlichen Aktivitäten am frühen Morgen vor einer verschlossenen Haustüre bei den Donnerbarts steht, lässt er sich an einer sichtgeschützten Ecke der Hauswand für ein Nickerchen nieder. Ruk hatte die Gelegenheit genutzt und in Ratarrs Zimmer übernachtet. Tibor muss Alamea aufgrund ihres Katers etwas unsanft wecken. Nach einem gemeinsamen Frühstück trifft man sich am sogenannten Eisernen Tor mit dem tarrschen Jäger. Gemeinsam mit ihm marschiert die Gruppe zu einem Pass, linkerhand den Blick auf die Surmakar, rechterhand die ersten Baumriesen des Dämmerwaldes erahnend. Am Vortag hatte sich die Gruppe noch mit für die Wüste passender Kleidung ausgerüstet. Der Marsch ist anstrengend und dauert insgesamt 4 Stunden bis zum Rand der Wüste in ein Tal, in dem die Schlangenjagd beginnt. Ruk und Tibor unterstützen den Jäger und schließlich ist es Tibor, dem es als erstes gelingt, nach den Instruktionen des Tarrs eine Schlange zu fangen. Sie wird in einen Korb verfrachtet.
    Der Aufstieg ist noch beschwerlicher. In der sengenden Hitze schreiten die drei Varge kraftvoll und scheinbar mühelos bergauf, auch Sursuliman kann dank seiner Ausdauer trotz der kürzeren Beine mithalten. Schon in einiger Entfernung dahinter müht sich Ruk erschöpft den Berg hinauf und noch weiter hinten tapst schließlich die maulende, von Kopfschmerzen und Durst gepeinigte Alamea hinterher.

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    5:47 am

Wednesday, August 9

  1. page Alter Friede, Neuer Streit edited ... Nach weiteren drei Stunden Marsch wird die Luft am frühen Nachmittag spürbar feuchter und drüc…
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    Nach weiteren drei Stunden Marsch wird die Luft am frühen Nachmittag spürbar feuchter und drückender: ein Sumpf erstreckt sich vor der Karawane. Jenseits des Sumpfes ist ein schwarzer Berg zu erkennen: dort soll das Portal liegen. Der Sumpf wird vom Glimmerpfad überbrückt, einer durchsichtigen Rampe, die auf magische Weise eine sichere Passage durch diese Landschaft gewährt. Der Karawanenführer beschließt, am Beginn des Glimmerpfades zu nächtigen und in der Tat verläuft die Nacht auch ruhig, ebenso wie die Reise am nächsten Tag über die Sumpflandschaft hinweg, so dass gegen Mittag schon das viereckige Portal erreicht wird, das sogenannte Amboss-Tor, das weitaus weniger verschnörkelt ist. Schnell tritt die Gruppe hindurch, und auf der anderen Seite ist die Luft wesentlich trockener und ist von feinem Staub erfüllt: Wüstentrutz ist erreicht.
    (22.06.)
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    Verfügung und Ratarr nutzt die Gefährten nutzenGelegenheit, um im Badehaus im Tarr-Viertel die freie Zeit ganz unterschiedlich:örtlichen Varge kennenzulernen.
    Durch von Spiegeln ins Berginnere gelenkte Sonnenlicht geweckt wird zunächst im Hause Donnerbart ein Frühstück eingenommen, bevor es zum Tempel der Naraka (Symbol: Schriftrolle, Tier: Chamäleon) geht, ein großer Gebäudekomplex aus weißem Stein. Dort treffen die Helden auch wieder auf Yirash und fangen gemeinsam an, nach Hinweisen auf die Beere zu suchen. Da nur Sursuliman und Alamea lesen können, liegt die Hauptlast der Suche bei ihnen, allerdings stellt sich Sursuliman beim Herausnehmen eines Buches ungeschickt an und beschädigt es so, dass er von einer Priesterin des Tempels verwiesen wird. Also beschließt er stattdessen, sich etwas die Stadt anzusehen und dann auch Nachforschungen über die Karawane anzustellen, bei der Gombur ursprünglich dabei war, bevor er in der Feenwelt verloren ging. Leider brachten diese Nachforschungen keine neuen Erkenntnisse.
    Dennoch bleibt die Suche nicht erfolglos, am Abend kann Yirash eine Legende präsentieren, die von einer Gruppe Tarr berichtet, die dem Zauber der Glitzerbeere zu unterliegen drohte. Vermutlich ist es nur der harschen Natur der Surmakar zu verdanken, dass sie sich nicht so ausbreichten konnte. Die Beere nutzt Menschen (Varge/Zwerge/Gnome etc.) als Überträger. Diese lassen sich an großen Bäumen erschöpft nieder und dies nutzt die Beere, um besagtem Baum auf magische Weise die Kraft zu entziehen und einen kleinen Busch wachsen zu lassen, an dem eine neue Beere hängt. Als Heilmittel gibt die Quelle einen Sud vom Fleisch einer Steinnatter an.
    Da es schon Abend ist, gehen Tibor, Alamea, Ruk und Sursuliman gemeinsam noch ein Gläschen trinken, wobei sie in "Die Grüne Stube" einkehren, einer Taverne zwischen den Wurzeln des großen Albenbaums im Albenviertel von Wüstentrutz, wo die berühte Sazzan-Band aufspielt. Ruk und Tibor verabschieden sich danach, während Alamea und Sursuliman ihre Trink-Tour fortführen und in einer Zwergenkneipe landen, in der Alamea definitiv zu tief ins Glas schaut. Mühsam kann Sursuliman die Angeschickerte zurück zum Haus der Donnerbarts bugsieren und nachdem Alamea auch den schon schlafenden Tibor geweckt hat, der sie kurzerhand packt und wortwörtlich in ihr Bett steckt, kehrt Ruhe im Hause ein. Ratarr hingegen suchte noch einmal das Badehaus auf, um sich nach einem Jäger für die für den morgigen Tag geplanten Trip in die Wüste zu den Steinnattern zu erkundigen. Ratarr kann schnell Kontakt mit einem Tarr-Jäger Kontakt aufnehmen, und auch wenn der Wächterritter keinen Erfolg damit hat, den Jäger zu mehr als einem gemeinsamen Bad zu überzeugen, so findet sich doch bald ein anderer Tarr, mit dem Ratarr den Badehausaufenthalt bis in den Morgen hinein... ähm verlängert.
    (29.06.)

    Splittermondhauptseite
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    4:41 am

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